Copyright Basics for User
| Dienstag, August 31st, 2010 | No Comments » |
Copyright Basics for User is only avaible in German because we got the article from www.jusmeum.de
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| Dienstag, August 31st, 2010 | No Comments » |
Die Kollegen von jusmeum.de (in persona Timo Ehmann) haben einen Gastbeitrag in dem Gründermagazin „Gründerszene“ über das Urhaberrecht geschrieben. Ein paar für Euch relevante Passagen wollen wir gerne hier weitergeben.
Das Urheberrecht schützt Werke, die persönliche geistige Schöpfungen des Urhebers darstellen vor der Vervielfältigung, Verbreitung und öffentlichen Wiedergabe durch Dritte. Damit soll das Urheberrecht unter anderem die wirtschaftlichen Interessen des Urhebers schützen, der keinen Anreiz hätte etwas zu schreiben, wenn jeder Dritte die Früchte seiner Arbeit durch schlichtes Kopieren gleichermaßen ernten könnte. Gleichzeitig gerät das Urheberrecht durch das Verbot des Vervielfältigens in einen Zielkonflikt mit dem Internet, das auf dem Vervielfältigen von Daten basiert. Außer dem urheberrechtlichen Werkschutz ist bei der Datenverarbeitung im Internet auch der Investitionsschutz für Datenbanken relevant.
(Anm. d. Verf.: Bei uns wären es die Karteikarten)
Je nach thematischem Zuschnitt einer Website kann auch die Einbindung von Wikipedia-Content interessant sein. Dieser ist zwar urheberrechtlich geschützt, darf aber weiterverwendet werden, wenn man die Bestimmungen des zugrundeliegenden GNU FDL-Lizenzvertrages beachtet. Diese setzen etwa voraus, dass ein Hinweis auf die Lizenz erfolgt und der Text der Lizenz wiedergegeben wird sowie dass der Beitrag vollständig und unverändert übernommen wird.
(Anm. d. Verf.: Bei uns wären es die Karteikarten)
Auch wer sich die Mühe eigener Formulierungen macht, ist dadurch nicht automatisch auf der sicheren Seite. Fasse ich einen fremden Text zusammen, kann darin ein urheberrechtlicher Eingriff liegen. So wie die Verfilmung eines Buches regelmäßig einen Eingriff darstellt, obwohl das Werk dabei in eine neue Form gebracht wird, kann auch in der Zusammenfassung eines Textes ein Eingriff liegen, wenn eine Gesamtabwägung ergibt, dass beide Werke nicht den erforderlichen Werkabstand haben.
Relevant wird diese Frage zum Beispiel im Fall Perlentaucher: Das Geschäftsmodell von Perlentaucher besteht zum Teil im Zusammenfassen von Literaturrezensionen führender deutscher Tageszeitungen. Der Bundesgerichtshof wird am 30. September 2010 über diesen Fall entscheiden. Die Vorinstanzen hielten die Zusammenfassungen allerdings (wohl zurecht) für zulässig.
Der Königsweg zum Content lautet User-Generated-Content. Hier entfaltet sich die ganze Faszination der Internetwelt, in der jeder ein Tom Sawyer sein will, für den andere Tante Pollys Zaun streichen. Das Problem beim Anbieten von User-Generated-Content ist, dass man nicht genau weiß, was man vom Nutzer bekommt. Die Frage ist also, was passiert, wenn die von den Nutzern eingestellten Daten fremde Urheberrechte verletzen. Das deutsche Recht ist insoweit recht großzügig und sieht den Anbieter einer User-Generated-Content-Plattform weder als denjenigen der Inhalte vervielfältigt noch als denjenigen, der Inhalte öffentlich wiedergibt. In seiner Leitentscheidung, der den Verkauf gefälschter Rolex-Uhren auf eBay betraf, verlangte der BGH lediglich, im Falle von Rechtsverletzungen die fraglichen Inhalte unverzüglich zu löschen und im Falle wiederkehrender gleichartiger Verletzungen geeignete Vorkehrungen zu treffen, diese zu verhindern.
| Dienstag, August 24th, 2010 | No Comments » |
After we picked up the wish for Ordered and Unordered Lists from the wish list, we implemented another wish from the Wiki-Wishlist: Merging flashcard sets.
