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All main topics / Psychologie / Psychotherapie

F0 bis F10 - Symptome -ICD 10 (49 Cards)

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Psychische und Verhaltensstörungen nach ICD 10
F0   Organische Störungen
F1   Störungen durch psychotrope Substanzen
F2   Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen
F3   Affektive Störungen
F4   Neurotische Störungen, Belastungs- und somatoforme
       Störungen
F5   Verhaltensauffälligkeiten
F6   Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
F7   Intelligenzminderung
F8   Entwicklungsstörungen
F9   Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der
        Kindheit und Jugend
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F 0 - Organische Störungen
Delirium Tremens
Bewusstseinseintrübung, Desorientiertheit, optische und taktile Hal-luzinationen, illusionäre Verkennung, Hypermotorik, vegetative Übererregung. Gesteigerte Suggestibilität, Angst, Depression oder Aggressivität. Meist bei Alkoholentzug, hier kann es auch die Krampfanfällen kommen. Eingeleitet durch ein Prädelir.

Korsakow Syndrom 
Merkunfähigkeit – Erinnerungsdefekte - Konfabulation
Desorientierung - Tendenz zu Konfabulieren

Demenz
Beeinträchtigung des Kurz- und Langzeitgedächtnis und von mindestens einer weiteren höheren kortikalen Funktion (Störung des abstrakten Denkens oder Urteilsvermögens, Aphasie, Apraxie, Agnosie oder Persönlichkeitsveränderungen)

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F 0 - Organische Störungen
Alzheimer Demenz
schwere Merkstörung - Gedächtnisstörung, die alle mnestischen Prozesse betrifft - vorerst gut erhaltene prämorbide Persönlichkeit

Morbus Pick
Präsenile Veränderung der Persönlichkeit bei vergleichsweise gut erhaltener Intelligenz.
Im weiteren Verlauf erfolgt ein dementieller Abbau - Persönlichkeitsveränderungen wie gesteigerte Emotionalität/ Apathie, Enthemmung (Esssucht, Witzelsucht, sexuell anzüglich)

Morbus Wilson
Zuerst Anzeichen von Gelbsucht und starke Stimmungs-schwankungen dann Zittern der Finger, psychomotorische Unruhe Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen, Schizophreniforme Psychose – Demenz – Anzeichen d. Gelbsucht
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F 0 - Organische Störungen

Demenzielles organisches Psychosyndrome
Symptome betreffen Störungen bei Gedächtnis, Denken, Orientie-rung Lernfähigkeit, Abnahme von Interesse, bewusstseinsklar

Multiinfarktdemenz
Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Verstimmtheit, Quälende Müdigkeit, Schlafumkehr , Affektlabil

Amentielles Syndrom
Verworrenes, chaotisches, verlangsamtes oder sprunghaftes Den-ken, Störung der Orientierung, ängstliches oder enthemmtes Verhalten
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F 1 - Verhaltensstörung aufgrund psychotroper Substanzen

F10 - Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol 
F11  - Opioide 
F12 - Cannabinoide
F13 - Sedativa oder Hypnotika 
F14 - Kokain 
F15 - Ander Stimulanzien, einschließlich Koffein 
F16 - Halluzinogene 
F17 - Tabak 
F18 - flüchtige Lösungsmittel 
F19 - Multiplen Substanzgebrauch

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F 1 - Verhaltensstörung aufgrund psychotroper Substanzen

F 1x.0 - Akute Intoxikation 
F 1x.1 - Schädlicher Gebrauch
F 1x.2 - Abhängigkeitssyndrom
F 1x.3 - Entzugssyndrom
F 1x.4 - Entzugssyndrom mit Delir
F 1x.5 - Psychotische Störung
F 1x.6 - Amnestisches Syndrom
F 1x.7 - Restzustand

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F 1 - Verhaltensstörung aufgrund psychotroper Substanzen
Kriterien für eine Abhängigkeit:
1. Zwang zu konsumieren
2. Kontrollverlust bzgl. Beginn, Beendigung, Menge des Konsums
3. Auftreten von körperlichen Entzugssymptomen (Tremor / Zittern /
    Delir)
4. Konsum mit dem Ziel Entzugssymptome zu mildern / zu coupieren
5. Toleranzentwicklung / Dosissteigerung
6. Vernachlässigung anderer Interessen zugunsten des
     Alkoholkonsums
7. Fortgesetzter Konsum trotz Nachweis / Kenntnis offensichtlicher
    Beeinträchtigungen (körperlich, psychisch, sozial)

