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Alle Oberthemen / Marketing / Marktforschung / 4 Marktforschung
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02 Wann ist eine Stichprobe repräsentativ? Welche Auswahlmechanismen gibt es?
Eine Stichprobe ist repräsentativ, wenn die Verteilung aller interessierenden Merkmale der Untersuchungselemente der Verteilung in der Grundgesamtheit entspricht.

BEWUSSTE-Auswahl
- Willkürlich: leicht zu erreichen, z.B. Studenten. i.d.R. nicht repräsentativ
- Konzentrationsverfahren: z.B. Befragung der Supermarktbesucher über zufriedenheit eines Waschmittels
- Typische Auswahl: Die Gruppe welche am ehsten repräsentativ erscheint (Diskobesucher bei Musiktrends)
- Quotenauswahl: Im Vorfeld werden Quoten bestummen welche eingehalten werden müssen (Wie viele Frauen, Männer, Alte, Junge etc...)

ZUFALLS-Auswahl
- Einfache Zufallsauswahl: Stichprobenumfang wird berechnet (homograder Fall bei qualitativen Merkmalen, heterograder Fall bei quantitaviven Merkmalen)
- Geschichtete Zufallsauswahl: Auswahl mehrere in sich homogener, untereinander aber möglichst heterogener Gruppen, dannach Stichprobenziehung aus jeder Gruppe!! Ziel: Messfehler mit gleichem Stichprobenumfang verringern.
- Klumpenauswahl: Bildung von natürlichen "Klumpen" (Stadtteile, Berufsgruppen). Klumpen sollten untereinander homogen sein (z.B. verschiedene Fussballvereine). } Gegenteil von Geschichteter Zufallsauswahl
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Karteninfo:
Autor: thommy-star
Oberthema: Marketing
Thema: Marktforschung
Schule / Uni: Universität Basel
Ort: Basel
Veröffentlicht: 07.06.2012

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