This feature is quiet useful if you’ve imported various flashcard sets (e.g. Spanish) and want to have only one set.
And here is how it works:
1. Choose one of the sets and click on „Merge“ on the Menu of the set
2. Choose the other set you want to merge with and select if you want to move (original sets will be deleted) or to copy (a new set is created).
3. Rename the new flashcard set (if copied). Finished!
As easy-peasy as all other features of CoboCards.
Log-in quickly and give it a try!
| Dienstag, August 24th, 2010 | 3 Comments » |
Nachdem wir zuletzt den Wunsch nach Listenformatierung aus der Wiki-Wunschliste gezogen haben, setzen wir heute einen weiteren Wunsch für Pro-User um: Das Zusammenlegen von Kartensätzen.
Die Funktion ist besonders sinnvoll, wenn man z.B. mehrere Kartensätze aus dem Pool gefischt hat und nicht 10 Kartensätze à 10 Karten zu Englisch haben möchte. Dabei kann man die Karten entweder ineinander verschieben (ursprüngliche Kartensätze verschwinden) oder in einen neuen Kartensatz kopieren (ursprüngliche bleiben erhalten) Ausgeschlossen sind natürlich erworbene Karteikarten von Verlagen.
Und so funktioniert das Zusammenlegen von Kartensätzen:
Zum Beispiel will man die Karteikarten Strafrecht AT und Strafrecht BT zusammenlegen.

1. Beim Hauptkartensatz den Menüpunkt „Zusammenlegen“ wählen.

2. Im Auswahlfenster bestimmen mit welchem Kartensatz man zusammenlegen möchte und ob man kopieren oder verschieben möchte.

3. Jetzt nur noch einen neuen Kartensatznamen vergeben. Fertig.

Gleich mal einloggen und ausprobieren!
| Freitag, August 20th, 2010 | No Comments » |
Rome wasn’t built in a day. Neither our Pool. After we re-designed the Pool visually (we blogged about it here), we decided to re-categorize it ourselves.
What have we done?
We’ve deleted all sets with less than 5 flashcards in order to get some quality into the Pool. In future it will not be possible to publish flashcard sets with less than 5 flashcards.
We re-categorized almost all published sets and we’ll do that in future. If we have miscategorized something due to unclear flashcard names, please give us a shout at info@cobocards.com
Have fun searching in the Pool 🙂
| Freitag, August 20th, 2010 | No Comments » |
Was lange braucht, wird endlich gut! Nachdem wir dem chaotischen Zustand im Pool zumindest optisch ein Ende bereitet haben (wir berichteten hier). gehen wir nun einen Schritt weiter. Zunächst einmal wurden alle Kartensätze, die 0-4 Karten enthielten, aus dem Pool entfernt. Die haben bei der Suche nur gestört. Daran sind wir aber nicht ganz unschuldig, weil wir vorher den Pulbikationszwang drin hatten. Also sorry dafür!
Ab sofort ist es daher nicht mehr möglich, Kartensätze mit weniger als 5 Karteikarten zu veröffentlichen. Damit wollen wir für eine gewisse Qualität im Pool sorgen.
Was passiert mit den bisherigen, z.T. chaotischen Kategorien?
Bisher veröffentlichte Karteikartensätze wurden von uns ggf. manuell neu kategorisiert. Auch in Zukunft werden wir ein Auge darauf haben, damit eine vernünftige Auffindbarkeit der Kartensätze gewährleistet ist. Sollte hier und da mal etwas falsch kategorisiert sein (ungenaue Kartensatznamen ließen nicht immer einfach erkennen, um welches Fach es sich handelt), dann bitte unter info@cobocards.com schreiben 🙂
Der Pool wird ab sofort regelmäßig überprüft und die Kategorisierung optimiert.