Stadien:
präalkoholisches - prodromales - kritisches - chronisches
Phasen:
Motivation – Entgiftung – Entwöhnung - Rehabilitation
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F 1 - Verhaltensstörung aufgrund psychotroper Substanzen
                      Alkoholikertypologie nach Jellinek
Alpha-Trinker - Problemtrinker / seelische Entlastung, keine körperliche Sucht / jedoch seelische Abhängigkeit / kein  Kontrollverlust / Übergang in die Alkoholabhängigkeit vom Gamma-Typ (s. u.) ist häufig.
Beta-Trinker - Gelegenheitstrinker / Übernahme gesellschaftlicher Konsummuster / weder psychisch noch physisch süchtig sind / Beta-Trinker sind suchtgefährdet (nicht selten Übergang in einen Delta-Alkoholismus)
Gamma-Trinker - Suchttrinker / sind psychisch stärker süchtig als physisch / Kontrollverlust /Trinkexzesse / unauffällige Phasen wechseln sich ab.
Delta-Trinker – Spiegeltrinker / körperlich stärker abhängig als psychisch / benötigt Mindestmenge Alkohol / Ohne Alk.  Entzug
Epsilon-Trinker –Quartalssäufer / psychisch abhängig / über Monate abstinent gefolgt von Episoden exzessiven Alkoholkonsums.
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F 2 - Schizophrenie
Störung im Denken, Wahrnehmen und Handeln

4 Wochen

                                    Symptome allgemein:
Ich Störungen - Inhaltliche Denkstörungen – Akk.Halluz. -  Wahn - Affektverflachung 
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Schizophrenie (Kriterien nach ICD-10)
Die Diagnose Schizophrenie kann vergeben werden, wenn mindestens ein Symptom der Gruppe 1-4 oder mindestens zwei Symptome der Gruppe 5-9 für einen Zeitraum von mindestens einem Monat bestanden haben:
1) Ich Störungen (Gedankeneingebung, -entzug, -ausbreitung / auch Gedankenlautwerden)
2) Inhaltliche Denkstörungen (Kontrollwahn, Beziehungswahn)
3) Akustische Halluzinationen in Form kommentierender, dialogischer oder anderer Stimmen
4) Anhaltender, kulturell unangemessener bizarrer Wahn (z.B., das Wetter kontrollieren zu können oder Kontakt mit Außerirdischen zu haben)

5) Anhaltende Halluzinationen jeder Sinnesmodalität
6) Formale Denkstörungen (Gedankenabreißen, Zerfahrenheit, Neologismen)
7) Katatone Symptome (z.B. Haltungsstereotypien, Negativismus, Stupor)
8) "Negative Symptome" wie Apathie, Sprachverarmung, verflachter oder inadäquater Affekt, zumeist mit sozialem Rückzug
9) Sozialer Rückzug, Trägheit, Ziellosigkeit
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F 2 - Schizophrenie
                                Nach Schneider
Symptome 1. Ranges 
Dialogische Stimmen - kommentierende Stimmen, Gedankenlautwerden
leibliche Beeinflussungserlebnisse
Ich Störungen (Gedankeneingebung, -entzug, -ausbreitung), Willensbeeinflussung
Wahnwahrnehmung (realen Wahrnehmungen wird eine wahnhafte Bedeutung beigemessen)  sowie alles von anderen Gemachte oder Beeinflusste auf dem Gebiet des Fühlens, Strebens [der Triebe] und des Wollens

Symptome 2.Ranges
Sonstige akustische & optische Halluzinationen, Zönästhesien im engeren Sinne, Geruchshalluzinationen, Geschmackshalluzinationen,  einfache Eigenbeziehung, Wahneinfall
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F 2 - Schizophrenie
Nach Bleuler S.1

Grundsymptome
Assoziationstörungen (Zerfahrenheit, Gedankensperre)
Affektivitätsstörungen (Ängste, Parathymie, Affektinkontinenz)
Ambivalenz der Gefühle -  Autismus (Verlust der Beziehung zur Realität) - Störungen des Willens und Handelns
Störungen der Person

Akzessorische Symptome
Halluzinationen - Wahnideen - Funktionelle Gedächtnis- störungen - Katatonie - Störungen von Schrift und Sprache
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F 2 - Schizophrenie
Nach Bleuler S. 2

Primärsymptome
Lockerung der Assoziation - Benommenheitszustände - Disposition zu Halluzinationen - Tremor - Pupillendifferenzen -
Ödeme - Katatone Anfälle

Sekundärsymptome
Zerfahrenheit - Symbolisierungen -Affektstörungen
Störungen von Gedächtnis und Orientierung - Automatismen -
"Blödsinn" - Wahnideen - Autismus - Unberechenbarkeit-
Abulie - Negativismus - Halluzinationen, Stereotypien, Katalepsie

