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Alle Oberthemen / Lean / LEan

Lean Management (32 Karten)

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Der Lean-Gedanke - Zielsetzung
Dach: Business-on-demand
4 Säulen:
     • Verfügbakeit Durchlaufzeiten runter
(Schnittstellen reduzieren, Engpässe beseitigen, Prozessketten entschacken)
     • Qualität Fehlerfreiheit hoch
(Prozesse beschreiben, Qualitätskriterien festlegen, Prozesse standardisieren)
     •Kosten Aufwand runter
(Prozesse optimieren, Verschwendung beseitigen, individuelle
Leistung messen)
     •Individualität Kundenorientierung hoch
(Bedarf interner & externer Kunden regelmäßig analysieren)
Keller: Prinzipien
    •Fluss-Prinzip: Kopplung sämtlicher Aktivitäten der Wertschöpfungskette
    •Takt- Prinzip: Prozessschritte der Wertschöpfungskette sind zeitlich ausgewogen
    •Pull-Prinzip: Auslösen des Prozesses bzw. Prozessschrittes durch den Kunden
    • Null-Fehler-Prinzip: Überprüfung und Perfektionierung der Wertschöpfungskette
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4-Säulen-Modell
Dach: Kundenorientierung
4 Säulen
TQM: Optimale Erfüllung von Kundenbedürfnissen
Just-in-Time: Erfüllung v. Kundenanfordrungen in gefordtertem Umfang, Qualität und Zeitpunkt
Standardisierung: Nutzung standardisierter, sicherer und kostengünstiger Methoden zur Leistungserbringung
KAIZEN: Maßnahmen zur kontinurilichen Prozessoptimierung mit Fokus auf Wertschöpfung

Keller1: Vermeidung von Verschwendung
Keller 2: Kontinuierliche Verbesserung
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Nenne die drei Verlustarten im Lean-Umfeld (3MU)
• Muda: Verschwendung
• Mura: Unregelmäßigkeiten
• Mura: Überlastung
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Was ist Mura:Verschwendung
• Prozesse Produkte, Tätigkeiten ohne Beitrag zur Erfüllung von Kundenwünschen
• Gegenmaßnahme: kontinuierliche Reflektion und Verbesserung mit KAIZEN
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Was ist Mura: Unregelmäßigkeit
• ungleicher Verteilung der Arbeitslast über einen Zeitraum oder Prozess
• Gegenmaßnahme: Heijunka: Produktionsglättung durch Nivellierung des Bedarfs
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Was ist Mura: Überlastung
• mangelhafte Arbeitsplatzaustattung oder falsche Arbeitstechnik
• Gegenmaßnahme: Standardisierung der Arbeit
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Vermeidung von Verschwendung (MUDA)
1- kontinuierliches Hinterfragen von Prozessen, Tätigkeiten, Informationen und Produkten
- Verschwendung: Überflüssiges, das keinen Beitrag zur Kundenzufriedenheit leistet (Maßnahme: Eliminieren)
- Organisatorisch: Tätigkeiten, die die Grundlage für wertschöpfende Tätigkeiten darstellen (Maßnahme: Reduzieren)
- Wertschöpend: Alles was vom Kunden honoriert wird (Maßnahme: Erhöhen)

2- Ausgliederung nicht wertschöpfender Tätigkeiten 7 Arten der Veschwendung

3- Implementierung flacher Hierarchien

4- Implementierung einer schlanken Organisation
- Probleme werden durch schlanke Strukturen sichtbar
- Pobleme können durch Kaizen reduziert und beseitigt werden
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Nenne die 7 Arten der Verschwendung
• Unbenutzte Flächen
• Transport/Schnittstellen
• Wartezeiten
• Wegezeiten
• Fehlerbehandlung
• Bestände
• Überproduktion/ Doppelarbeit
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Merksätze von Lean-Gedanke
• Kundenbedürfnisse bedienen!
• Fokus auf wertschöpfende Aktivitäten!
• Kontinuierliche Abläufe organisieren!
• Kontinuierlich nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen
• Just-in-Time!
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Fluss-Prinzip (Ziel, Beispiel)
Entschlackung der PRoduktion und Stiergerung des Bezugs zum Produkt

