CoboCards App FAQ & Wishes Feedback
Language: English Language
Sign up for free  Login

Get these flashcards, study & pass exams. For free! Even on iPhone/Android!

Enter your e-mail address and import flashcard set for free.  
Go!
All main topics / Wirtschaftsinformatik / Enterprise Systems

SAP R/3 (70 Cards)

Say thanks
1
Cardlink
0
Was ist IDES?
= Internet Demonstration and Evaluation System

- vollständiges R/3- System
- Auslieferung mit Stamm- und Bewegungsdaten und Customizing
  von vordefinierten Geschäftsprozessen einer Modell- Firma
- zusätzliche Dokumentation
2
Cardlink
0
Was ist die Client- Server- Architektur?
- Architektur von verteilten Systemen, in denen
  Datenverarbeitungsaufgaben von mehreren Rechnern
  übernommen werden
- Client- Rechner übernehmen dabei Präsentations- und teilweise 
  Verarbeitungsaufgaben
- Server übernehmen in der Regel Datenhaltungs- und
  Verarbeitungsaufgaben
3
Cardlink
0
Was ist eine Transaktion?
- Folge zusammenhängender Dialogschritte für einen in sich
  abgeschlossen betriebswirtschaftlichen Vorgang
- Anwendungsprogramme, die Geschäftsvorgänge im System
  ausführen
- Bildschirmmasken werden mit der dazugehörigen Ablauflogik als
  dynamisches Programm bezeichnet
- Aufruf des ersten Transaktionsschrittes über einen meist
  4-stelligen Transaktionscode
- Eintragung in Favoriten möglich

Beispiel
- Kundenauftrag anlegen
- Zahlungseingang buchen
4
Cardlink
0
Was ist ein Modus?
- Instanz des SAP- Client- Fensters
- maximal 6 Modi
→ gleichzeitiger Zugriff auf das System in verschiedenen Modi

