CoboCards App FAQ & Wishes Feedback
Language: English Language
Sign up for free  Login

Get these flashcards, study & pass exams. For free! Even on iPhone/Android!

Enter your e-mail address and import flashcard set for free.  
Go!
All main topics / Psychologie / Grundlagen psychologischer Diagnostik

03418 - Grundlagen psychologischer Diagnostik (116 Cards)

Say thanks
1
Cardlink
0
Welche Aussagen zur Psychologischen Diagnostik sind richtig?

A) Informationen und Daten müssen bei fast jeder psychologischen Fragestellung gesammelt werden
B) Wird als zentrale Methodenlehre im Dienst der Angewandten Psychologie definiert
C) Wird als Längsschnittdisziplin verstanden
D) Mit welchen Methoden bei welchen Fragestellungen Daten sachgerecht erhoben, verarbeitet und interpretiert werden ist Gegenstand
E) Zieht sich durch alle Grundlagen- und Anwendungsfächer
B) Wird als zentrale Methodenlehre im Dienst der Angewandten Psychologie definiert
D) Mit welchen Methoden bei welchen Fragestellungen Daten sachgerecht erhoben, verarbeitet und interpretiert werden ist Gegenstand
E) Zieht sich durch alle Grundlagen- und Anwendungsfächer
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 1
2
Cardlink
0
Psychologische Diagnostik ist wichtig, weil …

A) sie hilft, Leiden zu vermindern und finanzielle Verluste zu verhindern
B) diagnostische Kompetenzen von einem/r ausgebildeten Psychologen/in erwartet werden
C) bei jeder psychologischen Fragestellung statistische Analysemethoden verwendet werden
D) sie hilft, Ressourcen und Potentiale bei Individuen und Gruppen aufzudecken
E) die sachgemäße und valide Diagnose von psychischen Zuständen und Eigenschaften eine zentrale Voraussetzung für psychologische Forschung und für die Vorbereitung
von praktisch-psychologischen Entscheidungen ist
A) sie hilft, Leiden zu vermindern und finanzielle Verluste zu verhindern
B) diagnostische Kompetenzen von einem/r ausgebildeten Psychologen/in erwartet werden
D) sie hilft, Ressourcen und Potentiale bei Individuen und Gruppen aufzudecken
E) die sachgemäße und valide Diagnose von psychischen Zuständen und Eigenschaften eine zentrale Voraussetzung für psychologische Forschung und für die Vorbereitung
von praktisch-psychologischen Entscheidungen ist
Tags:
Source: 03418 - Probeklausur
3
Cardlink
0
Welche Bestimmungsstücke lassen sich zur Definition der Psychologischen Diagnostik aus verschiedenen Definitionsvorschlägen ableiten?

A) Entscheidungen, z.B. Berufseignung, zur Wirksamkeit von Interventionsprogrammen etc. werden in der Psychologischen Diagnostik nach wissenschaftlichen Kriterien und ethischen Standards gefällt
B) Diagnostik und Intervention lassen sich eindeutig von einander abgrenzen
C) Die Psychologische Diagnostik ist eine Methodenlehre im Dienste der Angewandten Psychologie
D) In der Psychologischen Diagnostik geht es um die gezielte und regelgeleitete Sammlung und Verarbeitung von Daten
E) In der Psychologischen Diagnostik geht es um die Beschreibung, Klassifikation, Vorhersage und Evaluation von Unterschieden zwischen und innerhalb von Personen im Hinblick auf psychische Zustände (z.B. Angst), Eigenschaften (z.B. Intelligenz) und dessen Veränderung, sowie damit einhergehender relevanter Bedingungen
C) Die Psychologische Diagnostik ist eine Methodenlehre im Dienste der Angewandten Psychologie
D) In der Psychologischen Diagnostik geht es um die gezielte und regelgeleitete Sammlung und Verarbeitung von Daten
E) In der Psychologischen Diagnostik geht es um die Beschreibung, Klassifikation, Vorhersage und Evaluation von Unterschieden zwischen und innerhalb von Personen im Hinblick auf psychische Zustände (z.B. Angst), Eigenschaften (z.B. Intelligenz) und dessen Veränderung, sowie damit einhergehender relevanter Bedingungen
Tags:
Source: 03418 - Klausur WS09/10
4
Cardlink
0
Welches sind korrekte Aussagen zur Definition der Psychologischen Diagnostik?

A) Methodenlehre im Dienste der Allgemeinen Psychologie
B) Aufgaben: Erfassung interindividueller Unterschiede im Verhalten und Erleben sowie präzise Vorhersagen künftigen Verhaltens und Erlebens
C) Inhalte und Methoden beziehen sich auf die regelgeleitete Sammlung und Verarbeitung von gezielt erhobenen Informationen
D) Psychologische Diagnostik ist nicht als Methodenlehre anzusehen
E) Untersuchungsgegenstand bilden ausschliesslich Einzelpersonen
B) Aufgaben: Erfassung interindividueller Unterschiede im Verhalten und Erleben sowie präzise Vorhersagen künftigen Verhaltens und Erlebens
C) Inhalte und Methoden beziehen sich auf die regelgeleitete Sammlung und Verarbeitung von gezielt erhobenen Informationen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 2
5
Cardlink
0
Psychologische Diagnostik ist kein(e) ... sondern ein(e) ...
Welche Aussagen ergänzen diesen Satz sinnvoll?

A) Methodenlehre; Grundlagendisziplin
B) Handlungs- und Entscheidungsprozess; Erkenntnisvorgang
C) Interventionsprozess; Erfassungsprozess
D) Erfassungsprozess; Interventionsprozess
E) Erkenntnisvorgang; Handlungs- und Entscheidungsprozess
E) Erkenntnisvorgang; Handlungs- und Entscheidungsprozess
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 2
6
Cardlink
0
Worauf bezieht sich der Prozess des Psychologischen Diagnostizierens?

A) Klärung der Fragestellung
B) Auswahl diagnostischer Verfahren
C) Anwendung und Auswertung der Verfahren
D) Interpretation und Gutachtenerstellung
E) Festsetzen der Intervention

A) Klärung der Fragestellung
B) Auswahl diagnostischer Verfahren
C) Anwendung und Auswertung der Verfahren
D) Interpretation und Gutachtenerstellung
E) Festsetzen der Intervention
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 2
7
Cardlink
0
Welche Aussagen zur Verbindung zwischen Intervention und Diagnostik sind korrekt?

A) Intervention im erweiterten Sinne schließt jede Maßnahme ein, die für den Probanden eine Wirkung nach sich zieht
B) Selbstbeobachtung als Diagnostik führt häufig auch zur Veränderung eines Verhaltens
C) Das Beobachten wirkt sich auf den Beobachtenden aus
D) Das Beobachtete wirkt sich auf das Beobachten aus
E) Das Beobachten wirkt sich auf das Beobachtete aus
A) Intervention im erweiterten Sinne schließt jede Maßnahme ein, die für den Probanden eine Wirkung nach sich zieht
B) Selbstbeobachtung als Diagnostik führt häufig auch zur Veränderung eines Verhaltens
E) Das Beobachten wirkt sich auf das Beobachtete aus
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 2
8
Cardlink
0
Welches sind laut Amelang und Schmidt-Atzert die grundlegenden Arten bzw. Strategien der Diagnostik?

A) Statusdiagnostik
B) Selektionsdiagnostik
C) Verhaltensdiagnostik
D) Modifikationsdiagnostik
E) Prozessdiagnostik
B) Selektionsdiagnostik
D) Modifikationsdiagnostik
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 2
9
Cardlink
0
Was besagen die wesentlichen Modellanahmen der Verhaltensdiagnostik?

A) Verhalten ist genetisch bedingt
B) Verhalten variiert von Situation zu Situation
C) Verhalten lässt sich nicht steuern
D) Verhalten ist erlernt
E) Verhalten lässt sich prinzipiell verändern
B) Verhalten variiert von Situation zu Situation
D) Verhalten ist erlernt
E) Verhalten lässt sich prinzipiell verändern
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 2
10
Cardlink
0
Anhand welcher Dimensionen und damit verbundenen diagnostischen Zielsetzungen lassen sich Eigenschafts- und Verhaltensdiagnostik bzw. die damit einhergehende Selektion oder Modifikation von Personen/Verhalten und Bedingungen unterscheiden?

A) Diagnostik als Messung vs. Diagnostik als Information für und über Behandlung
B) Testen vs. Inventarisieren
C) Normorientierung vs. Kriteriumsorientierung
D) Beschreibung vs. Evaluation
E) Status- vs. Prozessdiagnostik
A) Diagnostik als Messung vs. Diagnostik als Information für und über Behandlung
B) Testen vs. Inventarisieren
C) Normorientierung vs. Kriteriumsorientierung
E) Status- vs. Prozessdiagnostik
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 2
11
Cardlink
0
Welche Beschreibungen nach den 4 Dimensionen (Pawlik, 1976) sind korrekt?

A) Selektionsdiagnostik = normorientierte Statusdiagnostik zur Messung bzw. Schätzung des Ausprägungsgrades von Eigenschaften
B) Selektionsdiagnostik = kriteriumsorientierte Prozessdiagnostik zur Entscheidungs- und Behandlungsoptimierung
C) Modifikationsdiagnostik = kriteriumsorientierte Prozessdiagnostik zur Entscheidungs- und Behandlungsoptimierung
D) Selektionsdiagnostik = kriteriumsorientierte Statusdiagnostik zur Messung bzw. Schätzung des Ausprägungsgrades von Eigenschaften
E) Modifikationsdiagnostik = normorientierte Prozessdiagnostik zur Messung bzw. Schätzung des Ausprägungsgrades von Eigenschaften

A) Selektionsdiagnostik = normorientierte Statusdiagnostik zur Messung bzw. Schätzung des Ausprägungsgrades von Eigenschaften
C) Modifikationsdiagnostik = kriteriumsorientierte Prozessdiagnostik zur Entscheidungs- und Behandlungsoptimierung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 2
12
Cardlink
0
Welches sind die Seiten des diagnostischen Dreiecks?

