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All main topics / Bildungswissenschaften / Einführung

Strukturen des allgemeinen Bildungssystems (56 Cards)

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Was bedeutet "Föderalismus" allgemein? Und was bedeutet es für die BRD?
Föderalismus bedeutet die Einteilung eines Zentralstaates Gliedstaaten, die teilweise oder vollständig über Gesetzgebungskompetenzen verfügen.

BRD: Bundesstaat/Bundesländer
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Die Kunstfigur des katholischen Arbeitermädchens vom Lande wurde in den 1960er Jahren geschaffen und soll 4 Benachteiligungsdimension aufzeigen, an denen sich die Selektivität des Bildungs- und Ausbildungssystems in Deutschland beschreiben lässt.
Kunstfigur des katholischen Arbeitermädchens:
konfessionelle,
schichtspezifische,
geschlechtsspezifische und
regionale Unterschiede bzw. Benachteiligungsdimensionen

Figur ist heute ungeeignet, die Benachteiligungsdemensionen aufzuzeigen. Sie müsste an die heutigen Situationen / an die heutige Gesellschaft angepasst werden.
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Welche Erträge kann Bildung haben?
>Verbindung zwischen Schulbildung und Abschlusschancen

2002 Arbeitslosenquote 10 %, davon
ohne formale Bildungsabschluss 23 %
Hochschulabsolventen 4 %

- Einkommen steigt beziehungsweise sinkt mit dem Bildungsabschluss
- Nicht nur ökonomischer Erträge sondern auch persönliche
- höhere Bildung ermöglicht den gesundereLebensführung
- höhere Bildung steigert das politische Interesse
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Junge Erwachsene ohne Berufsbildungsabschluss - Statistische Angaben
- 13 % aller 20-30 jährigen ohne Ausbildung
- 14 % Frauen und 12 % Männer ohne Ausbildung
- Ausländer mit 35 % häufiger als Deutsche (9 %)
- alte Länder: 15 % ohne Ausbildung Neue Länder 7 % ohne Ausbildung
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Steuerungselemente: Output, Outcome - Was bedeutet es?
Output:
nachweisbare Erfolge am Ende des Bildungsganges

Leistungen, Bildungsabschlüsse, Haltungen

Art wie Lernergebnis am Ende des Bildungsganges ermittelt und zertifiziert werden

Outcome:
langfristige Wirkung des Bildungserwerbs (berufliche Erfolg, soziale Teilhabe)
nicht steuerbar
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Steuerungselemente: Prozess - Bedeutung?
Schuleebene:
- Struktur des bildungsgangspezifischen Arbeitsabläufe (sozialpädagogische Betreuung, Nachmittagsangebote)
- Schulmanagement (Schulleiterausbildung)
- kollegiale Kooperation (Fachkonferenzen)
- Personalentwicklung (Weiterbildung)

Klassenebene:
- Unterrichtsqualität (Methoden)
- Leistungsbeurteilung (Bestimmungen und Versetzungen)
- Lernmaterialien (Auswahl und Finanzierung)
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Steuerungselemente: Kontext - Bedeutung?
Kontext indem das Schulsystem eingebettete ist.

- Sozioökonomischer Status
- soziales Ansehen der Lehrer
- Bedeutung von Bildungsthemen
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Steuerungselemente: Input - Bedeutung?
Schulstruktur -> dreigliedriges Schulsystem
Qualifikation der Lehrer -> Hochschulabschluss
Qualifikation der Schüler -> Vorqualifikation
finanzielle Ressourcen -> kleinere Klassen, größeres
                                          Unterrichtsvolumen

Bildungsziele: Vorgaben für Bildungsgänge und Jahrgangsstufen
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Welche Bedeutung hat die Weiterbildung? Für wen ist sie besonders wichtig?
- Weiterbildung wird zu einem wichtigen Bestandteil der Biografie (Globalisierung)
- unqualifizierte beziehungsweise unterqualifizierter werden zu Globalisierungsverlierer
- Untersuchungen zeigen, das am Ende der Pflichtschulzeit bis zu 25 % der Jugendlichen nicht die nötigen Kompetenzen hätte einen Beruf zu erlernen (Risikogruppe zu großen Teilen mit Migrationshintergrund, sozial schwache Familien; schwerer Zugang zur beruflichen Weiterbildung)
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Forum Bildung - Wann wurde es gegründet? Welche Funktion hatte es?
- 1999 gegründet
- Mitwirkung der Beteiligung im Bereich der Bildungsplanung
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Deutscher Bildungsrat - Wann war er tätig? Welche Funktion hatte er?
Berufung 1965-1975
- Nachfolger des Deutschen Bildungsausschusses
- Beratungsgremium, das auch tief greifende Vorschläge zur Veränderung des Schulwesen machen durfte
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Deutscher Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen - Wann gegründet? Aufgaben und Funktion?
- Gründung 1953
- Rat und Empfehlung
- 29 Gutachten und Empfehlungen

