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Alle Oberthemen / Logistik / Güterlogistik

Güterlogistik (32 Karten)

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Was verstehen Sie unter Güterlogistik
-Transport von A nach B, per LKW Bahn Luft See
-Güterbeförderung
-Logistik (Planung Steuerung u. Kontrolle Waren sowie Info und Wertfluss
-Distribution d.h. Verteilung von Gütern
-KEP (Kurier und Express)

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Der Logistische Auftrag für ein Unternehmen besteht darin,
die richtige Menge
der richtigen Objekte (Güter, Energie)
zur richtigen Zeit
in der richtigen Qualität
zu den richtigen Kosten
an den richtigen Kunden
zur Verfügung zu stellen
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Zoll Bemessungsgrundlage
CH -> Bruttogewicht x Zollansatz = Zollabgaben

(bei massive verpackten Gütern wird nur das Nettogewicht mit der unmittelbaren Verpackung (Tara) gerechnet

viele andere Staaten arbeiten mit dem Wertzollsystem

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Abgaben nach nicht zollrechtlichen Erlassen (NZE)
VOC  Lenkungsabgabe auf flüchtigen organ. Verbindungen
AlKV Monopolgebühr gemäss Alkoholverordnung
SVAV Strassenverkehrsabgabe gemäss Schwerverkehrsabgabeverordnung
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Aufgaben der Zollverwaltung
Beitrag zur inneren Sicherheit
Wirtschaftliche Aufgaben
Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden
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Zollbefreiung und Zollerleichterung
gibt es für
vorübergehende Verwendung der Waren
Passiver Veredlungsverkehr
Zollerleichterung nach Verwendungszweck
Landwirtschaftliche Erzeugnisse
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Zollanmeldung
Summarische Prüfung (Belege)
Annahme der Zollanmeldung
Beschau (Revision)
Ausstellen der Veranlagung
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Zollveranlagungsverfahren
Zuführungspflicht an die Zollstelle
Gestellen und Summarisches Anmelden

Eine Zollanmeldung muss über den Sachverhalt über die Ware in Jeder Beziehung vollständig und wahrheitsgemäss darlegen
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Vereinfachung der Zollveranlagungsverfahren
-ZE zugelassener Empfänger
-ZV zugelassener Versender
-OZL offenes Zolllager (Status wie Zollgebiet)
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Zollfreilager
-Teil des Zollgebietes
-NZE sind möglich
-Lagerung möglich
-Teilung, Sortierung und Mischung

Be und Verarbeitung sind Bewilligungspflichtig
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OZL
Lagerhalter kann unverzollte Waren lagern
Zollgebiet
NZE möglich
Einfuhrabgaben sind erst zum Zeitpunkt der Auslagerung fällig
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Tares    /// ED
Tares = Zolltarif

ED = Einheitsdokument,

Für alle Aus und Einfuhren sowie zum Versandverfahren in EFTA EG.
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Carnet Ata
Zur vorübergehenden Ein und Ausfuhr bzw. Durchfahrt genutztes Zolldokument.

Nur für Gebrauchsgüter

Vorteile
50 Länder sind beteiligt
keine Sicherstellung der Zöllen / Mwst
1 Jahr gültig
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Ursprungsnachweise
Auf Rechnung bis max 10300.-
Warenverkehrsbescheinigung EUR 1. innerhalb der EFTA
Rechnungserklärung (nur mit Bewilligung der OZD)
Ursprungszeugnis der Handelskammer
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Incoterms 2000
Incoterms sind internationale Regeln zur Auslegung einer bestimmten Gruppe von Vertragsteilen, die in Kaufverträgen verwendet werden.

Zweck und Umfang

Regeln
die Lieferung und Abnahme der Ware
die Kostenübertragung
die Gefahrenübertragung
(Preis & Vergütungsgefahr)
die Lieferung der Dokumente
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Was regeln Incoterms nicht
Lieferverzug
Zahlungsabwicklung
Mängelrüge
Gerichtsstand
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INCOTERMS
FCA  = FREE CARRIER = K& R ab Terminal beim Käufer
FAS = FREE ALONGSIDE SHIP = K&R ab Hafen
FOB = K&R ab Hafen, ausfuhrabgefertigt
CFR = COST AND FREIGHT R ab Reling K ab ankunfts Hafen
CIF =
CPT =K ab Ankunftsterminal, R ab übergabe Frachtführer
CIP =
DDU =K & R ab Bestimmungsort
DDP= inkl Zoll und Steuern...
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Warum eine Transportversicherung
hoher Warenwert
Haftungslimite der einzelnen Verkehrsträger
Haftungsbefreiungsgründe
Lieferant deckt die Versicherung nur nach Mindestbedingungnen

aus vertraglichen Gründen ist es empfehlenswert die Transportversicherung von Haus zu Haus abzuschliessen
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Welche Policenarten kennen Sie aus Ihrer Praxis
Einzelpolice
Generalpolice
Umsatzpolice
Pauschalpolice

