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10 Tipps zum besseren Lernen mit CoboCards

Dienstag, Januar 12th, 2016No Comments »

Ein weiteres Jahr ist zu Ende und die wohlverdienten Ferien sind rum.

Jetzt geht es weiter mit dem Lernen. Es macht zwar keinen Spaß, aber es muss sein.

Sebastian Leitner, der Erfinder der Lernkartei, sagte: „Es gibt keine schlechten Schüler, sondern nur schlechte Lernmethoden.

Es gibt Profi-User auf CoboCards, die durch effizientes Lernen 7 Prüfungen und damit ihr Diplom bestanden haben.
Wie machen die das? Wir haben sie gefragt. Hier ihre Tipps.

10 Tipps von CoboCards-Profis für garantiertes Bestehen von Prüfungen 

  1. Schreibe Deine Karten selbst! Damit beginnt schon der Lernprozess.
  2. Schreibe Deine Karten am Computer. Das geht viel schneller als auf dem Smartphone oder Tablet. Über 90% machen das so.
  3. Benutze die Tastaturkürzel! Damit bist Du noch schneller bei der Kartenerstellung.
  4. Füge Bilder ein*! Das Gehirn kann sich Inhalte mit Bildern besser einprägen.
  5. Schreibe Eselsbrücken in die Frage! Das hilft, sich an die Antwort zu erinnern.
  6. Lerne mit Freunden! Sorgt für wichtige Gegenkontrollen.
  7. Markiere wichtiges auf Karten! Erleichtert Kontrolle durch Freunde.
  8. Lerne Deine Karten hauptsächlich mit den Apps! Und zwar überall.
  9. Aktivere den Leitner-Algorithmus* und die Leitner-Erinnerungsmail*!
  10. Halte Dich konsequent an die Vorgaben des Leitner-Algorithmus!

* Diese Funktionen sind Bestandteil der CoboCard-Pro Version (ab 3 € im Monat).

10 Tipps von CoboCards-Profis für garantiertes Bestehen von Prüfungen

Mittwoch, Dezember 31st, 2014No Comments »

Es gibt Profi-User auf CoboCards, die durch effizientes Lernen 7 Prüfunen und damit ihr Diplom bestanden haben. Wie machen die das? Wir haben sie gefragt. Hier ihre Tipps.

10 Tipps von CoboCards-Profis für garantiertes Bestehen von Prüfungen

  1. Schreibe Deine Karten selbst! Damit beginnt schon der Lernprozess.
  2. Schreibe Deine Karten am Computer. Das geht viel schneller als auf dem Smartphone oder Tablet. Über 90% machen das so.
  3. Benutze die Tastaturkürzel! Damit bist Du noch schneller bei der Kartenerstellung.
  4. Füge Bilder ein*! Das Gehirn kann sich Inhalte mit Bildern besser einprägen.
  5. Schreibe Eselsbrücken in die Frage! Das hilft, sich an die Antwort zu erinnern.
  6. Lerne mit Freunden! Sorgt für wichtige Gegenkontrollen.
  7. Markiere wichtiges auf Karten! Erleichtert Kontrolle durch FreundIn.
  8. Lerne Deine Karten hauptsächlich mit den Apps! Und zwar überall.
  9. Aktivere den Leitner-Algorithmus* und die Leitner-Erinnerungsmail*!
  10. Halte Dich konsequent an die Vorgaben des Leitner-Algorithmus!

* Diese Funktionen sind Bestandteil der CoboCard-Pro Version (ab 3 € im Monat).

Die effektivsten Lernmethoden

Mittwoch, Oktober 8th, 2014No Comments »

Nicht nur für die Schule, sondern auch fürs Leben lernen wir.

Stegreifaufgaben, Schulaufgaben, Abschlussprüfungen. Während der Schul- und Lehrzeit gibt es eine Menge, was Schüler lernen und vor allem behalten müssen. Manch einer hat ja das Glück über ein sogenanntes fotografisches Gedächtnis zu verfügen. Formeln, Vokabeln und Fakten merken sich solche Schüler ganz leicht. Doch die meisten haben es schwerer. Jedoch gibt es einige Hilfestellungen, die das Lernen erleichtern können.