Beispiel: Aufbau der Hauptschule
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Art. 91 b
- 1969 im Grundgesetz ein gefügt
- und und Länder konnten aufgrund von Vereinbarungen bei der Bildungsplanung (...) Zusammenwirken
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Welche wichtigen Werke kamen 1964/1965 heraus und stellten das deutsche Bildungssystem in Frage?
Picht: Deutsche Bildungskatastrophe
Dahrendorf: Bildung ist Bürgerrecht

Kunstfigur: katholisches Arbeiter Mädchen vom Lande

Schaffung der Hauptschulen
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"Dreierlei Menschen braucht die Maschine. Den, der sie bedient und in Gang hält, den der sie repariert und verbessert und den, der sie erfindet und konstruiert..." - von?
Weinstock 1955
Begründung des dreigliedrigen Schulsystems
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Merkmale der BRD nach 1945
-Restauration des gegliederten Schulwesens
- herausragende Stellung des Gymnasiums
- Trennung höhere und niedere Bildung
- Begabung theoretisch und ökonomisch begründet
   (Leistungsprinzip)
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Merkmale DDR
- Polytechnische Oberschule
- Klasse 1-10 gemeinsam
- erweiterte Oberschule Klasse 11-12
- Vorbereitung auf Hochschulstudium
- Orientierung sozialistische Ideologie
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Merkmale im Nationalsozialismus
- Ausleseprinzip  mit rassistischen Dimension
- Bildungsbegrenzung gegen Mädchen und Frauen
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Merkmale der Weimarer Republik
- Ständische Struktur der allgemein bildenden Schulen
   (dreigliedriges Schulsystem)
- Übergang vom Ständeprinzip zum Leistungs Prinzip
- Einführung Grundschulen
- Weimarer Schul Kompromiss
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Das dreigliedrige Schulsystem in Preußen
Volksschule: niedere Bildung

Mittelschule: bürgerliche, nicht akademische Berufe

Gymnasium: akademische Beamtenkarriere
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Was war der inhaltliche Unterschiede zwischen "Mittelschule" und Gymnasium?
Bildung für das Bürgertum ohne Ziel zu studieren

Mathematik, Mechanik, Ökonomie, moderne Fremdsprachen (Mittelschule)
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Schulmilieu
Das Schulmilieu beeinflusst die Aspirationen der Schüler und die kognitiven Leistungen. Schüler mit gleichen kognitiven Fähigkeiten entwickeln sich auf der Hauptschule anders als auf dem Gymnasium
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Allokation
(Zu-)Teilung zu einem bestimmten Beruf beziehungsweise Verteilung auf dem Ausbildung- oder Arbeitsmarkt.
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Abschlüsse - Statistische Verteilung auf die Schulformen
2003

9 % ohne Schulabschluss (davon die Hälfte Sonderschüler)
40 % mittlerer Bildungsabschluss
1 % Fachhochschulreife
23 % allgemeine Hochschulreife
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Was kann man zur dualen Berufsausbildung sagen? Wieviel Prozent eines Jahrgangs absolvieren eine Ausbildung im DS? Wieviele anerkannte Ausbildungsberufe gibt es? Wieviele Absolventen des allg. BS besuchen eine berufliche VZ-Schule?
50 Prozent Ausbildung im dualen System
350 anerkannter Ausbildungsberufe
20 % berufliche Vollzeitschulen
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Berufsausbildung an Hochschulen
Ein Drittel Beginn Hochschulstudium
Unterteilung Fachhochschule und Hochschule gleich Fortsetzung Gliederung (höheres und niederes Bildungswesen)
Kritik: hoher Abbruchquoten 30 %, Studienzeiten zu lang
nur 20 % erreichen Hochschulabschluss
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Reformtendenzen
- Schulautonomie
- Flexibilisierung Einschulungsalter
- Verzicht auf Zurückstellung
- Klasse eins und zwei pädagogische Einheit
- stärkere Gewichtung der Schullaufbahnempfehlung
- G 8 (Verkürzung der Gymnasialzeit)
- Neugestaltung der gymnasialen Oberstufe
- Ausweitung Ganztagsschulen
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Warum werden in Deutschland die tradierten Steuerungselemente infrage gestellt?
Schwerpunkt: INPUT und PROZESS
- fehlende Outputsteuerung
- mittelmäßiges Abschneiden in internationalen Leistungsvergleichsstudien
-Auseinanderentwicklung der Bundesländer
- zunehmende Schulautonomie
- innerdeutsche Leistungsspreizung
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Wie soll die Output-Steuerung in Zukunft verstärkt beachtet werden?
- Beispiel Niederlande (Qualitätsagenturen)
- Methoden der Evaluation (Selbstevaluation, Fremd- und Metaevaluation)
- Qualitätsagenturen
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Selbstevaluation
- Selbstreflexion
- kontinuierlicher Lern- und Arbeitsprozess
- Schulentwicklung, Selbstkontrolle
- eigene Erhebungen
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Metaevaluation
Vorurteil Selbstevaluation:
keine Objektivität der Lehrer
Wahrnehmung zu selektiv ohne Blick von außen