Siehe auch Grundsymptome und akzessorische Symptome
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F 2 - Schizophrenie
Paranoide Schizophrenie
Wahnvorstellungen (Verfolgung) - akustische Halluzinationen (Stimmenhören) im Vordergrund - Misstrauen – Reizbarkeit

Hebephrene Schizophrenie
Denk-, Affekt- und Verhaltensstörung – Albern – Unernst, manieriert-läppisch - verantwortungslos

Katatone Schizophrene
Katatone Symptome - Phasen der Bewegungsunruhe mit schreien, Erregung, Erstarrung, Stupor, Mutismus, (ggf,. Halluzinationen, Be-fehlsautomatismus, Negativismus
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F 2 - Schizophrenie
Schizophrenes Residum
Chronisch – vordergründige Rest-Negativsymptomatik – Depressive Stimmung - sozialer Rückzug – Antriebsmangel - Vernachlässigung der Körperpflege -depressive Verstimmung

Schizophrenia Simplex (ohne psychotische Symptome)
Schleichend – ohne dramatisches Symptome - nicht in Beziehung – geringe soziale Kontakte – Vernachlässigung von Wohnung, Essen Hygiene, Kleidung – Ich-Störungen nicht im Vordergrund

Postschizophrene Depression
Geringes Selbstwertgefühl steht im Vordergrund –
Depression, die auf eine Schizo der letzten max. 12 Monate folgt

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F 2 - Schizophrenie
F 22 - Anhaltende Wahnhafte Störung
Mind. 3 Monate – Wahn als Grund mit realem Bezug

Schizoaffektive Störung
Schizophrene und depressive, manische oder bipolare Symptome gleichzeitig

Schizoide Störung
Kühl – bizarre Gedanken/Phantasie – zurückgezogen - ablehnend - unfähig Freude zu empfinden - an Sex nicht interessiert – Einzelg.

Schizotype Persönlichkeitsstörung
Kalt – unnahbar - stärkerer sozialer Rückzug - Manierismen – magi-sches Denken – theatralisch – geht nicht in Beziehung – oberflächlich religiös/philosophisch

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F 2 - Schizophrenie
Akute Schizophreniforme Störung
Entweder Vollbild der Schizophrenie, aber das Zeitkriterium wird nicht erfüllt oder alle Symptome nicht ausgebildet, die jedoch weni-ger als einen Monat andauern

Akute Polymorphe Psychotische Störung
Fluktuierende Affektzustände (vielgestaltig Wut, Aggression, Eksta-se) – Schneller Wechsel (auch von Wahn/Halluzinationen)
Beginn ohne Anlass – plötzlich – akut da -  48 Stunden bis  max. 3 Monate

ENDOGENE PSYCHOSEN
Teilen sich auf in Schizophrene Psychosen mit Halluzinationen, Wahn und Ich-Störung im Vordergrund, die die Wahrnehmung und Persönlichkeit betreffen und Affektive Psychosen mit Depression und/oder Manie, Symptome, die die Stimmungslagen betreffen
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WAHN
Krankhafte falsche Beurteilung der Realität, erfahrungsunabhän-gig, unkorrigierbar, mit subjektiver Gewissheit, fehlender Wunsch nach Überprüfung der Realität, Überzeugung steht im Widerspruch zu Wirklichkeit und den Überzeugungen der Mitmenschen

Überwertigen Ideen
abzugrenzen von Wahn - Beherrschen das Denken in unsachlicher und einseitiger Weise. Sind nicht unkorrigierbar, sog. „Überstieg“ ist möglich.
Illusionen
Wirkliche Gegenstände werden für etwas anderes gehalten
Halluzinationen
Trugwahrnehmungen vermeintlicher Sinneseindrücke, denen kein entsprechender Außenreiz zugrunde liegt (= echte Sinnestäuschungen): Akustisch, Akoasmen, Optisch, Gustatorisch/Olfaktorisch/Taktil/Zoenästhesien
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WAHN
Wahnformen
Wahnstimmung
Wahnwahrnehmung
Wahneinfall
Wahnidee + Wahnsystem
Wahnerinnerung
wahnhafte Personenverkennung

Wahnthemen
Beziehungswahn, Beeinträchtigungswahn
Verfolgungswahn, Eifersuchtswahn, Liebeswahn
Größenwahn
Schuldwahn, Verarmungswahn, Versündigungswahn,
symbiontischer Wahn
Hypochondrischer Wahn, Dermatozoenwahn
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F 30 - Affektive Störungen - Manie
1 Woche / Sympt: Gesteigerter Antrieb / Ideenflucht / Sprunghaft
Hypomanie
Weniger stark ausgeprägte Manie, vermindertes Schlafbedürfnis, gesteigerte Aktivität und Geselligkeit und Libido, gehobene Stimmung

