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Alle Oberthemen / Psychologie / Testtheorie / VO Grundlagen der psychologischen Testtheorie
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Was ist die Innere Konsistenz?
Methode zur Feststellung der Reliabilität

Hierbei wird jedes Item eines aus mehreren Items bestehenden Tests als eigene Messung des interessierenden Merkmals betrachtet. Die innere Konsistenz kann dann vereinfacht als durchschnittliche Korrelation aller Items dieses Tests verstanden werden, hängt aber auch von der Anzahl an Items im Test ab.

Die bekanntesten Kennwerte zur inneren Konsistenz sind
  • Cronbach
  • Lambda3 nach Guttman


Stellen die Items zumindest essentiell - äquivalente Messungen dar, sind und 3 Schätzungen der Reliabilität des Gesamttests.
Für den Fall, dass die Items keine äquivalenten Messungen darstellen, sind und 3 lediglich untere  Schranken der Reliabilität.

WICHTIG
  • bei der Berechnung von und 3 müssen die Items gleichartig „gepolt“ sein, d.h. hohe Werte müssen inhaltlich immer dieselbe Bedeutung haben (z.B. für eine hohe Ausprägung des Merkmals sprechen)
  • Weder noch 3 sind ein Maß für die „Eindimensionalität“ von Items
Tags: Reliabilität
Quelle: F76
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Karteninfo:
Autor: coster
Oberthema: Psychologie
Thema: Testtheorie
Schule / Uni: Universität Wien
Ort: Wien
Veröffentlicht: 12.06.2013

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