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Alle Oberthemen / Informatik / Software-Management

Software-Management (66 Karten)

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Wozu dient ein Netzplan?
Sichtbarmachen der fachlichen, terminlichen und personellen Beziehungen zwischen Vorgängen und Meilensteilen

Auswertung
  • aufgaben- oder personalbezogene Balkendiagramme
  • Visualisierung des Projektverlaufs und -status
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Welche Netzplanarten gibt es?
Vorgangsknotenplan (MPM)
  • Vorgänge: Knoten
  • Abhängigkeiten: Pfeile
  • Ereignisse: entfallen

Vorgangspfeilnetzplan (CPM)
  • Vorgänge: Pfeile
  • Abhängigkeiten: entfallen
  • Ereignisse: Knoten

Ereignisknotennetzplan (PERT)
  • Vorgänge: entfallen
  • Abhängigkeiten: Pfeile
  • Ereignisse: Knoten
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Welche Strukturierungsmöglichkeiten für Netzpläne gibt es?
Netzplanunterteilung
  • Bildung von Teilnetzen aufgrund bestimmter Gliederungskriterien

Netzplanverdichtung
  • Bildung einer hierarchischen Srtuktur

Meilensteinnetzplan
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Welche Vorgangsbeziehungen gibt es in einem MPM-Netzplan?
Normalfolge: Ende-Anfang (EA)
→Vorgang kann anfangen, sobald sein Vorgänger endet

Anfangsfolge: Anfang-Anfang (AA)
→ Vorgänger fängt an, sobald sein Vorgänger anfängt

Endfolge: Ende-Ende (EE)
→Vorgang endet, sobald sein Vorgänger endet

Sprungfolge: Anfang-Ende (AE)
→Vorgang kann enden, sobald sein Vorgänger anfängt

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Was ist die Pufferzeit?
  • Differenz zwischen frühesten und spätesten Anfangstermin eines Vorgangs
  • entstehen wenn es für Anfang/Ende Voreinschränkungen gibt (so früh/spät wie möglich, …

Freie Pufferzeit
Zeitspanne um die sich ein Vorgang verzögern kann, ohne einen anderen Vorgang zu verzögern

Gesamte Pufferzeit
Zeitspanne, um die sich ein Vorgang verzögert kann, ohne den Endtermin des Projekts zu beeinflussen

Kritische Vorgänge und Pfade
  1. Vorgänge ohne Pufferzeit
  2. eine Folge von kritischen Vorgängen
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Welche Berechnungsmöglichkeiten gibt es für Netzpläne?
Termindurchrechnung
  • zeitliche Anordnung der Vorgänge
  • Berücksichtigung von Abhängigkeiten

Vorwärtsdurchrechnung
  • Bestimmung der frühesten Termine
  • Geht von Anfangszeit des Startvorgangs aus

Rückwärtsdurchrechnung
  • zweiter Rechnungsgang
  • Bestimmung spätester Zeitpunkte und Termine
  • geht vom spätesten Zeitpunkt des Zielvorgangs aus

Artefakte
  • frühester/spätestester Anfang
  • frühestes/spätestes Ende
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Was sind Einsatzmittel und was ist die Einsatzmittelplanung?
Einsatzmittel
  • Personalmittel
  • Betriebsmittel
  • Geldmittel
  • →Ressourcen = Personalmittel + Betriebsmittel

Einsatzmittelplanung
  • Vorhersagen des Bedarfs an Einsatzmitteln
  • Optimierung durch Finden von Engpässen und Leerläufen
  • auslastungsoptimale Verteilung aus einzelne Vorgänge/Projekte
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Welche Arten der Einsatzplanung gibt es?
Termintreue Einsatzplanung
  • Termine sind fix
  • Ermittlungen der erforderlichen Personalkapazität


Kapazitätstreue Einsatzplanung
  • Personal ist fix
  • frühester Fertigstellungstermin bei optimalen Personaleinsatz
  1. Ermittlung des Personalvorrats
  2. Errechnen des Personabedarfs
  3. Vergleich
  4. Optimierung der Auslastung
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Welche Formen der Bedarfsoptimierung gibt es?
Termintreue Bedarfsoptimierung
Einzelne Vorgänge werden innerhalb ihrer Zeitpuffer verschoben, um eine optimale Auslastung zu erreichen

