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Alle Oberthemen / Geschäftsprozessmanagement / Geschäftsprozessmodellierung

Geschäftsprozessmanagement (42 Karten)

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Definition: Geschäftsprozess
funktions- und organisationsübergreifende Verknüpfung wertschöpfender Aktivitäten
→ vom Kunden erwartete Leistung wird erzeugt, aus Geschäftsstrategie abgeleitete Prozessziele werden umgesetzt
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Was sind Ziele der GP-Analyse?
  • Vergleich von Geschäftsprozessen
  • Analyse der einzelnen Objekte eines Geschäftsprozesses und deren Attribute
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Wie können GP analysiert werden?
  • Prozessvergleich (Benchmarking, Soll-Ist- und Variantenvergleich)
  • Prozesszeitenanalyse
  • Prozesskostenanalyse
  • Prozessstrukturanalyse
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Welche Eigenschaften eines GP können analysiert werden?
  • Prozessdurchlaufzeit
  • Prozesskosten
  • Wirtschaftlichkeit
  • kritischer Pfad
  • Qualitätskennzahlen
  • Prüfung auf redundante Arbeitsschritte
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Was ist eine Simulation?
  • spezialisiertes Anwendungsfeld im Rahmen des GPM
  • Betrachtung einer Gruppe von Prozessen einschließlich der Wechselwirkungen mit der Umgebung
  • sinnvoll vor allem bei hochvolumigen, standardisierten Prozessen
  • Schlüsse im Hinblick auf Kapazitätsengpässe und Prozessdurchlaufzeiten
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Was sind Nachteile einer Simulation?
  • Einarbeitungsaufwand
  • Aufwand, um valide Ausgangsdaten zu erhalten
  • schwierig, verlässliche und zusätzliche Erkenntnisse zu erhalten
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Worin unterscheidet sich eine Simulation von einer Analyse?
  • einzelne Prozessinstanzen haben unterschiedliche Parameter und beeinflussen sich gegenseitig
  • Beachtung der zeitlichen Dynamik
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Was sind Lösungsansätze bei der Entwicklung optimierter Soll-Prozesse?
  • Differenzierung von Prozessvarianten
  • Partnerschaften mit anderen Unternehmen
  • Prozessorientierte Aufgabenkonsolidierung
  • Parallelisierung von Prozessschritten
  • Aufgabenwegfall
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Was sind GPM-Marktsegmente nach Forrester?
  • Business Process Management
  • Dynamic Case Management
  • Integration
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Was sind Einsatzbereiche von GPM-Werkzeugen?
  • Prozessmodellierungswerkzeuge
  • Werkzeuge für Prozessanalyse
  • Business Process Management Tools
  • Workflow-Management-Systeme
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Welche Ziele hat die Geschäftsprozessmodellierung?
  • Verständnis schaffen
  • Verantwortlichkeiten festlegen
  • Prozessvereinbarungen festlegen
  • Richtlinien/Verfahrensanweisungen erstellen
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Welche Sichten umfasst das Sichtenkonzept?
  • Wissenssicht
  • Organisationssicht
  • Ressourcensicht
  • Prozesssicht
  • Aktivitätssicht
  • Strategiesicht
  • Datensicht
  • Ergebnissicht
  • Geschäftsregelsicht
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Was ist eine Prozesslandkarte?
  • Einstiegspunkt zum Erschließen des Prozessmodells
  • Kernprozesse + Querschnittsprozesse
  • Abgrenzung der Prozesse
  • Schnittstellen zu anderen Prozessen, Vorgänger- und Nachfolgerprozesse
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Was ist UML?
  • weiterentwickelt von der Object Management Group, 1989
  • grafische Modellierungssprache für objektorientierte Softwaresysteme
  • eingeschränkt zur Modellierung von GP verwendbar
  • Use Case Diagramm, Aktivitätsdiagramm...
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Was ist BPMN?
  • Standard der Business Process Management Initiative
  • Designziele: Verständlichkeit für Menschen durch standardisierte grafische Notation, automatische Abbildung auf Ausführungsformate
  • Einschränkung auf GP (nicht: Organisations- und Datenmodelle)
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Was sind EPKs?
  • entwickelt in den 90ern vom Institut für WI (Uni Saarland)
  • in ARIS integriert
  • werden genutzt, um Geschäftsprozesse zu veranschaulichen
  • Ereignisse und Funktionen
  • Logische Operatoren
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Was ist Case Management und was sind Herausforderungen bei der Modellierung von Cases?
  • Case Management: Fälle, die vom Standardfall abweichen, werden modelliert
  • Unvorhersehbarkeit eines Cases
  • nicht vollständig strukturierbar
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Was kennzeichnet Workflow-Prozesse?
  • Benutzer führen Aufgaben typischerweise mittels IT-Systemen aus
  • Durchlaufzeit einige Stunden bis einige Tage
  • mittlere bis hohe Wiederholrate
  • Anzahl der Ablaufvarianten und Steuerungsparameter überschaubar
  • automatisiert
  • Dokumente, Informationen oder Aufgaben werden zwischen verschiedenen Teilnehmern übertragen
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Welche Zielstellungen hat das Workflow-Management?
  • Beschleunigung der Abläufe, höhere Produktivität
  • erhöhte Auskunftsfähigkeit
  • statistische Auswertungen
  • Nachweisbarkeit durch Dokumentation
  • Qualitätssicherung
  • einfaches Nachvollziehen organisatorischer Veränderungen
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Definition: WfMS
Definition, Erzeugung und Verwaltung von Workflows
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Definition: Workflow-Modell
bildet wesentliche Eigenschaften einer bestimmten Klasse von Workflows ab
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Definition: Workflow-Instanz
einzelner Prozess, der nach den im Workflow-Modell festgelegten Regeln abläuft
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Definition: Subprozess
Teilprozess, der aus Aktivitäten und evtl. weiteren Subprozessen bestehen kann
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Definition: Aktivität
einzelne Prozessschritte und damit die kleinsten selbständigen Einheiten innerhalb eines Prozesses
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Definition: Aufgabe
wird bei Ausführung innerhalb einer Workflow-Instanz erzeugt und einer Ressource oder einem Workflow-Teilnehmer zugewiesen
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Definition: Ressource
Material oder Betriebsmittel, die zur Ausführung von Aufgaben benötigt werden
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Definition: Workflow-Teilnehmer
  • Benutzer eines WfMS, die Aufgaben bearbeiten
  • können beliebig viele Stellen und Rollen besetzen