Richtig lernen

An der Kent State University in Ohio haben Wissenschaftler jüngst untersucht, welche Lernmethoden wirklich hilfreich sind. Am schlechtesten schnitten dabei herkömmliche Vorgehensweisen ab. Das Hervorheben von Textpassagen in Büchern oder auf Arbeitsblättern sowie das wiederholte Lesen haben sich als wenig wirksam herausgestellt. Aktiv zu lernen durch Selbsttests und Frage-Antwort-Spiele haben dagegen zu Lernerfolgen geführt.

Strategie I: Häppchenweise lernen mit Karteikarten

Sich Vokabeln und andere Fakten auf Karteikarten zu schreiben, ist seit langem eine beliebte Lernmethode. Die US-amerikanischen Psychologen haben herausgefunden, dass das Lernen in Abschnitten wesentlich effektiver ist, als zu versuchen, sich das geballte Wissen auf einmal zu merken. Die Karteikarten sind dafür ein geeignetes Lernmittel, denn sie ermöglichen den Schülern in Etappen zu lernen. Zudem macht die Interaktivität des Karten-Umdrehens vielen auch Spaß. Was die Karten schließlich auch zu einem beliebten Lernmittel macht, ist die Tatsache, dass sie leicht mitgenommen werden können. So ist es Schülern möglich, im Freien, im Bus oder einfach zwischendurch einmal die Karteikarten zu zücken und ihr Wissen zu testen.

Strategie II: übersichtlicher Selbsttest

Eine weiteres Lernmittel, das Schüler für effektives Lernen nutzen können, sind Faltblätter. Diese können Schüler leicht im Internet selbst erstellen. Umfangreiche Inhalte können auf diese Weise übersichtlich dargestellt werden. Mögliche Fragen einer Prüfung werden beispielsweise auf die Vorderseite gedruckt, die Rückseite offenbart die richtige Antwort. Der Vorteil dieser beiden Lernstrategien ist, dass die Schüler sich beim Gestalten von Karteikarten oder Faltblättern Fragen und Antworten bereits einprägen können. Das verstärkt den Lerneffekt und kann sowohl für einen visuellen als auch akustischen Lerntyp hilfreich sein. Der erste merkt es sich durchs Schreiben und Lesen, der andere kann sich die Fakten beim Schreiben vorsprechen.

Überdies können Schüler Faltblätter nutzen, um damit ihr Wissen an andere weiterzugeben. Zum Beispiel steht auf der einen Seite der Fachbegriff, den der Schüler erklären muss. Auf der anderen sind dann Stichpunkte, welche Mutter, Vater oder eine andere Person kontrollieren. Hat der Schüler einen Punkt noch nicht genannt, kann gezielt danach gefragt werden. Dieses aktive Wiedergeben des erlernten Wissens schnitt bei der Untersuchung an der Kent State University auch am besten ab.

Lernmittel individuell gestalten

Im Gegensatz zu Karteikarten können Faltblätter noch besser an die Bedürfnisse des Lernenden angepasst werden. Bei Onlinedruckereien wie flyermaschine.de sind verschiedene Formate, Falzungen und Umfänge bis zu 16 Seiten möglich. Das selbstständige Gestalten solcher Folder macht nicht nur Spaß, sondern fordert auch das strukturierte Denken. Selbstständig muss der Schüler Inhalte ordnen und zu seinem Verständnis übersichtlich darstellen.

Solche Faltblätter können auch genutzt werden, um im Team zu lernen oder die wichtigsten Fakten bei einem Referat für die Mitschüler festzuhalten.

Neues Feature: Karteikarten nach Tags lernen

Samstag, März 15th, 2014No Comments »

Hallo liebe Lernenden,

Ihr hattet Euch in der Vergangenheit das Karteikarten nach Tags lernen (oder wie es früher auf Deutsch hieß: Schagwörtern) gewünscht :)

Diesen Wunsch haben wir nun erfüllt. Ab sofort ist das Karteikarten Lernen nach Tags für Pro-User möglich.