Manie ohne psychotische Symptome
Stimmung gehoben, schwankend zwischen sorglos Heiterkeit und unkontrollierter Erregung, Hemmungen gehen verloren,  ablenkbar und Aufmerksamkeitsstörungen, vermehrter Rededrang, Überaktivität, vermindertes Schlafbedürfnis, Größenideen, übertriebener Optimismus

Manie mit psychotischen Symptomen
Aus Größenideen wird Wahn, aus Reizbarkeit und Misstrauen mitunter Verfolgungswahn, Halluzinationen, übermäßige Empfindlichkeit, Vernachlässigung der Nahrung und Hygiene
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F 31 Affektive Störung  - Bipolare Störung
Hierbei handelt es sich um eine Störung, die durch wenigstens zwei Episoden charakterisiert ist, in denen Stimmung und Aktivitäts- niveau des Betroffenen deutlich gestört sind.

Diese Störung besteht einmal in gehobener Stimmung, vermehrtem Antrieb und Aktivität (Hypomanie oder Manie),  dann wieder in einer Stimmungssenkung und vermindertem Antrieb und Aktivität (Depression).

Wiederholte hypomanische oder manische Episoden sind ebenfalls als bipolar zu klassifizieren.

Rapid Cycling
Schnell wechselnde Depression. Mehr als 4 manische und/oder depressive Phasen pro Jahr

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F 32 - Affektive Störungen - Depression
Geminderter Antrieb – Depressive Stimmung – Freudlosigkeit (Anhedonie)
Symptome jeweils über zwei Wochen bestehend

Somatische Zusatzsymptome sind
• Schlafstörungen
• Suizidgedanken / Suizidversuche
• Appetitmangel / Gewichtsabnahme ( -zunahme )
• Störung von Konzentration und Aufmerksamkeit
• Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven
• vermindertes Selbstwertgefühl / Selbstvertrauen
• Schuldgefühle

Leichte Depression - 2 Hauptsymptome +2 somatische Symp.
Mittelgradige Deperession - 2 Hauptsy + 2 - 4 somatische Symp.
Schwere Deperession - 3 Haupstsymptome + über 4 somatische
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F 32 Depression
Lavierte Depression
Verschiebung der Symptome auf den Körper, es werden vordergründig körperliche Symptome angeben, Depression im Hintergrund, Hinweise auf Schlaf-, Appetit- und Konzentrationsstörungen

Gehemmte Depression
Aktivität und körperliche Bewegung sind stark gemindert.
Im Extremfall Stupor

Agitierte Depression
Bewegungsunruhe, ängstlich, fragend, Jammerdepression

Anankastische Depression
Zwangssymptomatik (zwanghaftes Grübel) im Vordergrund
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F 32 Depression
Rezidivierende depressive Störung
Wiederkehrende Depression, also auch in mehreren Phasen verlaufend.

Melancholie
Schwere Form der Endogenen Depression
Endogene Depression auch Major Depression
Gefühl der Gefühllosigkeit, Morgentief, Vitale Störungen, als psychotische Symptome –Wahn und Halluzinationen
Phasenhaften Verlauf, und es wird auf eine schwere Depression hingewiesen

Double Depression
Dysthymie mit  voll ausgeprägten depressiven Episoden überlagert.
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F 34 – Anhaltende Affektive Störungen
Dysthymia (psychogen)
Chronische depressive Verstimmung leichteren Grades
Über 2 Jahre bestehend, 
die „Kleine Schwester der Depression“,
an jedem Tag – leichte Symptome an den meisten Tagen

Zyklothymia (psychogen)
Chronisch verlaufende andauernde Instabilität der Stimmung
Über 2 Jahre
an jedem Tag – leichte Symptome an den meisten Tagen
„Kleine Schwester der Bioplaren Störung“

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F 40 + F 41 Angststörungen
Spezifische Phobien  F 40
Vermeidung von Situationen und Objekten
Agoraphobie F 40
Symptome, die hilflos machen an Orten, die aus den man nicht flüchten kann
Soziale Phobie F 40
Erröten, Zittern, Übelkeit, Harndrang wenn man in Mittelpunkt gerät, Vermeidung
Panikattacke F 41
Plötzlicher Beginn - intensivste physische und psychische Reaktion
Angst zu Sterben oder Herzinfarkt
Generalisierte Angststörung  F 41
anhaltende Symptome von Angst zusammengefasst, die sich ebenfalls nicht auf bestimmte Situationen beschränken, frei flotierend
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F 42 - Zwänge
Innerer Drang bestimmte Dinge zu denken oder zu tun, der weder unterdrückt noch verdrängt werden kann.
Wird als unsinnig und unbegründet erkannt und als Teil der eigenen Welt erlebt

Zwangsideen - Denkinhalte drängen sich auf, können nicht unterdrückt werden, werden als unsinnig erkannt
Zwangsgedanken - Häufige Gedanken bei Kontakt mit Objekt/Menschen
Zwangsimpulse - Handlungsimpulse drängen sich gegen den inneren Widerstand auf Angst eine Handlung könnte ausgeführt werden: Sexuelle Impulse - Autoag-gressive Impulse Impuls anderen gegenüber aggressiv zu sein/zu verletzen
Zwangshandlungen
Müssen trotz inneren Widerstand ausgeführt werden und lassen sich kaum oder gar nicht unterbinden, obwohl als unsinnig erkannt.