A) Definitionen
B) Anwendungen
C) Bereiche
D) Methoden
E) Grundlagen
B) Anwendungen
D) Methoden
E) Grundlagen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 2 - PL
13
Cardlink
0
Welche Motive bezeichnen neben den klassischen Psychologischen Anwendungsbereichen zusätzlichen, gesellschaftlichen Bedarf an Diagnostik?

A) Verwaltung von Mangelzuständen
B) Bedürfnis nach Unsicherheitsreduktion
C) Streben nach Erkenntnis
D) Wunsch nach Rechtfertigung
E) Diskriminierung von Gruppen
A) Verwaltung von Mangelzuständen
B) Bedürfnis nach Unsicherheitsreduktion
D) Wunsch nach Rechtfertigung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 2 - PL
14
Cardlink
0
Ein Psychologe erfasst im Rahmen eines Personalauswahlverfahrens die Dimensionen des BIP. Wie lässt sich dieses Vorgehen im Hinblick auf die Arten, Strategien und Zielsetzungen der Diagnostik einordnen?

A) als Statusdiagnostik
B) als Personenselektion
C) im Sinne von „Testen“ als Gegensatz zum „Inventarisieren“
D) als Verhaltensdiagnostik
E) als Messung
A) als Statusdiagnostik
B) als Personenselektion
C) im Sinne von „Testen“ als Gegensatz zum „Inventarisieren“
E) als Messung
Tags:
Source: 03418 - Probeklausur
15
Cardlink
0
Welche Aussagen zu den Arten, Strategien und Zielsetzungen der Diagnostik sind richtig?

A) Modifikationsdiagnostik basiert in erster Linie auf verhaltensdiagnostischen Prinzipien
B) Bei der Personenselektion werden geeignete Bedingungen ausgewählt, die zu dem jeweils persönlichen Merkmalsprofil einer Person passen
C) In der Verhaltensdiagnostik werden individuelle Verhaltensausprägungen einer Normstichprobe in Beziehung gesetzt und es kann abgeschätzt werden, ob die Person unter, über- oder durchschnittliche Werte im Hinblick auf das interessierende Verhalten aufweist
D) Modifikationsdiagnostik basiert in erster Linie auf dem Eigenschaftsmodell
E) Beim Inventarisieren wird einer Person in einem Fragebogen z.B. eine Reihe von Items mit Aussagen vorgelegt, die die zu diagnostizierende Eigenschaft indizieren
A) Modifikationsdiagnostik basiert in erster Linie auf verhaltensdiagnostischen Prinzipien
Tags:
Source: 03418 - Klausur WS09/10
16
Cardlink
0
Sie möchten ein Trainingsprogramm zur Verbesserung der sozialen Kompetenz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Dienstleistungsunternehmens evaluieren. In dem Training werden funktionale Handlungsstrategien beim Umgang mit schwierigen Kunden im Rollenspiel geübt. Das Trainingsziel gilt als erreicht, wenn Fremdbeobachtung eines abschließenden Rollenspiels mit einem Kategoriensystem ein bestimmter Zuwachs im Vergleich zu einem Rollenspiel vor dem Training mindestens erreicht wird.
Wie lässt sich dieses Vorgehen im Hinblick auf Arten, Strategien und Zielsetzung der Diagnostik einordnen?

A) als Prozessdiagnostik
B) im Sinne von Diagnostik als Information für Behandlung
C) im Sinne einer Normorientierung
D) als Bedingungsselektion
E) als Verhaltensdiagnostik
A) als Prozessdiagnostik
B) im Sinne von Diagnostik als Information für Behandlung
E) als Verhaltensdiagnostik
Tags:
Source: 03418 - Klausur WS09/10
17
Cardlink
0
Welches sind Theorien und Modelle über Persönlichkeitsmerkmale?

A) 14 SF
B) Big5
C) Huge 4
D) Grand 6
E) Giant 3
B) Big5
E) Giant 3
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 3
18
Cardlink
0
Wer ist im Zusammenhang mit der zweiten Phase der Diagnostik besonders zu nennen?

A) Gustav Theodor Fechner
B) Hermann Ebbinghaus
C) Francis Galton
D) Charles Darwin
E) Alfred Binet

B) Hermann Ebbinghaus
E) Alfred Binet
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 3
19
Cardlink
0
Was stand am Anfang der Entwicklung der modernen Diagnostik?

A) Suche nach allgemeinen Gesetzmäßigkeiten
B) Versuche zur Erfassung interindividueller Differenzen
C) Bemühungen um die generelle Messung psychischer Merkmale
D) Suche nach Unterschieden zwischen Menschen
E) Klärung der Frage nach den Gesetzmäßigkeiten der Vererbung allgemeiner kognitiver  Fähigkeiten
A) Suche nach allgemeinen Gesetzmäßigkeiten
C) Bemühungen um die generelle Messung psychischer Merkmale
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 3 - PL
20
Cardlink
0
Welche Aussagen zu Fechner's Fundamentalformel sind korrekt?

A) E = c * LogS + C
B) S = k * LogR
C) Sinnesempfindung ist eine logarithmische Funktion der Reizstärke
D) Nimmt die Reizstärke linear zu, so steigt die Empfindung nur analog zum Logarithmus der Reizstärke
E) Nimmt die Empfindung linear zu, so steigt die Reizstärke nur analog zum Logarithmus der Empfindung
B) S = k * LogR
C) Sinnesempfindung ist eine logarithmische Funktion der Reizstärke
D) Nimmt die Reizstärke linear zu, so steigt die Empfindung nur analog zum Logarithmus der Reizstärke
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 3 - PL
21
Cardlink
0
Durch welche Größen ist die aktuelle kognitive Leistung für Binet bestimmt?

A) Erbanlagen
B) Lebensalter
C) individuelle Erfahrungen
D) Bildung
E) individuelle Intelligenz
B) Lebensalter
E) individuelle Intelligenz
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 3 - PL
22
Cardlink
0
Wie bestimmte Wechsler die Intelligenz?

A) Quotient aus Intelligenzalter und Lebensalter * 100
B) Festsetzung des Lebensalters für ältere Personen auf 16
C) IQ = linear transformierter z-Wert
D) Standardwert, der das Intelligenzniveau jedes Individuums durch seine Position in der Verteilung einer Referenzgruppe ausdrückt
E) nicht-lineare Funktion
C) IQ = linear transformierter z-Wert
D) Standardwert, der das Intelligenzniveau jedes Individuums durch seine Position in der Verteilung einer Referenzgruppe ausdrückt
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 3 - PL
23
Cardlink
0
Welche Aussagen zur Geschichte der Psychologischen Diagnostik sind richtig?

A) Die Fechnersche Fundamentalformel gilt für die systematische Erforschung und Erfassung interindividueller Unterschiede als Meilenstein
B) Alfred Binet entwickelte das Konzept des Abweichungs-IQ
C) Der Rorschach-Test von Woodworth wurde zur Eignungsfeststellung von Soldaten für den 1. Weltkrieg eingesetzt
D) Eine von den Engländern zur Auswahl von Mitarbeitern für die East India Company entwickelte Leistungsprüfung wurde im 19.Jahrhundert von China zur Auswahl von Führungskräften kopiert
E) Das MMPI ist ein Meilenstein in der Geschichte der Persönlichkeitsdiagnostik
E) Das MMPI ist ein Meilenstein in der Geschichte der Persönlichkeitsdiagnostik
Tags:
Source: 03418 - Klausur WS09/10
24
Cardlink
0
Durch welche Aspekte wird das Gütekriterium der Objektivität differenziert?

A) Interpretationsobjektivität
B) Normierungsobjektivität
C) Bewertungsobjektivität
D) Durchführungsobjektivität
E) Auswertungsobjektivität
A) Interpretationsobjektivität
D) Durchführungsobjektivität
E) Auswertungsobjektivität
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
25
Cardlink
0
Die Wahrscheinlichkeit einer hohen Durchführungsobjektivität wird größer, wenn...

A) die Durchführungsbedingungen nicht von Untersuchung zu Untersuchung variieren
B) die Durchführungsbedingungen festgelegt sind
C) der Test standardisiert ist
D) die Testleistung nicht nur von den Merkmalsausprägungen des Individuums abhängen
E) der Test nicht am Computer durchgeführt wird

A) die Durchführungsbedingungen nicht von Untersuchung zu Untersuchung variieren
B) die Durchführungsbedingungen festgelegt sind
C) der Test standardisiert ist
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
26
Cardlink
0
Wann ist Auswertungsobjektivität gegeben?

A) wenn bei vorliegendem Testprotokoll das Testergebnis nicht von der Person des Testauswerters abhängt
B) bei offenem Antwortformat
C) wenn die Auswertungsregeln von verschiedenen Auswertern einheitlich angewendet werden
D) bei Tests mit Multiple-Chioce Aufgaben
E) wenn verschiedene Testanwender bei Testpersonen mit dem selben Testwert zu den selben Schlussfolgerungen kommen
A) wenn bei vorliegendem Testprotokoll das Testergebnis nicht von der Person des Testauswerters abhängt
C) wenn die Auswertungsregeln von verschiedenen Auswertern einheitlich angewendet werden
D) bei Tests mit Multiple-Chioce Aufgaben
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
27
Cardlink
0
Welche Aussagen zum Reliabilitätskoeffizienten treffen zu?