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Definition Stelle & Rolle
Stelle: wird von einem Workflow-Teilnehmer besetzt

Rolle: wird von einem/mehreren Workflow-Teilnehmern besetzt
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Welche Aufgaben hat ein WfMS?
  • Beschreibung Prozessstruktur
  • Verwaltung und Darstellung von Informationen
  • Organisationsstruktur
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Was ist die Workflow Management Coalition?
  • entwickelte Standardschnittstellen für WfMS
  • Definition eines Workflow-Referenzmodells mit 5 Interfaces (Prozessdefinitions-Werkzeug, Workflow-Client, Externe Applikation, Engine, Administrationswerkzeug)
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Welche Ebenen der Prozessmodellierung gibt es?
  • Wertschöpfungskette (Fokus: Modellierung)
  • Geschäftsprozesse (Fokus: Modellierung)
  • Workflow (Fokus: Ausführung)
  • Aufgabenausführung (Fokus: Ausführung)
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Was ist das Konzept der "ausführbaren Geschäftsprozesse"?
  • systematische und dauerhafte Verbindung zwischen der fachlichen Ebene (Geschäftsprozesse) und der technischen Ebene (Workflow) der Prozesse
  • dauerhafte und durchgängige Unterstützung bei Realisierung, Pflege, Weiterentwicklung der IT-Landschaft und unterstützten GPs
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Was sind Herausforderungen im GPM?
  • unzureichende Integration der Prozessbeteiligten
  • Prozesse sind nicht bekannt
  • Prozesse werden nicht gelebt
  • Vielzahl von IT-Plattformen
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Wo ist der Bezug zwischen GPM und Social Media?
  • Einsatz nach außen hin → Social Media Marketing
  • Nutzung öffentlicher sozialer Netzwerke für Unternehmensaufgaben schwierig (Datenschutz...)
  • → Enterprise Social Networks zur Unterstützung der Zusammenarbeit, Vernetzung, Kommunikation
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Was ist Social BPM?
  • Ergänzung des traditionellen GPM-Gedankens um Konzepte und Werkzeuge aus dem Social-Media-Umfeld
  • möglichst optimale Einbindung aller Prozessbeteiligten in allen Phasen des GPM-Zyklus
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Wo sind mögliche Berührungspunkte zwischen GPM und Social Media?
  • Prozessidentifikation und -modellierung (Wikis, Kommentare)
  • Prozessimplementierung und -ausführung (zentrales Prozessportal, Activity Streams, Einspeisung von Tasks)
  • Prozessüberwachung und kontinuierliche Optimierung (Instant Messaging, Kommentare, Communities)
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Welche Kategorien gibt es im Web 2.0 / Social Media?
  • Blogs
  • Social Communities
  • Consumer Communities
  • Game Communities
  • File Sharing Communities
  • Instant Messaging Tools
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Definition: GPM
Rahmenkonzept zur Gestaltung, Erfassung, Verwaltung, Steuerung, Umsetzung und Kontrolle von betrieblichen Abläufen unter Verwendung geeigneter Methoden und Werkzeuge
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Was ist der Unterschied zwischen Kern-, Management- und unterstützenden Prozessen?
Kernprozessedirekter Beitrag zur Wertschöpfung, Erfüllung von Kundenbedürfnissen
Managementprozessesteuern Organisation
Unterstützende Prozesseunterstützen Kernprozesse, haben selbst keinen direkten Kundennutzen
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Wie setzt sich der Lebenszyklus von Geschäftsprozessen zusammen?
  • Design und Analyse → Soll-Prozess-Modell
  • Implementierung → Ausführbares Prozessmodell
  • Ausführung → laufende Prozessinstanzen
  • Überwachung/Controlling → Erkenntnisse über Leistung und Zielerfüllung
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Was sind Ziele des GPM?
  • Kundenorientierung
  • Erhöhung der Marktfähigkeit
  • Standardisierung
  • Governance, Risk & Compliance
  • Transparente Strukturen
  • Mitarbeiterorientierung
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Identifizierung von Prozessen: Was ist der Unterschied zwischen Top Down und Bottom Up?
Top Down
  • Ausgangspunkt: Geschäftsstrategie, -felder und Kundengruppen
  • Ableitung primäre GP, dann Ableitung sekundäre GP


Bottom Up
  • Ausgangspunkt: Aktivitäten der untersten Prozessebene
  • Detail-Analyse nach ablauforganisatorischen oder technischen Gesichtspunkten
  • Bildung von ähnlichen Gruppen
  • Zusammenfassung zu Arbeitsschritten, Prozessschritten, Teilprozessen, GP
Kartensatzinfo:
Autor: ronja1301
Oberthema: Geschäftsprozessmanagement
Thema: Geschäftsprozessmodellierung
Veröffentlicht: 28.01.2017
 
Schlagwörter Karten:
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