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F 43 - Anpassungsstörungen
Akute Belastungsreaktion (innerhalb von 3 Tagen)
Wechselndes Bild, beginnend mit einer Art von "Betäubung", mit einer gewissen Bewusstseinseinengung und eingeschränkten Aufmerksamkeit, einer Unfähigkeit, Reize zu verarbeiten und Desorientiertheit,  Sich-zurück-ziehen
Anpassungsstörung (innerhalb eines Monate)
Depressive Stimmung, Angst oder Sorge (oder Mischung), Gefühl  mit den alltägli-chen Gegebenheiten nicht zurechtzukommen, diese nicht vorausplanen oder fort-setzen zu können. Bei Kindern auch dissoziales Verhalten
Posttraumatische Belastungsstörung (innerhalb 6 Monaten)
TRIAS: Hyperarusel-Vermeidung-Intrusion
Typische Merkmale sind das wiederholte Erleben des Traumas in sich aufdrängenden Erinnerungen (Nachhallerinnerungen, Flashbacks), Träumen oder Alpträumen, die vor dem Hintergrund eines andauernden Gefühls von Betäubtsein und emotionaler Stumpfheit auftreten, ferner Gleichgültigkeit - VERMEIDUNG
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F 44 - Dissoziative Störungen
Die Symptome verkörpern häufig das Konzept der betroffenen Person, wie sich eine körperliche Krankheit manifestieren müsste. Untersuchungen geben keinen Hinweis auf eine bekannte somatische oder neurologische Krankheit.

Dissoziative Amnesie
Amnesie für persönliche, Ich-bezogene Inhalte, partiell oder umfassend (v.a. im Bezug auf traumatische Erlebnisse)
Dissoziative Bewegungsstörungen
Lähmungen, Zittern, Schütteln
Dissoziative Empfindungsstörungen
Hautsensibilitätsstörung, Tunnelsehen. Unterschiedliche Ausfälle
der sensorischen Modalitäten, die nicht Folge einer neurologischen Läsion sein können. Sensorische Ausfälle können von Klagen über Parästhesien begleitet sein, Selten Seh- oder Hörverlust

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F 44 - Dissoziative Störungen
Dissoziative Fugue
zielgerichtetes räumliches Entfernen aus der familiären Umgebung, Amnesie für dieses Faktum.
Evtl. auch Amnesie für Ich-bezogene Inhalte , Plötzlich unerwartetes Weggehen von Zuhause oder Arbeitsplatz
Dissoziative Krampfanfälle
Krampfanfall ähnlich Epileptischer Anfall, jedoch ohne Einnässen und Zungenbiss / Trance oder Stupor statt Bewusstseinsverlust
Dissoziativer Stupor
wird aufgrund einer beträchtlichen Verringerung oder des Fehlens von willkürlichen Bewegungen und normalen
Reaktionen auf äußere Reize wie Licht, Geräusche oder Berührung diagnostiziert. Dabei lassen Befragung und Untersuchung keinen Anhalt für eine körperliche Ursache erkennen
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F 44 - Dissoziative Störungen
Trance & Besessenheitszustände
Zeitweiliger Verlust der persönlichen Identität und der vollständigen Wahrnehmung der Umgebung

Ganser Syndrom
Vorbeireden, Falsches Antworten

Multiple Persönlichkeit
Zwei oder mehrere Persönlichkeiten innerhalb einer Person
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F 45 Somatoforme Störungen
Somatisierungsstörung
Multiple, wiederholt auftretende und häufig wechselnde körperliche Symptome, die wenigstens zwei Jahre bestehen. Symptome können sich auf jeden  Körperteil oder jedes System des Körpers beziehen. Der Verlauf der Störung ist chronisch und fluktuierend und häufig mit einer langdauernden Störung des sozialen, interpersonalen und familiären Verhaltens verbunden.