Kapazitätstreue Bedarfsoptimierung
Terminfestlegung, sodass zu keiner Zeit der Bedarf den Vorrat an Kapazitäten übersteigt
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Welche Koordinationsmechanismen gibt es?
  • Gegenseitige Abstimmung (selbe Hierarchiestufe)
  • Persönliche Weisung (Hierarchie)
  • Standardisierung
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Nenne verschiedene Typen von Gruppierungskriterien!
  • Gemeinsame Auswirkungen
  • Gruppierungsalternativen
  • Gruppierungsgruppen
  • Gruppierung nach Funktion
  • Gruppierung nach Märkten
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Was beschreibt ein Prozessmodell?
  • Reihenfolge des Arbeitsablaufes
  • Defintion der Teilprodukte
  • Fertigstellungskriterien
  • Akteure/Rollen
  • Standards/Richtlinien/Werkzeuge
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Welche Prozessmodelle gibt es?
  • Wasserfall-Modell
  • Prototypen-Modell
  • Evolutionäres Modell
  • Inkrementelles Modell
  • Objektorientiertes Modell
  • Nebenläufiges Modell
  • Spiralmodell
  • V-Modell (XT)
  • Agile Methoden
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Aus welchen Stufen besteht das Wasserfall-Modell?
  1. Systemanforderungen
  2. SW-Anforderungen
  3. Analyse
  4. Entwurf
  5. Implementierung
  6. Testen
  7. Betrieb

→Rückkopplungsschleifen zwischen den Stufen
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Welche Eigenschaften besitzt das Wasserfall-Modell?
  • jede Aktivität in richtiger Reihenfolge und in voller Breite durchzuführen
  • dokumentenzentriert
  • sequentiell und top-down
  • wenig Managementaufwand
  • Benutzerbeteiligung nur in Definitionsphase
  • keine Risikobetrachtung
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Was sind Prototypen und welche Arten gibt es?
  • dient zur Klärung von Problemen
  • Teil der Produktdefintion
  • inkrementielle Weiterentwicklung

Arten
  • Demonstrationsprototyp (horizontal/vertikal)
  • Prototyp für Analyse
  • Labormuster
  • Pilotsystem


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Welche Eigenschaften besitzt das Prototypen-Modell?
  • Reduzierung von Entwicklungsrisiken
  • höherer Entwicklungsaufwand
  • Prototyp als Ersatz für fehlende Dokumentation verwendet
  • Beschränkungen/Grenzen des Prototyps oft unbekannt
  • Integration in andere Prozesse
  • verbessert Planung
  • starke Rückkopplung mit Auftraggeber
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Was ist das evolutionäre Modell?
  • stufenweise Entwicklung des Produkts
  • Pflegeaktivitäten gelten als Erstellung neuer Versionen
  • gut geeignet bei unklaren Anforderungen
  • code-getrieben
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Welche Vor- und Nachteile besitzt das Evolutionäre Modell?
Vorteile
  • einsatzfähiges Produkt schnell verfügbar
  • Kombination mit Prototypen-Modell
  • Rückkopplung zwischen Betrieb und Implementierung
  • Richtung der Entwicklung korrigierbar
  • nicht auf einen Endabgabetermin konzentriert

Nachteile
  • Gefahr, dass in der folgenden Version Architektur überarbeitet werden muss
  • Gefahr, dass Nullversion nicht flexibel genug ist, um sich an Evolutionspfade anzupassen
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Was ist das inkrementelle Modell?
  • Weiterentwicklung des evolutionären Modells
  • Anforderungen vollständig erfasst, jedoch nur ein Teil implementiert
  • →Erweiterungen bereits absehbar, Archtiktur muss nicht überarbeitet werden
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Welche Eigenschaften besitzt das objektorientierte Modell?
  • Entwicklung in voller Breite
  • Fokus auf Wiederverwendung → bottom-up
  • kombinierbar mit evolutionären, inkrementellen und Prototypen-Modell
  • Verbesserung der Qualität
  • Konzentration auf eigene Stärken, Rest zukaufen
  • Infrastruktur (Wiederverwendungsarchiv) muss vorhanden sein

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Welche Eigenschaften besitzt das nebenläufige Modell?
  • betroffene Entwicklungsabteilungen in einem Team vereint
  • Ziel: hoher Parallelisierungsgrad
  • Reduzierung von Zeitverzögerungen durch
          — Parallelisierung sequentiell organisierter Aufgaben
          — Minimierung von Improvisation
          — Reduktion der Wartezeiten
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Welche Vor- und Nachteile besitzt das nebenläufige Modell?
Vorteile
  • Frühes Erkennen und Eleminieren von Problemen durch Beteiligung aller Personengruppen
  • optimale Zeitausnutzung

