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Alle Oberthemen / Beschaffungswesen / Beschaffungswesen

Beschaffungswesen (46 Karten)

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Beispiele für Hilfsstoffe
Schrauben, Nägel, Kleinteile, Farben, Kitt, Leim, Stoffe
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Beispiele für Vorprodukte und Fremdbauteile
Türschlösser, Knöpfe, Holz- und Kunststoffgriffe …
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Nennen Sie 2 Betriebsstoffe, die im Fertigungsprozess verbraucht werden!
Strom, Wasser, Heizöl, Gas, Schmierstoffe
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Beispiele für Rohstoffe
Holz, Kunststoffplatten, Edelstahlbleche, Aluminium, Glasteile …
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Listen Sie 5 Entscheidungsbereiche im Beschaffungswesen auf!
Erkunden des Beschaffungsmarktes, Rahmenbedingungen des Kaufvertrags festlegen, den Bedarf feststellen (was, wann, wie viel), Preisvergleiche anstellen, Fragen der Lagerung klären, Transportfrage und Finanzierung klären.
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Nennen Sie die 5 Zielsetzungen des Beschaffungswesens!
* bedarfsgerechte Versorgung des Unternehmens mit Material und Waren

* Optimierung der Lagerbestände durch zielgerichtete Mengenplanung

* Minimierung der Beschaffungs- und Lagerhaltungskosten

* Minimierung von Fehlmengenkosten

* Vermeidung von Umweltbelastung durch umweltfreundliche Verpackungsmaterialien und Transportweisen
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Was meint der Begriff „Fehlmengenkosten“?
Fehlmengenkosten entstehen, wenn Materialien fehlen, die zum Einsatz in der Produktion benötigt werden.

Direkte Kosten: Ausfall von Kunden und damit Erlösen, Schadensersatzansprüche

Indirekte Kosten: Nachbestellung von teureren Werkstoffen/Waren, Benutzung kostenintensiverer Transportmöglichkeiten
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Die Hauptaufgabe des Beschaffungswesens
Die richtige Ware/die richtigen Werkstoffe, zum richtigen Zeitpunkt, in der benötigten Menge, zum richtigen Preis, zum richtigen Ort, zu minimalen Kosten der Beschaffung und Lagerung zu beschaffen.
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Beschreiben Sie 2 Zielkonflikte, die klassischerweise im Beschaffungswesen entstehen!
Günstige Bezugspreise legen eine große Bestellmenge nahe, um die Beschaffungskosten zu minimieren. Dies führt zu einer hohen Lieferbereitschaft. Im Lager führt es jedoch zu höheren Lagerkosten.

Das Ziel „geringe Lagerhaltungskosten“ legt die Bestellung kleinerer Menge von Materialien und Waren nahe. Kleine Mengen minimieren die Lagerkosten.

Dadurch muss jedoch öfter im Jahr bestellt werden; dadurch steigen die Beschaffungskosten. Auch um die Lieferbereitschaft des Lagers ist es schlechter bestellt.
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Wodurch werden die Aktivitäten des Beschaffungswesens ausgelöst?
Durch die Meldung des Bedarfes
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Welche Lagerkennziffer sollte eine Bedarfsmeldung auslösen?
Der Meldebestand
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Mit welcher Kaufvertragsart ließen sich die Lagerkosten minimaler gestalten?
Kauf auf Abruf, die Werkstoffe/Waren werden dann beim Lieferanten „abgerufen“, wenn die Produktion erfolgen soll. Die Tage der Zwischenlagerung werden dadurch minimiert.
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In welchen Fällen wird die auftragsgesteuerte Disposition ausgelöst?

* Wenn eine Bedarfsmeldung vorliegt.

* Wenn die Bedarfsmeldung zum Liefertermin erfolgen kann.

* Bei Möglichkeiten einer termingerechten Beschaffung der Werkstoffe und Waren.