Metaevaluation:
methodenkritische Überprüfung durch Externe
Sicherstellung der Bestandsaufnahme
Analyse und Bewertung der fachlichen Standards
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Fremdevaluation
Ersetzt oder ergänzt SE / ME
- Externe (Schulaufsicht, Wissenschaftler) beurteilen Arbeit und Arbeitsergebnisse einer Schule
Bestandsaufnahme, Analyse - geben (Entwicklungs-) empfehlungen
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Fremdevaluation - METHODEN
- Schulaufsicht
- externe Prüfer und Gutachter
- landesweite Leistungstests
- Zentralprüfungen
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Welche Möglichkeiten zur Kompensation bietet das deutsche Bildungssystem?
- Einschulung (Flexibilität)
- Förder- / Sonderschulen
- Verteilung am Ende der Grundschule
- Durchlässigkeit
- Entkopplung
- Klassenwiederholungen
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Durchlässigkeit
Wechsel innerhalb der Schulformen
4/5 Abstiege
1/5 Aufstiege
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Entkopplung
- Berechtigungen der Schulformen entmonopolisiert
- Allgemeinbildende Abschlüsse können auch an berufsbildenden Schulen erworben werden
- Hierarchie verhindert bzw. behindert Chancengleichheit
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Klassenwiederholungen
Längere Lernzeit, Förderung
Herstellung leistungshomogener Gruppen
>Wirkung sehr umstritten
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Chancenungleichheiten: Kinder der Arbeitsmigranten
- 10 % aller Schüler in Deutschland
- sind überproportional in sonder- und Hauptschulen
42 % Hauptschulabschluss 18 % ohne Schulabschluss
- unterproportional in Realschule und Gymnasium
32 % mittlerer Abschluss 13 % allgemeiner Hochschulreife oder Fachhochschulreife

Betrifft hauptsächlich die Kinder, deren Eltern beide im Ausland geboren sind
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Chancenungleichheiten: Schicht
- Beteiligung Kindergarten und Hort keine schichtspezifischen Unterschiede
- 1989 noch stark ausgeprägt: Anteil Arbeiterkinder auf dem Gymnasium 11 %, 58 % aus beamten Familien
Hauptschule 58 % Arbeiterkinder
1989 stammten 38 % aller Dreizehn des vierzehnjährigen aus Arbeiterfamilien

Pisa: in keinem anderen Land ist der Zusammenhang zwischen Schicht und Bildung so eng wie in Deutschland
1998:64 % Beamtenkinder Hochschulreife / Fachhochschulreife als Ziel des Bildungsganges
2000:54 % Beamtenkinder an Unis und 19 % an Fachhochschulen, aber nur 6 % der Arbeiterkinder (!)

Weiterbildung: 31 % Arbeiter, 68 % beamten
Karriereaussichten: der Arbeiterkinder schlechter
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Chancenungleichheiten: Region
- Gemindert durch flächendeckenden Ausbau des Schulnetzes
- regionale Disparitäten zwischen den Bundesländern aber auch innerhalb der Bundesländer

Größte Unterschied: Bayern - Bremen
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Chancenungleichheiten: Geschlecht
Heute Mädchen Mehrheit bei dem mittleren Bildungsabschlüssen: 51 % mittlerer Bildungsabschluss
und allgemeiner Hochschulreife 55 %
Fachhochschulreife 44 %
mit Hauptschulabschluss 41 %, leicht hinter den Männern
ohne Abschluss 37 %