Was bedeutet „Karteikarten nach Tags lernen“?

Bisher konntet Ihr Eure Karteikarten auf CoboCards auf die folgende Art und Weise Karteikarten lernen:

  1. Nach Leveln (also z.B. nur die nicht-gewussten)
  2. Von .. bis… (z.B. Karte 1-50)
  3. Leitner-Algorithmus (Pro-Funktion)

Nun kommt eine 4. Möglichkeit hinzu: Das Lernen nach Tags / Schlagwörtern.

Auf jeder Karteikarte auf CoboCards könnt Ihr der Karte auch einen Tag zuweisen. Zum Beispiel, wenn die Karte das Kapitel „Organisation“ betrifft. Oder „Führung“, „Zusammenarbeit“ etc.

Nun könnt Ihr nur diese spezifisch getaggten aus dem Kartensatz lernen, ohne die übrigen anzurühren.

Und so könnt Ihr Karteikarten nach Tags lernen

Klickt im jeweiligen Kartensatz im Menü auf den Reiter „Lernen“. Ihr werdet eine ähnliche Screen zu dieser sehen.

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Die Tags / Schlagwörter, die Ihr beim Erstellen der Karteikarten vergeben habt, werden in Boxen dargestellt. Diejenigen, die ausgewählt wurden, werden markiert (im Bild „Führung“ und „Organisation“). Die Karten mit dem Tag „Zusammenarbeit“ sollen bei dieser Lernsession nicht gelernt werden (nicht markiert).

Insgesamt wurden so 5 Karten zum Lernen ausgewählt.

Wie gewohnt, könnt Ihr auch weiterhin „geordnet“ oder „durcheinander“, Pro-User auch „Frage-Antwort“ oder „Antwort-Frage“ lernen.

Wir hoffen, das neue Feature „Karteikarten nach Tags lernen“ hilft Euch, noch effektiver zu lernen. Über Feedback freuen wir uns natürlich.

Wir lernen nicht nur in der Schule

Freitag, Januar 31st, 2014No Comments »

Die Schulbildung gehört wie auch die berufliche Ausbildung oder ein Studium zu den wichtigsten Bausteinen im Leben. In Deutschland sind Abschlüsse in diesen Bereichen besonders wesentlich. Nirgendwo auf der Welt ist das der Fall. Nirgendwo sind anerkannte Zeugnisse und Zertifikate so wichtig. Dabei haben wir ganz vergessen, dass Menschen überall lernen. Wir lernen nicht nur in der Schule. Nein – wir eigenen uns fast immer neues Wissen und/oder Können an. Wenn wir z.B. in einen Club gehen um eine neue Sportart zu lernen, dann ist das nichts anderes, als sich in der Schule Wissen anzueignen. Dieses Beispiel könnte auf hunderte Situationen übertragen werden. Wenn wir z.B. den Fernseher einschalten und eine Dokumentation anschauen, dann lernen wir auch, weil wir uns davon viel merken.

Wir lernen dabei nicht nur Wissen an sich, sondern auch neue praktische und soziale Fähigkeiten kennen. Wir lernen mit Menschen umzugehen und unsere Soft Skills auszubauen. Wir lernen also in der Regel immer wenn wir was Neues machen. Das Problem bei der ganzen Sache ist nur, dass es dafür keine Zeugnisse gibt. Es gibt kein Zertifikat auf dem steht, dass sie eigentlich gut Englisch können weil sie ein Jahr privat in den USA verbracht haben.

