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All main topics / Psychologie / Persönlichkeitskonstrukte und Persönlichkeitsmessung

03419 - Persönlichkeitskonstrukte und Persönlichkeitsmessung (164 Cards)

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Welche Gründe lassen sich für die oftmals hitzige und emotionale Diskussion über Intelligenz angeben?

A) Intelligenz ist ein theoretisches Konstrukt, das direkt beobachtbar ist
B) Intelligenz betrifft jeden
C) Intelligenz hat eine Wertigkeit
D) Intelligenz ist assoziiert mit Erfolg
E) Intelligenz wird in der Psychologie aus nur einem Forschungsbereich betrachtet
B) Intelligenz betrifft jeden
C) Intelligenz hat eine Wertigkeit
D) Intelligenz ist assoziiert mit Erfolg
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 1
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Welche Bereiche kennzeichnen Verhaltensweisen einer intelligenten Person laut der Befragung von Sternberg und Mitarbeitern?

A) soziale Kompetenz
B) kognitive Fähigkeiten
C) praktische Problemlösefähigkeit
D) räumliches Vorstellungsvermögen
E) verbale Fähigkeit
A) soziale Kompetenz
C) praktische Problemlösefähigkeit
E) verbale Fähigkeit
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 1.1
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Wer waren die Vorläufer der Intelligenzmessung?

A) Binet
B) Galton
C) Wundt
D) Watson
E) Cattell
B) Galton
C) Wundt
E) Cattell
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Source: 03419 - Kapitel 1.2
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In welcher Reihenfolge hat sich die das Maß für Intelligenzmessung entwickelt?

A) Intelligenzalter - Abweichungsqoutient - Intelligenzquotient
B) Intelligenzalter - Intelligenzquotient - Abweichungsqoutient
C) Intelligenzquotient - Intelligenzalter - Abweichungsqoutient
D) Abweichungsqoutient - Intelligenzquotient - Intelligenzalter
E) Intelligenzquotient - Abweichungsqoutient - Intelligenzalter
B) Intelligenzalter - Intelligenzquotient - Abweichungsqoutient
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Source: 03419 - Kapitel 1.2
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Welche Zuordnung der Intelligenzmaße ist korrekt?

A) William Stern: IA = GA + 12 * k/n
B) David Wechsler: IQ = (X-M)/SD * 15 + 100
C) David Wechsler: IQ = 100 * IA/LA
D) Alfred Binet: IA = GA + 12 * k/n
E) William Stern: IQ = 100 * IA/LA
B) David Wechsler: IQ = (X-M)/SD * 15 + 100
D) Alfred Binet: IA = GA + 12 * k/
E) William Stern: IQ = 100 * IA/LA
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Source: 03419 - Kapitel 1.2
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Welche Primärfaktoren gehören zum Modell mehrerer Primärfaktoren nach Thurstone?

A) number
B) memory
C) spatial ability
D) reading comprehension
E) perceptual speed
A) number
B) memory
E) perceptual speed
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 1.3
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Welche Primärfaktoren gehören zum Modell mehrerer Primärfaktoren nach Thurstone?

A) verbal comprehension
B) induction
C) word fluency
D) memory
E) space
A) verbal comprehension
B) induction
C) word fluency
D) memory
E) space
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 1.3
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Von wem stammt die 2-Faktoren-Theorie der Intelligenz?

A) Thurstone
B) Vernon
C) Wechsler
D) Spearman
E) Cattell
D) Spearman
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Source: 03419 - Kapitel 1.3
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Welches sind Beispiele für hierarchische Intelligenzmodelle?

A) Intelligenzmodell von Vernon
B) Modell mehrerer Primärfaktoren von Thurstone
C) Facetten-Modell der Intelligenz nach Guildford
D) Intelligenzmodell nach Wechsler
E) Three-Stratum-Theory von Carroll
A) Intelligenzmodell von Vernon
D) Intelligenzmodell nach Wechsler
E) Three-Stratum-Theory von Carroll
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Source: 03419 - Kapitel 1.3
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Welche Aussagen zu früheren Untersuchungen der Intelligenzentwicklung über die Lebensspanne sind korrekt?

A) Messungen wurden im Längsschnitt erhoben
B) 30-jährige Teilnehmer schnitten besser ab als 25-jährige
C) es wurde darauf geschlossen, dass der IQ ab einem Alter von 30 Jahren stagniert
D) Messungen wurden im Querschnitt erhoben
E) es wurde eine Übertragung von interindividuellen Ergebnissen auf Intraindividuelle Verläufe vorgenommen
D) Messungen wurden im Querschnitt erhoben
E) es wurde eine Übertragung von interindividuellen Ergebnissen auf Intraindividuelle Verläufe vorgenommen
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 1.5
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Was steigt mit dem Lebensalter?

A) Intelligenzniveau
B) Intelligenzquotient
C) Stabilität der Intelligenz
D) fluide Intelligenz
E) Trainierbarkeit der Intelligenz
C) Stabilität der Intelligenz
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 1.5
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Was sind mögliche Ursachen für den Flynn-Effekt?

A) Bildungsniveau
B) Bewegung
C) Soziologische Bedingungen
D) Weltkriege
E) Testvertrautheit
A) Bildungsniveau
C) Soziologische Bedingungen
D) Weltkriege
E) Testvertrautheit
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Source: 03419 - Kapitel 1.5
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Welche Primärfaktoren gehören zum Modell mehrerer Primärfaktoren nach Thurstone? (Zur Verdeutlichung ist auch das typische Aufgabenmaterial genannt.)

A) number: Geschwindigkeit und Präzision bei einfachen arithmetischen Aufgaben
B) memory: Behalten paarweise gelernter Assoziationen
C) space: Bewältigung von Aufgaben, die räumliches Vorstellen oder Orientieren sowie das Erkennen von Objekten unter anderen Bezugswinkeln erfordern
D) induction: Auffinden einer allgemeinen Regel in einer vorgegebenen Reihe von Zahlen oder Symbolen sowie Anwendung der Regel bei der Vorhersage des nächstfolgenden Elements (z.B. bei Matrizen)
E) perceptual speed: Geschwindigkeit beim Vergleich oder der Identifikation visueller Konfigurationen

A) number: Geschwindigkeit und Präzision bei einfachen arithmetischen Aufgaben
B) memory: Behalten paarweise gelernter Assoziationen
C) space: Bewältigung von Aufgaben, die räumliches Vorstellen oder Orientieren sowie das Erkennen von Objekten unter anderen Bezugswinkeln erfordern
D) induction: Auffinden einer allgemeinen Regel in einer vorgegebenen Reihe von Zahlen oder Symbolen sowie Anwendung der Regel bei der Vorhersage des nächstfolgenden Elements (z.B. bei Matrizen)
E) perceptual speed: Geschwindigkeit beim Vergleich oder der Identifikation visueller Konfigurationen
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Source: 03419 - Probeklausur
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Welche Aussagen zu den Biologischen Grundlagen der Intelligenz sind korrekt?

A) Die Form des Gehirns hängt mit der Intelligenz zusammen
B) Das Gehirn von intelligenten Personen arbeitet differenzierter
C) Das Gehirn intelligenter Personen arbeitet insgesamt scheinbar weniger
D) Der Zusammenhang von Intelligenz und Effizienz wird wohl vermittelt durch die Neuroanatomie und durch neurophysiologische Prozesse
E) Frauen sind intelligenter als Männer, da sie mehr neuronale Effizienz zeigen
B) Das Gehirn von intelligenten Personen arbeitet differenzierter
C) Das Gehirn intelligenter Personen arbeitet insgesamt scheinbar weniger
D) Der Zusammenhang von Intelligenz und Effizienz wird wohl vermittelt durch die Neuroanatomie und durch neurophysiologische Prozesse
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Source: 03419 - Kapitel 1.6
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Welche Aussagen zur Erblichkeit/Heritabilität sind korrekt?

A) h² ist definiert als der Quotient aus der Varianz genetischen Ursprungs (Vargen) bezogen auf die Gesamtvarianz (Vartotal)
B) Intelligenz wird aus additiv zueinander stehenden genetischen und umweltbedingten Faktoren determiniert
C) Abweichend von der definitorischen Formel wird die Erblichkeit manchmal über die Falconer Formel bestimmt: h² = 2 (rEZ - rZZ)
D) weder die Gene, noch die Umwelt determinieren die Intelligenz
E) Eine einfache kausale Determination von Intelligenz existiert nicht
A) h² ist definiert als der Quotient aus der Varianz genetischen Ursprungs (Vargen) bezogen auf die Gesamtvarianz (Vartotal)
C) Abweichend von der definitorischen Formel wird die Erblichkeit manchmal über die Falconer Formel bestimmt: h² = 2 (rEZ - rZZ)
D) weder die Gene, noch die Umwelt determinieren die Intelligenz
E) Eine einfache kausale Determination von Intelligenz existiert nicht
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Source: 03419 - Kapitel 1.6
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Welche anderen Bereiche, die unter Leistungsaspekten untersucht werden können, können identifiziert
werden?

A) Kreativität
B) Gedächtnisleistungen
C) Reaktionsgeschwindigkeit
D) Aufmerksamkeit
E) Konzentration
A) Kreativität
B) Gedächtnisleistungen
C) Reaktionsgeschwindigkeit
D) Aufmerksamkeit
E) Konzentration
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Source: 03419 - Kapitel 1.6
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Interpretationen der Testergebnisse von Intelligenztests werden...

A) vorgenommen in Bezug auf die Vorgaben des Manuals
B) durchgeführt vor dem Hintergrund des Potentials
C) unter Berücksichtigung des aktuellen Status durchgeführt
D) vor dem Hintergrund des theoretischen Bezugs durchgeführt
E) als realer Wert angenommen
A) vorgenommen in Bezug auf die Vorgaben des Manuals
C) unter Berücksichtigung des aktuellen Status durchgeführt
D) vor dem Hintergrund des theoretischen Bezugs durchgeführt
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Source: 03419 - Kapitel 1 VL
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Als Nachteile von Intelligenztests werden angesehen:

A) Statusdiagnostik
B) Höhere Messfehler in den Extrembereichen
C) Testabhängigkeit der Ergebnisse
D) Deckeneffekt bei niedrigen Leistungen
E) Messfehlerbehaftete Ergebnisse
A) Statusdiagnostik
B) Höhere Messfehler in den Extrembereichen
C) Testabhängigkeit der Ergebnisse
E) Messfehlerbehaftete Ergebnisse
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Source: 03419 - Kapitel 1 VL
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Worauf lässt das Ü-Syndrom beim d2 schließen?

A) Teilnehmer hat eventuell die Instruktionen missachtet/falsch verstanden
B) Teilnehmer arbeitet hochkonzentriert
C) Teilnehmer ist erheblich konzentrationsgestört
D) Items wurden eventuell übersprungen
E) Testergebniss kann nicht ohne weiteres interpretiert werden
A) Teilnehmer hat eventuell die Instruktionen missachtet/falsch verstanden
D) Items wurden eventuell übersprungen
E) Testergebniss kann nicht ohne weiteres interpretiert werden
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Source: 03419 - Kapitel 1 VL
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Welche theoretischen Hintergründe hat der FAIR?

A) Prinzip der vollständigen Markierung
B) Prinzipien der Klassischen Testtheorie
C) Erfüllung der 10 Postulate
D) Intelligenzkonzeption von Wechsler
E) Probabilistische Testtheorie
A) Prinzip der vollständigen Markierung
B) Prinzipien der Klassischen Testtheorie
C) Erfüllung der 10 Postulate
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Source: 03419 - Kapitel 1 VL
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Welche Aussagen zur Prozentrangskala im Rahmen der Testinterpretation sind korrekt?