System → Erzeugen Modus
5
Cardlink
0
Was ist ein Mandant?
- übergeordnetes Element aller Organisationseinheiten, zum
  Beispiel Konzern
6
Cardlink
0
Was ist ein Buchungskreis?
- bilanzierende Einheit im Sinne einer rechtlich selbstständigen
  Firma oder Tochtergesellschaft eines Konzerns
- mehrere Buchungskreise pro Mandant um nationale
  Bilanzierungsrichtlinien abzubilden
7
Cardlink
0
Was ist eine Sparte?
- organisatorische Einheit mit Vertriebsverantwortung für
  bestimmte Materialien oder Dienstleistungen
- ermöglicht Gliederung des zu verkaufenden Produktspektrums
- dient der feineren Untergliederung der Vertriebsorganisation
8
Cardlink
0
Was ist ein Vertriebsbereich?
- Kombination aus Vertriebsorganisation, Vertriebsweg und einer
  Sparte
9
Cardlink
0
Wie wird ein Unternehmen hierarchisch in SAP abgebildet?
Realität SAP
Unternehmen Mandant
Tochtergesellschaft / Firma Buchungskreis
Fabrik Werk
Verkaufsorganisation Verkaufsorganisation
Sparten Sparte
Lager Lagerort
10
Cardlink
0
Was ist die Aufgabe der Materialwirtschaft?
- Versorgung des Unternehmens mit benötigten Materialien und
  dem erwerben, bevorraten, verwalten, verteilen und entsorgen
  von Materialien
11
Cardlink
0
Was ist ein Werk?
- zentrale Organisationseinheit in der Logistik
- gliedert das Unternehmen aus Sicht der Produktion,
  Beschaffung, Instandhaltung bzw. Disposition
- ist genau einem Buchungskreis zugeordnet
12
Cardlink
0
Was ist ein Materialstammsatz?
- alle Materialdaten eines Materials sind in einem
  Materialstammsatz enthalten
- Hinterlegung eines Standardpreises
- unternehmensweit einheitlicher Stammsatz
- spezifische Sichten werden immer mit Bezug zu den betroffenen
  Organisationseinheiten angelegt
13
Cardlink
0
Was sind Einkaufsinfosätze?
- Informationsquellen für die Beschaffung von Materialien bei
  bestimmten Lieferanten
- enthalten Daten zu aktuellen Preisen, Konditionen des
  Lieferanten für ein Material, Belegnummern, …
- werden entweder auf Ebene der Einkaufsorganisation oder des
  Werks angelegt
14
Cardlink
0
Was ist eine Bestellanforderung?
- Bedarfsmeldung durch den Bedarfsträger
→ Aufforderung an den Einkauf Material zu beschaffen
→ interner Beleg
15
Cardlink
0
Was ist ein Preisspiegel- Angebotsvergleich?
- positionsweiser Vergleich des Lieferantenangebots
- Ermittlung des mittleren Preises und des preisgünstigsten
  Lieferanten
16
Cardlink
0
Was ist eine Bestellung?
- Aufforderung an einen Lieferanten, bestimmte Waren oder
  Dienstleistungen zu den angegebenen Bedingungen
  bereitzustellen
- erfolgt direkt durch den Einkäufer, mit Bezug zur BANF oder zur
  Anfrage
17
Cardlink
0
Was ist ein Orderbuch?
- dient im Einkauf der Verwaltung und Ermittlung von Bezugsquellen
- verwaltet die Einkaufsinfosätze mit Daten zu einem Material,
  Lieferanten, Bestellnummer, Planlieferzeit, …
→ automatische Durchführung des Bestellnachschubs über MRP-
    Planungslauf
→ automatische Erzeugung von Bestellanforderungen
18
Cardlink
0
Was ist ein MRP- Planungslauf?
= Material Requirements Planning = Materialbedarfsplanung
- Oberbegriff für die Aktivitäten zur Erstellung eines Produktions-
  bzw. Beschaffungsplans für die Materialien eines Werks
- umfasst die termingerechte Beschaffung
→ dient der Sicherung der Materialverfügbarkeit
- verbrauchs- oder bedarfgesteuert
19
Cardlink
0
Aus welchen Verarbeitungsschritten besteht ein MRP- Planungslauf?
(1) Nettobedarfsrechnung
(2) Losgrößenberechnung
(3) Ermittlung des Beschaffungsvorschlags
20
Cardlink
0
Was ist die Nettobedarfsrechnung?
- Vergleich des verfügbaren Lagerbestandes mit geplanten Zu-
  und Abgängen
- Ziel: Deckung durch Zugang in Form von Kauf oder Produktion
- Berechnung des Nettobedarfs ist abhängig vom
  Dispokennzeichen im Materialstamm
21
Cardlink
0
Was ist die Losgrößenberechnung?
- berechnet, in welcher Höhe der Zugang erfolgt
- hängt von der Wahl des Verfahrens bei der
  Materialstammsatzpflege ab
- statische oder periodische oder optimale Losgröße
22
Cardlink
0
Was ist ein Beschaffungsvorschlag?
- Zugangselement, das bei der Planung angelegt wird, wenn
  Unterdeckungssituationen auftreten
- als Planauftrag, Bestellanforderung oder Lieferplaneinteilung im
  System hinterlegt
23
Cardlink
0
Was ist eine Rückmeldung?
- Teil der Auftragsüberwachung
- dokumentiert den Stand der Bearbeitung von Vorgängen und
  Untervorgängen
- dient dazu, festzustellen
          - an welchem Arbeitsplatz ein Vorgang ausgeführt wurde
          - wer der Durchgang durchgeführt hat
          - welche Menge produziert wurde
          - wie groß die im Ist benötigten Vorgabewerte waren
- Unterscheidung in
          - Teilrückmeldung
          - Endrückmeldung
24
Cardlink
0
Was ist ein Belegfluss?
- Verkaufsbelege stellen Vorgänge dar
- Vorgänge bilden eine Kette miteinander verknüpfter Belege
→ Belegfluss

- Daten werden vom System von einem Beleg in den nächsten
  kopiert, um die manuelle Datenerfassung zu reduzieren und die
  Problemlösung zu vereinfachen
25
Cardlink
0
Welche Belegarten gibt es im Vertrieb?
- Terminauftrag
- Barverkauf
- Sofortauftrag
26
Cardlink
0
Was ist ein Terminauftrag?
= Lieferung zu einem bestimmten Termin
- Zugriff auf Debitoren- und Materialstammdaten
- Verfügbarkeitsprüfung unter Berücksichtigung des aktuellen
  Lagerbestandes sowie geplanter Zu- und Abgänge
27
Cardlink
0
Was ist die Bestandsübersicht?
- enthält aktuelle Informationen zu den Beständen eines Artikels
  über alle Organisationsebenen
- liefert Information darüber, welche Mengen eines Artikels an
  welchen Lagerorten oder in welchen Betrieben liegen und um
  welche Art von Beständen es sich handelt
28
Cardlink
0
Was ist Versandterminierung?
- bei Erstellung der Lieferung mit Bezug werden die Daten fälliger
  Auftragspositionen übernommen
- fällig bedeutet, dass das Materialbereitstellungsdatum (Datum
  der vollständigen Verfügbarkeit) oder das
  Transportdispositionsdatum (Organisation des Transports)
  erreicht ist
29
Cardlink
0
Wie erfolgt eine Lieferung in SAP R/3?
(1) Lieferung
- Beginn der Auslieferungstätigkeiten für fällige Aufträge
- erfolgt erst, wenn Verfügbarkeitsprüfung erfolgreich war