Schriftzug E-LearningEine gute Möglichkeit um diesen Problem entgegenzuwirken gibt es bereits. Es handelt sich dabei um den Profil Pass. Das ist ein deutschlandweit angewendeter Qualifikationsnachweis im Rahmen der Berufs- und Weiterbildung. Leider ist dieses Instrument noch ziemlich unbekannt. Dieser Versuch auch informelles Knowhow nachweisbar zu machen, ist eine tolle Idee. Das sollte noch verbessert und dann auch bekannt gemacht werden. Dadurch, dass wir in Deutschland dafür so lange brauchen, gehen uns wichtige Ressourcen verloren. Denn Personal, vor allem jenes mit sehr gut anwendbaren Kenntnissen, ist für unseren Wirtschaftsstandort Deutschland wichtiger als je zuvor.

Wie könnte das Dilemma noch gelöst werden?

In Zeiten des Fachkräftemangels müssen sich Unternehmen einfach ein bisschen mehr anstrengen um qualifiziertes Personal zu bekommen. Das heißt auch, dass bei der Bewerberauswahl ungewöhnliche Wege beschritten werden müssen. Schon bei der Stellenausschreibung können Betriebe diesen Umstand miteinschließen, indem nicht nur Topabschlüsse gefordert werden.  Die Unternehmen werden so vielleicht mehr Bewerbungen kommen als diesen lieb ist. Allerdings sollte sich dieser Aufwand dann auch lohnen, wenn der richtige Bewerber für eine Stelle gefunden ist und nicht jener, der nur den Anschein des Besten hat.

Freilich ist es dann auch notwendig, dass keine standardisierten Einstellungstests, sondern individuelle Auswahlinstrumente benutzt werden.  Diese müssen sich an der Stelle orientieren und auf die Fähigkeiten eingehen die für die Aufgabenerledigung gefordert wird.

Was tun, wenn Kinder keine Lust auf Lernen haben?

Dienstag, Dezember 10th, 2013No Comments »

Wenn Kinder schlechte Noten mit nach Hause bringen, dann kann das mehrere Ursachen haben:

  • Faulheit
  • Mangel an Motivation
  • Der Unterrichtsstoff wurde nicht verstanden

Schriftzug MotivationGegen letzteren Punkt können wir bei CoboCards wenig ausrichten. Betroffene Schüler können einmal den Pool an Karteikarten durchsuchen und schauen, ob andere Nutzer eventuell den Stoff in eigener Sprache besser erklärt haben.

Gegen mangelnde Motivation und Faulheit hilft meistens nur die Zusammenarbeit mit Klassenkameraden. Denn die sprechen dieselbe Sprache und besitzen mehr oder weniger den gleichen Wissensstand.

Dafür ist CoboCards kollaborativ nutzbar. Beim gemeinsamen Arbeiten teilen sich Schüler nicht nur die Arbeit, sondern motivieren sich auch gegenseitig. Und hierfür muss man nicht einmal im selben Zimmer sitzen.

Dank Chat und Skype-Verbindung kann jeder in seinem eigenen Zimmer sitzen. Das Chatten kennen und lieben Kinder bereits von Facebook & Co. Beim Chatten auf CoboCards befriedigen sie ihr Kommunikationsbedürfnis, aber lernen dabei auch gleichzeitig.

Dabei hat jeder seinen eigenen Lernstatus. Mal fragt der eine ab, mal der andere. CoboCards merkt sich, welche Karteikarte wie oft gewusst wurde. Es entsteht eine nette Konkurrenz unter den Lernpartnern: Der Wille seine Karten alle in die letzte Box zu bekommen. Dieser Wettlauf hat auch eine weitere positive Nebenwirkung: Das Kind hat die Fragen so oft richtig beantwortet, dass das Wissen nun im Langzeitgedächtnis sitzt. Das Kind fühlt sich fit für die Prüfung. Die Angst vor dem Versagen ist weg.

Ich habe eine schöne Seite gefunden, die sich mit dem Thema der Motivation von Kindern beschäftigt. Dort gibt der Autor acht Tipps, wie man Kinder am besten motiviert. Also einen Blick wert.

Ein weiterer Tipp meinerseits: Lernen Sie doch einmal mit Kind zusammen! Ich meine damit nicht auf die gewohnte Art, bei dem das Kind direkt vor Ihrer Nase sitzt. Sonder über den Chat. Ohne das Kind gleich anzuschreien, wenn es einmal unkonzentriert ist. Ihren Frust können Sie in Ihrem Zimmer loswerden. Ohne dass das Kind es mitbekommt.