A) PR-Skala ist gegenüber anderen Intelligenzskalen verzerrt
B) PR-Skala ist nicht intervallskaliert
C) PR-Skala ist eine Rangskala
D) PR-Skala zeigt an wieviele Personen der Vergleichsgruppe in der Normstichprobe besser oder schlechter waren
E) eine Differenz von 5 PR-Punkten zwischen 50 und 55 entspricht einem kleineren Fähigkeitsunterschied als eine Differenz von 5 PR-Punkten von 90 und 95

A) PR-Skala ist gegenüber anderen Intelligenzskalen verzerrt
B) PR-Skala ist nicht intervallskaliert
C) PR-Skala ist eine Rangskala
D) PR-Skala zeigt an wieviele Personen der Vergleichsgruppe in der Normstichprobe besser oder schlechter waren
E) eine Differenz von 5 PR-Punkten zwischen 50 und 55 entspricht einem kleineren Fähigkeitsunterschied als eine Differenz von 5 PR-Punkten von 90 und 95
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Source: 03419 - Kapitel 1 VL
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Welche Faktoren bestimmen das Vertrauensintervall?

A) Messwert
B) Variabilität
C) Reliabilität
D) Äquivalenz- vs. Regressionshypothese
E) Sicherheit
A) Messwert
C) Reliabilität
D) Äquivalenz- vs. Regressionshypothese
E) Sicherheit
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Source: 03419 - Kapitel 1 VL
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Welche Aussagen über die genannten Intelligenztests sind richtig?

A) Mit dem IST-2000-R kann sowohl die fluide, als auch die kristalline Intelligenz gemessen werden
B) Der WIE sieht nicht vor, dass ein Gesamt-IQ ermittelt wird
C) Mit dem BIS-4 werden 3 Inhaltsbereiche und 4 verschiedene Formen von kognitiven Operationen erfasst
D) Mit dem BIS-4 wird die allgemeine Intelligenz erfasst
E) Der AID2 ist nach der klassischen Testtheorie aufgebaut
A) Mit dem IST-2000-R kann sowohl die fluide, als auch die kristalline Intelligenz gemessen werden
C) Mit dem BIS-4 werden 3 Inhaltsbereiche und 4 verschiedene Formen von kognitiven Operationen erfasst
D) Mit dem BIS-4 wird die allgemeine Intelligenz erfasst
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Source: 03419 - Probeklausur
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Welche Nachteile sehen Holling und Mitarbeiter (2004) bei der Verwendung von Intelligenztests?

A) Die Resultate sind personenabhängig
B) Die Resultate sind testabhängig
C) Die Ergebnisse beinhalten Messfehler
D) Bei schlechten Leistungen kann es zu einem Bodeneffekt kommen
E) Bei guten Leistungen kann es zu einem Deckeneffekt kommen
B) Die Resultate sind testabhängig
C) Die Ergebnisse beinhalten Messfehler
D) Bei schlechten Leistungen kann es zu einem Bodeneffekt kommen
E) Bei guten Leistungen kann es zu einem Deckeneffekt kommen
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Source: 03419 - Probeklausur
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Was sehen Süß, Weis und Seidel (2005, S. 350f) als Unterschiede zwischen dem Intelligenz und dem Kompetenz-Begriff an?

A) Intelligenz bezeichnet ein Potential zur Ausführung bereichs- bzw. situationsspezifischer Verhaltensweisen
B) der Begriff Kompetenz betrifft kognitive Fähigkeiten, die zur Bewältigung von sehr unterschiedlichen Aufgaben und Problemen relevant
C) Intelligenz ist eher genetisch bestimmt
D) soziale Kompetenz wird stärker durch Lernprozesse
ausgeformt
E) Um bestimmte Kompetenzen überhaupt erwerben zu können ist ein Mindestmaß an Intelligenz erforderlich
C) Intelligenz ist eher genetisch bestimmt
D) soziale Kompetenz wird stärker durch Lernprozesse
ausgeformt
E) Um bestimmte Kompetenzen überhaupt erwerben zu können ist ein Mindestmaß an Intelligenz erforderlich
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Source: 03419 - Kapitel 2
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Welche Komponenten werden bei sozialer Kompetenz (zurückgehend auf Thorndike) unterschieden?

A) Wahrnehmungskomponente
B) Emotionskomponente
C) Handlungskomponente
D) Beziehungskomponente
E) Motivationskomponente

A) Wahrnehmungskomponente
C) Handlungskomponente
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Source: 03419 - Kapitel 2
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An welchen Stellen überlappt soziale Kompetenz mit dem Konstrukt der Selbstdarstellung?

A) kognitive Einschätzung anderer Personen
B) Rollen- und Verhaltensflexibilität
C) emotionale und kognitive Empathie
D) Fähigkeit, sein Verhalten in Abhängigkeit von den Anforderungen einer sozialen Situation modulieren zu können
E) Wahrnehmungsfähigkeit für innere Befindlichkeiten anderer
B) Rollen- und Verhaltensflexibilität
D) Fähigkeit, sein Verhalten in Abhängigkeit von den Anforderungen einer sozialen Situation modulieren zu können
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Source: 03419 - Kapitel 2
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Welche Komponenten sozialer Intelligenz hat Peter Orlik (1978) vorgeschlagen?

A) Kenntnisse von Regeln des sozialen Lebens
B) das Einsetzen von Techniken zu ihrer Beeinflussung
C) die Sensibilität für Verhaltensweisen anderer
D) die allgemeine Fähigkeit, mit Menschen umzugehen
E) die Wahrnehmungsfähigkeit für momentane innere Befindlichkeiten anderer
A) Kenntnisse von Regeln des sozialen Lebens
B) das Einsetzen von Techniken zu ihrer Beeinflussung
C) die Sensibilität für Verhaltensweisen anderer
D) die allgemeine Fähigkeit, mit Menschen umzugehen
E) die Wahrnehmungsfähigkeit für momentane innere Befindlichkeiten anderer
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 2
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Welche der fünf Fähigkeitsdimensionen nach Süß et al. (2005) beschreibt die Fähigkeit, mehr oder weniger komplexe soziale
Informationen in einer vorliegenden Situation zu identifizieren, „korrekt“ zu interpretieren, sowie deren Implikationen einzuschätzen und zu bewerten?

A) Soziale Wahrnehmung
B) Soziale Flexibilität und Kreativität
C) Soziales Wissen
D) Soziales Gedächtnis
E) Soziales Verständnis
E) Soziales Verständnis
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Source: 03419 - Kapitel 2
30
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Welche Dimensionen sozialer Intelligenz erfasst der ICQ nicht?

A) Initiierung von Interaktionen und Beziehungen
B) Behauptung persönlicher Rechte und Fähigkeit, andere zu kritisieren
C) Preisgabe persönlicher Informationen
D) Emotionale Unterstützung anderer
E) Effektive Handhabung intrapersonaler Konflikte
E) Effektive Handhabung intrapersonaler Konflikte
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Source: 03419 - Kapitel 2
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Welche Probleme gibt es im Zusammenhang mit Selbsteinschätzungsverfahren?

A) Die Frage ob und inwieweit Personen überhaupt in der Lage sind, ihre sozialen Kompetenzen valide einzuschätzen
B) Die Beobachtung der tatsächlichen Handlungskompetenz in inszenierten Situationen
C) Die Frage, wie sich verschiedene soziale Kompetenzdimensionen operationalisieren lassen
D) Das Problem der sozialen Erwünschtheit
E) Viele Messinstrumente zu interessant erscheinenden Konstrukten werden eher atheoretisch konstruiert
A) Die Frage ob und inwieweit Personen überhaupt in der Lage sind, ihre sozialen Kompetenzen valide einzuschätzen
E) Viele Messinstrumente zu interessant erscheinenden Konstrukten werden eher atheoretisch konstruiert
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Source: 03419 - Kapitel 2
32
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Welches sind Strategien zur Erfassung sozialer Handlungskompetenzen?

A) Das Lösen hypothetischer sozialer Probleme
B) Fremdbeurteilung von Wahrnehmungskompetenzen
C) Die Selbstbeurteilung sozialer Fertigkeiten
D) Messung von Leistungsmaßen
E) Die Beobachtung der tatsächlichen Handlungskompetenz in inszenierten Situationen
A) Das Lösen hypothetischer sozialer Probleme
C) Die Selbstbeurteilung sozialer Fertigkeiten
E) Die Beobachtung der tatsächlichen Handlungskompetenz in inszenierten Situationen
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Source: 03419 - Kapitel 2
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Welche Kompetenzdimension wird hier operationalisiert?
"reagiert auf Kritik mit Gegenargumenten"

A) Kontaktfähigkeit
B) Sensitivität
C) Teamorientierung
D) Durchsetzungsstärke
E) Soziabilität
D) Durchsetzungsstärke
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Source: 03419 - Kapitel 2
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Welche Fähigkeitskomponenten umfasst Emotionale Intelligenz nach der Definition von Salovey und Mayer?

A) Emotionsdiskriminationskompetenz
B) Emotionshandlungskompetenz
C) Emotionswahrnehmungssensibilität
D) Emotionsregulationskompetenz
E) Emotionswahrnehmungssensitivität
A) Emotionsdiskriminationskompetenz
C) Emotionswahrnehmungssensibilität
D) Emotionsregulationskompetenz
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Source: 03419 - Kapitel 2
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Welche Fähigkeiten beschreiben "die Regulation von Emotionen zur Förderung des emotionalen und intellektuellen
Wachstums" im  sogenannten „Four-branch model of Emotional Intelligence“?

A) angenehmen und unangenehmen Emotionen offen zu begegnen
B) Emotionen reflektiert bei sich und anderen zu beobachten
C) Emotionen bei sich und anderen zu bewerkstelligen
D) Emotionen hinsichtlich ihrer sozialen Beziehungen zu interpretieren
E) sich einem Gefühl hinzugeben oder sich davon abzuwenden in Abhängigkeit von dessen Aussagekraft und Brauchbarkeit
A) angenehmen und unangenehmen Emotionen offen zu begegnen
B) Emotionen reflektiert bei sich und anderen zu beobachten
C) Emotionen bei sich und anderen zu bewerkstelligen
E) sich einem Gefühl hinzugeben oder sich davon abzuwenden in Abhängigkeit von dessen Aussagekraft und Brauchbarkeit
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 2
36
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Welche Fähigkeiten beschreiben "das Verstehen und Analysieren von Emotionen" im  sogenannten „Four-branch model of Emotional Intelligence“?

A) komplexe Gefühle zu verstehen
B) Emotionen reflektiert bei sich und anderen zu beobachten
C) Übergänge zwischen Emotionen zu erkennen
D) Emotionen hinsichtlich ihrer sozialen Beziehungen zu interpretieren
E) Emotionen zu benennen und die Verbindungen zwischen den Bezeichnungen und den tatsächlichen Emotionen zu erkennen
A) komplexe Gefühle zu verstehen
C) Übergänge zwischen Emotionen zu erkennen
D) Emotionen hinsichtlich ihrer sozialen Beziehungen zu interpretieren
E) Emotionen zu benennen und die Verbindungen zwischen den Bezeichnungen und den tatsächlichen Emotionen zu erkennen
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Source: 03419 - Kapitel 2
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Welche Fähigkeiten beschreiben "die Wahrnehmung von Emotionen bei sich und anderen, emotionale Expressivität" im  sogenannten „Four-branch model of Emotional Intelligence“?

A) Emotionen bei andern, in Gestaltungen und Kunstwerken etc. anhand von Sprache, Ton und Äußerlichkeiten zu identifizieren
B) Emotionen bei sich anhand des eigenen physischen Zustands, der eigenen Gefühle und Gedanken zu identifizieren
C) Übergänge zwischen Emotionen zu erkennen
D) Emotionen richtig auszudrücken, um die dahinterstehenden Bedürfnisse zu vermitteln
E) zwischen echten und unechten, ehrlichen vs. unehrlichen Gefühlsausdrücken zu unterscheiden

A) Emotionen bei andern, in Gestaltungen und Kunstwerken etc. anhand von Sprache, Ton und Äußerlichkeiten zu identifizieren
B) Emotionen bei sich anhand des eigenen physischen Zustands, der eigenen Gefühle und Gedanken zu identifizieren
D) Emotionen richtig auszudrücken, um die dahinterstehenden Bedürfnisse zu vermitteln
E) zwischen echten und unechten, ehrlichen vs. unehrlichen Gefühlsausdrücken zu unterscheiden
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Source: 03419 - Kapitel 2
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Welche Merkmalsbereiche zählt Bar-On zur emotionalen Intelligenz?