A) Kann einen Wert zwischen 0 und 1 annehmen
B) Reliabilitätskoeffizient von 1 zeigt an, dass das Testergebnis ausschließlich durch Messfehler zustande gekommen ist
C) Der Reliabilitätskoeffizient eines guten Tests sollte 0,5 nicht unterschreiten
D) Reliabilitätskoeffizient von 0 zeigt an, dass das Testergebnis ausschließlich durch Messfehler zustande gekommen ist
E) Reliabilitätskoeffizient von 1 bezeichnet das Freisein von Messfehlern
A) Kann einen Wert zwischen 0 und 1 annehmen
D) Reliabilitätskoeffizient von 0 zeigt an, dass das Testergebnis ausschließlich durch Messfehler zustande gekommen ist
E) Reliabilitätskoeffizient von 1 bezeichnet das Freisein von Messfehlern
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
28
Cardlink
0
Welche Verfahren um das Ausmaß der Reliabilität zu bestimmen wurden im Rahmen der Testtheorie entwickelt?

A) Retest-Reliabilität
B) Innere Konsistenz
C) Paralleltest-Reliabilität
D) Pretest-Reliabilität
E) Testhalbierungs-Reliabilität
A) Retest-Reliabilität
B) Innere Konsistenz
C) Paralleltest-Reliabilität
E) Testhalbierungs-Reliabilität
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
29
Cardlink
0
Welche Verfahren zur Reliabilitätsbestimmung sind falsch beschrieben?

A) jedes Item eines Tests wird als eigenständiger Testteil betrachtet : Innere Konsistenz
B) Königsweg der Reliabilitätsbestimmungen : Testhalbierungs-Reliabilität
C) ein und das selbe Merkmal wird zu zwei verschiedenen Zeitpunkten vorgelegt : Retest-Reliabilität
D) Korrelation wird zwischen den beobachteten Testwerten in zwei Testformen berechnet, die aus inhaltlich möglichst ähnlichen Items bestehen : Paralleltest-Reliabilität
E) Zwei Tests werden in je zwei möglichst parallele Testhälften geteilt : Testhalbierungs-Reliabilität
B) Königsweg der Reliabilitätsbestimmungen : Testhalbierungs-Reliabilität
E) Zwei Tests werden in je zwei möglichst parallele Testhälften geteilt : Testhalbierungs-Reliabilität
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
30
Cardlink
0
Welche Aussagen zur Validität sind korrekt?

A) befasst sich mit der Übereinstimmung zwischen dem Merkmal dass gemessen werden soll und dem Merkmal dass tatsächlich gemessen wird
B) hinsichtlich der Testpraxis das wichtigste Gütekriterium
C) abhängig von Objektivität und Reliabilität
D) ein Test der eine niedrige Reliabilität aufweißt kann eine hohe Validität haben
E) hohe Validität der Testergebnisse erlaubt die Generalisierung des in der Testsituation beobachteten Verhalten auf das zu messende Verhalten außerhalb der Testsituation
A) befasst sich mit der Übereinstimmung zwischen dem Merkmal dass gemessen werden soll und dem Merkmal dass tatsächlich gemessen wird
B) hinsichtlich der Testpraxis das wichtigste Gütekriterium
E) hohe Validität der Testergebnisse erlaubt die Generalisierung des in der Testsituation beobachteten Verhalten auf das zu messende Verhalten außerhalb der Testsituation
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
31
Cardlink
0
Welche Validitätsaspekte werden sinnvollerweise untersucht um ein differenziertes Bild der Gültigkeit eines Tests zu erhalten?

A) Inhaltsvalidität
B) Kriteriumsvalidität
C) Augenscheinvalidität
D) Konstruktvalidität
E) Itemvalidität
A) Inhaltsvalidität
B) Kriteriumsvalidität
C) Augenscheinvalidität
D) Konstruktvalidität
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
32
Cardlink
0
Welche Validitäts Definitionen sind richtig zugeordnet?

A) Inwieweit wird das zu messende Merkmal vom Test oder Testitem repräsentativ erfasst : Inhaltsvalidität
B) leicht mit Inhaltsvalidität zu verwechseln : Itemvalidität
C) Gibt an inwieweit der Validitätsanspruch eines Tests auch oberflächlich einem Laien gerechtfertigt erscheint : Augenscheinvalidität
D) Beschäftigt sich mit der theoretischen Fundierung des von einem Test tatsächlich gemessenen Merkmals : Konstruktvalidität
E) Bezieht sich auf die praktische Anwendbarkeit eines Test für die Vorhersage von Verhalten und Erleben : Kriteriumsvalidität
A) Inwieweit wird das zu messende Merkmal vom Test oder Testitem repräsentativ erfasst : Inhaltsvalidität
C) Gibt an inwieweit der Validitätsanspruch eines Tests auch oberflächlich einem Laien gerechtfertigt erscheint : Augenscheinvalidität
D) Beschäftigt sich mit der theoretischen Fundierung des von einem Test tatsächlich gemessenen Merkmals : Konstruktvalidität
E) Bezieht sich auf die praktische Anwendbarkeit eines Test für die Vorhersage von Verhalten und Erleben : Kriteriumsvalidität
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
33
Cardlink
0
Bei welcher Qualitätsanforderung für psychologische Tests wird gefordert, dass sich die Relation der Leistungsfähigkeit auch in den Testwerten widerspiegelt?

A) Normierung
B) Nützlichkeit
C) Fairness
D) Skalierung
E) Zumutbarkeit
D) Skalierung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
34
Cardlink
0
Bei welcher Qualitätsanforderung für psychologische Tests werden die Testergebnisse in Relation zur Eichstichprobe interpretiert?

A) Validität
B) Normierung
C) Skalierung
D) Objektivität
E) Zumutbarkeit
B) Normierung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
35
Cardlink
0
Welche Qualitätsanforderung für psychologische Tests bezieht sich auf die Wirtschaftlichkeit eines Tests?

A) Nützlichkeit
B) Fairness
C) Skalierung
D) Reliabilität
E) Ökonomie
E) Ökonomie
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 4 PL
36
Cardlink
0
Welche Aussagen zur Konstruktvalidität sind richtig?

A) Im Rahmen der Konstruktvalidierung wird die prädikative Validität ermittelt
B) Die Beurteilung von Konstruktvalidität kann auf der Basis eines struktursuchenden deskriptiven Vorgehens erfolgen
C) Die Konstruktvalidität betrifft die theoretische Fundierung eines Merkmals, das mit einem Test gemessen wurde
D) Die Beurteilung der Konstruktvalidität kann auf der Basis eines strukturprüfenden Vorgehens erfolgen
E) Im Rahmen der Konstruktvalidität wird ein nomologisches Netzwerk ermittelt, in dem Zusammenhänge zu konstruktverwandten und konstruktfernen Tests abgebildet werden
B) Die Beurteilung von Konstruktvalidität kann auf der Basis eines struktursuchenden deskriptiven Vorgehens erfolgen
C) Die Konstruktvalidität betrifft die theoretische Fundierung eines Merkmals, das mit einem Test gemessen wurde
D) Die Beurteilung der Konstruktvalidität kann auf der Basis eines strukturprüfenden Vorgehens erfolgen
E) Im Rahmen der Konstruktvalidität wird ein nomologisches Netzwerk ermittelt, in dem Zusammenhänge zu konstruktverwandten und konstruktfernen Tests abgebildet werden
Tags:
Source: 03418 - Klausur WS09/10
37
Cardlink
0
Welche Aussagen zu Testprofilen sind korrekt?

A) Testprofile sind in der Regel zeitlich stabil
B) Ein Testprofil resultiert, wenn individuelle Testwerte aus einem Test oder Inventar, in dem mehrere Konstrukte erfasst werden, gemeinsam betrachtet und z.B. in ein Profildiagramm übertragen werden
C) Entwicklung und Interventionsmaßnahmen haben keinerlei Einfluss auf Testprofile
D) Testprofile lassen sich z.B. in Tests, die verschiedene Intelligenzfacetten erfassen oder in mehrdimensionalen Persönlichkeitsinventaren erstellen
E) Unterschiede zwischen Testprofilen lassen sich kaum ermitteln oder interpretieren
B) Ein Testprofil resultiert, wenn individuelle Testwerte aus einem Test oder Inventar, in dem mehrere Konstrukte erfasst werden, gemeinsam betrachtet und z.B. in ein Profildiagramm übertragen werden
D) Testprofile lassen sich z.B. in Tests, die verschiedene Intelligenzfacetten erfassen oder in mehrdimensionalen Persönlichkeitsinventaren erstellen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 5
38
Cardlink
0
Welche Aussagen zur Profilgestalt und Profilhöhe sind falsch?

A) Die Profilgestalt betrifft die relativen Positionen der Profilmerkmale zueinander, also deren Rangreihe
B) Die Profilhöhe bezieht sich auf die möglichen absoluten Differenzen zwischen den einzelnen wiederholt gemessenen Profilmerkmalen
C) Profilgestalt wurde von Renner (2002) als ipsativ-absolute Stabilität bzw. Veränderung interpretiert
D) Profilgestalt und Profilhöhe müssen bei der Beurteilung der Stabilität bzw. Veränderung von wiederholt erfassten
Testprofilen berücksichtigt werden
E) Profilhöhe wurde von Renner (2002) als
ipsativ-differentielle Stabilität bzw. Veränderung bezeichnet
C) Profilgestalt wurde von Renner (2002) als ipsativ-absolute Stabilität bzw. Veränderung interpretiert
E) Profilhöhe wurde von Renner (2002) als
ipsativ-differentielle Stabilität bzw. Veränderung bezeichnet
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 5
39
Cardlink
0
Um die stufenweise Prüfprozedur nach dem von Kristof (1958) entwickelten Formelapparat durchführen zu können, müssen welche Voraussetzungen erfüllt sein?