Wie bildet man ein Team in CoboCards?

Dienstag, September 3rd, 2013No Comments »

Da uns kürzlich eine Supportanfrage erreichte, in der man offensichtlich Schwierigkeiten bei der Teambildung in CoboCards hatte, will ich in diesem Beitrag einmal erklären, wie man ein Team in CoboCards zusammenstellt.

1. Schritt: Freunde einladen

Zunächst einmal müsst Ihr zukünftige Teammitglieder zu CoboCards einladen, wenn diese noch kein Benutzerkonto auf CoboCards haben.

Diese erhalten dann einen Link und müssen den Anweisungen folgen.

Am besten macht Ihr dies, indem Ihr über Freunde –> Freund einladen geht und dort die Einladungsmail verschickt. Sobald die Einladung angenommen wurde, erscheint das zukünfitige Teammitglied in der Freundesliste.

HINWEIS: Die meisten User legen nach der Anmeldung nicht gleich einen Benutzernamen fest. Wurden mehrere Freunde eingeladen, erscheinen sie alls als „CoboCards-User“. Bittet Eure Freunde in der Einladungsmail auch gleich, Nicknames zu vergeben.

BONUS: Wer erfolgreich Freunde einlädt, bekommt auch einen Rabattcode für CoboCards-Pro in Höhe von 20%.

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2. Schritt: Mit bestehenden CoboCards-Nutzern anfreunden (optional)

Es kann natürlich sein, dass Freunde schon ein Benutzerkonto auf CoboCards besitzen. Dann sollte man am besten deren E-Mail Adresse kennen, die in CoboCards hinterlegt wurde.

Gibt man diese E-Mail Adresse erhält der Freund keine Mail zum Anmelden, sondern zum Akzeptieren der Freundschaftsanfrage.

3. Zum Team hinzufügen

Voraussetzung, um ein CoboCards-Mitglied zu einem Team zusammenzufügen ist, dass dieser sich in der Freundesliste befindet. Nur der Ersteller des Kartensatzes (Admin) ist in der Lage, Teammitglieder hinzuzufügen.

Klickt hierfür in der Home-Ansicht auf den Link „Team“ und setzt bei denjenigen, die Zugriff anf den Kartensatz haben sollen, ein Häkchen.

HINWEIS: Teammitglieder können Karten löschen. Bedenkt das bitte!

So, nun wisst Ihr, wie man ein Team in CoboCards erstellt. Solltet Ihr weitere Fraen

 

Übersetzer lernen Sprachen mit Karteikarten

Mittwoch, März 13th, 2013No Comments »

MotivationsAuf CoboCards lernen viele Nutzer Sprachen. Ganz vorne liegt dabei – wie sollte es auch anders sein – Englisch. Gefolgt von Französisch, Spanisch oder Latein. Viele von Ihnen – darunter die jüngeren – lernen natürlich für die Schule. Studenten eher für den Beruf. Aber nicht weil die Sprache zu ihrer Hauptaufgabe im späteren Beruf gehört wird, sondern weil Unternehmen immer mehr international tätig sind und Sprachen wie Englisch oder Spanisch fast schon keine besonderen Kenntnisse darstellen.

Daneben gibt es aber auch Nutzer, die Sprachen mit Karteikarten lernen, da Sprachen wesentlicher Bestandteil ihres Berufsfeldes ist. Wie z.B. Übersetzer oder Dolmetscher.

Ein Übersetzer ist dabei jemand, der technische, wirtschaftliche oder wissenschaftliche Texte schriftlich übersetzt. Ein Dolmetscher ist eher mündlich tätig. Man trifft auf ihn in Gerichtsverhandlungen, Konferenzen etc. Sie übersetzen gesproches Wort simultan. Entsprechend müssen sie sehr fit in der Sprache sein. Da hilft nur eins: Regelmäßiges Wiederholen von Vokabeln. Und wo das am besten geht, wissen unsere Nutzer bereits :)

Um in einem Übersetzungsbüro zu arbeiten, sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Da wäre zunächst die Ausbildung. Die Ausbildung von Dolmetschern und Übersetzern ist hierzulande nicht einheitlich geregelt. Ein Abschluss an einer Fachschule oder ein entsprechendes Studium ist notwendig.