A) Anpassungsfähigkeit
B) intrapersonelle Fähigkeiten
C) Stressmanagement
D) Optimismus
E) interpersonelle Fähigkeiten
A) Anpassungsfähigkeit
B) intrapersonelle Fähigkeiten
C) Stressmanagement
E) interpersonelle Fähigkeiten
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Source: 03419 - Kapitel 2
39
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Welche Aussagen zum Emotional Quotient Inventory (EQ-i; Bar-On, 2004) sind korrekt?

A) Retest-Reliabilitäten über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten sind ziemlich hoch
B) erfasst insgesamt 15 Dimensionen mit Hilfe von 133 Items
C) der EQ-i ist kommerziell verfügbar
D) weist befriedigende interne Konsistenzen für die Subskalen auf (α > .70)
E) faktorielle Validität des EQ-i ist eindeutig
A) Retest-Reliabilitäten über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten sind ziemlich hoch
B) erfasst insgesamt 15 Dimensionen mit Hilfe von 133 Items
C) der EQ-i ist kommerziell verfügbar
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Source: 03419 - Kapitel 2
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Zu welchen Subskalen können die 48 Items der Trait-Meta-Mood-Scale (TMMS) aggregiert werden?

A) Beeinflussbarkeit negativer Emotionen
B) Klarheit der Emotionswahrnehmung
C) Fähigkeit zur Beeinflussung positiver Emotionen
D) Distinktheit der Emotionswahrnehmung
E) Aufmerksamkeit für emotionale Inhalte
A) Beeinflussbarkeit negativer Emotionen
B) Klarheit der Emotionswahrnehmung
E) Aufmerksamkeit für emotionale Inhalte
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 2
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Was sind nach Preiser keine Probleme, die eine valide Erfassung von Kreativität erschweren?

A) Kreative Ideen sind äußergewöhnlich und somit auch selten
B) Kreative Merkmale auf Seiten der Person sind eindimensional
C) Die Bewertung von Lösungsideen hängt von Vorerfahrungen und subjektiven Einschätzungen der Beurteiler ab
D) Kreative Leistungen sind nicht bereichsspezifisch
E) Kreative Prozesse sind außergewöhnlich und nicht voll determiniert
B) Kreative Merkmale auf Seiten der Person sind eindimensional
D) Kreative Leistungen sind nicht bereichsspezifisch
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 2
42
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Was ist nicht Teil der  Handlungskomponente in der Definition sozialer Kompetenzen?

A) Rollen- und Verhaltensflexibilität
B) kognitive Einschätzung anderer Personen
C) ganz unterschiedliche Verhaltensformen
D) Fähigkeit zur Rollenübernahme
E) Handlungsorientiertes Bewältigen im Umgang mit anderen
B) kognitive Einschätzung anderer Personen
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 2 VL
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Was sind die Hauptprobleme der historischen Ansätze zur Diagnostik sozialer Kompetenzen?

A) Soziale Intelligenz kann als eigenständiges Konstrukt nicht von (verbaler) Intelligenz abgegrenzt werden
B) hohe Korrelation mit verbaler Intelligenz
C) soziale Kompetenz wird als Teil der akademischen Intelligenz angesehen
D) Subtests des GWSIT laden auf demselben Faktor wie Subtests eines Intelligenztests
E) hohe Korrelation mit "spatial ability"
A) Soziale Intelligenz kann als eigenständiges Konstrukt nicht von (verbaler) Intelligenz abgegrenzt werden
B) hohe Korrelation mit verbaler Intelligenz
D) Subtests des GWSIT laden auf demselben Faktor wie Subtests eines Intelligenztests
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 2 VL
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Im ICQ finden sich welche Skalen zur Beschreibung sozialer Kompetenzen?

A) Initiierung von Interaktionen und Beziehungen
B) Bedürfnis nach sozialer Unterstützung
C) effektive Handhabung interpersonaler Konflikte
D) Extraversion
E) emotionale Unterstützung anderer

A) Initiierung von Interaktionen und Beziehungen
C) effektive Handhabung interpersonaler Konflikte
E) emotionale Unterstützung anderer
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 2 VL
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Welche Aussagen zur Selbsteinschätzung sozialer Kompetenzen sind korrekt?

A) Es gibt zahlreiche Skalen zur Selbsteinschätzung sozialer Kompetenzen
B) Es ist immer explizit von sozialer Kompetenz die Rede
C) Teilweise ist ein Vergleich von Selbst- und Fremdeinschätzung vorgesehen (360Grad Feedback)
D) Die Skalen sind in den allermeisten Fällen bestandteil eindimensionaler Messinstrumente, die nur soziale Kompetenz erfassen (Ausnahme ICQ)
E) Die vielen verfügbaren Instrumente belegen die Bedeutung sozialer Kompetenzen für Forschung und Praxis

A) Es gibt zahlreiche Skalen zur Selbsteinschätzung sozialer Kompetenzen
C) Teilweise ist ein Vergleich von Selbst- und Fremdeischätzung vorgesehen (360Grad Feedback)
E) Die vielen verfügbaren Instrumente belegen die Bedeutung sozialer Kompetenzen für Forschung und Praxis
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 2 VL
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Aus welchen Dimensionen besteht das BIP?

A) Berufliche Orientierung
B) Emotionale Kompetenzen
C) Soziale Kompetenzen
D) Arbeitsverhalten
E) Psychische Konstitution
A) Berufliche Orientierung
C) Soziale Kompetenzen
D) Arbeitsverhalten
E) Psychische Konstitution
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Source: 03419 - Kapitel 2 VL
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Welche Aussagen zu den Gütekriterien des BIP sind korrekt?

A) Validität zeigt bei Studierenden hohe Korrelationen zur Durchschnittsnote des Hochschulzugangszeugnisses
B) Reliabilität zeigt interne Kosistenzen über die Gesamtstichprobe zwischen .75 und .92
C) Die Anzahl der absolvierten Praktika der Studierenden korrelierte mit den Skalen Kontaktfreudigkeit (r = .24) und Emotionale Stabilität (r = .23)
D) Berufserfolg der Berufstätigen korrelierte zu r = .42 mit dem BIP Gesamtscore
E) Restestreliabilität nach 8-10 Wochen sehr gering
B) Reliabilität zeigt interne Kosistenzen über die Gesamtstichprobe zwischen .75 und .92
C) Die Anzahl der absolvierten Praktika der Studierenden korrelierte mit den Skalen Kontaktfreudigkeit (r = .24) und Emotionale Stabilität (r = .23)
D) Berufserfolg der Berufstätigen korrelierte zu r = .42 mit dem BIP Gesamtscore
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Source: 03419 - Kapitel 2 VL
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Welche Gründe für Abweichungen der Ergebnisse verschiedener Beobachter beim AC gibt es?

A) Operationalisierungsgrad der Beobachterdimension
B) Probleme in der Beobachtungssituation
C) Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwankungen
D) subjektives Beobachten vs. mehr oder weniger objektives Beurteilen
E) Beobachterfehler
A) Operationalisierungsgrad der Beobachterdimension
B) Probleme in der Beobachtungssituation
C) Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwankungen
E) Beobachterfehler
Tags:
Source: 03419 - Kapitel 2 VL
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Was sind die Basisfaktoren des divergenten Denkens nach Guildford?

A) Spontane Flexibilität
B) Ideenflüssigkeit
C) Originalität
D) Sensitivität gegenüber Problemen
E) Elaboration

A) Spontane Flexibilität
B) Ideenflüssigkeit
C) Originalität
D) Sensitivität gegenüber Problemen
E) Elaboration
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Source: 03419 - Kapitel 2 VL
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Welche Aussagen zu den Zielgruppen und Anwendungsbereichen des TSD-Z sind korrekt?

A) Anwendung als Instrument im Kontext von Forschungsbereich ist nicht möglich
B) ab ca. 5 Jahren bis ins hohe Erwachsenenalter (5-95)
C) wichtiges Hilfsmittel in der Berufsausbildung und –beratungsowie bei Selektionsentscheidungen
D) entwicklungspsychologische und pädagogisch-psychologische Diagnostik von hoher und retardierter Kreativität
E) Entdeckung bislang unerkannter kreativer Potentiale im sonderpädagogischen Kontext

B) ab ca. 5 Jahren bis ins hohe Erwachsenenalter (5-95)
D) entwicklungspsychologische und pädagogisch-psychologische Diagnostik von hoher und retardierter Kreativität
E) Entdeckung bislang unerkannter kreativer Potentiale im sonderpädagogischen Kontext
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Source: 03419 - Kapitel 2 VL
51
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Wonach lassen sich Forschungsansätze unterscheiden?

A) Bezug auf Kompetenz
B) handlungsorientierte Ansätze
C) Bezug auf Potential
D) Bezug auf Performanz
E) merkmalsorientierte Ansätze
B) handlungsorientierte Ansätze
C) Bezug auf Potential
D) Bezug auf Performanz
E) merkmalsorientierte Ansätze
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Soziale Kompetenzen
52
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Welche Aussagen zu Merkmals- und handlungsorientierten Forschungsansätzen sind korrekt?

A) handlungsorientierte Modelle sind kontextunabhängig
B) Performanzbezogene Ansätze beschreiben soziale Kompetenz durch einen Katalog von Wissenskomponenten, Fähigkeiten und Fertigkeiten
C) Potenzialbezogene Ansätze begreifen soziale Kompetenz als effektives Verhalten
D) unterscheiden sich bezüglich der Kontextabhängigkeit
E) Merkmalsorientierte Modelle sind kontextunabhängig
D) unterscheiden sich bezüglich der Kontextabhängigkeit
E) Merkmalsorientierte Modelle sind kontextunabhängig
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Soziale Kompetenzen
53
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Welche Fähigkeitsdimension von sozialer Intelligenz nimmt eine Sonderstellung ein, da sie nur in Abhängigkeit von kulturellen Rahmenbedingungen und Einflüssen beschrieben und erfasst werden kann?

A) soziales Verständnis
B) soziales Gedächtnis
C) soziale Wahrnehmung
D) soziales Wissen
E) Soziale Flexibilität
D) soziales Wissen
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Soziale Kompetenzen
54
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Welche Intelligenzen unterschied Thorndike?

A) soziale Intelligenz
B) emotionale Intelligenz
C) mechanische Intelligenz
D) praktische Intelligenz
E) abstrakte Intelligenz
A) soziale Intelligenz
C) mechanische Intelligenz
E) abstrakte Intelligenz
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Inflation der Intelligenzen
55
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Durch welche Merkmale zeichnet sich Tactic Knowledge nach Sternberg u.a. aus?

A) TC ist nützliches Wissen, das unmittelbar auf die Erfüllung persönlicher Ziele und Bedürfnisse gerichtet ist
B) TC wird weitgehend ohne direkte Hilfe von anderen durch Reflexion eigener Erfahrungen erworben
C) TC ist die Fähigkeit zur Wahrnehmung der eigenen Gefühle
D) TC beinhaltet handlungsbezogenes prozedurales Wissen
E) TC ist eine flexible, der jeweiligen Zielerreichung dienende Konstruktion von Erfahrungen

A) TC ist nützliches Wissen, das unmittelbar auf die Erfüllung persönlicher Ziele und Bedürfnisse gerichtet ist
B) TC wird weitgehend ohne direkte Hilfe von anderen durch Reflexion eigener Erfahrungen erworben
D) TC beinhaltet handlungsbezogenes prozedurales Wissen
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Inflation der Intelligenzen
56
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Durch welchen Begriff wird das Konzept der triarchischen Intelligenz überhöht?