Viel Spaß beim Stöbern 🙂
| Mittwoch, August 18th, 2010 | 2 Comments » |
Eigentlich schreibe ich diesen Blogpost gerade nur, damit die neue URL veröffentlicht wird, in der Hoffnung, dass Suchmaschienen diese möglichst schnell finden/aufnehmen 🙂
Also kurz und bündig:
Unsere Startseite in der deutschen Version hat nun eine eigene URL:
http://www.cobocards.com/de/
Wieso das Ganze:
Im Zuge einiger SEO-Maßnahmen mussten wir unbedingt dafür sorgen, dass nicht nur unsere englische Version indiziert ist.
| Dienstag, August 17th, 2010 | No Comments » |
Many people study on CoboCards. But how do they do it and how do they perform? Our user naraesk was so kind to write us his experiences with CoboCards.
If you wish to tell us your story, please feel free to drop your lines to info@cobocards.com
Here’s a short summary of his German essay:
naraesk studies Business Informatics at the University of Leipzig in Germany. When he first studied with CoboCards he did it right before the exam. He started to write flashcards and learned them irregularly.
He passed his exam with a 2.3 which is maybe comparable with a B in the USA.
The next semester he decided to purchase a Pro Account and to ask fellows to join his team. They are 13 now. He very soon realised that the others were not collaborating a lot, so had to do a lot of the writing. In contrary to his first approach he started to write flashcards during the semester and tried to learn them with the Leitner-Algorithm. Although the algorithm does not know his calender and therefore asked him a lot of the questions, he tried to do them all.
The result was that he passed 2 of his 5 exams. The first one with 1.0 (equivalent to A+ in the USA) and 1.3 (= A+/A).
Next semester he wants to re-animate his fellows again. He thinks that studying with CoboCards ist very effective but also costly in terms of time.
| Dienstag, August 17th, 2010 | No Comments » |
Eine Menge Menschen lernen täglich mit CoboCards. Doch was bringt es ihnen genau? Welche Ergebnisse erzielen sie dabei? Um dies zu erfahren, haben wir einen User gebeten, uns doch einmal seine Eindrücke zu schildern. naraesk war so freundlich und hat uns seine Erfolgsstory mitgeteilt.
Wer gerne auch seine Erfolgsstory mit anderen teilen möchte, der ist herzlich dazu eingeladen. Einfach eine E-Mail an: info@cobocards.com
So, nun hier die Erfolgsstory…
Wofür ich CoboCards nutze?
Ich studiere Wirtschaftsinformatik Bsc. im vierten Semester an der Universität Leipzig und nutze seit einem reichlichen Semester CoboCards im Studium. Dieses besteht zu einem erheblichen Teil aus Lernen, Lernen und Lernen. Da scheinen elektronische Karteikarten natürlich wie dafür geschaffen zu sein. Doch wie alltagstauglich oder besser klausurtauglich ist CoboCards wirklich? Über meine bisher gemachten Erfahrungen möchte ich an dieser Stelle berichten.
Mein erster Versuch
Aufmerksam geworden bin ich auf CoboCards durch die Studentenplattform www.uniturm.de, auf welcher es als Lerntipp empfohlen wurde. Dies war kurz vor meiner letzten Prüfung im letzten Wintersemester. Da das ganze sehr interessant und viel versprechend klang, habe ich mich dazu entschlossen, es zu testen. Also kurzer Hand die wichtigsten Inhalte für die letzte noch zu schreibende Klausur in ein paar Karteikarten gepresst, mit ein paar groben Fragen versehen und fertig war mein erster Kartensatz. Das nahm zwar nur wenig Zeit in Anspruch, war aber nur suboptimal: Die Zeit um effektiv zu lernen war zu kurz, die Fragen, sowie die Inhalte oft zu grob formuliert. Das Prüfungsergebnis war mit 2,3 dennoch noch passabel.