* Wenn kaum Lagerbestände geführt werden und die sofortige Umwandlung einer Bestellung erfolgen soll.
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Welche Vorteile ergeben sich bei Anwendung der Einzelbedarfsdisposition?
Es entstehen geringe Lagerkosten, da der Bedarf sofort befriedigt wird. Es bestehen bei externen Aufträgen wenige unternehmerische Risiken (Einnahmeausfälle), da die Güter in
der Regel auch abgenommen und bezahlt werden.
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Was wird unter dem Begriff Sammelbedarfsdisposition verstanden? Wann wird sie eingesetzt?
Die Sammelbedarfsdisposition wird eingesetzt,
wenn gleichartige Bedarfe in verschiedenen Abteilungen oder Filialen auftreten und wenn auftragsorientiert produziert wird,
d. h., die für die Erstellung des Produkts benötigten Materialien werden erst dann bestellt, wenn genügend Aufträge zu dem
Produkt vorliegen, in beiden Fällen wird kein Lagerbestand geführt wird, um Lagerkosten zu vermeiden.
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Welche Vor- und Nachteile ergeben sich aus dem Sammelbedarfsdispositionsverfahren?
Vorteile: Die Bestellkosten werden gesenkt, wenn gleichartige Bedarfe – sei es intern oder extern ausgelöst – in einer Sammelbestellung zusammengefasst werden. Dadurch werden mehrfach ausgeführte Bestellungen gleichartiger Artikel vermieden. Die Lagerkosten werden eingespart.

Nachteile: Es können verlängerte Lieferzeiten entstehen, denn es ist ja nicht gesagt, dass das Material gerade dann verfügbar ist, wenn der Betrieb es bestellen will. Lieferterminschwierigkeiten können zu Störungen der Arbeitsabläufe in Produktion und Verwaltung führen. Mögliche Preisnachlässe werden verpasst und nicht genutzt. Das Material hätte der Betrieb möglicherweise einen Monat früher preiswerter haben können.
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Die plangesteuerte Disposition wird auch als bedarfsgesteuerte Disposition bezeichnet. Welche
Merkmale zeichnen dieses Verfahren aus?



Die plangesteuerte Disposition basiert auf Planvorgaben aus der Fertigung (Produktionspläne) und dem Vertrieb (Absatzpläne). Wenn der zukünftige Bedarf auf Basis
mittel- oder langfristiger Verbrauchsperioden ermittelt werden kann, ist ein Einsatz dieses Verfahrens angebracht.
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Welche Vorteile und Nachteile ergeben sich durch die Anwendung der plangesteuerten Disposition?
Verkürzung der Reaktionszeit vom Auftragseingang bis zur Lieferung aufgrund der Produktionspläne, da bei dieser Methode die Führung von Lagerbeständen vorgesehen ist.

Aufgrund des Lageraufbaus höhere Lagerkosten,
Durch Absatzabweichungen von den Planzahlen entstehen entweder höhere Lagerkosten oder verlängerte Lieferfristen. Die Lieferbereitschaft ist geringer.
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Wodurch unterscheidet sich der Bruttobedarf vom Nettobedarf in der Bedarfsermittlung?
Der Bruttobedarf ist der theoretische Bedarf an Werkstoffen, der sich aus dem Auftragsvolumen der Kaufaufträge oder Absatzplänen der Verkaufsabteilung ergibt.

Der Nettobedarf ist der Bedarf an Werkstoffen, der effektiv neu beschafft werden muss. In den Nettobedarf fließen ein, dass aufgrund von Ausschuss Ersatzteile zusätzlich beschafft werden müssen (Zusatzbedarf) sowie vorhandene Werkstoffe (Lagerbestand) oder zu erwartende Werkstofflieferungen (Bestellvorgänge) bei der Beschaffung berücksichtigt werden müssen.
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Wie wird der Bruttobedarf ermittelt?
Bruttobedarf = Primärbedarf (Auftragsvolumen Kundenaufträge/Absatzpläne) = Sekundärbedarf (Bedarf an Rohstoffen, Einzelteilen und Halbfertigteilen) +
Tertiärbedarf (Bedarf an Hilfs- und Betriebsstoffen)

Die Bedarfsermittlung im Großhandel beschränkt sich beim Bruttobedarf auf den Primärbedarf, da es kein produzierender Betrieb ist.
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Was ist eine Stückliste?
Eine Stückliste ist eine mengenmäßige Auflistung von Materialien, Teilen oder Baugruppen, die zur Herstellung eines anderen Teiles oder verkaufsfähigen Produkts benötigt werden.

Stücklisteninformationen gehören zu den wichtigsten Datenstrukturen, die Fertigungsunternehmen vorhalten müssen: Sie dienen letztlich dazu, die richtigen Materialien zu bestellen und/oder dem Lager zu entnehmen, wenn ein bestimmtes Produkt gefertigt werden soll.
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Nach welcher Formel wird der Nettobedarf ermittelt?
Nettobedarf:
Bruttobedarf + Zusatzbedarf − Lager-/Bestellstände
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Mit welchem Hilfsmittel werden die Lagerbestände bzw. die laufenden Bestellvorgänge geprüft?
Lagerbestandslisten, Listen über aktuelle Bestellvorgänge
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Nennen Sie 5 Hilfs- und Betriebsstoffe, die als Tertiärbedarf mitberechnet werden müssen!
Hilfsstoffe: Holzdübel, Schrauben, Schraubengehäuse, Leim …
Betriebsstoffe: Strom, Wasser, Schmiermittel für die Maschinen, Reinigungsmittel für
Maschinen …
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Beschreiben Sie die gegenläufige Entwicklung der Bestellkosten und der Lagerkosten in Abhängigkeit
von der Bestellmenge!