A) praktische Intelligenz
B) analytic intelligence
C) successfull intelligence
D) logische Intelligenz
E) creative intelligence
C) successfull intelligence
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Inflation der Intelligenzen
57
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Mit welchen Anforderungen im Hinblick auf geeignete Erfassungsinstrumente sehen sich Mayer und Salovey konfrontiert?

A) Verfahren entwerfen, die tatsächlich eine Leistung messen
B) Der Nachweis konvergenter und diskriminanter Validität im Hinblick auf vorhandene Intelligenztests
C) Der Ausbau von Selbstbeurteilungen
D) Der Nachweis der Retest Reliabilitäten vorhandener Intelligenztests
E) Die Frage wie die Güte einer emotional intelligenten Leistung festgestellt werden kann

A) Verfahren entwerfen, die tatsächlich eine Leistung messen
B) Der Nachweis konvergenter und diskriminanter Validität im Hinblick auf vorhandene Intelligenztests
E) Die Frage wie die Güte einer emotional intelligenten Leistung festgestellt werden kann
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Inflation der Intelligenzen
58
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Was wurde in Grundmodelle der Kreativität integriert?

A) Problem
B) Person
C) Problemumfeld
D) Produkt
E) Performanz
A) Problem
B) Person
C) Problemumfeld
D) Produkt
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Kreativität
59
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Was sind Kennzeichen einer Problemsituation die kreative Lösungen anregt?

A) Problemdruck
B) Ausdrucksbedürfnis
C) Fehlende Eindeutigkeit
D) Offenheit für Neues
E) Neugier
A) Problemdruck
C) Fehlende Eindeutigkeit
D) Offenheit für Neues
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Kreativität
60
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Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit etwas als kreativ angesehen werden kann?

A) Gesellschaftliche Akzeptanz
B) Angemessenheit
C) Neuartigkeit
D) Sinnhaftigkeit
E) Ambiguitätstoleranz

A) Gesellschaftliche Akzeptanz
B) Angemessenheit
C) Neuartigkeit
D) Sinnhaftigkeit
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Kreativität
61
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Was gilt als kreativitätsfördernde Umweltbedingung?

A) Offene, vertrauensvolle Atmosphäre
B) Konflikt und Frustrationstoleranz
C) Freiräume und Förderung der Unabhängigkeit
D) Zielgerichtete Motivierung
E) Anregung und Aktivierung
A) Offene, vertrauensvolle Atmosphäre
C) Freiräume und Förderung der Unabhängigkeit
D) Zielgerichtete Motivierung
E) Anregung und Aktivierung
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Source: 03419 - Kapitel 2 PL Kreativität
62
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Die Handlungskomponente der sozialen Intelligenz umfasst…

A) handlungsorientiertes Bewältigen im Umgang mit anderen
B) ganz unterschiedliche Verhaltensformen (Therapie, Führung, Flirten…)
C) emotionale Empathie
D) Rollen- und Verhaltensflexibilität
E) kognitive Empathie
A) handlungsorientiertes Bewältigen im Umgang mit anderen
B) ganz unterschiedliche Verhaltensformen (Therapie, Führung, Flirten…)
D) Rollen- und Verhaltensflexibilität
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Source: 03419 - Probeklausur
63
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Welche Bestimmungsstücke werden zur Definition des Konstrukts soziale Intelligenz herangezogen?

A) Gedächtnis für soziale Sachverhalte
B) Die Fähigkeit, andere Personen einschätzen und verstehen zu können (Wahrnehmungskomponente)
C) Die Fähigkeit, andere beeinflussen zu können (Handlungskomponente)
D) Wissen um soziale Regeln
E) Eine soziale Einstellung

A) Gedächtnis für soziale Sachverhalte
B) Die Fähigkeit, andere Personen einschätzen und verstehen zu können (Wahrnehmungskomponente)
C) Die Fähigkeit, andere beeinflussen zu können (Handlungskomponente)
D) Wissen um soziale Regeln
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Source: 03419 - Probeklausur
64
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Welche Aussagen zum integrativen Rahmenmodell sozialer Intelligenz von Süß, Weis und Seidel (2005) sind richtig?

A) Die praktische Intelligenz zählt zum „Potenzial“ sozial kompetenten Verhaltens
B) Unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe für sozial kompetentes Verhalten werden in dem Rahmenmodell bewusst nicht berücksichtigt
C) Die emotionale Intelligenz zählt zu den Moderatorvariablen sozial kompetenten Verhaltens
D) Soziale Intelligenz wird als Leistungskonzept verstanden
E) Self-Monitoring zählt zu den Moderatorvariablen sozial kompetenten Verhaltens

A) Die praktische Intelligenz zählt zum „Potenzial“ sozial kompetenten Verhaltens
D) Soziale Intelligenz wird als Leistungskonzept verstanden
E) Self-Monitoring zählt zu den Moderatorvariablen sozial kompetenten Verhaltens
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Source: 03419 - Probeklausur
65
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Das Four-Branch-Model of Emotional Intelligence umfasst die folgenden Fähigkeitsbereiche:

A) Regulation von Emotionen zur Förderung des emotionalen und intellektuellen Wachstums
B) Verstehen und Analysieren von Emotionen
C) Förderung des Denkens durch Emotionen
D) Wahrnehmung von Emotionen bei sich und anderen
E) Emotionale Expressivität

A) Regulation von Emotionen zur Förderung des emotionalen und intellektuellen Wachstums
B) Verstehen und Analysieren von Emotionen
C) Förderung des Denkens durch Emotionen
D) Wahrnehmung von Emotionen bei sich und anderen
E) Emotionale Expressivität
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Source: 03419 - Probeklausur
66
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Welche Aussagen zu den Problemen der Kreativitätsdiagnostik nach Preiser sind vollständig richtig?

A) Kreative Ideen kommen häufig vor, werden aber selten erkannt
B) Kreative Prozesse sind indeterminiert
C) Für die Kreativitätsdiagnostik relevante Personmerkmale umfassen Fähigkeiten, Wissen, Denkstile, Problemlösungsstrategien, Motive und Persönlichkeitsmerkmale
D) Kreativitätstests können nur bereichsspezifische Fähigkeiten und Leistungen erfassen
E) Kreative Prozesse basieren auf dem Zusammenspiel vielfältiger Bedingungen
C) Für die Kreativitätsdiagnostik relevante Personmerkmale umfassen Fähigkeiten, Wissen, Denkstile, Problemlösungsstrategien, Motive und Persönlichkeitsmerkmale
E) Kreative Prozesse basieren auf dem Zusammenspiel vielfältiger Bedingungen
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Source: 03419 - Probeklausur
67
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Welche Aussagen zum TSD-Z sind richtig?

A) Der TSD-Z ist ein Screening-Instrument zur Einschätzung des kreativen Potentials einer Person
B) Der TSD-Z weist konvergente Validität zur Intelligenz (gemessen mit dem IST-70) auf
C) Der TSD-Z weist diskriminante Validität gegenüber Intelligenz (gemessen mit dem IST-70) auf
D) Der TSD-Z erfasst in erster Linie Ideenflüssigkeit
E) Theoretischer Hintergrund des TSD-Z ist das structure-of-intellect-model von Guilford

A) Der TSD-Z ist ein Screening-Instrument zur Einschätzung des kreativen Potentials einer Person
C) Der TSD-Z weist diskriminante Validität gegenüber Intelligenz (gemessen mit dem IST-70) auf
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Source: 03419 - Probeklausur
68
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Mit welchen Namen ist das Eigenschaftsparadigma historisch gesehen besonders verbunden?

A) Catell
B) Stern
C) Binet
D) Allport
E) Wundt
B) Stern
D) Allport
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Source: 03419 - Kapitel 3
69
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Um in hierarchisierten Gruppen überleben zu können müssen Personen welche partiell inkompatiblen Probleme lösen?

A) Durchsetzungsvermögen zeigen
B) Sympathie zeigen
C) Empathie zeigen
D) Zugehörigkeit erlangen
E) Status erlangen
D) Zugehörigkeit erlangen
E) Status erlangen
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Source: 03419 - Kapitel 3
70
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"Agentische Selbstportraits" implizieren die Vermittlung von z.B. :

A) Kooperationsbereitschaft
B) Macht
C) Bindung
D) Stärke
E) Kompetenz
B) Macht
D) Stärke
E) Kompetenz
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Source: 03419 - Kapitel 3
71
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"Kommunale Selbstportraits" implizieren die Vermittlung von z.B. :

A) Wärme
B) Cleverness
C) Kooperationsbereitschaft
D) Liebe
E) Stärke
A) Wärme
C) Kooperationsbereitschaft
D) Liebe
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Source: 03419 - Kapitel 3
72
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Bei welchen Instrumenten zur Erfassung der Big Five handelt es sich um kostenfreie Instrumente?

A) NEO-FFI
B) BFI
C) TIPI
D) NEO-PI-R
E) IPIP

B) BFI
C) TIPI
E) IPIP
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Source: 03419 - Kapitel 3
73
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Welche alternativen Persönlichkeitsinventare zu den Big Five werden im Studienbrief vorgestellt?

A) MMPI-2
B) DPI
C) HPI
D) MMPI-1
E) SPI
A) MMPI-2
C) HPI
E) SPI
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Source: 03419 - Kapitel 3
74
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Wovon hängt es entscheidend ab, ob in einer empirischen Studie Stabilität oder Veränderung der Persönlichkeit resultieren?

A) von welcher Persönlichkeitsdefinition die Studie ausgeht
B) welche Ebenen/Merkmale der Persönlichkeit berücksichtigt werden
C) mit welchen Methoden Persönlichkeit erfasst wird
D) welche kontrollierten Interventionen stattgefunden haben
E) wie die erhobenen Daten ausgewertet werden
A) von welcher Persönlichkeitsdefinition die Studie ausgeht
B) welche Ebenen/Merkmale der Persönlichkeit berücksichtigt werden
C) mit welchen Methoden Persönlichkeit erfasst wird
E) wie die erhobenen Daten ausgewertet werden
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Source: 03419 - Kapitel 3
75
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Welche Bestimmungsstücke umfassen Verhaltensgewohnheiten?

A) das beobachtbare Verhalten
B) die beobachtbaren Eigenschaften
C) die nicht beobachtbare Bereitschaft oder Tendenz zu diesem Verhalten
D) die beobachtbaren Neigungen
E) die nicht beobachtbare Bereitschaft oder Tendenz zu diesen Neigungen

A) das beobachtbare Verhalten
C) die nicht beobachtbare Bereitschaft oder Tendenz zu diesem Verhalten
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Source: 03419 - Kapitel 3
76
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Welche unterschiedlich stabilen bzw. veränderbaren Persönlichkeitsebenen werden im Studienbrief beschrieben?

A) Übergeordnete Persönlichkeitseigenschaften
B) Middle level units of personality
C) Verhaltensgewohnheiten und Reizmuster
D) Basale Eigenschaftsdimensionen
E) Lebensmythos
B) Middle level units of personality
C) Verhaltensgewohnheiten und Reizmuster
D) Basale Eigenschaftsdimensionen
E) Lebensmythos
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Source: 03419 - Kapitel 3
77
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Wie “tief” bzw. stabil oder konsistent, ein Problem ist, hängt nach Seligman von welchen Bedingungen ab?

A) Vorwissen
B) Evolutionär-genetische Verankerung
C) Begründbarkeit
D) Reichweite
E) Rechtfertigung
B) Evolutionär-genetische Verankerung
C) Begründbarkeit
D) Reichweite
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Source: 03419 - Kapitel 3
78
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Die middle level units of personality umfassen...

A) Projekte
B) Ziele
C) Bedürfnisse
D) Wünsche
E) Pläne
A) Projekte
B) Ziele
E) Pläne
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Source: 03419 - Kapitel 3
79
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Was waren die Hauptkritikpunkte Mischels am Dispositionismus?