(2) Transportauftrag
- interner Beleg
- Start der Auslieferung innerhalb des Lagerkomplexes

(3) Warenausgang
- Buchung zur Aktualisierung der Lagerbestände

→ Lieferung ist komplett abgeschlossen, wenn Lieferung, Transportauftrag und Warenausgang angelegt sind
30
Cardlink
0
Was sind die Auswirkungen der Fakturaerstellung?
- es wird automatisch ein Buchhaltungsbeleg angelegt, der das
  Erlöskonto fortschreibt
- Fortschreibung von
          - Status in zugehörigen Verkaufs-, Liefer-, und
            Fakturabelegen
          - Kreditkonto des Kunden
          - Vertriebsstatistiken
          - Ergebnisrechnung
          - Profit Center- Rechnung
31
Cardlink
0
Was ist eine Stückliste?
- formal aufgebautes Verzeichnis für Gegenstände, das alle
  zugehörigen Bestandteile unter Angabe von Bezeichnung, Menge
  und Einheit enthält
32
Cardlink
0
Welche Arten von Stücklisten gibt es?
- Materialstückliste
- Dokumentstückliste
- Kundenauftragsstückliste
- …
33
Cardlink
0
Was ist ein Arbeitsplan?
- beschreibt die Bearbeitungsschritte und deren Reihenfolge zur
  Produktion des Produktes
- bildet die Grundlage der Produktionsdurchführung und der
  Planung aller damit zusammenhängenden Termine, Kosten, 
  Leistungsverbräuche und Kapazitäten
- dienen als Vorlage für Fertigungs- und Serienaufträge

Steuerungsparameter
- Zuordnung von Arbeitsplätzen
- Zuordnung von Vorgabezeiten
- Zuordnung von Fertigungshilfsmitteln
34
Cardlink
0
Was ist eine Erzeugniskalkulation?
= Produktkostenkalkulation
- Ermittlung der Herstell- und Selbstkosten eines Produktes oder
  eines anderen Kostenträgers
- Wertansätze stammen aus den Materialstammsätzen und aus
  den Tarifen der einzelnen Leistungen
- erfolgt auf Basis der Daten aus der Produktionsplanung
  (Stückliste und Arbeitsplan)
35
Cardlink
0
Was ist ein Produktionsauftrag?
- umfasst alle Änderungen an die Produktion, um Materialien /
  Dienstleistungen zu einem bestimmten Termin in einer
  bestimmten Menge herzustellen / zu erbringen
- legt fest auf welchem Arbeitsplatz und mit welchem
  Einsatzmitteln das Material zu fertigen ist
- Unterscheidung in
          - Fertigungsaufträge (diskrete Fertigung)
          - Prozessaufträge (Prozessfertigung)
36
Cardlink
0
Was ist das Kontenprinzip?
- alle Stammdaten werden in Form von Konten geführt und sind
  über die Kontonummer eindeutig identifizierbar
37
Cardlink
0
Was ist der Kontenplan?
- Verzeichnis aller Sachkonten, die von einem oder mehreren
  Buchungskreisen gemeinsam verwendet werden
38
Cardlink
0
Was ist die Kontoart?
- Schlüssel, der angibt, zu welchen Buchhaltungsbereich ein Konto
   gehört
- Anlagen, Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, …
39
Cardlink
0
Was umfasst ein Konto?
- Verkehrszahlen, die Wertbewegungen in verdichteter Form pro
  Buchungsperiode enthalten
40
Cardlink
0
Was ist die Mitbuchtechnik?
- alle Nebenbuchkonten sind mit dem dazugehörigen
  Hauptbuchkonten verknüpft
- bewirkt eine Fortschreibung
41
Cardlink
0
Was ist das Belegprinzip?
- jeder Geschäftsvorfall wird in Form eines Belegs erfasst und
  gespeichert
- jeder Beleg muss vollständig sein, bevor er gebucht werden kann
→unvollständige oder inkonsistente Belege sind nicht buchbar
- Mindestinformation:
          - führender Buchungskreis
          - Belegdatum
          - Belegart
          - Kontonummern
          - Beträge
42
Cardlink
0
Welche Leisten werden in einem SAP- Fenster angezeigt?
Menüleiste
Systemfunktionsleiste