Voraussetzung für eine Anerkennung gerade im Ausland erworbener Abschlüsse ist, dass der Kenntnisse professionell erlernt worden sind. Da ich vor Kurzem einer DaF-Konferenz beigewohnt habe (s. letzter Artikel), weiß ich das. In Deutschland gibt es da ja nach Bundesland auch unterschiedliche Annerkennungsverfahren, wenn man z.B. in Gerichten oder Behörden als Übersetzer/Dolmetscher tätig sein möchte. In manchen Bundesländern besteht das Anerkennungsverfahren in der Zulassung zu einer Prüfung. Geprüft wird dann, ob Kandidaten die Voraussetzungen für eine Prüfungsteilnahme erfüllen. In der Regel ist ein mittlerer Schulabschluss nötig. Oft werden auch Nachweise über eine mehrjährige Berufstätigkeit verlangt.

Besteht man die Prüfung erhält man den Titel „Staatlich anerkannte/r Übersetzer/in“ und „Staatlich anerkannte/r Dolmetscher/in“.

Um soweit zu kommen, hilft nur Eines: Lernen, lernen, lernen. Dank CoboCards überall, im Browser, auf dem iPhone, iPad, Tablet oder Android-Phone.

Wie lernen eigentlich Kleinkinder im Spiel?

Dienstag, August 28th, 2012No Comments »

Wollen wir beruflich erfolgreich sein, müssen wir heute immer besser sein, immer mehr wissen und können. Das heißt, wir müssen immer mehr lernen und darum steht dieses Thema immer stärker im Fokus der Öffentlichkeit. Auch dieses Blog widmet sich ja ganz dem Thema. Aber wann beginnt ein Mensch eigentlich zu lernen? Die naheliegende Antwort darauf ist: genau dann, wenn er beginnt zu denken. Die Entwicklungspsychologin Sabine Pauen attestiert in einem Spiegel-Interview bereits Säuglingen und Babys ein angeborenes Wissen und die Fähigkeit, die Umwelt fokussiert zu ordnen. Demnach sind schon Säuglinge in der Lage etwas gezielt zu lernen.

Lernen beginnt also von den ersten Lebensmomenten an und viele Eltern fragen sich daher, wie genau man dieses Lernen unterstützt, wie genau man das eigene Kind fördert. Der recht einfache erste Schritt ist dabei, dem Kind Input zu liefern. Dies gilt selbstredend nicht nur für die ersten Monate, sondern zieht sich durch die gesamte Kindheit, ja das ganze Leben. Nur wenn wir Reize empfangen können wir sie ordnen und verarbeiten, die Ordnung speichern und für spätere Handlungen auf dieses Muster zurückgreifen. Kurz: nur so können wir lernen.

Kinder erhalten solchen Input in der Regel im Spiel. Es nützt wenig, vor Kleinkindern zu dozieren. Viel wertvoller ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen die Kinder gezielt bestimmten Situationen und damit bestimmten Reizen ausgesetzt sind. Spielsituationen sind da natürlich der naheliegende Kontext um Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln. Hier kann ein Kind üben, ein „richtiges“ Verhaltensmuster (körperlich, geistig oder sozial) zu erlernen. Wie aber kann man nun diese Situationen so einrichten, dass ein möglichst gutes Lernergebnis gefördert wird?