A) Reliabilitätsproblem
B) Konsistenzproblem
C) Realitätsproblem
D) Validitätsproblem
E) Konfidenzproblem
B) Konsistenzproblem
D) Validitätsproblem
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Source: 03419 - Kapitel 3 VL
80
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Welche Lösungen zum Konsistenz- und Validitätsproblem gibt es?

A) Methodische Lösung des Konsistenzproblems
B) „Personale“ Lösung des Konsistenzproblems
C) „Situative“ Lösung des Konsistenzproblems
D) „Intuitive“ Lösung des Validitätsproblems
E) Methodische Lösung des Validitätsproblems
B) „Personale“ Lösung des Konsistenzproblems
C) „Situative“ Lösung des Konsistenzproblems
E) Methodische Lösung des Validitätsproblems
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Source: 03419 - Kapitel 3 VL
81
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Wie findet die Methodische Lösung des Validitätsproblems statt?

A) Mittelung mehrerer Messungen
B) Prinzip der multiplen Erfassung
C) Verbesserung der Vorhersage durch Aggregation
D) Symmetrie-Prinzip
E) Verbesserung der Vorhersage durch Stabilisierung
A) Mittelung mehrerer Messungen
C) Verbesserung der Vorhersage durch Aggregation
D) Symmetrie-Prinzip
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Source: 03419 - Kapitel 3 VL
82
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Was ist Persönlichkeitskohärenz?

A) Mehrmalige Erfassung des Verhaltens einer Person in unterschiedlichen Situationen
B) Bildung interindividueller„Wenn…-dann…“-Situations-Verhaltensprofile
C) Stabilität in der Variabilität
D) Bildung intraindividueller„Wenn…-dann…“-Situations-Verhaltensprofile
E) Variabilität der Stabilität
A) Mehrmalige Erfassung des Verhaltens einer Person in unterschiedlichen Situationen
C) Stabilität in der Variabilität
D) Bildung intraindividueller„Wenn…-dann…“-Situations-Verhaltensprofile
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Source: 03419 - Kapitel 3 VL
83
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Welche der nachfolgenden Aussagen zur diagnostischen Erfassung der Big Five sind richtig?

A) Mit dem NEO-PI-R lassen sich die 5 Dimensionen und 30 Facetten erfassen
B) Mit dem SPI lassen sich lediglich die 5 Dimensionen des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit erfassen
C) Das TIPI erfasst die Big Five mit 12 Items pro Dimension
D) Das TIPI erfasst die Big Five mit 4 Items pro Dimension
E) Mit der englischen Version des vollständigen BFI lassen sich 30 Trait-Facetten erfassen
A) Mit dem NEO-PI-R lassen sich die 5 Dimensionen und 30 Facetten erfassen
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Source: 03419 - Probeklausur
84
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Leistung ist ein Produkt aus... ?

A) Ausdauer
B) Kraft
C) Fähigkeiten
D) Intelligenz
E) Motivation
C) Fähigkeiten
E) Motivation
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Source: 03419 - Kapitel 4
85
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Welche Aussagen zur Motivation sind korrekt?

A) Motivation ist eine individuelle Aktivierung aller psychischer Funktionen zur Erreichung eines Ziels
B) das einzelne Individuum stellt die Analyseebene dar
C) Motivation ist Voraussetzung für Motive
D) ist ein Personenmerkmal
E) auf Zielerreichung ausgerichtet
A) Motivation ist eine individuelle Aktivierung aller psychischer Funktionen zur Erreichung eines Ziels
B) das einzelne Individuum stellt die Analyseebene dar
E) auf Zielerreichung ausgerichtet
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Source: 03419 - Kapitel 4
86
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Welche Klassen von Bedürfnissen unterscheidet Murray?

A) zyklische Bedürfnisse
B) primäre Bedürfnisse
C) grundsätzliche Bedürfnisse
D) sekundäre Bedürfnisse
E) regulatorische Bedürfnisse

A) zyklische Bedürfnisse
B) primäre Bedürfnisse
D) sekundäre Bedürfnisse
E) regulatorische Bedürfnisse
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Source: 03419 - Kapitel 4
87
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Nach welchen Unterscheidungen lassen sich Motive klassifizieren?

A) biogen vs. soziogen
B) manifest vs. latent
C) internal vs. external
D) explizit vs. implizit
E) primär vs. sekundär

A) biogen vs. soziogen
D) explizit vs. implizit
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Source: 03419 - Kapitel 4
88
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Welche Aussagen zu soziogenen Motiven sind korrekt?

A) vergleichbar mit der Gruppe primärer Bedürfnisse nach Murray
B) sind biologisch geprägt
C) werden sozial geformt
D) werden insbesondere im sozialen Kontext sichtbar
E) sind biologisch beeinflusst

C) werden sozial geformt
D) werden insbesondere im sozialen Kontext sichtbar
E) sind biologisch beeinflusst
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Source: 03419 - Kapitel 4
89
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Welche Schwerpunkte haben sich bei der Beschäftigung mit Motiven aus psychologischer Sicht herauskristallisiert?

A) Regulationsmotiv
B) Leistungsmotiv
C) Anschlussmotiv
D) Fortpflanzungsmotiv
E) Machtmotiv
B) Leistungsmotiv
C) Anschlussmotiv
E) Machtmotiv
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Source: 03419 - Kapitel 4
90
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Welche Aussagen zu Leistung und zum Leistungsmotiv sind korrekt?

A) der Zusammenhang zwischen Leistungsmotivation und Leistung ist nicht belegt
B) Leistungsmotiv ist eine Eigenschaft, die beschreibt in wie weit eine Person aus sich heraus Leistung zeigen will
C) von Leistungsmotivation wird nur dann gesprochen, wenn der Antrieb zum Handeln von der Person selbst ausgeht
D) Leistung betrifft ein Verhalten, dass sich an einem bestimmten Maßstab misst
E) von Leistungsmotivation wird auch dann gesprochen, wenn der Antrieb zum Handeln von einer anderen Person ausgeht

B) Leistungsmotiv ist eine Eigenschaft, die beschreibt in wie weit eine Person aus sich heraus Leistung zeigen will
C) von Leistungsmotivation wird nur dann gesprochen, wenn der Antrieb zum Handeln von der Person selbst ausgeht
D) Leistung betrifft ein Verhalten, dass sich an einem bestimmten Maßstab misst
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Source: 03419 - Kapitel 4
91
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Welche Arten von Macht lassen sich unterscheiden?

A) Belohnungsmacht
B) Bestrafungsmacht
C) legitimierte Macht
D) Vorbildmacht
E) Expertenmacht
A) Belohnungsmacht
B) Bestrafungsmacht
C) legitimierte Macht
D) Vorbildmacht
E) Expertenmacht
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Source: 03419 - Kapitel 4
92
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Wie beschreibt Murray (1938) das Machtmotiv?

A) den eigenen Willen auch gegen Widerstand durchzusetzen
B) Wünsche und Auswirkungen: die eigene Umgebung zu kontrollieren
C) das Verhalten anderer durch Eingebung, Verführung, Überzeugung oder Befehl zu beeinflussen und zu lenken
D) das Vermögen, wertvolle Ressourcen zuzuteilen
E) abraten, zurückhalten oder verbieten

B) Wünsche und Auswirkungen: die eigene Umgebung zu kontrollieren
C) das Verhalten anderer durch Eingebung, Verführung, Überzeugung oder Befehl zu beeinflussen und zu lenken
E) abraten, zurückhalten oder verbieten
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Source: 03419 - Kapitel 4
93
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Das Merkmal Inhibitionstendenz vereint welche Furchtkomponenten in sich?

A) Furcht vor Verlust eigener Machtquellen
B) Furcht vor Zuwachs an eigenen Machtquellen
C) Furcht vor Ausübung eigener Macht
D) Furcht vor Gegenmacht des anderen
E) Furcht vor Erfolglosigkeit des eigenen Machtverhaltens

A) Furcht vor Verlust eigener Machtquellen
B) Furcht vor Zuwachs an eigenen Machtquellen
C) Furcht vor Ausübung eigener Macht
D) Furcht vor Gegenmacht des anderen
E) Furcht vor Erfolglosigkeit des eigenen Machtverhaltens
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Source: 03419 - Kapitel 4
94
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Durch welche Arten von Messungen lassen sich Motive messen?

A) indirekte Verfahren
B) projektive Verfahren
C) subjektive Verfahren
D) objektive Verfahren
E) direkte Verfahren

B) projektive Verfahren
D) objektive Verfahren
E) direkte Verfahren
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Source: 03419 - Kapitel 4
95
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Welche Aussagen zu direkten Messverfahren sind korrekt?

A) Problem: Testgütekriterien
B) Erfassung durch Interview, standardisierte Fragebögen
C) ausschließlich Erfassung expliziter Motive
D) Problem: Tendenz sozial erwünscht zu antworten
E) grundsätzlich uneindeutige Testsituationen

B) Erfassung durch Interview, standardisierte Fragebögen
C) ausschließlich Erfassung expliziter Motive
D) Problem: Tendenz sozial erwünscht zu antworten
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Source: 03419 - Kapitel 4
96
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Welche Aussagen zu objektiven Tests sind korrekt?

A) Problem: Testgütekriterien
B) Testmaterial = Stimulusmaterial = Aufforderungsgehalt
C) eher Randerscheinung
D) Motivmessung anhand von Verhaltensindikatoren
E) grundsätzlich uneindeutige Testsituationen
C) eher Randerscheinung
D) Motivmessung anhand von Verhaltensindikatoren
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Source: 03419 - Kapitel 4
97
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Was spricht für eine hohe Ausprägung des Leistungsmotivs nach dem Verfahren von Blankenship?

A) lange Latenzzeiten bei der Wahl zwischen leistungsbezogenen und leistungsfreien Tätigkeiten
B) realistische Anspruchsniveausetzung
C) Wahl von Aufgaben hoher Schwierigkeit
D) Wahl von Aufgaben mittlerer Schwierigkeit
E) kurze Latenzzeiten bei der Wahl zwischen leistungsbezogenen und leistungsfreien Tätigkeiten

B) realistische Anspruchsniveausetzung
D) Wahl von Aufgaben mittlerer Schwierigkeit
E) kurze Latenzzeiten bei der Wahl zwischen leistungsbezogenen und leistungsfreien Tätigkeiten
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Source: 03419 - Kapitel 4
98
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Was sind Beispiele für direkte Verfahren zur Messung von Motiven?

A) TAT
B) MARPS
C) AMS
D) MMG
E) LMT

B) MARPS
C) AMS
E) LMT
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Source: 03419 - Kapitel 4
99
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Welche Formen von Interesse lassen sich unterscheiden?

A) Interesse an der Person
B) Interesse am Objekt
C) Interesse an der Tätigkeit
D) Interesse am Zustand
E) Interesse am Ergebnis

B) Interesse am Objekt
C) Interesse an der Tätigkeit
E) Interesse am Ergebnis
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Source: 03419 - Kapitel 4
100
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Welche Interessensdimensionen finden sich in Hollands Hexagonalem RIASEC-Modell?

A) Investigative
B) Artistic
C) Enterprizing
D) Intelligent
E) Realistic
A) Investigative
B) Artistic
C) Enterprizing
E) Realistic
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Source: 03419 - Kapitel 4
101
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Welche Aussagen zu Interesse sind korrekt?

A) sehr breite Interessensklassen werden – auch durch ihre Stabilität begründet – als Persönlichkeitsmerkmale interpretiert
B) Interesse ist eine besondere Motivationsform, die durch die Ausrichtung auf eine bestimmte Person charakterisiert ist
C) Interesse ist eine spezifische Relation zwischen einer Person und einem Gegenstand
D) wird Interesse als Hinwendung zu einem Ergebnis betrachtet, wird auch von intrinsischer Motivation gesprochen
E) Interessen beziehen sich auf die Bewertung von Tätigkeiten unabhängig von ihren Folgen
A) sehr breite Interessensklassen werden – auch durch ihre Stabilität begründet – als Persönlichkeitsmerkmale interpretiert
C) Interesse ist eine spezifische Relation zwischen einer Person und einem Gegenstand
E) Interessen beziehen sich auf die Bewertung von Tätigkeiten unabhängig von ihren Folgen
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Source: 03419 - Kapitel 4
102
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Welche  Instrumente zur Messung von Interessen sind eher im Forschungskontext angesiedelt?