A) Die Ausprägungen der Profilmerkmale müssen vor der Verrechnung auf der Basis einer Eichstichprobe normiert werden
B) Die (differentiellen) Stabilitäten (Retest-Korrelationen) der Profilmerkmale müssen bekannt sein
C) Die Q-Korrelation über die individuellen oder gruppenbezogenen Profilmerkmale muss berechnet sein
D) Die clusteranalytisch ermittelten kardiovaskulären Reaktionsmustern müssen überprüft sein
E) Die Differenz zwischen zwei korrespondierenden Profilmittelwerten muss bestimmt sein

A) Die Ausprägungen der Profilmerkmale müssen vor der Verrechnung auf der Basis einer Eichstichprobe normiert werden
B) Die (differentiellen) Stabilitäten (Retest-Korrelationen) der Profilmerkmale müssen bekannt sein
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 5
40
Cardlink
0
Welche Fragen beantwortet der Standardfehler einer Statistik?

A) Ob eine bestimmte Statistik signifikant ist
B) Ob eine bestimmte Statistik mit Sicherheit von dem Wert 0 abweicht
C) Innerhalb welcher Grenzen die meisten Messfehler zu erwarten sind
D) Innerhalb welcher Grenzen der Parameter, also die der Populationentsprechende Statistik, zu erwarten ist
E) Ob eine bestimmte Statistik stark messfehlerbehaftet ist
A) Ob eine bestimmte Statistik signifikant ist
B) Ob eine bestimmte Statistik mit Sicherheit von dem Wert 0 abweicht
D) Innerhalb welcher Grenzen der Parameter, also die der Populationentsprechende Statistik, zu erwarten ist
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 5 PL
41
Cardlink
0
Welche Aussagen zum Standardmessfehler sind korrekt?

A) Der Standardmessfehler ist derjenige Anteil an der Standardabweichung eines Tests, der zu Lasten seiner Unreliabilität geht
B) Der Standardmessfehler lässt sich über das Vertrauensintervall eines Testwertes definieren
C) Die Standardmessfehler verschiedener Tests sind untereinander vergleichbar, wenn man ihr Streuungsmaß vereinheitlicht
D) In der Fachsprache auch einfach Messfehler genannt
E) Standardmessfehler sind für bestimmte Testgruppen immer gleich
A) Der Standardmessfehler ist derjenige Anteil an der Standardabweichung eines Tests, der zu Lasten seiner Unreliabilität geht
C) Die Standardmessfehler verschiedener Tests sind untereinander vergleichbar, wenn man ihr Streuungsmaß vereinheitlicht
D) In der Fachsprache auch einfach Messfehler genannt
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 5 PL
42
Cardlink
0
Wann nimmt man an, dass zwei Pbn mit wenig unterschiedlichen Resultaten in ein und demselben Test gleich Leistungsfähig sind?

A) bei Überschreitung der kritischen Differenz
B) wenn sich die Konfidenzintervalle nicht überschneiden
C) bei Unterschreitung der kritischen Differenz
D) bei Überschneidung der Konfidenzintervalle
E) bei gleichem Verlaufsprofil
D) bei Überschneidung der Konfidenzintervalle
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 5 PL
43
Cardlink
0
Welche Aussagen zur Profilreliabilität sind korrekt?

A) Profilreliabilitäten zwischen 0,4 und 0,6 werden als befriedigend gewertet
B) Die Profilreliabilität ist die Reliabilität von Einzeltests und Testbatterien, sie impliziert die Interkorrelationen der Einzeltests
C) Die Profilreliabilität ist dann am größten, wenn die Einzeltests hoch reliabel sind und gleichzeitig niedrig interkorrelieren
D) Ein Profil, dessen Interkorrelation niedriger ist als dessen Einzelreliabilitäten kann ein "Scheinprofil" sein
E) Profilreliabilitäten über 0,8 werden als hoch gewertet
B) Die Profilreliabilität ist die Reliabilität von Einzeltests und Testbatterien, sie impliziert die Interkorrelationen der Einzeltests
C) Die Profilreliabilität ist dann am größten, wenn die Einzeltests hoch reliabel sind und gleichzeitig niedrig interkorrelieren
E) Profilreliabilitäten über 0,8 werden als hoch gewertet
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 5 PL
44
Cardlink
0
Mit welcher Entwicklung von Osgood und Suci lassen sich Profilhöhe und Verlaufsgestalt bei der Ähnlichkeitsbeurteilung gleichermaßen berücksichtigen?

A) Alienationskoeffizient
B) Validitätskoeffizient
C) Profilähnlichkeitskoeffizient
D) Ähnlichkeitsindex
E) Konfidenzintervall
D) Ähnlichkeitsindex
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 5 PL
45
Cardlink
0
Unter welcher Voraussetzung ist die Voraussage eines Kriteriumswertes aufgrund eines Testwertes einigermaßen sicher bzw. vertrauenswürdig?

A) niedriger Validitätskoeffizient und niedriger Alienationskoeffizient
B)  hoher Alienationskoeffizient und niedriger Validitätskoeffizient
C) hoher Validitätskoeffizient und niedriger Alienationskoeffizient
D)  niedriger Validitätskoeffizient und hoher Alienationskoeffizient
E)  hoher Validitätskoeffizient und hoher Alienationskoeffizient
C) hoher Validitätskoeffizient und niedriger Alienationskoeffizient
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 5 PL
46
Cardlink
0
Was umfassen Biografische und Aktuardaten?

A) Daten zur Lebensgeschichte
B) Verhaltensspuren
C) sozio-demographische Daten, die reaktionsobjektiv erfasst werden können
D) Daten zur Schul- und Berufsbildung
E) Daten zur Krankengeschichte

A) Daten zur Lebensgeschichte
C) sozio-demographische Daten, die reaktionsobjektiv erfasst werden können
D) Daten zur Schul- und Berufsbildung
E) Daten zur Krankengeschichte
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6
47
Cardlink
0
Welche Aussagen zu Verhaltensspuren sind korrekt?


A) direkt beobachtbare Nachwirkungen menschlichen Verhaltens
B) sind am äußeren Erscheinungsbild einer Person nicht beobachtbar
C) intentionale Verhaltensprodukte sind Teil dieser Datenquelle
D) entstehen oft mehr oder weniger bewusst
E) können mit Persönlichkeitsmerkmalen assoziert sein


A) direkt beobachtbare Nachwirkungen menschlichen Verhaltens
C) intentionale Verhaltensprodukte sind Teil dieser Datenquelle
E) können mit Persönlichkeitsmerkmalen assoziert sein
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6
48
Cardlink
0
Worin unterscheidet sich die wissenschaftliche Verhaltensbeobachtung zur Alltagsbeobachtung?

A) meist mit einer weiterführenden quantitativ-statistischen Analyse der protokollierten Daten verbunden
B) messbar an bestimmten Gütekriterien
C) bedient sich ausschliesslich der Fremdbeobachtung
D) Grundlage ist die Eigenbeobachtung
E) methodisch kontrolliert und systematisiert

A) meist mit einer weiterführenden quantitativ-statistischen Analyse der protokollierten Daten verbunden
B) messbar an bestimmten Gütekriterien
E) methodisch kontrolliert und systematisiert
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6
49
Cardlink
0
Welche Aussagen zum Ausdrucksverhalten sind korrekt?

A) umfasst Variationen der Mimik, der Stimme und Sprechweise, sowie Ganzkörpermotorik
B) ist der Verhaltensbeobachtung oder -beurteilung zugeordnet
C) Handschrift als Verhaltensspur zählt nicht zum Ausdrucksverhalten
D) von Pawlik (2006) als eigene Datenquelle gelistet
E) Ein international verbreitetes Beobachtungssystem zur Registrierung der mimischen Muskelbewegungen ist das Facial Action Coding System (FACS)

A) umfasst Variationen der Mimik, der Stimme und Sprechweise, sowie Ganzkörpermotorik
D) von Pawlik (2006) als eigene Datenquelle gelistet
E) Ein international verbreitetes Beobachtungssystem zur Registrierung der mimischen Muskelbewegungen ist das Facial Action Coding System (FACS)
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6
50
Cardlink
0
Was ist in der Regel bei projektiven Verfahren nicht gegeben?

A) mehrdeutiges Reizmaterial
B) klassische Gütekriterien
C) Validität
D) Zugang zu unbewussten Informationen
E) Objektivität

B) klassische Gütekriterien
C) Validität
E) Objektivität
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6
51
Cardlink
0
Wie nennt man Daten, die im weiten Sinne körperlich-organismische Veränderungen betreffen?

A) elektrodermale Daten
B) physio-psychologische Daten
C) elektrophysiologische Daten
D) neuropsychologische Daten
E) psycho-physiologische Daten
E) psycho-physiologische Daten
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6
52
Cardlink
0
Nach welchen Kriterien klassifizierte Pawlik (2006) die 10 Datenquellen?

A) Varianzsubjektivität
B) Reaktionsobjektivität
C) erfassbare Varianz
D) Reaktionsreliabilität
E) Datenmodalität

B) Reaktionsobjektivität
C) erfassbare Varianz
E) Datenmodalität
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6
53
Cardlink
0
Nach welchen Daten unterscheidet eine frühere Klassifikation von Datenquellen von Raymond B. Cattell?

A) I-Data (Intelligence Data)
B) L-Data (Life Record Data)
C) Q-Data (Questionnaire Data)
D) E-Data (Exam Data)
E) T-Data (Test Data)

B) L-Data (Life Record Data)
C) Q-Data (Questionnaire Data)
E) T-Data (Test Data)
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6
54
Cardlink
0
Welche Klassen psychologischer Tests existieren nach Brickenkamp?

A) Entwicklungstests
B) Psychometrische Persönlichkeitstests
C) Leistungstests
D) Projektive Tests
E) Persönlichkeitsentfaltungs-Verfahren

B) Psychometrische Persönlichkeitstests
C) Leistungstests
D) Projektive Tests
E) Persönlichkeitsentfaltungs-Verfahren
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6
55
Cardlink
0
Welche Aussagen zur Reliabilität der Differenzen sind korrekt?