Nachteile
  • Risiko, dass kritische Entscheidungen zu spät getroffen werden
  • hoher Planungs- und Personalaufwand
  • Verwendung unreifer Entwürfe führt zur Verschrottung
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Aus welchen Schritten besteht das Spiralmodell?
1. Identifikation
  • Identifikation des Teilprodukts
  • Alternative Möglichkeiten inkl. Randbedingungen ermitteln

2. Evaluierung
  • Evaluierung der Alternativen (Ziele/Randbedingungen)
  • Entwicklung einer Strategie im Falle von Risiken

3. Entwicklung
  • Festlegung des Prozessmodells
  • Implementierung

4. Planung
  • Planung des nächsten Zyklus / Einverständnis herstellen
  • Review Phasen 1-3
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Welche Eigenschaften besitzt das Spiralmodell?
  • risikogetrieben/Minimierung des Risikos
  • iterative Zyklen
  • keine Trennung in Entwicklung und Wartung
  • beinhaltet Qualitätsziele
  • "Wieviel ist genung?" → keine volle Breite
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Aus welchen Submodellen besteht das V-Modell?
  • Systemerstellung (SE)
  • Qualitätssicherung (QS)
  • Konfigurationsmanagement (KM)
  • Projektmanagement (PM)
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Wie ist das V-Modell aufgebaut?
  • Grundelemente: Aktivitäten und Produkten
  • Aktivität: Tätigkeit, die bezogen auf ihr Ergebnis und ihre Durchführung beschrieben werden kann
  • Produkt: Ergebnis/Bearbeitungsgegenstand einer Aktivität
  • definiert zulässige Zustände und Zustandsübergänge
  • Rollen-Modell
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Welche Ziele können Aktivitäten besitzen?
  • Erstellung eines Produkts
  • Änderung des Zustand eines Produkts
  • Änderung des Inhalts eines Produkts
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Wie ist das Rollenmodell im V-Modell aufgebaut?
beschreibt notwendige Erfahrungen und Fähigkeiten, um eine Aktivät durchzuführen

Für jedes Sub-Modell gibt es:
  • Projektmanager
  • Verantwortlicher (Projektleiter)
  • ein oder mehrere Durchführende


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Was ist Tailoring?
= Maßschneidern

Zwei Stufen
  • Ausschreibungsrelevantes Tailoring
  • Technisches Tailoring


Ziel
  • Vermeidung übermäßiger Papierflut/sinnloser Dokumentation
  • Vermeiden vom Fehlen wichtiger Dokumente
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Welche Vor- und Nachteile besitzt das V-Modell?
Vorteile
  • integrierte, detaillierte Darstellung der 4 Bereiche
  • →langer Lebenszyklus
  • generisch
  • standardisiert
  • für große Projekte geeignet

Nachteile
  • unnötige Produktvielfalt und Bürokratie
  • benötigt CASE
  • unrealistische Rollendefinition für kleine Projekte
  • Gefahr, dass Software-Methoden festgeschrieben werden
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Wie ist das V-Modell XT aufgebaut?
= modulares Vorgehensmodell

Vorgehensbausteine
  • kapseln Aktivitäten, Produkte und Rolle
  • haben Beziehungen zu anderen Bausteinen
  • →modulare Struktur
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Welche Neuererungen enthält XT im Vergleich zum Vorgänger?
  • Multiprojektmanagement
  • Iterationen und Parallelitäten in der Planung
  • Neuer Projekttyp Systementwicklung AG/AN
  • →Trennung in fachliche und technische Sicht innerhalb einer Organisation
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Nenne notwendige Qualifikationen zur Software-Erstellung!
  • Fähigkeit zum Abstrahieren
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • lebenslanges Lernen
  • Flexibilität
  • Kreativität
  • Belastbarkeit

→soziologische, nicht technische Anforderungen
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Was sind die Vor- und Nachteile der vertikalen Spezialisierung?
Vorteile
  • weniger Spezialisierungsgebiete

Nachteile
  • nicht bei jeder Software einsetzbar
  • verlangt unterschiedliche Qualifikationen
  • seltene Durchführung jeder Tätigkeit
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Nenne die Vor- und Nachteile der horizontalen Spezialisierung.
Vorteile
  • volle Nutzung der Qualifikation
  • Wiederholung der gleichen Tätigkeit in kurzen Zeitabständen
  • höhere Chancen für Wiederverwendung
  • aktuelleres Wissen