- mit dem grünen/ orange / roten Knöpfen
Titelleiste
Anwendungsfunktionsleiste
Statusleiste

- Systemstatus
- Warn- und Fehlermeldungen
43
Cardlink
0
Was sind Stammdaten?
- Daten, die längerfristig im System für Geschäftsprozesse
  genutzt werden
- Kunden, Materialien, Lieferanten, …
44
Cardlink
0
Was sind Bewegungsdaten?
- vorgangsbezogene Daten, die kurzlebig sind und bestimmten
  Stammdaten zugeordnet werden
- werden in Belegform gespeichert
- z.B.: Bestellung
45
Cardlink
0
Was sind Rollen?
- Sammlung von Aktivitäten, die in bestimmten Business-
  Szenarien verwendet werden
- Zugriff auf die enthaltenen Transaktionen, Berichte oder web- 
  basierten Anwendungen erfolgt über Benutzermenüs
→ individualisierte Benutzermenüs mit bestimmten Transaktionen
- Vielzahl vordefinierter Rollen
- Anlegen von Berechtigungsprofilen
→ Integrität betriebswirtschaftlicher Daten
46
Cardlink
0
Was sind Favoriten?
- können Transaktionen, Berichte, Dateien oder Web-
  Adressen
enthalten
- Aufbau einer eigenen Ordner- Struktur möglich
47
Cardlink
0
Welche Parameter für Moduseigenschaften gibt es?
/n beendet die laufende Transaktion
/i löscht den aktuellen Modus
/o öffnet einen neuen Modus
48
Cardlink
0
Wie kann nach Transaktionen gesucht werden?
- über die Transaktion SEARCH_SAP_MENU
49
Cardlink
0
Wie kann nach Transaktionen gesucht werden?
- über die Transaktion SEARCH_SAP_MENU
50
Cardlink
0
Welche Möglichkeiten gibt es eine Transaktion aufzurufen?
Easy Access Menü
- Navigation über Pfadstrukturen

Favoriten
- Speicherung per Drag&Drop
- ohne Navigation aufrufbar

Transaktionscode
- jeder Transaktion (nicht jedem Bild) ist ein Transaktionscode
  zugeordnet
51
Cardlink
0
Welche Arten der Hilfe gibt es?
F1
- Erläuterungen zu Feldern, Menüs, Funktionen und Meldungen
- über Hammer- Button auch technische Informationen

F4
= Selektierhilfe
- Informationen und Hilfe zu möglichen Eingabewerten

Hilfemenü
Hilfe zur Anwendung
- kontextsensitixe Hilfe zur aktuell ausgeführten Transaktion
SAP- Bibliothek
- SAP Online- Bibliothek help.sap.com
Glossar
- umfangreiches Nachschlagewerk
52
Cardlink
0
Nenne die wichtigsten Kennwortrichtlinien!
- keines der letzten 5 Kennwörter verwenden
- nicht case- sensitiv
- 3 - 8 Zeichen
- darf nur einmal pro Tag geändert werden
53
Cardlink
0
Was ist ein Debitor?
- Geschäftspartner, gegenüber dem Forderungen für eine erfolgte
  Lieferung, eine erbrachte Lieferung bzw. ein übertragenes Recht
  bestehen
54
Cardlink
0
Was ist eine Kondition?
- eine Vereinbarung über Preise, Zu- und Abschläge, Steuern, …
  die abhängig vom gewählten Einflussfaktoren (Lieferant,
  Kundengruppe, … ) festgelegt wird
- innerhalb eines bestimmten Zeitraums gültig
- wird in sogenannten Konditionssätzen abgebildet
55
Cardlink
0
Was ist ein Kreditor?
- Geschäftspartner, gegenüber dem Verbindlichkeiten für eine
  erfolgte Lieferung, eine erhaltene Lieferung bzw. ein
  übertragenes Recht bestehen
56
Cardlink
0
Was ist eine Kostenstelle?
- eine organisatorische Einheit innerhalb eines
  Kostenrechnungskreises
- spezifiziert einen eindeutig abgrenzbaren Ort der
  Kostenentstehung
- genau einem Kostenrechnungs- und Buchungskreis zugeordnet

Abgrenzungskritierien
- funktional
- räumlich
- abrechnungstechnisch
- Kostenverantwortung
57
Cardlink
0
Was ist eine statistische Kennzahl?
- Zahl zur Charakterisierung von
          - Kostenstellen
          - Aufträgen
          - Geschäftsprozessen
          - Profit Centern
- dient der Erfassung quantitativer, nicht monetärer, Größen
          - Anzahl von Mitarbeitern
          - Anzahl Bestellungen
          - …