A) Reliabilität der Differenzen kann als ein Maß verstanden werden, das angibt, wie gut Personen auf der Basis ihrer Differenzwerte in eine Rangreihe gebracht werden
können
B) gelingt dann umso besser, wenn sich die wahren Differenzwerte deutlich unterscheiden, also bei hoher Streuung der Differenzwerte
C) Ist die Streuung der Differenzwerte niedrig, wird die Reliabilität der Differenzen ebenfalls niedrig ausfallen
D) nahezu identische, wahre Veränderungen in der Stichprobe werden unpräzise gemessen
E) Bei hohen Korrelationen wird die Reliabilität der Differenzen selbst dann relativ niedrig ausfallen, wenn die Reliabilitäten der Einzelmessungen relativ hoch sind
A) Reliabilität der Differenzen kann als ein Maß verstanden werden, das angibt, wie gut Personen auf der Basis ihrer Differenzwerte in eine Rangreihe gebracht werden
können
B) gelingt dann umso besser, wenn sich die wahren Differenzwerte deutlich unterscheiden, also bei hoher Streuung der Differenzwerte
C) Ist die Streuung der Differenzwerte niedrig, wird die Reliabilität der Differenzen ebenfalls niedrig ausfallen
E) Bei hohen Korrelationen wird die Reliabilität der Differenzen selbst dann relativ niedrig ausfallen, wenn die Reliabilitäten der Einzelmessungen relativ hoch sind
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6
56
Cardlink
0
Was nimmt unter den sozialen Konstellationen einen herausragenden Stellenwert ein?

A) Geschwister
B) Paare
C) Eltern
D) Teams
E) Familen

B) Paare
D) Teams
E) Familen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
57
Cardlink
0
Welche diagnostischen Untersuchungs- bzw. Forschungsansätze lassen sich grundsätzlich innerhalb der Interaktionsdiagnostik unterscheiden?

A) Kognizierte interpersonelle Merkmale einer oder mehrerer Personen
B) Intrapersonelle Eigenschaften mehrerer Personen
C) Interaktionelle Merkmale mehrerer Personen in einer sozialen Situation oder in einer zwischenmenschlichen Handlungsepisode
D) Interpersonelle Eigenschaften einer Person
E)  Kognitive intrapersonelle Merkmale einer oder mehrerer Personen

A) Kognizierte interpersonelle Merkmale einer oder mehrerer Personen
C) Interaktionelle Merkmale mehrerer Personen in einer sozialen Situation oder in einer zwischenmenschlichen Handlungsepisode
D) Interpersonelle Eigenschaften einer Person
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
58
Cardlink
0
Welche Fragebogen zur Partnerschaftsdiagnostik
entwickelte Hahlweg (1996) unter Hinzuziehung des Partners?

A) Trierer Partnerschaftsinventar (TPI)
B) Problemliste (PL)
C) Partnerschaftsklimaskalen (PKS)
D) Partnerschaftsfragebogen (PFB)
E) Halbstandardisierter Fragebogen zur Lebensgeschichte und Partnerschaft (FLP)

B) Problemliste (PL)
D) Partnerschaftsfragebogen (PFB)
E) Halbstandardisierter Fragebogen zur Lebensgeschichte und Partnerschaft (FLP)
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
59
Cardlink
0
Welche Aussagen zum Partnerschaftsfragebogen (PFB) sind korrekt?

A) Instrument zur Erfassung partnerschaftlicher Zufriedenheit
B) wurde konstruiert und in vorbildlicher Weise evaluiert in einer Mischung von rationalem, induktivem und externalem Ansatz 
C) Reliabilität, Stabilität und (Konstrukt- sowie prädiktive) Validität sind in überzeugender Weise belegt
D) verfügt über eine geringe inhaltliche Konsistenz
E) Reteststabilität ist nicht befriedigend
A) Instrument zur Erfassung partnerschaftlicher Zufriedenheit
B) wurde konstruiert und in vorbildlicher Weise evaluiert in einer Mischung von rationalem, induktivem und externalem Ansatz 
C) Reliabilität, Stabilität und (Konstrukt- sowie prädiktive) Validität sind in überzeugender Weise belegt
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
60
Cardlink
0
Welche Aussagen zum Trierer Partnerschaftsinventar (TPI) sind richtig?

A) ähnlich wie beim GT werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen erhoben
B) basiert auf konzisen Überlegungen zu den Handlungsorientierungen von Partnern in aktiven Beziehungen
C) Die Einbettung der Verhaltensweisen in spezifische Kontexte trägt zudem den Erkenntnissen zur Bereichsspezifität Rechnung
D) Anwendungsbereichliegt in der Partnerschaftsberatung
und -therapie
E) bislang vorliegende Befunde sprechen nicht für die
Validität des Verfahrens
A) ähnlich wie beim GT werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen erhoben
C) Die Einbettung der Verhaltensweisen in spezifische Kontexte trägt zudem den Erkenntnissen zur Bereichsspezifität Rechnung
D) Anwendungsbereichliegt in der Partnerschaftsberatung
und -therapie
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
61
Cardlink
0
Welche Instrumente zur quantitativen Bestimmung von Merkmalen der gesamten Familie stellen Amelang, M. und Schmidt-Atzert, L. vor?

A) Familienfragebogen (FFB)
B) Familienbogen (FB)
C) Familiendiagnostisches Testsystem (FDTS)
D) Familieninventar (FI)
E) Familienklimaskalen (FKS)
B) Familienbogen (FB)
C) Familiendiagnostisches Testsystem (FDTS)
E) Familienklimaskalen (FKS)
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
62
Cardlink
0
Welche sind Beziehungsskalen in den Familenskalen (FKS)?

A) Konfliktneigung
B) Selbstständigkeit
C) Zusammenhalt
D) Offenheit
E) Kontrolle

A) Konfliktneigung
C) Zusammenhalt
D) Offenheit
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
63
Cardlink
0
Aus welchen Bögen besteht der Familienbogen (FB)?

A) Genereller Familienbogen
B) Selbsteinschätzungsbogen
C) Allgemeiner Familienbogen
D) Fremdeinschätzungsbogen
E) Zweierbeziehungsbogen

B) Selbsteinschätzungsbogen
C) Allgemeiner Familienbogen
E) Zweierbeziehungsbogen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
64
Cardlink
0
Welche Aussagen zu den Familienbogen (FB) sind korrekt?

A) erfasst drei wichtige Perspektiven von Wahrnehmung und Einstellung
B) liefern in standardisierter Form wertvolle Informationen für beratende und therapeutische Funktionen
C) Profilvergleiche stoßen auf Schwierigkeiten angesichts der vereinzelt niedrigen Reliabilitäten
D) zeigt durchweg mittelhohe Interkorrelationen
E) unbefriedigende interne Konsistenzen
A) erfasst drei wichtige Perspektiven von Wahrnehmung und Einstellung
B) liefern in standardisierter Form wertvolle Informationen für beratende und therapeutische Funktionen
C) Profilvergleiche stoßen auf Schwierigkeiten angesichts der vereinzelt niedrigen Reliabilitäten
D) zeigt durchweg mittelhohe Interkorrelationen
E) unbefriedigende interne Konsistenzen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
65
Cardlink
0
Welche Formen der Interaktionsdiagnostik lassen sich voneinander unterscheiden? Verfahren die abheben auf...

A) interpersonelle Eigenschaften von Personen
B) interaktionelle Merkmale mehrerer Personen
C) kognizierte interpersonelle Merkmale einer oder mehrerer Personen
D) interaktionelle Eigenschaften mehrerer Personen
E)  kognizierte intrapersonelle Merkmale mehrerer Personen

A) interpersonelle Eigenschaften von Personen
B) interaktionelle Merkmale mehrerer Personen
C) kognizierte interpersonelle Merkmale einer oder mehrerer Personen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
66
Cardlink
0
Welche Aussagen zu Gruppentests vs. Einzeltests sind falsch?

A) Einzeltests sind ökonomischer
B) bei Einzeltests erhält man Vergleichsdaten
C) Gruppentests benachteiligen bestimmte Personengruppen
D) bei Gruppentests besteht die Möglichkeit des Abschreibens
E) Gefahr der Störung durch andere bei Gruppentests

A) Einzeltests sind ökonomischer
B) bei Einzeltests erhält man Vergleichsdaten
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
67
Cardlink
0
Welche Gründe lassen sich für eine einstufige Entscheidungsprozedur anführen?

A) Vermeidung von überflüssigem Verfahrensaufwand
B) geringere Belastung
C) Verbesserung der Vertrauensbasis
D) Verbesserung der motivationalen Bedingungen
E) zeitökonomische Gründe
B) geringere Belastung
E) zeitökonomische Gründe
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 6 PL
68
Cardlink
0
Sie möchten im Rahmen einer paardiagnostischen Fragestellung die Selbst- und Fremdwahrnehmungen relevanter Merkmale vergleichen. Welche der nachfolgenden
Verfahren eignen sich für diese Zielsetzung?

A) Das Hamburger Inventar zur Paardiagnostik
B) Das Trierer Partnerschaftsinventar
C) Der Gießen-Test
D) Das Teamklima-Inventar
E) Der Paarfragebogen
B) Das Trierer Partnerschaftsinventar
C) Der Gießen-Test
Tags:
Source: 03418 - Probeklausur
69
Cardlink
0
Welche Merkmale des diagnostischen Prozesses wurden von Jäger (2006, S. 89) herausgestellt?