Nachteile
  • mehr Spezialisierungsgebiete
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Nenne die verschiedenen Führungstile!
Management by …
  • Objectives
  • Results
  • Participation
  • Alternatives
  • Exception
  • Motivation
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Wie funktioniert Management by Objectives?
  • Ziele für Abteilungen ableiten
  • Mitarbeitern wird best. Aufgabenbereich delegiert
  • Erläuterung, wie Ziele eingeordnet sind
  • Festlegung, woran Leistung gemessen wird
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Wie funktioniert Management by Results?
  • Dezentrale Führungsorganisation
  • Ergebnisse vorgegeben, gemessen und kontrolliert
  • →Abteilungen konzentrieren sich auf quantitative Entscheidungsmaxima
  • Aufgaben und Befugnisse soweit möglich auf unterste Hierarchiebene übertragen

Voraussetzungen
  • klare Aufgabendefinition
  • Kompetenzabgrenzungen
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Wie funktioniert Management by Exception?
  • Routinefälle werden von der mittleren und unteren Führungsebene vollständig bearbeitet und entschieden
  • Vorgesetzte nur hinzugezogen, wenn Ausnahmefälle vorliegen

Voraussetzungen
  • Klare Definition der Aufgaben
  • Umfasende Richtlinien
  • Übertragung von Vollmacht und Verantwortung
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Wie funktioniert Management by Motivation?
  • Manager muss Bedürfnisse/Interessen/Ziele der Mitarbeiter erkennen
  • und mit Unternehmenzielen verbinden, sodass Mitarbeiter Spaß haben :)
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Aus welchen Schritten besteht das Risiko-Management?
  1. Risiko-Identifikation
  2. Risiko-Analyse
  3. Risiko-Prioritätenbildung
  4. Risiko-Management-Planung
  5. Risiko-Überwindung
  6. Risiko-Überwachung
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Was funktioniert die Risiko-Identifikation?
  • mittels Checklisten
  • genauere Einschätzung durch Wahrscheinlichkeitstabellen

Ergebnis
  • Liste der projektspezifischen Risikoelemente
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Wie funktioniert die Risiko-Analyse?
  • Schätzung der Schadenwahrscheinlichkeit und des -ausmaßes für jedes Risikoelement
  • Risiko-Faktor = Schadenswahrscheinlichkeit * Ausmaß
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Wie funktioniert die Risiko-Überwachung?
  • Fortschritte bei Risiko-Minimierung überwachen
  • korrigierende Maßnahmen überwachen
  • Verfolgung der Top-Ten-Risiken
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Wie läuft eine Innovationseinführung ab?
  1. Feststellen des Bedarfs
  2. Auswahl möglicher Innovationen
  3. Evaluation
  4. Vorstellung der Innovation
  5. Sammeln von Information
  6. Planung der Einführung
  7. Durchführung der Veränderungen
  8. Beenden der Einführung
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Welche Faktoren beeinflussen die Verbreitungsrate einer Innovation?
  • Relativer Vorteil (gegenüber Alternativen)
  • Sichtbarkeit der Ergebnisse
  • Möglichkeit zum Ausprobieren
  • Einfachheit
  • Kompatibilität
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Welche Personengruppen werden beim Innovationsmanagement unterschieden?
  • Innovatoren
  • frühe Anwender
  • frühe Majorität
  • späte Majorität
  • Nachzügler
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Welche Gütekriterien muss eine Software-Metrik erfüllen?
  1. Objektivität
  2. Zuverlässigkeit
  3. Validität
  4. Normierung
  5. Vergleichbarkeit
  6. Ökonomie
  7. Nützlichkeit
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was ist eine Software-Konfiguration?
  • freigegebene Menge von Software-Elementen, mit gültigen Versionsangaben, die zu einen bestimmten Zeitpunkt in ihrer Wirklungsweise und den Schnittstellen aufeinander abgestimmt sind und gemeinsam eine Aufgabe erfüllen sollen
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Was ist ein Software-Element und wie können sie klassifiziert werden?
  • jeder identifizierbare maschinelle Bestandteil des Produkts