Merkmale Einzelpolice
-jeder einzelne Transport wird versichert
-Deckung erlischt nach der Transportdurchführung

Merkmale Generalpolice
Rahmenvertrag, für regelmässige Transport
Einzelne Anmeldung (Versehensklausel)

Merkmale Umsatzpolice
wie Generalpolice aber keine einzelne Anmeldung nötig
Def. Prämie erst ende Jahr

Merkmale Pauschalpolice
Für Werkverkehr und Frachtführer
Keine einzelnen Anmeldungen
Jahrespaschale auf Grund geschätzten Umsatzes und Höchstsumme pro Transport

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Versicherungswert
Warenwerte
+ Kosten / Abgaben Gebühren
+Transportkosten
+10 imaginärer Gewinn
= Versicherungssumme
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Wie können Schäden vermieden werden
Umladungen möglichst vermeiden
Richtige Transportverpackung
Gute, gleichzeitig neutrale Markierung
Korrekte Frachtpapier
Stabile Verladung
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Oekonomische Aspekte
Transportunternehmer  trifft Anschaffungsentscheidung auschliesslich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten

Entscheidend für die Zukunft ist eine Verbindung der ökonomischen und ökologischen Zielsetzungen.
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Oekologische Aspekte
Rangierung
1. Bahn / KV
2. Wasser
3. Strasse
4. Luft

Anteile Schweiz
Transit 26% Schiene & 10% LKW,
Domestic 17% Schiene & 45% LKW
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Welcher Kostentreiber wird aus sicht der Verlader in Bezug auf den Strassentransport unterschätzt
Umschlagskosten bei Stückgutsendungen
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Was bezeichnet man als externe Kosten im (Güter-)Verkehr
Staukosten
Kosten für Unfälle, Luft und Klimaveränderungen

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Was versteht man unter 'Kombinierter Verkehr'?
Gütertransporte bei denen Ladeeinheiten von mindestens 2 verschiedenen Verkehrsträgern befördert werden.

BAHN/STRASSE
SEA / Air
Roll on rolloff
Wecheslaufbauten, Container

Kombinierter Verkehr leistet einen Entscheidenden Verlagerungsbeitrag von Strasse auf Schiene
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Bahntransport
COTIF Uebereinkommen im internationalen Eisenbahnverkehr

-Beförderungsrecht
-Frachtbrief  CIM
-Wagenrecht
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Strassentransport
Ziele Astag
Ziele LSVA
Wahrung Interessen Nutzfahrzeugverkehrs
Ausarbeitung kostendeckenden Tarif ( GU)
Aus und Weiterbildung



LSVA
Wachstum Strassenverkehr begrenzen
Verlagerung auf Schiene
Umwelt entlasten

IRU International Road Transport Union = wie Astag.

GU = Gemeinschaft für Ueberlandverkehr
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Container & Kap Schiffe
TEU Twenty foote Equivalent Unit ca 20CBM

Kap Containerschiffe
1.Gen 1000 TEU
5.Gen 6600 TEU
6. Gen 10-13000 TEU
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Bill of Lading
Seefrachtbrief (Konossoment)
Handelsfähiges Wertpapier
1 Original berechtigt zum Bezug der Ware

als einziges Frachtdokument handelsfähig
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Frachtkosten
W/M 1CBM = 1000Kgs
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Luftfransport
WAW ergänzt durch Montrealer Abkommen (rechtl. Grundlage)

Vereinheitlicht Regeln wie Haftung
Recht des Absenders auf nachträgliche Verfügung

Kartensatzinfo:
Autor: rflenz
Oberthema: Logistik
Thema: Güterlogistik
Veröffentlicht: 13.05.2010
 
Schlagwörter Karten:
Alle Karten (32)
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