Somatoforme Autonome Funktionsstörung (u.a. Herzneurose)
Symptome beruhen  auf Erkrankung eines Organs oder mehrerer Organsysteme, Intensive Beschäftigung mit Symptomen und einer mögliche Erkrankung, auch ohne eindeutigen Befund
Zwei Symptomgruppen: 1. Gruppe umfasst vegetative Beschwerden, wie etwa Herzklopfen, Schwitzen, Erröten, Zittern. 2. Gruppe beinhaltet subjektive unspezifische Beschwerden wechselnder Natur, wie flüchtige Schmerzen, Brennen, Schwere, Enge und Gefühle, aufgebläht oder auseinander gezogen zu werden, die vom Patienten einem spezifischen Organ oder System zugeordnet werden.
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F 45 Somatoforme Störungen
Anhaltende somatoforme Schmerzstörung
Psychogen, 6 Monate, Beschwerde ist ein andauernder, schwerer und quälender Schmerz, der durch einen physiologischen Prozess oder eine körperliche Störung nicht hinreichend erklärt werden kann. Er tritt in Verbindung mit emotionalen Konflikten oder psychosozialen Belastungen auf

Hypochondrische Störung
Seit mind. 6 Monaten
Beharrliche Beschäftigung mit der Möglichkeit, an einer oder mehreren schweren und fortschreitenden körperlichen Krankheiten zu leiden. Die Patienten manifestieren anhaltende körperliche Beschwerden oder anhaltende Beschäftigung mit ihren körperlichen Phänomenen. Normale oder allgemeine Körperwahrnehmungen und Symptome werden von dem betreffenden Patienten oft als abnorm und belastend interpretiert und die Aufmerksamkeit meist auf nur ein oder zwei Organe oder Organsysteme des Körpers fokussiert
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F 5 - Esstörungen
Anorexia Nervosa
BMI < 17,5, (Körperschemastörung), Gewicht mind. 15 % unter Normalgewicht, starke körperliche Aktivität, Missbrauch von Ab-führmitteln und Appetitzüglern, Wachstumstopp, Libidoverlust, Regel bleibt weg, Angst zuzunehmen, Keine KH-Einsicht

Bulimia Nervosa
Essattacken mind. 2/wo mit absichtlich, selbstherbeigeführtem Erbrechen, Angst vor einem dicken Körper, andauerndes Beschäftigen mit Essen, Heißhungerattacken, Schuldgefühle, Depressive Zustände, Leiden

Binge Eating Disorder
Wiederkehrende Essanfälle, mit sehr hoher Nahrungsaufnahme, mind 2 x Wo., Leidensdruck, Gefühl des Ekels, Depression, Schuldgefühle nach Essattacke, Leiden
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F 6 - Persönlichkeitsstörungen
sind schwere Störungen der Persönlichkeit und des Verhaltens.

Bestimmte Merkmale der Persönlichkeitsstruktur in besonderer Weise ausgeprägt, unflexibel oder wenig angepasst sind.
Sie bezeichnen Erlebens- und Verhaltensmuster aufgrund von Entwicklungsbedingungen in der Kindheit und späteren Lebensabschnitten, genetischen Faktoren oder erworbenen Hirnschäden.
Diese Verhaltensmuster weichen von einem flexiblen, situationsangemessenen Erleben und Verhalten in charakteristischer Weise ab.

Die persönliche und soziale Funktions- und Leistungsfähigkeit ist meistens beeinträchtigt

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F 6 - Persönlichkeitsstörungen
    
                          ICD-10                       DSM-IV
Cluster A      paranoide PS (F60.0)      paranoide PS
sonderbar,    schizoide PS (F60.1)        schizoide PS
exzentrisch                                          schizotypische PS

Cluster B      emotional instabile PS     Borderline-PS
dramatisch,  Impulsiv / Borderline        histrionische PS
emotional     histrionische PS               antisoziale PS
                         dissoziale PS                   narzisstische

Cluster C      ängstliche PS                  selbstunsichere        ängstlich,      abhängige PS                 dependente PS
vermeidend   anankastische PS           zwanghafte PS
                        passiv-aggressive PS    (passiv-aggressive)
                             



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F 6 - Persönlichkeitsstörungen
Paranoide Persönlichkeitsstörung
gekennzeichnet durch Misstrauen – Streitsucht - starke Selbstbezo-genheit - Handlungen oder Äußerungen anderer Personen werden häufig als feindlich missdeutet

Schizoide Persönlichkeitsstörung
wenn überhaupt, dann bereiten nur wenige Tätigkeiten Freude;
zeigt emotionale Kühle, Distanziertheit oder abgeflachte Affektivität;
reduzierte Fähigkeit, Gefühle auszudrücken; gleichgültig gegenüber Lob oder Kritik; wenig Interesse an Sex,  fast immer Bevorzugung von Aktivitäten, alleine Phantasien und Introvertiertheit; keine oder keine engen Freunde oder vertrauensvollen Beziehungen (oder höchstens eine);deutlich mangelndes Gespür für geltende soziale Normen und Kon-ventionen.