Meine Erkenntnis
Alles in allem hatte mich CoboCards aber überzeugt. Ich hatte aber gelernt, dass man das ganze anders angehen musste. Kurz vor dem Start des diesjährigen Sommersemesters wurde ich Pro User und nahm mir fest vor während des Semesters parallel zum Vorlesungsstoff meine Kartensätze aufzubauen und regelmäßig nach dem Leitner- Algorithmus zu lernen.
Der Neustart
Sechs verschiedene Vorlesungen besuchte ich dieses Semester und pflegte entsprechend sechs verschiedene Kartensätze. Diese sind mittlerweile im Pool veröffentlicht und ihr könnt sie euch hier anschauen. Ich musste schnell erkennen, dass das Erstellen der Karteikarten deutlich zeitaufwendiger war als angenommen. Und so wurden es schnell nur noch fünf Kartensätze, welche akribisch immer weiter ausgebaut wurden. Denn nach meinem ersten Versuch hatte ich gelernt, dass die Karteikarten sehr detailliert sein müssen. Sie sollten, so lautete das Ziel, den gesamten prüfungsrelevanten Stoff vollständig enthalten und nicht bloß eine Art Zusammenfassung darstellen, da ich mir vorgenommen hatte ausschließlich mit CoboCards zu lernen. Auch stellte ich nun konkrete Fragen zu einzelnen Sachverhalten und legte lieber eine Karteikarte mehr an, als unnötig viel Stoff auf eine Karteikarte zu quetschen. Daher war das Erstellen oft sehr aufwendig und zeitraubend. Um das abzufangen, versuchte ich im Laufe des Semesters immer mehr Kommilitonen von CoboCards zu überzeugen. Unser Team ist bis heute auf 13 Personen angewachsen. Aktiv am erstellen der Karteikarten haben sich aber leider die wenigsten beteiligt, meist wurden nur sporadisch einmal die bereits vorhandenen Karteikarten angeschaut. Ich hatte mir ja vorgenommen mit Hilfe des Leitner- Algorithmus regelmäßig mich mit dem Stoff auseinander zu setzen. Leider kennt dieser meinen Terminkalender nicht, sodass er mir häufig mehr Karten zum Lernen vorschlug, als ich gerade lernen konnte oder wollte. Dennoch lernte ich regelmäßig, wenn auch nicht immer das komplette Pensum, welches der Leitner-Algorithmus vorgab.
Meine Prüfungsergebnisse
Kurz vor den Prüfungen legte ich dann auch noch den zuvor aufgegebenen Kartensatz an. Allerdings aus Zeitdruck ähnlich oberflächlich wie meinen ersten Kartensatz. Mein erster Eindruck, dass dies nicht die optimale Methode sei, bestätigte sich auch dieses Mal. Die anderen Prüfungen, auf welche ich mich ausschließlich mit CoboCards vorbereitete, liefen dafür um so besser. Die mir bisher bekannten Prüfungsergebnisse lauten 1,0 und 1,3. Der Prüfungsdurchschnitt lag das eine Mal bei 2,8 und bei der zweiten Klausur nur knapp unter 4,0. Die restlichen Ergebnisse stehen noch aus.
Mein Fazit
Mit diesen Prüfungsergebnissen bin ich natürlich äußerst zufrieden. Es war viel Arbeit die 504 Karteikarten zu erstellen, aber diese hat sich definitiv gelohnt. Auch meine oben beschriebene Richtlinie für das Anlegen der Karteikarten hat sich bewährt. Mehrere kleine Karteikarten zu einzelnen Sachverhalten lassen sich deutlich besser lernen als wenige von oben bis unten vollgeschriebene Karteikarten. Für das kommende Semester werde ich erneut ausschließlich mit CoboCards lernen und hoffe, dass ich mit meinen Ergebnissen Kommilitonen überzeugen kann CoboCards ebenfalls aktiv zu nutzen. Denn CoboCards alleine zu nutzen ist möglich und effektiv, aber auch sehr aufwendig!
| Samstag, August 14th, 2010 | No Comments » |
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