Beispiel One-Piece-Flow
• fließender Verkehr der Teile über Arbeitsstationen hinweg
• Begleitung eines Teils durch einen MA über gesamten Fertigungsweg
• kein Aufbau von Beständen zwischen Arbeitsstationen

Beispiel Jidoka
• automatische Erkennung einer Störung im Produktionsfluss
• Versuch der eigenständigen Behebung des Problems durch die Maschine
• Signal an Mitarbeiter über Problem der Maschine
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Takt-Prinzip (Ziel, Beispiel)
Minimierung der Arbeitswirkungen von Marktschwankungen durch nivellierte Produktion

Beispiel Heijunka
• Entkopplung von Kundentakt und Montagetakt
• Nivellierung der Nachfrageschwankungen durch das Produktionsmanagement
• Ziel: keine Schwankungen beim Montagetakt
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Pull-Prinzip (Ziel, Beispiel)
Steuerung des Produktionsablaufs

Beispiel: Supermarkt
• Weitergabe von Informationen über Materialentnahme an vorangegangene Arbeitsstation
• Auffüllung des Material durch vorangegange Arbeitsstation
• Kunde als Auslöser des gesamten Prozesses
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Null-Fehler-Prinzip (Ziel, Beispiel)
sofortige Aufdeckung bzw. Vermeidung von Fehlern

Beispiel: Poka Yoke
• präventive Qualitätstechnik mit Fokus auf Fehlerquellen zwischen MEnschen und System
• Entwicklung von Mechanismen zur Verhinderung menschlicher Fehlhandlungen
• Entwicklung von Mechanismen zur Lenkung der Aufmerksamkeit auf Fehler
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KAIZEN Defintion
Weg zur schlanken Organisation durch kontinuierliche Verbesserung
• Grundlage für Trendmethoden wie Design Thinking, Prototyping und Lean Startup
• muss durch Standards gewährleistet und festgehalten werden
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KVP Prozess (Schritte)
• Aufgabenklärung: Definition der Aufgabenstellung und der Zielsetzung
• Training: Sensibilisierung für das Konzept KVP
• Ist-Analyse: Analyse von Prozessen, Schwachstellen und Funktionen
• Lösungsdefinition: Definition von Lösungsansätzen und Funktionen
• Verbessern: Umsetzung der Lösungsansätze und Maßnahmen
• Prüfen: Erfolgskontrolle anhand ausgewählter KPIs
• Präsentieren: Präsentation der Ergebnisse
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PDCA-Zyklus
• Plan: Standortbestimmung und Umsetzungsplanung
• Do: Umsetzung der geplanten Aktionen
• Check: Wirksamkeit der Aktionen überprüfen
• Ziele und Aktionen für die nächste Periode definieren
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Abgrenzung zu Traditionellen Strukturen
Verbesserung durch Innovation
• lange Planungsdauer
• hohe Investitionen
• geringe Einbindung der MA
• große Schritte
• mögliche Verfehlung der Zielsetzung

traditionelle Strukturen
• Informationsfluss: top-down
• Abteilungen optimieren sich selbst

Verbesserung durch KAIZEN
• kurze Planungsdauer
• geringe bis keine Investitionen
• intensive Zusammenarbeit mit Mitarbeitern
• kleine Schritte (Änderungen möglich)
• kontinuierliches Vorgehen zur Zielsetzung

KAIZEN-Strukturen
• Informationsfluss: Bottom-up
• setzt bei Problemstellungen an und betreibt abteilungsübergreifende Ursachenforschung
• alle Bereiche sind Dienstleister des Kunden
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Just in Time- Definition
• Just-in-Time: Zulieferung der benötigten Module rechtzeitig in der richtig Menge
• Just-in-Sequence: Just-in-time, die Teile werden in der richtigen Reihenfolge geliefert
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Just-in-Time: Grundsätze
• Fluss-Prinzip: Realisierung der Fließfertigung durch Ausrichtung der Prozesse
• Takt-Prinzip: einheitlicher Rhythmus durch Harmonisierung der Arbeitsschritte
• Pull-Prinzip: Anfrage der benötigten Teile durch nachgelagerten Prozess
• Null-Fehler-Prinzip: Verbesserung und Stabilisrerung der Prozesse
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5er Just-in-time
das richtige Teil
in der richtigen Qualität
zum richtigen Zeitpunkt
in der richtigen Menge
und am richtigen Ort
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Lean-Management in der Administration Ziel
Kombination aus strategischer Seite (Effektivität) und organisatorischer Seite (Effizienz)
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Lean-Mngt in der Admin. : Strategsiche Seite
Fragestellung: Was ist notwendig zur Befriedigung von Kundenbedürfnissen