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F 6 - Persönlichkeitsstörungen
Emotional instabile Persönlichkeitsstörung
mangelnde Impulskontrolle - ohne Berücksichtigung der Konsequenzen - launenhafte Stimmungsschwankungen - Neigung zu intensiven und instabilen Beziehungen
Impulsiver Typ: mangelnde Impulskontrolle, aggressiv, reizbar
Borderline: Affektinstabil, Angst vor verlassen werden, Selbstverletzend, chronische Leere

Histrionische Persönlichkeitsstörung
theatralisches Verhalten - Tendenz zur Dramatisierung -
Verlangen nach Anerkennung - erhöhte Kränkbarkeit

Dissoziale Persönlichkeitsstörung
Missachtung sozialer Verpflichtungen, erhebliche Diskrepanz zu herrschenden sozialen Normen, trotz Bestrafung - nicht änderungsfähig,  geringe Frustrationstoleranz, schnell aggressiv +  gewalttätig, Schuld liegt immer bei anderen

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F 6 - Persönlichkeitsstörungen
Anankastische (zwanghafte) Persönlichkeitsstörung
übertriebene Gewissenhaftigkeit - Starrheit in Denken u. Handel, Kontrolle

Abhängige (asthenische) / Dependente Persönlichkeitsstörung
mangelnde Fähigkeit zu eigenen Entscheidungen - ständiges Appellieren an die Hilfe anderer – unverhältnism. Nachgiebigkeit - Angst v. Verlassen

Ängstlich vermeidende PS
Passiv in Entscheidungen, Trennungsangst, Gefühl von Hilflosigkeit und Inkompetenz, Neigung sich unter zu ordnen

Passiv-aggressive PS
Widerstandes gegenüber Anregungen und Leistungsanforderungen, Anforderungen, häufig ungerechtfertigte Annahme, missverstanden, ungerecht behandelt oder übermäßig in die Pflicht genommen zu werden

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F 6 - Andere spezifische Persönlichkeitsstörungen
 

Narzisstische Persönlichkeitsstörung
mangelndes Selbstbewusstsein - immer auf der Suche nach Bewunderung und Anerkennung - Empfindlich gegenüber Kritik
nach außen hin vorgespiegeltes Selbstbewusstsein
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F 7 - Intelligenzstörung
Ein Zustand von verzögerter oder unvollständiger Entwicklung der geistigen Fähigkeiten
Besonders beeinträchtigt sind Fertigkeiten, die sich in der Entwick-lungsperiode manifestieren und die zum Intelligenzniveau beitragen, wie Kognition, Sprache, motorische und soziale Fähigkeiten

Eine Intelligenzstörung kann allein oder zusammen mit jeder anderen psychischen oder körperlichen Störung auftreten.

Der alters- oder krankheitsbedingte Verlust vorher beherrschter Fähigkeiten (und damit auch der Intelligenz) wird als Demenz bezeichnet.
Im Falle einer dauerhaften Beeinträchtigung durch psychiatrische oder neurologische Erkrankungen, die sich primär durch Denkstörungen bei (weitgehend) erhaltener Intelligenz darstellen, spricht man von einer psychischen Behinderung, wobei die Übergänge oft fließend sind.
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F 7 - Intelligenzstörung
F70  Leichte Intelligenzminderung            IQ  von 50-69
F71  Mittelgradige Intelligenzminderung  IQ  von 35-49
F72  Schwere Intelligenzminderung         IQ  von 20-34
F73  Schwerste Intelligenzminderung      IQ unter 20


F74  Dissoziierte Intelligenz 
Es besteht eine deutliche Diskrepanz (mindestens 15 IQ-Punkte) z.B. zwischen Sprach-IQ und Handlungs-IQ

F78  Andere Intelligenzminderung 
nur verwendet werden, wenn  üblichen besonders schwierig oder unmöglich ist F79 Nicht näher bezeichnete Intelligenzminderung
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F 8 - Entwicklungsstörungen
1. Beginn ausnahmslos im Kleinkindalter oder in der Kindheit
  
2. eine Entwicklungseinschränkung oder -verzögerung von
    Funktionen

3. stetiger Verlauf ohne Remissionen und Rezidive.  In der Regel
     bestand die Verzögerung oder Schwäche vom frühestmöglichen
     Erkennungszeitpunkt an.