A) Vocational Preference Inventory - VPI
B) EXPLORIX
C) Umwelt-Struktur-Test - UST-R
D) Berufsinteressenstest - BIT-II
E) Allgemeiner-Interessen-Struktur-Test - AIST-R
A) Vocational Preference Inventory - VPI
E) Allgemeiner-Interessen-Struktur-Test - AIST-R
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Source: 03419 - Kapitel 4
103
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Welche Aussagen zur Definition projektiver Verfahren sind korrekt?

A) Testmaterial = Stimulusmaterial = Aufforderungsgehalt
B) grundsätzlich eindeutige Testsituationen
C) Stimulusmaterial ist uneindeutig/ambivalent
D) homogene Klasse, die differenziert beurteilt werden sollte
E) die Auswertung wird von trainierten Urteilern vorgenommen und ist dementsprechend aufwändig
A) Testmaterial = Stimulusmaterial = Aufforderungsgehalt
C) Stimulusmaterial ist uneindeutig/ambivalent
E) die Auswertung wird von trainierten Urteilern vorgenommen und ist dementsprechend aufwändig
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Source: 03419 - Kapitel 4 VL
104
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Was sind die Vorzüge projektiver Verfahren?

A) weniger eingeengter Handlungsspielraum als bei Fragebögen
B) Abwehrmechanismen von Probanden können umgangen werden
C) Verhaltensbeobachtung möglich
D) geringer Aufwand
E) Möglichkeit zur nicht-verbalen Kommunikation
A) weniger eingeengter Handlungsspielraum als bei Fragebögen
B) Abwehrmechanismen von Probanden können umgangen werden
C) Verhaltensbeobachtung möglich
E) Möglichkeit zur nicht-verbalen Kommunikation
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Source: 03419 - Kapitel 4 VL
105
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Welche Kritikpunkte lassen sich für den TAT finden?

A) es sind keine adäquaten Normen verfügbar
B) Validität wissenschaftlich nicht fundiert
C) die Retest Reliabilität ist fragwürdig oder unbekannt
D) keine Studie zu möglichen kulturellen Verzerrungen
E) Einfluss der künstlerischen Qualität ist ungeklärt

A) es sind keine adäquaten Normen verfügbar
C) die Retest Reliabilität ist fragwürdig oder unbekannt
D) keine Studie zu möglichen kulturellen Verzerrungen
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Source: 03419 - Kapitel 4 VL
106
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Welche Merkmale werden (von Mehrabian & Ksionsky, 1974) Personen mit hoher Furcht vor Zurückweisung im Vergleich zu Personen ohne hoher Furcht vor Zurückweisung zugesprochen?

A) Sie sind in sozialen Situationen ängstlicher
B) Sie sehen sich einsamer
C) Sie reden weniger
D) Sie halten sich selbst für unbeliebter
E) Sie haben einen kleineren Bekanntenkreis
A) Sie sind in sozialen Situationen ängstlicher
B) Sie sehen sich einsamer
D) Sie halten sich selbst für unbeliebter
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Source: 03419 - Probeklausur
107
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Welche Aussagen über die folgenden Tests sind richtig?

A) Das Multi-Motiv-Gitter erfasst sowohl meidende als auch aufsuchende Tendenzen
B) Bei einem TAT sollen die Teilnehmer eine alltägliche Geschichte aus Ihrem Leben produzieren
C) Beim TAT ist die Reliabilität durch die Auswertung mit festgelegten Inhaltsschlüsseln gewährleistet
D) Der gegenwärtig einzig verwendete Inhaltsschlüssel des TAT stammt von Murray
E) Die Anwendung des Rorschach-Tests ist nach relativ kurzer Einarbeitungszeit möglich
A) Das Multi-Motiv-Gitter erfasst sowohl meidende als auch aufsuchende Tendenzen
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Source: 03419 - Probeklausur
108
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Auf welchen Ebenen manifestiert sich Angst?

A) biologische Ebene
B) motorisch-verhaltensmäßige Ebene
C) expressive Ebene
D) internale Ebene
E) subjektiv-kognitive Ebene
A) biologische Ebene
B) motorisch-verhaltensmäßige Ebene
C) expressive Ebene
E) subjektiv-kognitive Ebene
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Source: 03419 - Kapitel 5
109
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Nach welcher abstrakten Einteilung lassen sich Ängste klassifizieren?

A) Angst infolge externer Bedrohung
B) Angst vor physischer Bedrohung
C) Angst vor sozialer Bedrohung
D) Angst infolge von Selbstwertbedrohung
E) Angst vor psychischer Bedrohung
B) Angst vor physischer Bedrohung
D) Angst infolge von Selbstwertbedrohung

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Source: 03419 - Kapitel 5
110
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Wonach lässt sich Angst infolge von Selbstwertbedrohung weiter unterteilen?

A) Schüchternheit
B) soziale Angst
C) Leistungsangst
D) Redeangst
E) Scham
B) soziale Angst
C) Leistungsangst
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Source: 03419 - Kapitel 5
111
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Buss (1980) definiert soziale Angst als Unbehagen in der Gegenwart anderer Menschen und unterscheidet hierbei welche Arten?

A) Unbehagen
B) Verlegenheit
C) Scham
D) Publikumsangst
E) Schüchternheit
B) Verlegenheit
C) Scham
D) Publikumsangst
E) Schüchternheit
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Source: 03419 - Kapitel 5
112
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Auf welchen theoretischen Unterscheidungen basiert der Prozess der akuten öffentlichen Aufmerksamkeit nach Busse?

A) subjektives vs. objektives Selbst
B) externales vs. internales Selbst
C) sensorisches vs. kognitives Selbst
D) privates vs. öffentliches Selbst
E) beobachtetes vs. erlebtes Selbst
C) sensorisches vs. kognitives Selbst
D) privates vs. öffentliches Selbst
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Source: 03419 – Kapitel 5
113
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Was sind die wichtigsten Determinanten des Basispostulats nach der Theorie von Schlenker & Leary (1982)?

A) subjektive Wichtigkeit des intendierten Eindrucks
B) wahrgenommene Regulation der sozialen Interaktion
C) Ausmaß der wahrgenommenen Diskrepanz
D) objektive Wichtigkeit des Standards
E) Negative Instrumentalitätserwartungen
A) subjektive Wichtigkeit des intendierten Eindrucks
C) Ausmaß der wahrgenommenen Diskrepanz
E) Negative Instrumentalitätserwartungen
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Source: 03419 – Kapitel 5
114
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Welche Aussagen zum STAI (State-Trait-Angst-Inventar) sind korrekt?

A) eines der meist untersuchten und eingesetzten Verfahren der experimentellen Angst-und Stressforschung („gold standard“)
B) Mangelnde Differenzierung von Angst und Depressivität
C) Erfassung von Angst als Zustand und Angst als Eigenschaft
D) Zahlreiche Studien belegen konvergente und divergente Validität
E) Normen veraltet (1977), Neuauflage und Neunormierung notwendig
A) eines der meist untersuchten und eingesetzten Verfahren der experimentellen Angst-und Stressforschung („gold standard“)
B) Mangelnde Differenzierung von Angst und Depressivität
C) Erfassung von Angst als Zustand und Angst als Eigenschaft
D) Zahlreiche Studien belegen konvergente und divergente Validität
E) Normen veraltet (1977), Neuauflage und Neunormierung notwendig
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Source: 03419 – Kapitel 5 VL
115
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Was sind die Unterfaktoren des spezifischen Faktors Depression im STADI (State-Trait-Angst-Depressions-Inventar)?

A) Besorgnis
B) Euthymie
C) Nervosität
D) Dysthymie
E) Aufgeregtheit
B) Euthymie
D) Dysthymie
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Source: 03419 - Kapitel 5 VL
116
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Was ist Teil der kognitiven Triade für Depressionen nach Beck (1972)?

A) Negative Sicht der Umgebung
B) Negative Sicht des Selbst
C) Negative Sicht der Welt
D) Negative Sicht der Ziele
E) Negative Sicht der Zukunft
B) Negative Sicht des Selbst
C) Negative Sicht der Welt
E) Negative Sicht der Zukunft
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Source: 03419 - Kapitel 5 VL
117
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Das Prüfungsängstlichkeitsinventar (TAI-G) beinhaltet globale Prüfungsängstlichkeit sowie welche Subkomponenten?

A) Nervosität
B) Aufgeregtheit
C) Besorgtheit
D) Interferenz
E) Mangel an Zuversicht
B) Aufgeregtheit
C) Besorgtheit
D) Interferenz
E) Mangel an Zuversicht
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Source: 03419 - Kapitel 5 VL
118
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Welche konzeptuellen und empirischen Zugänge lassen sich in der Stressforschung unterscheiden?

A) Stress als Throughput
B) Stress als Output
C) Stress als Input
D) Stress als Transaktion
E) Stress als Speicher
B) Stress als Output
C) Stress als Input
D) Stress als Transaktion
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Source: 03419 – Kapitel 6
119
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Welche Stressoren lassen sich bei Stress als Input unterscheiden?

A) physikalische
B) emotionale
C) soziale
D) biologische
E) psychische
A) physikalische
C) soziale
E) psychische
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Source: 03419 – Kapitel 6
120
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Potentiell stressreiche Umweltbedingungen lassen sich weiterhin klassifizieren im Hinblick auf…

A) Taktung
B) Kontrollierbarkeit
C) räumliche Nähe
D) zeitliche Nähe
E) Vorhersagbarkeit
B) Kontrollierbarkeit
D) zeitliche Nähe
E) Vorhersagbarkeit
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Source: 03419 – Kapitel 6
121
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Welche weiteren Stressoren diskutiert Kaluza (2004)?

A) potentiell belastende Bedingungen innerhalb der Familie
B) selbstwertbezogene Stress-Situationen
C) physische Gefährdungssituationen
D) Zivilisations-Stressoren
E) ökonomische Stressoren
A) potentiell belastende Bedingungen innerhalb der Familie
D) Zivilisations-Stressoren
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Source: 03419 – Kapitel 6
122
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Das Allgemeine Adaptationssyndrom (AAS) umfasst nach Selye welche Phasen?

A) Alarmreaktion
B) Schockphase
C) Widerstandsphase
D) Erschöpfungsphase
E) Gegenschockphase
A) Alarmreaktion
C) Widerstandsphase
D) Erschöpfungsphase

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Source: 03419 - Kapitel 6
123
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Welche Veränderungen treten in der Schockphase im Organismus auf?

A) Geschwürbildung im Magen-Darm-Bereich
B) Erhöhung von Körpertemperatur und Muskeltonus
C) Anzeichen der Passivität
D) Kurzzeitige Erhöhung und dann Senkung des Blutdrucks
E) erhöhte Adaptionsfähigkeit des Organismus

A) Geschwürbildung im Magen-Darm-Bereich
C) Anzeichen der Passivität
D) Kurzzeitige Erhöhung und dann Senkung des Blutdrucks
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Source: 03419 - Kapitel 6
124
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Eine gängige Klassifikation von Bewältigungsreaktionen unterscheidet zwischen welchen Bewältigungsformen?

A) Passive
B) Intrapsychische
C) Kognitive
D) Aktionale
E) Expressive
B) Intrapsychische
D) Aktionale
E) Expressive
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Source: 03419 - Kapitel 6
125
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Welche Bewältigungsreaktionen lassen sich innerhalb der Intrapsychischen Bewältigungsform unterscheiden?