Mit was sich ein Kind gerade beschäftigt, wie ein Kind spielt, hängt nicht zuletzt von dem Spielzeug ab, das dem Kind angeboten wird. Das Spielzeug grenzt die Situation ein, indem es dem Kind quasi ein Angebot unterbreitet, was als nächstes zu tun ist. Am deutlichsten wird das bei Spielzeugen, die ganz gezielt so konzipiert sind, dass ganz bestimmte Handlungen im Verlauf des Spiels vollführt werden müssen. Solche Spielzeuge sind häufig darauf ausgelegt, dass ein und derselbe Ablauf immer wieder wiederholt werden muss, um einen, in den Augen des Kindes erstrebenswerten Zustand herzustellen. Motorik Spielzeuge oder Sortierboxen, bei denen man Formen erkennen und zuordnen muss, sind typische Vertreter solcher Lernspielzeuge.

Prinzipiell eignen sich aber viel mehr Spielzeuge dazu eine Lernsituation zu initiieren und dabei zu helfen, dem Kind ein bestimmtes Wissen oder eine bestimmte Fähigkeit zu vermitteln. Das Spielzeug muss sich eigen, einen Input zu geben, eine bestimmte Handlung zu beginnen und zu wiederholen. Wenn sich das Spielzeug hierzu eignet, wird es sich auch als nützlich erweisen, die mit der Handlung einhergehende Fähigkeit zu schulen.

Eine wichtige Einschränkung gibt es dabei jedoch zu beachten. Wie auch im oben zitierten Spiegel-Interview zu lesen ist, ist der größte Feind der kindlichen Entwicklung die Reizüberflutung. Zu viele einströmende Reize überfordern das Kind und verhindern, dass die „wertvollen“ Reize verarbeitet werden. In einem solchen Fall bleibt der Lerneffekt aus. Spielzeug sollte daher so reizarm wie möglich sein, will es sich als Lernspielzeug eignen. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Holzspielzeug ein besonderer pädagogischer Wert zugesprochen wird. Holzspielzeuge sind in der Regel eher zurückhaltend gestaltet. Anders als kunterbuntes, Geräusche verströmendes und übermäßig detailliertes Plastikspielzeug, besinnen sich die Spielzeugdesigner oft auf das Wesentliche. Wenige Farben, keine Störgeräusche und klare Formen helfen dem Kind dabei, sich auf das Wichtige zu fokussieren.
 

CoboCards ältester Nutzer ist…

Montag, Juli 16th, 20121 Comment »

Wir wissen, dass unsere jüngste Nutzerin 8 Jahre alt. Unser ältester Nutzer war bisher ein Herr Bernhausen aus Mönchengladbach. Er erstellt Statistik-Lernkarten (!) für einen Studenten und ist ungefähr Mitte 60.

Statistk Balkendiagramm Letzte Woche hat sich nun ein Herr Weber bei uns gemeldet. Dem Akzent nach aus Bayern. Er hatte sich unsere iPhone App auf das iPad heruntergeladen und hatte ein paar Startschwierigkeiten. Gerne haben wir ihm per Telefon ausgeholfen.

Nachdem wir seine Fragen geklärt hatten, konnte ich mir die Frage nach seinem Alter nicht verkneifen.

Herr Weber ist sage und schreibe 70 und nutzt CoboCards!!!

Das ist toll, da es erneut zeigt, wie einfach und intuititv CoboCards zu nutzen ist. Egal, ob Grundschüler oder Rentner, mit CoboCards kommen alle klar.

Herr Weber nutzt CoboCards als eine Art Gedächtnisstütze. Mit seinem Pro-Account erstellt er auf dem iPad Karteikarten mit den Namen von Lebensmittelmarktleitern und deren Adressen. Mit Hilfe der Suchfunktion innerhalb der App (neu seit Mai 2012) tippt er den Namen der Stadt ein und weiß in Sekundenschnelle wie der Marktleiter heißt.

Herr Weber wirkte am Telefon noch recht frisch. Dennoch benötigt das Gedächtnis mit der Zeit eine Stütze. Übrigens nicht nur im Alter. Da freut es uns, dass wir mit unserer Lernplattform dazu beitragen können, dass Menschen selbst im fortgeschrittenerem Alter noch lernen. Denn das Lernen ist ein lebenslanger Prozess!