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F 8 - Entwicklungsstörungen
F80 Umschriebene Entwicklungsstör. d. Sprechens und d. Sprache Expressiv/Rezeptiv/Erworben

F81 Umschriebene Entwicklungsstör. schulischer Fertigkeiten
Lese- und Rechtschreibschwäche /Isolierte Rechtschreib-/Rechenstörung

F82 Umschriebene Entwicklungsstör. der motorischen Funktionen
Grobmotorik /Fein- und Grapho-/Mundmotorik/Motorische Funktionen

F83 Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen

F84 Tief greifende Entwicklungsstörungen
Frühkindlicher + Atypischer Autismus/ Rett Asperger Syndrom

F88 Andere Entwicklungsstörungen

F89 Nicht näher bezeichnete Entwicklungsstörung
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F 8 - Entwicklungsstörungen
F80.3 Erworbene Aphasie mit Epilepsie [Landau-Kleffner-Syndrom]
Eine Störung, bei der ein Kind, welches vorher normale Fortschritte in der Sprachentwicklung gemacht hatte, sowohl rezeptive als auch expressive Sprachfertigkeiten verliert, die allgemeine Intelligenz aber erhalten bleibt.

Auffälligkeiten im EEG  + Mehrzahl der Fälle auch epilept.  Anfällen
Typischerweise  Beginn im Alter von 3-7 Jahren Sprachverlust innerhalb von Tagen oder Wochen.
Als möglicher Grund für diese Störung ist ein entzündlicher enzephalitischer Prozess zu vermuten.
Etwa zwei Drittel der Patienten behalten einen mehr oder weniger rezeptiven Sprachdefekt. 
DD:    Aphasie
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F 8 - Entwicklungsstörungen
F 84.2 Rett-Syndrom

Charakteristisch: Verlust zielgerichteter Handbewegungen, Stereo-typien in Form von Drehbewegungen der Hände und Hyperventilati-on. Sozial- und Spielentwicklung sind gehemmt, das soziale Interesse bleibt jedoch erhalten.

Dieses Zustandsbild wurde bisher nur bei Mädchen: nach einer scheinbar normalen frühen Entwicklung erfolgt ein teilweiser oder vollständiger Verlust der Sprache, der lokomotorischen
Fähigkeiten und der Gebrauchsfähigkeiten der Hände gemeinsam mit einer Verlangsamung des Kopfwachstums.

Der Beginn zwischen dem 7. und 24. Lebensmonat.
Im 4. Lebensjahr beginnt sich eine Rumpfataxie und Apraxie zu ent-wickeln, choreo-athetoide  Bewegungen folgen häufig. Es resultiert fast immer eine schwere Intelligenzminderung
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F 8 - Entwicklungsstörungen

F 84.0 Autismus

Beginn vor 30 Lebensmonat,
Schwere kontakt. udn Beziehungsstörung
motorische Stereotypien
Handlungen mit Zwangscharakter,
Veränderungsangst
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F 8 - Entwicklungsstörungen
F84.5 Asperger-Syndrom

Diese Störung von unsicherer nosologischer Validität ist durch
dieselbe Form qualitativer Abweichungen der wechselseitigen
sozialen Interaktionen, wie für den Autismus typisch,
charakterisiert, zusammen mit einem eingeschränkten, stereotypen, sich wiederholenden Repertoire von Interessen und Aktivitäten.
Die Störung unterscheidet sich vom Autismus in erster Linie durch fehlende allgemeine  Entwicklungs-verzögerung bzw. den fehlenden Entwicklungsrückstand der Sprache und der kognitiven Entwicklung.
(Inselbegabung und Menschen stören)
Die Störung geht häufig mit einer auffallenden Ungeschicklichkeit
einher. Die Abweichungen tendieren stark dazu, bis in die
Adoleszenz und das Erwachsenenalter zu persistieren. Gelegentlich treten psychotische Episoden im frühen Erwachsenenleben  auf
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F 9 Verhaltens- und emotionale Störungen
mit Beginn in der Kindheit u. Jugend
F90 Hyperkinetische Störungen
Einfache Aktivitäts- und aufmerksamkeitsstörung/Hyperkinetische
F91 Störungen des Sozialverhaltens
Familie/fehlende sozial Bindung/vorhandene soziale Bindung/Aufsässigkeit
F92 Komb. Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen
F93 Emotionale Störungen des Kindesalters
Emotionale Störung/Phobie/soziale Ängstlichkeit/Geschwisterrivalität
F94 Stör. sozialer Funkt. mit Beginn in der Kindheit + Jugend
Elektiver Mutismus/ Reaktive Bindungsstörung des Kindesalters/ mit Enthemmung
F95 Ticstörungen
Vorübergehend/chronisch motorisch+vokal/komb. vokale + multiple motorische
F98 Andere Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Flashcard set info:
Author: mr.bassman
Main topic: Psychologie
Topic: Psychotherapie
Published: 18.05.2015
Tags: Heilpraktiker für Psychotherapie, ICD 10, Psychiatrie, Psychische Symptome,
 
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