A) die zeitliche, organisatorische, strategische und personale Erstreckung zwischen vorgegebenen zunächst allgemeinen und später präzisierten diagnostischen Fragestellungen sowie deren Beantwortung
B) Beantwortung erfolgt in Form einer Diagnose oder Prognose
C) Im Verlauf des diagnostischen Prozesses können aus der Beantwortung einer Teilfragestellung keine neue Fragen resultieren
D) Beantwortung der Fragestellungen ist zugleich Ausgangspunkt für eine Entscheidungshilfe bzw. Entscheidung für den Auftraggeber
E) eine Verschachtelung von Fragen und Beantwortungen resultiert

A) die zeitliche, organisatorische, strategische und personale Erstreckung zwischen vorgegebenen zunächst allgemeinen und später präzisierten diagnostischen Fragestellungen sowie deren Beantwortung
B) Beantwortung erfolgt in Form einer Diagnose oder Prognose
D) Beantwortung der Fragestellungen ist zugleich Ausgangspunkt für eine Entscheidungshilfe bzw. Entscheidung für den Auftraggeber
E) eine Verschachtelung von Fragen und Beantwortungen resultiert
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7
70
Cardlink
0
Welche Phasen sind Teil des Arbeitsprozesses des Handlungstheoretischen Modells des diagnostischen Prozess  (Krohe & Hock, 2007, S. 215ff)?

A) „Hypothesenbeurteilung“
B) „Hypothesenbildung und –bearbeitung“
C) „Planung der Datenbeschaffung“
D) „Hypothesenprüfung“
E) „Prüfungen der praktischen Phase“
A) „Hypothesenbeurteilung“
B) „Hypothesenbildung und –bearbeitung“
C) „Planung der Datenbeschaffung“
E) „Prüfungen der praktischen Phase“
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7
71
Cardlink
0
Welche Modelle der Urteilsbildung lassen sich unterscheiden?

A) empirische Urteilsbildung
B) klinische Urteilsbildung
C) praktische Urteilsbildung
D) theoretische Urteilsbildung
E) statistische Urteilsbildung

B) klinische Urteilsbildung
E) statistische Urteilsbildung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7
72
Cardlink
0
Welche Aussagen zu paramorphen Modellen sind korrekt?

A) bei paramorphen Modellen geht es darum zu ermitteln, ob eine Diagnose „richtig“ ist
B) in paramorphen Modellen wird dann formal beschrieben, wie Daten von Diagnostikern gewichtet und kombiniert werden
C) paramorphe Modelle zielen auf eine Abbildung der kognitiven Prozesse beim Diagnostiker
D) ein gutes paramorphes Modell liefert bei gleichen Daten, die gleichen Vorhersagen wie der modellierte Diagnostiker
E) es soll ein Algorithmus (im einfachsten Fall eine Gleichung) erstellt werden, der es ermöglichst, die Diagnose bei gegebenen Daten zu reproduzieren
B) in paramorphen Modellen wird dann formal beschrieben, wie Daten von Diagnostikern gewichtet und kombiniert werden
D) ein gutes paramorphes Modell liefert bei gleichen Daten, die gleichen Vorhersagen wie der modellierte Diagnostiker
E) es soll ein Algorithmus (im einfachsten Fall eine Gleichung) erstellt werden, der es ermöglichst, die Diagnose bei gegebenen Daten zu reproduzieren
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7
73
Cardlink
0
Welche Aussagen zur klinischen Urteilsbildung sind korrekt?

A) klinische Vorhersage ist weitgehend erfahrungs- und intuitionsgesteuert
B) Standardmodell des diagnostischen Vorgehens
C) Fundament ist die menschliche Beurteilung
D) Präferenz für individuumszentrierte Formen der Datenerhebung
E) Regeln sind explizit und empirisch validiert
A) klinische Vorhersage ist weitgehend erfahrungs- und intuitionsgesteuert
B) Standardmodell des diagnostischen Vorgehens
C) Fundament ist die menschliche Beurteilung
D) Präferenz für individuumszentrierte Formen der Datenerhebung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
74
Cardlink
0
Wonach unterscheidet Meehl auf der Seite der Datenerhebung?

A) formell
B) nichtpsychometrisch
C) informell
D) psychometrisch
E) statistisch
B) nichtpsychometrisch
D) psychometrisch
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
75
Cardlink
0
Welche Methoden differenziert Meehl auf der Seite der Datenkombination?

A) formell
B) psychometrisch
C) informell
D) statistisch
E) intuitiv
A) formell
C) informell
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
76
Cardlink
0
Welche Typen paramorpher Repräsentationen ließen sich in empirischen Untersuchungen mittels linearer Modelle finden?

A) Nebeneffektmodelle
B) Modelle, die kurvenlineare Beziehungen enthalten
C) Modelle, die Interaktionen unter Prädikatoren berücksichtigen
D) Haupeffektmodelle
E) Nachwirkungseffektmodelle
B) Modelle, die kurvenlineare Beziehungen enthalten
C) Modelle, die Interaktionen unter Prädikatoren berücksichtigen
D) Haupeffektmodelle
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
77
Cardlink
0
Welche Aussagen zu Konfigurationsmodellen sind korrekt?

A) liefern gute Approximationen des Entscheidungsverhaltens
B) Personen müssen ein bestimmtes Muster von Werten aufweisen, damit eine bestimmte Diagnose gestellt wird
C) es können zusätzlich kompensatorische Beziehungen bestehen
D) Entscheidungen werden in Form von Wenn-Dann-Regeln rekonstruiert
E) lassen sich als Flussdiagramme darstellen
B) Personen müssen ein bestimmtes Muster von Werten aufweisen, damit eine bestimmte Diagnose gestellt wird
C) es können zusätzlich kompensatorische Beziehungen bestehen
D) Entscheidungen werden in Form von Wenn-Dann-Regeln rekonstruiert
E) lassen sich als Flussdiagramme darstellen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
78
Cardlink
0
Über welche Erfahrungen bei der Erstellung konfigurationaler Modelle berichten Wottawa und Hossiep (1987)?

A) Rückmeldung von Fehlern verlangt ein gewisses gesprächstaktisches Geschick des Interviewers
B) fachliche Naivität des Interviewers ist nicht angebracht
C) die Übersetzung der Aussagen des Diagnostikers  in ein formelles Regelsystem stellt recht hohe Ansprüche
D) die Modellierung von Entscheidungsprozessen ist unverzichtbar
E)  eine gewisse fachliche Naivität des Interviewers ist günstig
A) Rückmeldung von Fehlern verlangt ein gewisses gesprächstaktisches Geschick des Interviewers
C) die Übersetzung der Aussagen des Diagnostikers  in ein formelles Regelsystem stellt recht hohe Ansprüche
E)  eine gewisse fachliche Naivität des Interviewers ist günstig
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
79
Cardlink
0
Welche Vorteile besitzen formelle Methoden gegenüber informellen Vorgehensweisen?

A) Reliabilität
B) Transparenz
C) Konsistenz
D) Ökonomie
E)  Entlastung
B) Transparenz
C) Konsistenz
E)  Entlastung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
80
Cardlink
0
Wie lautet die korrekte Beschriftung zum Schaubild "Grundbegriffe der Handlungstheorie"?



Effekte
Reflexion des Handelnden
Intendierte Folgen
Unintendierte Folgen
Mittel
A) Mittel
B) Effekte
C) Intendierte Folgen
D) Unintendierte Folgen
E) Reflexion des Handelnden
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
81
Cardlink
0
Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus dem Modell der diagnostischen Schleife ableiten?

A) Ohne Formulierung diagnostischer Hypothesen kann die praktische Phase nicht eingeleitet werden
B) Die Arbeit des Psychologen muss stets von erreichbaren Zielkriterien gesteuert werden
C)  der Arbeitsprozess wird solange rückgekoppelt, bis das Zielkriterium erreicht ist
D) alle diagnostischen Auswertungen von Daten haben den Charakter von Hypothesen
E) jede Datenbeschaffung wird geplant und ist hypothesengeleitet
A) Ohne Formulierung diagnostischer Hypothesen kann die praktische Phase nicht eingeleitet werden
B) Die Arbeit des Psychologen muss stets von erreichbaren Zielkriterien gesteuert werden
C)  der Arbeitsprozess wird solange rückgekoppelt, bis das Zielkriterium erreicht ist
D) alle diagnostischen Auswertungen von Daten haben den Charakter von Hypothesen
E) jede Datenbeschaffung wird geplant und ist hypothesengeleitet
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
82
Cardlink
0
Welche Speicher sind nach Kaminski bedeutsam für das klinische Handeln?

A) Kompetenzwissen
B) Änderungswissen
C) Bedingungswissen
D) Wissenschaftliches Wissen
E) Gewissen
A) Kompetenzwissen
B) Änderungswissen
C) Bedingungswissen
E) Gewissen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
83
Cardlink
0
Nach welchen Aspekten beschreibt Kaminski erfahrungswissenschaftlich überprüfte Änderungsmodelle des Speichers 1?

A) Benennungen für Einstellungen von Probanden
B) Bennenungen für Extinktion von Problemen
C) Benennungen für Dispositionen am Individuum
D) Benennungen für Differenzierung von Personen
E) Benennungen für Typen von Änderungsprozessen

C) Benennungen für Dispositionen am Individuum
E) Benennungen für Typen von Änderungsprozessen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 7 PL
84
Cardlink
0
Was sind die Aufgaben der klinisch-psychologischen Diagnostik?

A) Exploration der psychischen Störung
B) Beobachtung des Verlaufs der Intervention und der Veränderung der Symptomatik (adaptive Diagnostik, Verlaufsdiagnostik)
C) Die Klassifikation von besonderen lebensgeschichtlichen Bedingungen bei der Entstehung und dem bisherigen Verlauf der Störung
D) Überprüfung des Therapieerfolgs (Qualitätssicherung)
E) Qualitative und quantitative Beschreibung der vorliegenden (psychischen) Störung
B) Beobachtung des Verlaufs der Intervention und der Veränderung der Symptomatik (adaptive Diagnostik, Verlaufsdiagnostik)
D) Überprüfung des Therapieerfolgs (Qualitätssicherung)
E) Qualitative und quantitative Beschreibung der vorliegenden (psychischen) Störung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8
85
Cardlink
0
Was gehört zu den wichtigsten Aufgaben der klinischen Psychologie?