- Festwerte        → Kennzahl bleibt konstant
- Summenwerte → Kennzahl wird über die Perioden kumuliert
                                   ( gefahrene Kilometer)
58
Cardlink
0
Was sind sekundäre Kostenarten?
- dienen der Verrechnung interner Kosten- und Leistungsströme
- klassifizieren den zweckbezogenen und bewerteten Verbrauch
  von Produktionsfaktoren
- haben keine entsprechende kostenrelevante Kontenplanposition
59
Cardlink
0
Was sind Leistungsarten?
- organisatorische Einheiten innerhalb des Kostenrechnungskreises,
  welche die Leistungen einer Kostenstelle klassifizieren
- dienen als Maßeinheiten der verursachungsgerechten
  Verrechnung interner Leistungen
60
Cardlink
0
Was sind Kostenstellengruppen?
= Zusammenfassung von Kostenstellen nach alternativen
   Gesichtspunkten
→ Kostenhierarchien
→ Zusammenfassung nach Entscheidungs- Verantwortungs- und
     Steuerungsbereichen
61
Cardlink
0
Was ist ein Arbeitsplatz?
- legt fest, wo und von wem ein Vorgang ausgeführt wird
- hat ein bestimmtes Kapazitätsangebot
- ausgeführte Arbeiten werden mit Verrechnungssätzen bewertet,
  die durch Kostenstellen und Leistungsarten bestimmt werden
62
Cardlink
0
Was ist eine retrograde Entnahme?
- Warenbewegung wird automatisch gebucht, wenn der
  Fertigungsauftrag zurückgemeldet ist
63
Cardlink
0
Was ist ein Infotyp?
- Sammlungen von Datenfeldern, die in einem sachlogischen
  Zusammenhang stehen
- kann über Subtypen verfügen
- eindeutige vierstellige ID
- z.B.: Anschriften
64
Cardlink
0
Was sind Mitarbeitergruppen und -kreise?
Mitarbeitergruppe
- organisatorische Einheit, für die personalbezogene Regelungen
  festgelegt sein können
- Aktive, Externe, Ehemalige, …

Mitarbeiterkreis
- organisatorische Einheit innerhalb einer Mitarbeitergruppe
- Gewerbliche, kaufmännische Angestellte, …
65
Cardlink
0
Was bewirkt Eigenfertigung Meilenstein?
- nach der Produktion erfolgt ein automatischer Wareneingang im
  Lager
- alle vorherigen Vorgänge werden ebenfalls zurückgemeldet und
  es erfolgen automatisch alle Warenbewegungsbuchungen aus / in
  das Lager
66
Cardlink
0
Projektstatus
- standardmäßig nach dem Anlegen: EROF (eröffnen)
→ Projekt muss freigegeben werden (FREI) um damit operativ
     arbeiten zu können
67
Cardlink
0
Was ist CATS?
= Cross Application Time Sheet
- anwendungsübergreifende Komponente, in der alle Arten von
  Zeitdaten gesammelt  und den einzelnen Zielapplikationen zur
  Verfügung gestellt werden
68
Cardlink
0
Was ist ein ABAP- List- Viewer- Bericht?
= Berichte erlauben zahlreiche flexible Operationen während der
   Auswertung durch den Anwender
→ komfortabel und mächtig

Beipiel
- Bericht zu Abwesenheitskontigenten
          - Einblenden weiterer Felder zur Laufzein
          - Summierungen
          - Anzeigevarianten
          - …
69
Cardlink
0
Was ist erlösproportionale Ergebnisermittlung?
- Erlöse werden dann als realisiert ausgewiesen, wenn diese vom
  Kunden auch tatsächlich fakturiert wurden
- Kosten werden noch nicht in dem Moment ausgewiesen, in dem
  sie enststanden sind, sondern erst anteilig mit der Realisierung
  der Erlöse

Beispiel
- 40% der Planerlöse fakturiert
→ 40% der Kosten werden ausgewiesen
70
Cardlink
0
Nenne die wichtigsten Tastenkombinationen!
Staffeln F2
Speichern Strg + S
Übersichtsbild F5
Ausführen / Weiter F8
Matchcode F4
Flashcard set info:
Author: David
Main topic: Wirtschaftsinformatik
Topic: Enterprise Systems
School / Univ.: Universität Leipzig
City: Leipzig
Published: 21.07.2010
Tags: ERP, SAP, Alt, Schlehf
 
Card tags:
All cards (70)
no tags
Report abuse

Cancel
Email

Password

Login    

Forgot password?
Deutsch  English