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Alle Oberthemen / Psychologie / Biologische Psychologie

Biologische Psychologie (583 Karten)

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Wie entstehen die beiden genetischen Geschlechter?
  • Meiose: haploide Gameten (Eizelle oder Spermium) entstehen
  • Befruchtung: einzelne Eizelle und Spermium vereinigen sich >> diploide Zygote
  • Durch Mitose: diploide Nachkommen
  • Geschlecht wird zum Zeitpunkt der Befruchtung durch Spermium festgelegt (SRY-Gen)
  • Beachte: auch auf X-Chromosom Gene, die die Geschlechtsentwicklung des Mannes beeinflussen
Tags: Sexualität
Quelle: Jana Zusammenfassung, Sexualität S.1
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Welche 3 Klassen von Geschlechtsorganen gibt es?
- Gonaden (Testes und Ovarien)
- innere Geschlechtsogane
- äußere Genitalien
Tags: Sexualität
Quelle: Jana Zusammenfassung, Sexualität S.1
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Wie entwickeln sich pränatalen die Gonaden?
  • Testes und Ovarien bis zur 6. Schwangerschaftswoche identisch
  • und zwar: genitale, urogenitale und labioscrotale Zellbereiche Vorläufer von Hoden, Penis, Ovarien, Uterus und Vagina entstehen daraus

Mann:
  • SRY-Gen auf Y-Chromosom ist verantwortl für Entw
  • Protein wird exprimiert = Testes determinierender Faktor
  • dieses bindet an undifferenzierte Gonaden Entw zu Testes

Frau:
  • DAX-I Gen: muss in ersten 4 Schwangerschaftswochen exprimiert werden
  • = verantworlich für Bildung von Eierstöcken
Tags: Sexualität
Quelle: Jana Zusammenfassung, Sexualität S.1
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Wie entstehen pränatal die inneren Geschlechtsorgane?
Beginn: Vorläufer von männl und weibl Geschlechtsorganen
Empryonen bisexuell
  • Müllerscher Gang = Vorläufer der weiblichen Geschlechtsorgane
  • -> entwickelt sich in: Fimbriae, tuba uterina, uterus, innere 2/3 der Vagina
  • Wolfscher Gang = Vorläufer der männlichen Geschlechtsorgane
  • -> Entwickelt sich in: Nebenhoden, Samenleiter und Bläschendrüse

-> An- bzw. Abwesenheit von Hormonen entscheidet über die Entwicklung der inneren Geschlechtsorgane

Testes bilden verschiedene Substanzen:
  1. Anti-Müllersches Hormon, auch Müllersche Inhibitionssubstanz: hindert Müller-Gang an Entwicklung = Defiminisierung
  2. Androgene: stimnulieren Entwicklung des Wolfschen Gangs
  3. dieser enthält Rezeptoren für Tesosteron und Dihydrotestosteron= Maskulinisierender Effekt, Strukturen entfalten sich zu männlichen Geschlechtsorganen
Tags: Sexualität
Quelle: Jana Zusammenfassung, Sexualität, S 1f
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Welche Hormone sind für die Entstehung der männlichen bzw. weiblichen äußeren Genitalien verantwortlich?
  • Männer: Penis und Hoden Dihydrotestosteron
  • Frauen: Labia, Klitoris, äußere Teile der Vagina kein Geschlechtshormon notwendig
Tags: Sexualität
Quelle: JZ, Sexualität S.1
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Welches Hormon steuert vermutlich den Beginn der Pubertät?
Leptin = Hormon, das normalerweise erhöhte Menge an Körperfett anzeigt
Tags: Sexualität
Quelle: JZ, Sexualität S.2
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Wie wird die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale während der Pubertät hormonell gesteuert?
-Leptin = Hormon, das normalerweise erhöhte Menge an Körperfett anzeigt: steuert Beginn der Pubertät
-Hypothalamus: Freisetzung von Gonadotropin-Releasing-Hormon
- Hypophysenvorderlappen: Bildung und Freisetzung gonadotroper Hormone (FSH, LH)
- Gonaden werden angeregt, Hormone zu produzieren (Ovarien: Östradiol, Testes: Testosteron)
-= sexuelle Reifung
Tags: Sexualität
Quelle: JZ, Sexualität S.3
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Was sind organisatorische, was aktivierende Effekte von Hormonen in der Geschlechtsentwicklung?
Organisatorische Effekte:
- Pränatal
- Permanent
- Geschlechtsorgane und Gehirnentwicklung