A) Positiv-konnotiert
B) Defensiv
C) Selbstabwertend
D) Evasiv
E) Aggressiv
A) Positiv-konnotiert
B) Defensiv
C) Selbstabwertend
D) Evasiv
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Source: 03419 - Kapitel 6
126
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Was sind Grundformen der Aktionalen Bewältigungsform?

A) Vermeidung
B) Suche nach Hilfe
C) Konfrontative Bewältigung
D) Entspannung
E) Suche nach Ersatzbefriedigung
A) Vermeidung
B) Suche nach Hilfe
C) Konfrontative Bewältigung
D) Entspannung
E) Suche nach Ersatzbefriedigung
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Source: 03419 - Kapitel 6
127
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Zu welchen Faktoren konnten die Items und Subskalen des COPE-Fragebogens von Carver et al. (1989) reduziert werden?

A) Passiv-vermeidendes Bewältigen
B) positive kognitive Umstrukturierung
C) Expressives Bewältigen
D) Aktives Bewältigen
E) Suche nach sozialer Unterstützung

A) Passiv-vermeidendes Bewältigen
B) positive kognitive Umstrukturierung
D) Aktives Bewältigen
E) Suche nach sozialer Unterstützung
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Source: 03419 - Kapitel 6
128
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Welchen Funktionen dient Bewältigung nach dem Konzept der Bewältigungsfunktionen?

A) Regulation von Aggression
B) Problemlösung
C) Regulation von emotionalem Distress
D) Rationalisierung des Problems
E) Konfrontative Bewältigung
B) Problemlösung
C) Regulation von emotionalem Distress
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Source: 03419 - Kapitel 6
129
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Welche Klassen von Bewältigungsintentionen lassen sich aus den Studien von Laux und Weber (1991) ableiten?

A) Selbstregulation
B) Interaktionsregulation
C) Situationsregulation
D) Fremdregulation
E) Emotionsregulation

A) Selbstregulation
B) Interaktionsregulation
C) Situationsregulation
E) Emotionsregulation
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Source: 03419 - Kapitel 6
130
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Welche Arten von primären Bewertungen einer potentiellen Person-Umwelt-Transaktion (PUT) unterscheidet Lazarus im dynamisch-transaktionalen Modell der Stressbewältigung?

A) stressbezogen
B) negativ
C) relevant
D) angenehm-positiv
E) irrelevant
A) stressbezogen
D) angenehm-positiv
E) irrelevant
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Source: 03419 - Kapitel 6
131
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Innerhalb der primären Bewertungen einer potentiellen Person-Umwelt-Transaktion (PUT) von Lazarus lassen sich stressbezogene Bewertungen nochmals ausdifferenzieren in…?

A) Bedrohung
B) Herausforderung
C) Selbstwertminderung
D) Schaden-Verlust
E) Verletzung
A) Bedrohung
B) Herausforderung
D) Schaden-Verlust
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Source: 03419 - Kapitel 6
132
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Unter Personenmerkmalen versteht Lazarus sogenannte sozial-kognitive Einheiten der Persönlichkeit. Dazu zählen z.B. …?

A) Ziele
B) Erwartungen
C) Überzeugungen
D) Enkodierungsprozesse
E) Werte
A) Ziele
B) Erwartungen
C) Überzeugungen
D) Enkodierungsprozesse
E) Werte
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Source: 03419 - Kapitel 6
133
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Mit was ist ein niedriger sozioökonomischer Status assoziiert?

A) mehr Krankheiten
B) weniger soziale Kontakte
C) weniger Belastungen
D) mehr Gesundheitsgefährdungen
E) mehr Leistungsbereitschaft
A) mehr Krankheiten
D) mehr Gesundheitsgefährdungen
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Source: 03419 - Kapitel 6
134
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Mit der negativen Affektivität als habituelle Tendenz gehen einher?

A) Klagen
B) Besorgnis
C) Nervosität
D) Aggression
E) Anspannung
A) Klagen
B) Besorgnis
C) Nervosität
E) Anspannung
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Source: 03419 - Kapitel 6
135
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Welche Facetten beinhaltet das Typ-A Verhaltensmuster?

A) Ehrgeiz
B) Zielstrebigkeit
C) Konkurrenzverhalten
D) Zeitdruck
E) Feindseligkeit
A) Ehrgeiz
C) Konkurrenzverhalten
D) Zeitdruck
E) Feindseligkeit
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Source: 03419 - Kapitel 6
136
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Antonovsky (1987) unterscheidet welche Komponenten des Kohärenzsinns?

A) Erlebbarkeit
B) Bewältigbarkeit
C) Widerstandsfähigkeit
D) Bedeutsamkeit
E) Verstehbarkeit
B) Bewältigbarkeit
D) Bedeutsamkeit
E) Verstehbarkeit
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Source: 03419 - Kapitel 6
137
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Hardiness, ein dem Kohärenzsinn ähnliches Konstrukt, das sich ebenfalls positiv auf den Stress- und Bewältigungsprozess auswirken soll, beinhaltet…

A) die generelle Einstellung, dass potentiell belastende PUTs keine erdrückenden Probleme, sondern Herausforderungen sind
B) die generelle Fähigkeit potentiell belastende Situationen zu bagatellisieren
C) hohes Engagement in allen Lebensbereichen
D) die Wahrnehmung von Kontrolle über Ereignisse
E) die Bereitschaft zur Rationalisierung von Problemen
A) die generelle Einstellung, dass potentiell belastende PUTs keine erdrückenden Probleme, sondern Herausforderungen sind
C) hohes Engagement in allen Lebensbereichen
D) die Wahrnehmung von Kontrolle über Ereignisse
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Source: 03419 - Kapitel 6
138
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In welchen Situationen werden Stress und Bewältigung erfasst?

A) Konkrete Alltagsereignisse
B) Komplexe Belastungsbereiche
C) Hypothetische Situationen
D) Laborsituationen
E) Feldstudien
A) Konkrete Alltagsereignisse
B) Komplexe Belastungsbereiche
C) Hypothetische Situationen
D) Laborsituationen
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Source: 03419 - Kapitel 6 VL
139
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Auf welche Arten werden Stress und Bewältigung erfasst?

A) kognitive Tests
B) Selbstbericht
C) Erfassung psychophysiologischer Daten
D) Selbstbeobachtung
E) Fremdbeobachtung
B) Selbstbericht
C) Erfassung psychophysiologischer Daten
D) Selbstbeobachtung
E) Fremdbeobachtung
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Source: 03419 - Kapitel 6 VL
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Zu welchen übergeordneten Bewältigungsdimensionen lassen sich die Subskalen des COPE aggregieren?

A) Suche nach sozialer Unterstützung
B) Positive Neuinterpretation
C) Aktive Bewältigung
D) Abwartende Bewältigung
E) Vermeidende Bewältigung
A) Suche nach sozialer Unterstützung
B) Positive Neuinterpretation
C) Aktive Bewältigung
E) Vermeidende Bewältigung
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Source: 03419 - Kapitel 6 VL
141
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Welche Bewältigungsmodi lassen sich im Modell der Bewältigungsmodi aus der Kombination von KOV und VIG ableiten?

A) Ängstliche
B) Sensitive
C) Nichtdefensive
D) Sensitizer
E) Represser
A) Ängstliche
C) Nichtdefensive
D) Sensitizer
E) Represser
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Source: 03419 - Kapitel 6 VL
142
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Frage zum Angstbewältigungsinventar ABI – Was ist korrekt?

A) der ABI erfasst die Bewältigungsreaktion in physisch bedrohlichen Situationen
B) es werden 20 Reaktionen erfasst
C) getrennte Erfassung von Vigilanz und Vermeidung
D) es werden die in Angstfragebögen sonst üblichen Stimulus-Response-Fragen vermieden
E) der ABI erfasst ausschließlich Angstbewältigungsreaktionen in selbstwertbedrohlichen Situationen
C) getrennte Erfassung von Vigilanz und Vermeidung
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Source: 03419 - Klausur WS 09/10
143
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Bewältigungsfunktion und Bewältigungsintention – Was ist korrekt?

A) nach Lazarus dient Bewältigung der Funktion der Emotions- und Problemregulation
B) eine Reaktion kann gekennzeichnet sein durch Multi-Intentionalität
C) nach Lazarus sind Intentionen phänomenologische Entsprechungen von Bewältigungsfunktionen
D) verschiedene Reaktionen können gekennzeichnet sein durch Äquifinalität
E) Reaktion und Intention müssen getrennt erfasst werden um die Effizienz zu beurteilen
A) nach Lazarus dient Bewältigung der Funktion der Emotions- und Problemregulation
B) eine Reaktion kann gekennzeichnet sein durch Multi-Intentionalität
D) verschiedene Reaktionen können gekennzeichnet sein durch Äquifinalität
E) Reaktion und Intention müssen getrennt erfasst werden um die Effizienz zu beurteilen
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Source: 03419 - Klausur WS 09/10
144
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Innerhalb von welchen Kategorien klassifizieren Schütz et al. selbstbezogene Konstrukte?

A) Selbstbewertungen
B) Selbstorganisation
C) Selbstwirksamkeit und -darstellung
D) Selbstkonzeptinhalt und -struktur
E) Selbstregulation
A) Selbstbewertungen
C) Selbstwirksamkeit und -darstellung
D) Selbstkonzeptinhalt und –struktur
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Source: 03419 – Kapitel 7
145
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Vor dem Hintergrund welcher persönlichkeitspsychologischen Forschungstraditionen müssen die verschwommenen und verwirrenden Grenzen zwischen Selbst und Persönlichkeit nach Mischel und Morf (2003) gesehen werden?

A) Psychodynamische Persönlichkeitsforschung
B) differentiell-psychologische Persönlichkeitsforschung
C) biologisches Paradigma
D) sozial-kognitives Paradigma
E) phänomenologische Ansätze

B) differentiell-psychologische Persönlichkeitsforschung
D) sozial-kognitives Paradigma
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Source: 03419 – Kapitel 7
146
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Welche Aussagen zum Selbstkonzept als hypothetisches Konstrukt sind korrekt?

A) wird als ein System affektivkognitiver Strukturen aufgefasst
B) der Mensch organisiert seine Erfahrungen, auch die Erfahrungen bzgl. der eigenen Person, in konzeptuellen Systemen
C) hierarchisch strukturiert
D) Selbstkonzept ist die mentale Repräsentation der eigenen Person
E) bedeutsame Regulationsinstanz für das individuelle Verhalten
A) wird als ein System affektivkognitiver Strukturen aufgefasst
B) der Mensch organisiert seine Erfahrungen, auch die Erfahrungen bzgl. der eigenen Person, in konzeptuellen Systemen
C) hierarchisch strukturiert
D) Selbstkonzept ist die mentale Repräsentation der eigenen Person
E) bedeutsame Regulationsinstanz für das individuelle Verhalten
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Source: 03419 – Kapitel 7
147
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Im Hinblick auf welche Aspekte unterscheidet sich das Selbstkonzept als System oder Struktur von anderen Strukturen?

A) umfangreicher, komplexer und elaborierter als andere Strukturen
B) das Selbstkonzept ist einfacher zu regulieren
C) die Substrukturen sind mit Affekten verbunden
D) das Selbstkonzept ist häufiger aktiviert
E) es bestehen mehr und stärkere Interkonnektionen zwischen den einzelnen Substrukturen
A) umfangreicher, komplexer und elaborierter als andere Strukturen
C) die Substrukturen sind mit Affekten verbunden
D) das Selbstkonzept ist häufiger aktiviert
E) es bestehen mehr und stärkere Interkonnektionen zwischen den einzelnen Substrukturen
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Source: 03419 – Kapitel 7
148
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Welche wichtigen selbstbezogenen Motive liegen der Umsetzung von faktischen oder potentiellen Selbstbildern in Verhalten zugrunde?