Bestellkosten sind feststehende Kosten unabhängig von der bestellten Menge. Sie verlaufen linear ansteigend je Anzahl der Bestellungen.

Lagerkosten sind variable Kosten. Je mehr bestellt wird, desto mehr wird auch gelagert. Lagerkosten nehmen zu mit der Anzahl der bestellten Menge.
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Was sagt der Lagerkostensatz aus?
Der Lagerhaltungskostensatz gibt an, wie hoch insgesamt die Kosten der Lagerhaltung einer lagernden Ware sind. Der Lagerhaltungskostensatz wird in Prozent, häufig als Wert
pro Stück angegeben.
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Wodurch ist die optimale Bestellmenge definiert?
Die optimale Bestellmenge ist die Menge, bei der die Summe der Bestell- und Lagerkosten (Gesamtkosten) minimiert ist.
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Nennen Sie 4 Annahmen, die der Bedarfsermittlung nach der optimalen Bestellmenge zugrunde liegen!
Bei der Berechnung der optimalen Bestellmenge wird davon ausgegangen:

Der Jahresbedarf wird gleichmäßig verbraucht. Er unterliegt einem konstanten Bestellrhythmus und keinen Marktschwankungen.

Der Fremdkapitalzins als Kennziffer zur Berechnung des gebundenen Kapitals auf dem Lager weist übers Jahr gesehen kaum Schwankungen auf.

Die Lieferbereitschaft des Lieferanten zu vorgegebenen Terminen/Mengen ist gegeben.

Der Bezugspreis für eine Ware unterliegt keinen oder nur geringfügigen Schwankungen.
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Mindestbestand (auch Reservebestand, eiserner Bestand, Sicherheitsbestand genannt):
Durchschnittlicher Tagesverbrauch * Sicherheitszuschlag in Tagen
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Meldebestand:
Durchschnittlicher Tagesverbrauch * Beschaffungszeit + Mindestbestand
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Höchstbestand:
Mindestbestand + optimale Bestellmenge
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Beschreiben Sie das Bestellpunktverfahren mit eigenen Worten! Erläutern Sie dabei die Begriffe „eiserner
Bestand“, „Meldebestand“ und „Höchstbestand“!


Die Bestellung erfolgt bei Erreichen des Meldebestandes. Dieser orientiert sich an dem Tagesverbrauch, der Lieferzeit und dem eisernen Bestand, der nicht unterschritten werden darf.

Mindestbestand = eiserne Reserve, die ständig auf Lager gehalten wird, um Bedarfsunsicherheiten auszugleichen.

Höchstbestand an Waren und Werkstoffe, der nicht überschritten werden darf, um die Lagerkosten nicht höher zu treiben.
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Nennen Sie 4 Gründe, warum ein Unternehmen von der optimalen Bestellmenge abweichen sollte!
Rabatt- und Bonusanreize für eine größere Menge

Nachfrageschwankungen

fehlende Lagerkapazitäten

Risiko, dass Güter während der Lagerdauer durch den technischen Fortschritt, veränderte Mode, neue Trends oder technische Mängel obsolet werden könnten und
dadurch nicht mehr abgesetzt werden können (Grund für Nachfrageschwankungen)
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Wodurch unterscheidet sich das Bestellrhythmusverfahren vom Bestellpunktverfahren?
Bestellpunkt: Bestellung wird durch Erreichen des Meldebestands ausgelöst.

niedriger Mindestbestand

meist verschiedene Bestellmengen in Abhängigkeit von dem zum Bestellzeitpunkt anstehenden Bedarf

laufende Lagerbeobachtung

eignet sich für schwankende Bedarfe
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Bestellrhythmus:
Bestellung wird durch Erreichen der zuvor festgelegten regelmäßigen Bestelltermine ausgelöst.

gleiche Bestellzeitpunkte

höhere Mindestbestände nötig

gleiche Bestellmenge (optimale Bestellmenge)

Eignung für gleichmäßigen Bedarf
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Nennen Sie Vorteile der Bestellverfahren!
Bestellpunkt: Niedrige Mindestbestände möglich, da Lagerbestände fortlaufend überprüft werden.
Sicherstellung von Produktions- und Lieferbereitschaft.