Aktivierende Effekte:
z.B. Spermaproduktion, Eisprungeinleitung
Tags: Sexualität
Quelle: JZ, Sexualität S.3
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Was sind Gonadenhormone? Wo werden sie produziert und worauf wirken sie?
Steroidhormone (= haben bestimmte chemische Struktur), die in den Testes bzw. Ovarien gebildet werden

Ovarien: Östrogen, Progesteron
Testes: Androgene, besonders Testosteron

Wirkung
  • wirken über Veränderung der Funktion einzelner Hirnstrukturen (?)
  • kontrollieren u.a. Verlauf der Geschlechtsentwicklung und verschiedene Formen sexuellen Verhaltens

Tags: Sexualität
Quelle: JZ, Sexualität, S.4
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Was sind Gonadotropine? Was bewirken sie? Wo werden sie gebildet?
Hormone, und zwar:
  • Folikelstimulierendes Hormon (FSH)
  • - Entwicklung des Eifolikels (weibl.)- Spermaproduktion, Bildung von Testosteron (männl.)
  • Luteinisierendes Hormon (LH)
  • - regt den Eisprung an (Ovulation)- Spermaproduktion, Bildung von Tesosteron (männl.)

gebildet im Hypophysenvorderlappen
Tags: Sexualität
Quelle: JZ, Sexualität S.4
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Was bewirkt Östradiol? Wo wird es gebildet?
  1. Reifung weiblicher Genitalien
  2. Brustwachstum
  3. Veränderung des Körperfetts
  4. Wachstum des Uterus
  5. Hemmen des Knochenwachstums
  6. evtl. sexueller Antrieb bei der Frau
  7. bahnt Effektivität von Progesteron, erhöht zusammen mit Progesteron Rezeptivität

weibliche Tiere: vor Ovulation: Östradiolspiegel initiieren Kopulation
Frauen: zwar schwache Korrelation aber während maximalen Östradiolspiegel auch Häufung sexueller Kontakte

gebildet in den Ovarien
Tags: Sexualität
Quelle: JZ, Sexualität S.3
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Wo wird Prolaktin gebildet? Wofür ist es verantworlich?
- im Hypophysenvorderlappen
- Frau: Milchproduktion
- Mann: Refraktärzeit nach Kopulation
Tags: Sexualität
Quelle: JZ, Sexualität, S.5
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Was sind die sensitiven Phasen der Geschlechtsentwicklung beim Menschen?
-8.-22. Schwangerschaftswoche
-Erste 6 Wochen nach Geburt
- Pubertät
Tags: Sexualität
Quelle: JZ, Sexualität, S.5
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Wo wird Testosteron gebildet? Was bewirkt es?
in den Testes
  1. Wachstum von Gesichts-, Scham- und Achselbehaarung
  2. Muskelentwicklung
  3. Hemmung des Knochenwachstums
  4. Spermienproduktion
  5. Dehnung der Larynx
  6. sexueller Antrieb beim Mann (ohne Testosteron: Abnahme von Spermaproduktion, sexuellen Verlangen, sexueller Phantasien)

bedeutsamer Anstieg des Testosteronspiegels beim Mann:
erhöhte Potenz, Fruchtbarkeit, Apetenz

Frauen: bei maximalem Testosteronspiegels mehr sexuelle Zufriedenheit, Interesse an sexuellen Kontakten, mehr sexuelle Vorstellungen
Tags: Sexualität
Quelle: JZ, Sexualität S.4
Kartensatzinfo:
Autor: Finn
Oberthema: Psychologie
Thema: Biologische Psychologie
Schule / Uni: Friedrich-Schiller-Universität
Veröffentlicht: 29.05.2012
Tags: Miltner
 
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