Klassifizierung
  • Quellelement vs. abgeleitetes Element
  • Atom vs Konfiguration
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Welchen Zweck erfüllen Konfigurationen?
  • legen fest, welche Artefakte zu welchem Produkt gehören
  • erhöhen Ordnung
  • bilden Bezugspunkte für Wartung und Pflege
  • frieren Zwischenergebnisse ein
  • ermöglichen Analyse des Entwicklungsprozesses
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Was sind die Ziele des Konfigurationsmanagements?
  • Sicherstellen der Sichtbarkeit, Verfolgbarkeit und Kontrollierbarkeit eines Produkts
  • Überwachung der Konfiguration
  • SIcherstellung, dass jederzeit auf vorangegangene Versionen zurückgegriffen werden kann
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Was ist CASE?
= Computer Aided Software Engineering
  • befasst sich mit allen computergestützten Hilfsmitteln, um SW-Produktivität und SW-Qualität zu verbessern oder das SW-Management zu erleichtern
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Welche Kategorien von CASE-Werkzeugen gibt es?
  • Repository services
  • Data-Integration services
  • Process-management services
  • Message services
  • User-Interface services
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Welche Ziele besitzen CASE-Umgebungen?
Technische Ziele
  • Wiederverwendbarkeit erleichtern
  • Verwalten von Konfigurationen

Wirtschaftliche Ziele
  • Effektivität erhöhen
  • Qualität erhöhen
  • Wartungsaufwand verringern

Organisatorische Ziele
  • Unterstützung des Prozessmodells
  • erhöhte Standardisierung
  • Anpassung an geänderte Rahmenbedingungen
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Definiere Wiederverwendbarkeit und Wiederverwendung!
Wiederverwendbarkeit
  • Erstellen und Bereitstellen wiederverwendbarer Software

Wiederverwendung
  • Einsatz wiederverwendbarer Software
  • geplant oder ungeplant (z.B. Reverse/Reengineering)
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Nenne die vier Typen der Wiederverwendung.
  • WV bei Versionsentwicklung
  • WV bei Variantenentwicklung
  • Intraproduktorientierte WV
  • Interproduktorientierte WV
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Welche Abstraktionsniveaus gibt es?
  • funktionale Abstraktion
  • Datenabstraktion
  • Klassen mit Vererbung und Polymorphismus
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Welche Vor- und Nachteile besitzt die funktionale Abstraktion?
Vorteile
  • geeignet für ausgewählte Domänen wie mathematische Bibliotheken

Nachteile
  • geringes Abstraktionsniveau
  • Trennung von Wert/Zustand und Bearbeitung
  • unflexibel
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Welche Vor- und Nachteile besitzt die Datenabstraktion?
Vorteile
  • gut geeignet für viele Anwendungsbereiche
  • hoher Allgemeinheitsgrad durch Typparametrisierung
  • leicht verständlich

Nachteile
  • benötigt streng typisierte Sprache
  • nicht so allgemein wie Vererbung
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Welche Vor- und Nachteile besitzt die Vererbung im Rahmen der Wiederverwendung?
Vorteile
  • black-box-Wiederverwendung
  • Anteil neuen Codes ist minimal

Nachteile
  • komplexe Kommunikation zwischen Objekten
  • Quellcode schwer zu verstehen
  • unübersichtliche Vererbungshierarchien
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Welche fünf Reifegrade der Wiederverwendung gibt es?
  1. Ad-hoc-Wiederverwendung
  2. Wiederverwendung verfügbarer Software
  3. Entwicklung für Wiederverwendung
  4. Konsequente Wiederverwendung
  5. Organisationsweite Wiederverwendung
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Was ist Sanierung?
= umfasst alle notwendigen Maßnahmen (Reverse, Forward und Reengineering) um ein saniertes lauffähiges System zu erhalten, das definierte neue Ziele erfüllt
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Welche Ursachen für Sanierung gibt es?
  • Altsystem technisch überholt und muss ersetzt werden
  • Altsystem hat technische Mängel, die Wartung erschweren und Leistung beeinträchtigen
  • Altsystem soll überarbeitet werden, um Wartungskosten zu reduzieren und Qualität zu verbessern
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Welche Vorteile besitzen Sanierungen?
  • niedrigere Wartungskosten
  • niedrigere Verluste wegen "missed opportunities"
  • geringeres Risiko gegenüber Neuentwicklung
  • geringere Kosten gegenüber Neuentwicklung
  • günstig, wenn Funktionalität und Informationsstruktur konstant bleiben
Kartensatzinfo:
Autor: David
Oberthema: Informatik
Thema: Software-Management
Schule / Uni: Universität Leipzig
Ort: Leipzig
Veröffentlicht: 31.07.2012
 
Schlagwörter Karten:
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