A) Verlaufswissen
B) die Forschung über die Entstehung von psychischen Störungen
C) Erforschung des Verlaufs der Intervention und der Veränderung der Symptomatik
D) Störungswissen
E) die Überprüfung von Modellen darüber, wie psychische Störungen aufrechterhalten werden
B) die Forschung über die Entstehung von psychischen Störungen
D) Störungswissen
E) die Überprüfung von Modellen darüber, wie psychische Störungen aufrechterhalten werden
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
86
Cardlink
0
Wie lässt sich die Vielzahl der Verfahren der klinisch-psychologischen Diagnostik gruppieren?

A) Nach dem System, welches sie beobachten
B) Nach der ursprünglichen Motivation
C) Nach der verwendeten Klassifikation
D) Nach der eingesetzten diagnostischen Methode
E) Nach dem Therapieerfolg
A) Nach dem System, welches sie beobachten
D) Nach der eingesetzten diagnostischen Methode
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
87
Cardlink
0
Klinisch-psychologische Diagnostik findet immer in einem bestimmten professionellen Rahmen statt. Dieser Rahmen ist in den meisten Fällen durch was gekennzeichnet?

A) institutionelle Bedingungen
B) die Motivation der Hilfesuchenden sowie die vorherrschenden Probleme bzw. psychischen Störungen
C) Rehabilitationsbedingungen
D) Therapeutenvariablen
E) Patientenvariablen
A) institutionelle Bedingungen
B) die Motivation der Hilfesuchenden sowie die vorherrschenden Probleme bzw. psychischen Störungen
D) Therapeutenvariablen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
88
Cardlink
0
Was sind die wichtigsten klientenbezogenen Rahmenbedingungen?

A) sozioökonomische Faktoren
B) Motivation
C) Kognition
D) Störung
E) finanzielle Möglichkeiten

A) sozioökonomische Faktoren
B) Motivation
D) Störung
E) finanzielle Möglichkeiten
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
89
Cardlink
0
Entscheidend bei der ersten Kontaktaufnahme mit einem Patienten ist, dass eine Reihe von Bedingungen berücksichtigt
werden müssen, die auf Seiten des Patienten bzw. der Hilfesuchenden anzunehmen sind. Hierzu gehören sehr oft:

A) Unsicherheit, an der richtigen Stelle zu sein
B) Hoffnung, die erwartete Hilfe zu bekommen
C) Scham darüber, klinisch-psychologische Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen
D) Bedenken, die erwartete Hilfe nicht zu bekommen
E) Schwellenängste
A) Unsicherheit, an der richtigen Stelle zu sein
B) Hoffnung, die erwartete Hilfe zu bekommen
C) Scham darüber, klinisch-psychologische Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen
E) Schwellenängste
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
90
Cardlink
0
Der Aufbau einer therapeutischen, problemorientierten Arbeitsatmosphäre ist auf Seiten des Therapeuten gekennzeichnet durch:

A) Veränderungsmotivation
B) Parteilichkeit (für den Patienten)
C) Angstfreiheit
D) Professionalität
E) Empathie
B) Parteilichkeit (für den Patienten)
D) Professionalität
E) Empathie
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
91
Cardlink
0
Was wird als Ziel des diagnostischen Interviews angesehen?

A) zu verstehen, wie das Problem gegenwärtig aufrechterhalten wird
B) die wichtigsten Fakten aus der Lebensgeschichte zu erheben, die die Entstehung des Problems mit erklären könnten
C) die Klassifikation der psychischen Störung
D) die Überprüfung des Therapieerfolgs
E) das Problem genau zu beschreiben
A) zu verstehen, wie das Problem gegenwärtig aufrechterhalten wird
B) die wichtigsten Fakten aus der Lebensgeschichte zu erheben, die die Entstehung des Problems mit erklären könnten
E) das Problem genau zu beschreiben
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
92
Cardlink
0
Wichtige Komponenten für die Definition psychischer Störungen sind:

A) Unfähigkeit zu eigenen Lösungsversuchen
B) persönliches Leid
C) Abweichung von Normen
D) Funktionseinschränkung und/oder Behinderung
E) Selbst- oder Fremdgefährdung
B) persönliches Leid
C) Abweichung von Normen
D) Funktionseinschränkung und/oder Behinderung
E) Selbst- oder Fremdgefährdung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
93
Cardlink
0
Was sind Achsen des DSM-IV?

A) Medizinische Krankheitsfaktoren
B) Globale Beurteilung des Funktionsniveaus
C) Klinische Störungen
D) Psychosoziale und umweltbedingte Probleme
E) Persönlichkeitsstörungen und geistige Behinderungen

A) Medizinische Krankheitsfaktoren
B) Globale Beurteilung des Funktionsniveaus
C) Klinische Störungen
D) Psychosoziale und umweltbedingte Probleme
E) Persönlichkeitsstörungen und geistige Behinderungen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
94
Cardlink
0
Welche Aussagen zum Vergleich und der Bewertung der Klassifikationssysteme ICD-10 und DSM-IV sind korrekt?

A) die einzelnen Diagnosen sind in wesentlichen Punkten gut vergleichbar
B) bei der ICD-10 gilt das sogenannte Komorbiditätsprinzip – keine hierarchische Form der Festlegung von Störungen
C) Die WHO und die APA bemühten sich um eine möglichst weitgehende Abstimmung der beiden Klassifikationssysteme
D) die ICD-10 sieht eine multiaxiale Diagnostik vor
E) die Anzahl der Hauptgruppen ist in beiden Klassifikationssystemen nicht unterschiedlich

A) die einzelnen Diagnosen sind in wesentlichen Punkten gut vergleichbar
B) bei der ICD-10 gilt das sogenannte Komorbiditätsprinzip – keine hierarchische Form der Festlegung von Störungen
C) Die WHO und die APA bemühten sich um eine möglichst weitgehende Abstimmung der beiden Klassifikationssysteme
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
95
Cardlink
0
Welche Beobachtungsmethoden lassen sich unterscheiden?

A) strukturierte Beobachtung
B) Selbstbeobachtung
C) Verhaltenstests
D) Fremdbeobachtung
E) In-vivo-Beobachtung
A) strukturierte Beobachtung
B) Selbstbeobachtung
C) Verhaltenstests
E) In-vivo-Beobachtung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
96
Cardlink
0
Auf welchen zentralen Ebenen findet bei der Problemanalyse zunächst die genaue Exploration und Beschreibung des Problems bzw. der Symptomatik statt?

A) Physiologie
B) Motivation
C) Kognition und Emotion
D) Umgebung
E) Verhalten

A) Physiologie
C) Kognition und Emotion
E) Verhalten
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
97
Cardlink
0
Um welche zusätzlichen Komponenten erweiterten Kanfer und Saslow die klassische Verhaltensgleichung?

A) Organismus
B) Reaktion
C) Kontingenz
D) Situation
E) Erwartung
A) Organismus
C) Kontingenz
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
98
Cardlink
0
Die Rolle von was wurde mit der sogenannten »kognitiven Wende« wurden in der Verhaltenstherapie wesentlich stärker als in der klassischen Verhaltensanalyse berücksichtigt?

A) Erwartungen
B) Intentionen
C) Einstellungen
D) Motivationen
E) Kognitionen
A) Erwartungen
B) Intentionen
C) Einstellungen
E) Kognitionen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
99
Cardlink
0
Welche Verfahren können bei der Problem-, Verhaltens- und Plananalyse hilfreich sein?

A) Rollenspiele
B) diagnostische Gespräche
C) Verhaltensbeobachtungen
D) Beschreibungen von Verhalten durch Dritte
E) Interviews
A) Rollenspiele
C) Verhaltensbeobachtungen
D) Beschreibungen von Verhalten durch Dritte
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
100
Cardlink
0
Welche Persönlichkeitstests werden im Rahmen der klinisch-psychologischen Diagnostik vorrangig eingesetzt?

A) Freiburger Persönlichkeitsinventar (FPI-R)
B) Gießen Test (GT)
C) Neo-Fünf-Faktoren-Inventar (NEO-FFI)
D) Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI)
E) Trierer Persönlichkeitsfragebogen (TPF)
A) Freiburger Persönlichkeitsinventar (FPI-R)
C) Neo-Fünf-Faktoren-Inventar (NEO-FFI)
D) Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI)
E) Trierer Persönlichkeitsfragebogen (TPF)
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
101
Cardlink
0
Welche Fragebogenverfahren wurden im Kontext des gesprächspsychotherapeutischen Ansatzes entwickelt?

A) Veränderungsfragebogen des Erlebens und Verhaltens VEV
B) Kieler Änderungssensitive Symptomliste KASSL
C) Skala zur Erfassung der Selbstakzeptierung SESA
D) Berger-Skala zur Erfassung der Selbstakzeptanz
E) Freiburger Persönlichkeitsinventar FPI

A) Veränderungsfragebogen des Erlebens und Verhaltens VEV
B) Kieler Änderungssensitive Symptomliste KASSL
C) Skala zur Erfassung der Selbstakzeptierung SESA
D) Berger-Skala zur Erfassung der Selbstakzeptanz
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
102
Cardlink
0
Im Rahmen der OPD (Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik) werden über nicht-formalisierte oder standardisierte diagnostische Gespräche theoretisch relevante Bereiche auf fünf Achsen abgebildet. Erfasst
werden sollen...

A) die psychische Struktur
B) das Krankheitserleben und die Behandlungserwartung
C) die Symptom- und Syndromebene
D) zeitlich überdauernde Konflikte
E) die Beziehungsebene
A) die psychische Struktur
B) das Krankheitserleben und die Behandlungserwartung
C) die Symptom- und Syndromebene
D) zeitlich überdauernde Konflikte
E) die Beziehungsebene
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
103
Cardlink
0
Welche Dimensionen werden mit dem GT erfasst?