Methode
Entwicklung einer Prozesslandkarte mit Fokus auf die Wertschöpfung aus Kundensicht
• Führungsprozesse: Unternehmenssteuerung ohne Beitrag zur Wertschöpfung
• Kernprozesse: wertschöpfenden Tätigkeiten (Schaffen von Produkten o. Dienstleistungen)
• Unterstützungsprozesse: Basis für Kernprozesse ohne Beitrag zur Wertschöpfung

Festlegung von Vorgabeprozessen: Prozesse, die in allen Standorten durchzuführen sind
• Definition von konkreten Schnittstellen
• zentrale Überwachung und Optimierung der Vorgabeprozesse
• Ziel: Standard und Flexibilität im globalen und interdisziplinären Kontext
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Lean-IT-Management: Anforderungen an die IT
• messbaren Beitrag zu den Unternehmenszielen
• bimodale und adaptive IT
• Kundenorientierung
• Flexibilität
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Lean-IT-Management: Herausforderungen
• Regularien und Standards
• historisch gewachsene IT-Architektur
• überwiegend technisch geprägte Organisationsstruktur
• Betrachtung der IT als Dienstleister und nicht als Partner der Fachbereiche
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House of IT- Lean- Management
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5S - 5A
• Seiri / Aussortieren: alles aussortieren, was keinen Beitrag zur Wertschöpfung hat
• Setion / Aufräumen: alles so ordnen, sodass effizient gearbeitet werden kann
• Seiso / Arbeitsplatz säubern: Arbeit durch Sauberkeit positiv beeinflussen
• Seiketsu / Anordnung zur Regel machen: feste, persönliche Standards entwickeln
• Shitsuke / Alle Punkte einhalten: diszipliniert arbeiten
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Vermeidung von der Verschwendung in der IT
• Überproduktion: Arbeiten ohne konkreten Kundenauftrag
• Bestände: gefüllte Mail-Inbox
• Liegezeiten/Wartezeiten: langsame Netzwerke
• Überflüssige Arbeit: Wiederholte Eingabe von Daten
• Fehlerbehebung/Korrekturen: fehlerhafte Programme
• Bewegung: Weite Wege zu Geräten
• Transport: viele Prozessschritte (Genehmigung, Prüfung, Dokumentation)
• Ungenutzte Fähigkeiten: hohe Spezialisierung der MA
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Wertstrom in der IT
Materialfluss in der IT
• Datenfluss entspricht dem Materialfluss in der Produktion
• Ziel: Vermeidung von Beständen, also Vermeidung von Dantenanhäufungen
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Lean-Ansätze der Wertstroms
• Pull-Prinzip
• KAIZEN
• Fluss-Prinzip
• Null-Fehler-Prinzip
• Seiton/Aufräumen
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Prinzipien: Lean Start-Up
• Entrepreneurship gibt es überall
• Validierte Lernprozesse
• Bauen-Messen-Lernen-Feedbackschleife
• Entrepreneurship in Managemtn
• Innovationsbilanz
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Lean-Ansätze: Start-Up-Kontext
• KAIZEN
• Pull-Prinzip
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Lean-Ansätze : KANBAN
• Fluss-Prinzip: Reduzierung auf ein Minimum an Aufgaben-Bestände
• Pull-Prinzip: Erst bei Bedarf werden weitere Aufgaben angefordert
Kartensatzinfo:
Autor: yw
Oberthema: Lean
Thema: LEan
Veröffentlicht: 27.07.2017
 
Schlagwörter Karten:
Alle Karten (32)
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