A) Bedürfnis nach Selbstorganisation
B) Bedürfnis nach Selbstkonsistenz
C) Bedürfnis nach Selbstaufmerksamkeit
D) Bedürfnis nach Selbstwertmaximierung
E) Bedürfnis nach Selbstdiskrepanz
B) Bedürfnis nach Selbstkonsistenz
D) Bedürfnis nach Selbstwertmaximierung
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Source: 03419 – Kapitel 7
149
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Eine Ebene unterhalb des allgemeinen Selbstwerts werden in der Regel welche Facetten unterschieden?

A) körperbezogener Selbstwert
B) emotionaler Selbstwert
C) sozialer Selbstwert
D) leistungsbezogener Selbstwert
E) vergleichender Selbstwert
A) körperbezogener Selbstwert
B) emotionaler Selbstwert
C) sozialer Selbstwert
D) leistungsbezogener Selbstwert
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Source: 03419 – Kapitel 7
150
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Welche empirischen Befunde zur grandiosen Selbstsicht/Selbstüberschätzung sind korrekt?

A) Narzissten verwenden in ihrer Sprache deutlich weniger „Ich-Aussagen“
B) Studierende mit hohen Narzissmuswerten erwarten deutlich bessere Noten in anstehenden Prüfungen als Studierende mit niedrigen Narzissmuswerten
C) Narzissten stellen kritische Fragen, um ihr überlegenes Wissen zu demonstrieren, sie lenken in Unterhaltungen die Aufmerksamkeit immer wieder durch Körpersprache und lautes Sprechen auf die eigene Person
D) Narzissten glauben, dass sie bei anderen, insbesondere gegengeschlechtlichen Personen besonders gut ankommen
E) Die tatsächlich erreichten Noten waren bei hoch narzisstischen Studierenden tatsächlich besser als bei den niedrig narzisstischen Studierenden
B) Studierende mit hohen Narzissmuswerten erwarten deutlich bessere Noten in anstehenden Prüfungen als Studierende mit niedrigen Narzissmuswerten
C) Narzissten stellen kritische Fragen, um ihr überlegenes Wissen zu demonstrieren, sie lenken in Unterhaltungen die Aufmerksamkeit immer wieder durch Körpersprache und lautes Sprechen auf die eigene Person
D) Narzissten glauben, dass sie bei anderen, insbesondere gegengeschlechtlichen Personen besonders gut ankommen

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Source: 03419 – Kapitel 7
151
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Auf welchen Kernannahmen basiert das dynamische Selbstregulations-Prozessmodell des Narzissmus von Morf und Rhodewalt (2001)?

A) Das Ziel von Narzissten ist die Aufrechterhaltung bzw. Stabilisierung der grandiosen Selbstwertschätzung
B) Narzissten im psychologischen Sinn ziehen sich von anderen zurück
C) Narzissten verhalten sich im Verlauf einer Beziehung immer wieder so, dass die Bewunderung, die sie so dringend als „Futter“ für ihr Größenselbst brauchen langfristig erhalten bleibt
D) Narzisstische Selbstwertschätzung ist zwar grandios, aber zugleich fragil und instabil
E) Die grandiose Selbstsicht ist trotz aller Regulationsbemühungen offensichtlich unerreichbar
A) Das Ziel von Narzissten ist die Aufrechterhaltung bzw. Stabilisierung der grandiosen Selbstwertschätzung
D) Narzisstische Selbstwertschätzung ist zwar grandios, aber zugleich fragil und instabil
E) Die grandiose Selbstsicht ist trotz aller Regulationsbemühungen offensichtlich unerreichbar
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Source: 03419 – Kapitel 7
152
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Personen mit hohen Selbstwirksamkeitserwartungen…

A) unternehmen größere Anstrengungen, zeigen mehr Ausdauer und bessere Leistungen
B) bewältigen Stress, Enttäuschungen und Rückschläge besser als Personen mit niedrigen Selbstwirksamkeitserwartungen
C) packen Aufgaben in besserer Stimmung an
D) sind leichter gestresst als Personen mit niedrigen Selbstwirksamkeitserwartungen
E) wählen einfachere, erreichbarere Ziele aus
A) unternehmen größere Anstrengungen, zeigen mehr Ausdauer und bessere Leistungen
B) bewältigen Stress, Enttäuschungen und Rückschläge besser als Personen mit niedrigen Selbstwirksamkeitserwartungen
C) packen Aufgaben in besserer Stimmung an
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Source: 03419 – Kapitel 7
153
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Der „Weg“ vom Denken zum Verhalten umfasst welche „Stationen“?

A) Einschätzung der eigenen Selbstwirksamkeit zur Zielerreichung
B) Ausführung zielführender Verhaltensweisen
C) die kognitive Repräsentation eines zukünftigen erwünschten Zustandes
D) Situationseinschätzung zur Zielerreichung
E) Abschätzung des Aufwandes zur Zielerreichung
A) Einschätzung der eigenen Selbstwirksamkeit zur Zielerreichung
C) die kognitive Repräsentation eines zukünftigen erwünschten Zustandes
E) Abschätzung des Aufwandes zur Zielerreichung
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Source: 03419 – Kapitel 7
154
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Die Vermittlung von Selbstbildern zur Steuerung und Kontrolle von Eindrücken erfordert intra- und interpersonelle Wahrnehmungs- und Handlungskompetenzen.
Die interpersonelle Handlungskomponente betrifft…

A) Kontrolle und Steuerung des hinterlassenen Eindrucks
B) Wissen darüber, wie die Medien und Techniken der Selbstdarstellung eingesetzt werden müssen, um ein bestimmtes Bild der eigenen Person beim Publikum zu erzeugen
C) Bedürfnis nach Gefallen ist Voraussetzung
D) die Fähigkeit, die Medien und Techniken entsprechend einsetzen zu können
E) Selbstwirksamkeitserwartungen sind erforderlich
B) Wissen darüber, wie die Medien und Techniken der Selbstdarstellung eingesetzt werden müssen, um ein bestimmtes Bild der eigenen Person beim Publikum zu erzeugen
D) die Fähigkeit, die Medien und Techniken entsprechend einsetzen zu können
E) Selbstwirksamkeitserwartungen sind erforderlich
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Source: 03419 – Kapitel 7
155
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Hinter der selbstbezogenen Eindruckskontrolle und -steuerung stehen welche Motive der Selbstdarstellung?

A) Prosoziale Motive
B) Publikumszentrierte Motive
C) Proaktive Motive
D) Individuumszentrierte Motive
E) Umwelt Motive
B) Publikumszentrierte Motive
D) Individuumszentrierte Motive
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Source: 03419 – Kapitel 7
156
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Was sind Hauptmerkmale von starken Selbstüberwachern?

A) Intraindividuelle Verhaltensvariabilität
B) Hohe Darstellungskompetenz
C) Innenorientierung
D) Publikumsorientierung
E) Intraindividuelle Konsistenz
A) Intraindividuelle Verhaltensvariabilität
B) Hohe Darstellungskompetenz
D) Publikumsorientierung
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Source: 03419 – Kapitel 7
157
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Arkin nimmt an, dass Personen sich je nach Situation wie darstellen?

A) defensiv
B) protektiv
C) akquisitiv
D) aktiv
E) passiv
B) protektiv
C) akquisitiv
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Source: 03419 – Kapitel 7
158
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Was sind die Core Self Evaluations (CSE, Judge, 2009)?

A) Locus of control
B) Low Neuroticism
C) Self-Esteem
D) Self-Concept
E) generalized self-efficacy
A) Locus of control
B) Low Neuroticism
C) Self-Esteem
E) generalized self-efficacy
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Source: 03419 – Kapitel 7 VL
159
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Welche Kritikpunkte zur Multidimensionalen Selbstwertskala (MSWS) werden genannt?

A) theoretische Gegenüberstellung und Abgrenzung zu Neurotizismus
B) detailliertere Interpretationen zu den Subskalen wären wünschenswert
C) Normierung an umfangreicheren, differenzierteren klinischen Stichproben
D) Zufriedenstellende Testgütekriterien und übersichtlich strukturiertes, schlecht verständliches Manual
E) weniger verhaltensbezogene Validierung
A) theoretische Gegenüberstellung und Abgrenzung zu Neurotizismus
B) detailliertere Interpretationen zu den Subskalen wären wünschenswert
C) Normierung an umfangreicheren, differenzierteren klinischen Stichproben
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Source: 03419 – Kapitel 7 VL
160
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Was sind Kennzeichen sozial- kognitiver Theorien?

A) Wichtigkeit der sozialen Umwelt für Lernprozesse und Persönlichkeitsentwicklung
B) Betonung der Selbstgestaltungs-und Selbstregulationskompetenzen und –potentiale des Menschen
C) Betonung des Erlernens komplexer Verhaltensmuster abhängig von Verstärkungen durch Lernen am Modell
D) Betonung der Situationsunabhängigkeit des Verhaltens
E) Betonung der systematischen Forschung
A) Wichtigkeit der sozialen Umwelt für Lernprozesse und Persönlichkeitsentwicklung
B) Betonung der Selbstgestaltungs-und Selbstregulationskompetenzen und –potentiale des Menschen
E) Betonung der systematischen Forschung
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Source: 03419 – Kapitel 7 VL
161
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Was sind typische Verzerrungen des looking-glass-self?

A) Recency Effekt
B) „Not-even-your-best-friend-will-tell-you“-Phänomen
C) Impostor-Phänomen
D) Big Fish – Small Pond Phänomen
E) Negativitäts-Bias bei sozialer Ängstlichkeit

B) „Not-even-your-best-friend-will-tell-you“-Phänomen
C) Impostor-Phänomen
E) Negativitäts-Bias bei sozialer Ängstlichkeit
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Source: 03419 - Kapitel 7 VL
162
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Welche Aussagen zum Narzissmus sind korrekt?

A) ist erfassbar durch den NPI
B) wird im NPI als eindimensionales Merkmal erfasst
C) ist gekennzeichnet durch ludischen Liebesstil
D) ist gekennzeichnet durch manischen Liebesstil
E) nach dem Selbstregulationsmodell ist Narzissmus gekennzeichnet durch eine grandiose und
stabile Selbstsicht
A) ist erfassbar durch den NPI
C) ist gekennzeichnet durch ludischen Liebesstil
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Source: 03419 - Klausur WS 09/10
163
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Selbstwirksamkeit nach Bandura – Was ist korrekt?

A) die Aussage: „Schwierigkeiten sehe ich gelassen entgegen, da ich mich auf meine Fähigkeiten verlassen kann“ ist eine generalisierte Kompetenzerwartung
B) bei Diskrepanzen zwischen Ist und Soll wird ein feedforwardgesteuerter Prozess eingeleitet
C) Bewältigung wurde von Bandura nur als individuelles Konstrukt entworfen
D) bei Bandura ist Selbstwirksamkeit ein habituelles Merkmal
E) ob eine Person zielgerichtet handelt hängt von ihrer Selbstwirksamkeit ab
E) ob eine Person zielgerichtet handelt hängt von ihrer Selbstwirksamkeit ab
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Source: 03419 - Klausur WS 09/10
164
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Welche Aussagen zum Self-Monitoring-Ansatz von Snyder stimmen?

A) der protektive Stil erfasst die Selbstdarstellungs- und Wahrnehmungskompetenz
B) durch Snyders Skala wird das Konstrukt multidimensional erfasst
C) der akquisitive Stil ist ausgerichtet auf sozialen Gewinn
D) aus Snyders Skala konnten 2 bis 3 Faktoren abgeleitet werden
E) der protektiveStil basiert auf prosozialen Motiven
C) der akquisitive Stil ist ausgerichtet auf sozialen Gewinn
D) aus Snyders Skala konnten 2 bis 3 Faktoren abgeleitet werden
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Source: 03419 - Klausur WS 09/10
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Author: Ines Reuss
Main topic: Psychologie
Topic: Persönlichkeitskonstrukte und Persönlichkeitsmessung
School / Univ.: FU Hagen
Published: 28.10.2011
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