A) soziale Resonanz
B) Durchlässigkeit
C) Kontrolle
D) Grundstimmung
E) Dominanz
A) soziale Resonanz
B) Durchlässigkeit
C) Kontrolle
D) Grundstimmung
E) Dominanz
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
104
Cardlink
0
In welchen Annahmen überschreitet der GT nach Aussage der Autoren (Amelang & Schmidt Atzert) die Prinzipien der klassischen Testtheorie?

A) bei der Konstruktion wurde davon ausgegangen, dass der wahre Wert veränderlich ist
B) es sollte ein Test mittlerer Bandbreite und mittlerer Präzision entwickelt werden
C) es sollte ein Test mittlerer Bandbreite und hoher Präzision entwickelt werden
D) bei der Konstruktion wurde davon ausgegangen, dass der wahre Wert unveränderlich ist
E) es sollte ein Verfahren entwickelt werden, das eher valide in seiner Homogenität ist als hoch reliabel durch Präzision über heterogenisierte Dimensionen

A) bei der Konstruktion wurde davon ausgegangen, dass der wahre Wert veränderlich ist
B) es sollte ein Test mittlerer Bandbreite und mittlerer Präzision entwickelt werden
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
105
Cardlink
0
Was sind die Vorzüge des GT?

A) seine aktuellen Normen
B) die umfangreichen Erfahrungen im klinischen Bereich
C) Einsatzmöglichkeit in der Paardiagnostik
D) hohe Validität
E) hohe Ökonomie
A) seine aktuellen Normen
B) die umfangreichen Erfahrungen im klinischen Bereich
C) Einsatzmöglichkeit in der Paardiagnostik
E) hohe Ökonomie
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
106
Cardlink
0
Zu welchen Bereichen können im Einzelnen testpsychologische Verfahren unterschieden werden?

A) Intelligenz
B) kognitive Fähigkeiten
C) Psychomotorik
D) Persönlichkeit
E) Berufseignung
B) kognitive Fähigkeiten
C) Psychomotorik
D) Persönlichkeit
E) Berufseignung
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
107
Cardlink
0
Zu den wichtigsten Interventionsmethoden, die im Rahmen des Kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansatzes entwickelt und überprüft wurden, gehören...

A) Modelllernen und Rollenspiele
B) Biofeedback
C) Reizkonfrontation
D) Euthyme Behandlungsstrategien
E) Praktische Verfahren

A) Modelllernen und Rollenspiele
B) Biofeedback
C) Reizkonfrontation
D) Euthyme Behandlungsstrategien
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
108
Cardlink
0
Welche Operationalisierungen von Theraphieerfolg schlagen Jacobson und Truax (1991) vor?

A) das Ausmaß der Symptomatik sollte nach der Behandlung mindestens zwei Standardabweichungen unter dem des Mittelwerts der Population liegen, die die entsprechende Störung hat
B) die Symptomatik einer behandelten Person sollte nach der Therapie in ihrem Ausmaß innerhalb von zwei Standardabweichungen einer nicht gestörten Population liegen
C)  das Ausmaß der Symptomatik sollte nach der Behandlung mindestens zwei Standardabweichungen unter dem des Mittelwerts der nicht gestörten Population liegen
D) die Stärke der Symptomatik sollte nach einer Behandlung näher am Mittelwert der nicht gestörten Population als am Mittelwert der gestörten Population liegen
E)  die Symptomatik einer behandelten Person sollte nach der Therapie in ihrem Ausmaß innerhalb von zwei Standardabweichungen einer gestörten Population liegen
A) das Ausmaß der Symptomatik sollte nach der Behandlung mindestens zwei Standardabweichungen unter dem des Mittelwerts der Population liegen, die die entsprechende Störung hat
B) die Symptomatik einer behandelten Person sollte nach der Therapie in ihrem Ausmaß innerhalb von zwei Standardabweichungen einer nicht gestörten Population liegen
D) die Stärke der Symptomatik sollte nach einer Behandlung näher am Mittelwert der nicht gestörten Population als am Mittelwert der gestörten Population liegen
Tags:
Source: 03418 - Kapitel 8 PL
109
Cardlink
0
Welche wichtigen Neuentwicklungen in der Psychologischen Diagnostik gab es in den letzten 10 – 20 Jahren?

A) Multiaxiale Diagnostik
B) Internetgestützte Diagnostik
C) Klinische Diagnostik
D) Renaissance der objektiven Persönlichkeitsdiagnostik
E) Ambulatorisches Assessment
B) Internetgestützte Diagnostik
D) Renaissance der objektiven Persönlichkeitsdiagnostik
E) Ambulatorisches Assessment
Tags:
Source: 03418 – Kapitel 9
110
Cardlink
0
Was sind Vorteile der internetgestützten Datenerhebung?

A) Automatisierbarkeit
B) Synchronizität
C) Flexibilität
D) Diversität
E) Lokalität
A) Automatisierbarkeit
C) Flexibilität
D) Diversität
Tags:
Source: 03418 – Kapitel 9
111
Cardlink
0
Was sind Nachteile der internetgestützten Datenerhebung?

A) Abbruchquoten
B) Ökonomie
C) Repräsentativität
D) wiederholte Teilnahme durch ein- und dieselbe Person
E) Objektivität
A) Abbruchquoten
D) wiederholte Teilnahme durch ein- und dieselbe Person
Tags:
Source: 03418 – Kapitel 9
112
Cardlink
0
Welche Bereiche umfassen die Möglichkeiten ambulatorischer Messungen verschiedene Arten von Daten zu gewinnen?

A) Akustische Aufnahmen
B) Fragebogendaten
C) Bewegungsmaße
D) Lokalisationen
E) physiologische Maße
A) Akustische Aufnahmen
B) Fragebogendaten
C) Bewegungsmaße
D) Lokalisationen
E) physiologische Maße
Tags:
Source: 03418 – Kapitel 9
113
Cardlink
0
Was sind typische Vorurteile gegenüber internetgestützten Messungen?

A) im Internet erhobene Daten unterscheiden sich von solchen die mit anderen Methoden erhoben werden
B) im Internet erhobene Daten sind demographisch nicht repräsentativ
C) im Internet erhobene Daten werden durch die Anonymität der Teilnehmer beeinflusst
D) Internet User unterscheiden sich im Bereich Anpassung und Depression nicht von Nicht Usern
E) Internet Teilnehmer sind unmotiviert
A) im Internet erhobene Daten unterscheiden sich von solchen die mit anderen Methoden erhoben werden
B) im Internet erhobene Daten sind demographisch nicht repräsentativ
C) im Internet erhobene Daten werden durch die Anonymität der Teilnehmer beeinflusst
E) Internet Teilnehmer sind unmotiviert
Tags:
Source: 03418 – Kapitel 9 PL
114
Cardlink
0
In welche typischen Phasen unterteilt sich der IAT?

A) Lernphase
B) Messphase
C) Erholungsphase
D) Testphase
E) Bearbeitungsphase
A) Lernphase
B) Messphase
Tags:
Source: 03418 – Kapitel 9 PL
115
Cardlink
0
Welche Gründe hat die Attraktivität des IAT?

A) Das Verfahren soll automatisierte Bewertungen und Präferenzen aufdecken können, die vom Betroffenen evtl. nicht wahrgenommen oder gar bestritten werden, aber trotzdem sein Verhalten determinieren
B) hoch reliabel
C) sehr ökonomisch
D) Abhängigkeit der Testwerte von Situations- und Kontextmerkmalen
E) Überlegenheit gegenüber anderen kognitiv-experimentellen Verfahren hinsichtlich seiner Diskriminationsstärke
A) Das Verfahren soll automatisierte Bewertungen und Präferenzen aufdecken können, die vom Betroffenen evtl. nicht wahrgenommen oder gar bestritten werden, aber trotzdem sein Verhalten determinieren
C) sehr ökonomisch
E) Überlegenheit gegenüber anderen kognitiv-experimentellen Verfahren hinsichtlich seiner Diskriminationsstärke
Tags:
Source: 03418 – Kapitel 9 PL
116
Cardlink
0
Welche Aussagen zum IAT sind richtig?

A) Im IAT werden Assoziationen zwischen Kategorien (z.B. alt vs. jung) und Attributen (z.B. stark vs. schwach) ermittelt
B) Der IAT basiert auf Reaktionszeitmessungen
C) Der IAT misst interindividuelle Unterschiede in bewussten Bewertungen bestimmter Konzepte oder Kategorien
D) Im IAT wird angenommen, dass für eine Person inkompatible Assoziationen zwischen Kategorien und Attributen, die der gleichen Reaktion zugeordnet sind, zu
Reaktionsverzögerungen führen
E) Im IAT wird angenommen, dass für eine Person kompatible Assoziationen zwischen Kategorien und Attributen, die der gleichen Reaktion zugeordnet sind, zu Reaktionsverzögerungen führen

A) Im IAT werden Assoziationen zwischen Kategorien (z.B. alt vs. jung) und Attributen (z.B. stark vs. schwach) ermittelt
B) Der IAT basiert auf Reaktionszeitmessungen
D) Im IAT wird angenommen, dass für eine Person inkompatible Assoziationen zwischen Kategorien und Attributen, die der gleichen Reaktion zugeordnet sind, zu
Reaktionsverzögerungen führen
Tags:
Source: 03418 - Probeklausur
Flashcard set info:
Author: Ines Reuss
Main topic: Psychologie
Topic: Grundlagen psychologischer Diagnostik
School / Univ.: FU Hagen
Published: 23.10.2011
Tags: M7, 03418
 
Card tags:
All cards (116)
no tags
Report abuse

Cancel
Email

Password

Login    

Forgot password?
Deutsch  English