Bestellrhythmus: Geringerer Kontrollaufwand der Lagerbestände.
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Nennen Sie Nachteile der Bestellverfahren!
Bestellpunkt: Fortlaufende Kontrolle der Lagerbestände aufwendiger

Bestellrhythmus: Gefahr von zu hohen oder zu niedrigen
Lagerbeständen, daher: Höhere Mindestbestände erforderlich
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Welche Zielsetzung hat vor diesem Hintergrund eine ABC-Analyse?
Die ABC-Analyse ist ein Hilfsmittel, um den geführten Artikel ihren Anteil am wert- und am mengenmäßigen Verkauf zuzuordnen. Produkte der Gruppe A sind immer wertmäßig hoch
und häufig mengenmäßig tief einzustufen. Sie haben dadurch einen hohen Anteil am Unternehmenserfolg.

Bei Produkten der Gruppe C ist der Zusammenhang umgekehrt: Mengenmäßig sind diese Produkte als hoch, wertmäßig jedoch als niedrig einzustufen.
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Welche Konsequenzen ergeben sich für das Beschaffungswesen?
A-Güter
* Sorgfältige Bedarfsplanung
* Sorgfältige Festlegung von „eisernem“ Bestand, Meldebestand und optimaler Bestellmenge
*Sorgfältige Angebotsvergleiche der Lieferer; auf Zahlungskonditionen achten
* Sorgfältige Bestandsüberwachung, damit
die Lieferbereitschaft erhalten bleibt

C-Güter
* Bedarfsschätzung ausreichend
* Höhere Mindest- und Meldebestände möglich; hohe Bestellmengen, um bestellfixe Kosten zu senken
* Überwachungs- und Qualitätskontrollen
niedrig halten
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Das Just-in-time-Verfahren ist ein sogenanntes fertigungssynchrones Verfahren. Was ist damit gemeint?
Die Werkstoffe und Waren werden zum Zeitpunkt der Produktion beschafft und geliefert. Die Zwischenlagerung entfällt.
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Welche Voraussetzungen hat das Just-in-time-Verfahren?
* zeitpunktgenaue Abstimmung zwischen Fertigung und Lieferung

* garantierte Liefertermine

* garantierte Beförderungszeiten

* ausreichend große innerbetriebliche Warenannahmeanlagen und Transportwege
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Inwiefern wird durch das Verfahren der Zielkonflikt des Beschaffungswesens zwischen Bestellkosten und
Lagerkosten minimiert?



Bei Anlieferung zum Produktionszeitpunkt entfallen Lagerbestände und damit Lagerkosten.

Die Bestellkosten werden trotz häufiger Bestellungen durch einen Rechnerverbund mit dem Zulieferer reduziert.
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Nennen Sie 2 Nachteile des Just-in-time-Verfahrens!
* Aus der Sicht des Unternehmens: Auch geringe Lieferverzögerungen können zu Produktionsausfällen führen. Es drohen Einnahmeausfälle, Vertragsstrafen entstehen.

* Aus der Sicht der Umwelt: Das Just-in-time-Verfahren führt zu erhöhtem Transportverkehr auf den Straßen. Dies führt zu erhöhten Umwelt- und Verkehrsbelastungen.
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Nennen Sie 2 Gründe, die die Einführung von Just-in-time Verfahrens nahegelegen!
* Es eignet sich eher für die Massenproduktion.

* Dispositionsverfahren für Beschaffungsgüter der A-Klasse.

* Wenn sperrige, schwer lagerungsfähige Vorprodukte benötigt werden.
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Nennen Sie 2 Gründe, die die Einführung des Just-in-time Verfahrens nahegelegen!
* Es eignet sich eher für die Massenproduktion.

* Dispositionsverfahren für Beschaffungsgüter der A-Klasse.

* Wenn sperrige, schwer lagerungsfähige Vorprodukte benötigt werden.
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Wem werden die Lagerkosten aufgebürdet?



Dem Zulieferer – denn er muss aufgrund der festen Lieferverträge bei Gefahr hoher Vertragsstrafen eine erhöhte Lieferbereitschaft unterhalten.
Kartensatzinfo:
Autor: dieHeeli
Oberthema: Beschaffungswesen
Thema: Beschaffungswesen
Ort: Unterlüß
Veröffentlicht: 18.05.2015
Tags: BWL
 
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