>Gleichziehen in allen sozialen Schichten

- Mädchen im Pisa Test leistungsstärker
- Fortschritt in der beruflichen Bildung nur zum Teil: 52 % Mädchen an der Uni und 38 % an den Fachhochschulen
- im dualen System heute noch geschlechtsspezifische Unterschiede: häufiger ohne Berufsausbildung, Ausbildungsberufe decken schmales Berufsspektrum ab
>bewirkt durch familiäre und schulische Sozialisation
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Wie wirken sich die Strukturmerkmale des allgemeinen Bildungssystems auf die Chancengleichheit aus?
- Verteilung nach der Grundschule in die verschiedenen Schulformen der SEK I offiziell nach dem Leistungsprinzip, häufig
   spielt aber auch Schichtzugehörigkeit eine Rolle
- "Einstufung" bei der Einschulung, Evtl. Zuweisung zur
    Förderschule-> prägend für die gesamte Schullaufbahn
- Übergang in die Sekundarstufe 2: Das Schulmilieu beeinflusst ggf. die Aspirationen der Schüler
>ohne Abschluss (fast) keine Chance auf dem
  Ausbildungsstellenmarkt
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Kurzer historischer Abriss
1880er Schulpflicht für alle Kinder durchgesetzt
1778 1. Abiturreglement (noch nicht bindend)
1812 2. Abiturreglement (Abitur Voraussetzung für Staatsexamen)
1834 3. Abiturreglement (Wort Voraussetzung für Studium und die) Bildungskonzept: Allgemeinbildung, alte Sprachen Schwerpunkt

Niederes Schulwesen: Bildungsprozesse Begrenzung, Glaubenserziehung, Stände Erziehung
1854 Stiehlschen Regulative
>Gegenentwurf Bildung Gymnasien

Mittelschule: Entstehung im 19. Jahrhundert, moderne Sprachen, mehr Naturwissenschaften, kein Recht das Abitur zu vergeben, nach langen kontroversen Entstehung des Realgymnasiums

Gymnasien reine Jungenschulen, Lyzeen Mädchenschulen
(erst 1908 Recht zur Vergabe des Abiturs)

1873 "Allgemeinebestimmungen" lockern Bildungsbegrenzung im niederen Schulwesen
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Förderschulen / Sonderschulen
- Klasse 1 bis 10
- unterschiedliche Förderschwerpunkte
- Abschlüsse sind weniger wert und stigmatisieren
- sind in der Kritik / keine Integration
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Föderalismusreform
- 2006
- Änderung des Artikels 91 B
- die Gemeinschaftsaufgabe Bildungsplanung ist entfallen
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Die BRD ist ein....Staat - welche Merkmale kennzeichnen die BRD?
- ein demokratischer Staat
- ein Sozialstaat
- ein Rechtsstaat
- ein föderalistischer Staat
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Was bedeutet der Begriff "Kulturautonomie"?
Die Bundesländer der BRD verfüge über die Kulturautonomie, da sie in allen Bereichen der Kultur (auch der Bildung) alleinige Gesetzgebungsbefugnisse haben.
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Welche Gesetze belegen die Gesetzgebungskompetenzen der Länder?
Art. 7 (1): die Schulaufsicht ist Angelegenheit des Staates.

Art. 30: Ausübung der staatlichen Befugnisse der Länder, sofern das Grundgesetz keine andere Regelung trifft oder zulässt.

Dieses Gesetz gibt es in Bildungsbereich nicht
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Wie zeigt sich die föderale Grundstruktur der BRD im Bildungswesen?
Jedes Bundesland hat seine eigenen Regelungen im Bildungswesen.
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Welche Bedeutung hat die KMK im allgemeinen Bildungssystem?
- Kultusministerkonferenz
- 1949 gegründet
- kein Verfassungsorgan, nur Empfehlungen
- freiwillige Arbeitsgemeinschaft (zur Koordination)

Beispiel: Empfehlung 1972 Umgestaltung der gymnasialen Oberstufe
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Wie wurde die gegliederte Schulstruktur begründet?
Deutsches Kaiserreich:
Ständeprinzip

Wechsel in der Weimarer Republik bis heute zum Leistungsprinzip.
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Wie sind die Merkmale des allgemeinen Bildungssystems?
- Horizontale (Gliederung)
-  vertikale (Gliederung)
- Föderalismus
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Was bedeutet die "horizontale" Gliederung im Bildungssystem?
Tertiärer Bildungsbereich

Sekundarstufe 2

Sekundarstufe 1

Grundschule

Krippe, Kindergarten
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Was bedeutet die "vertikale" Gliederung im Schulsystem?
Aufgliederung der Sekundarstufe 1 in

Hauptschule
Realschule
Gymnasium
Gesamtschule
Förderschule, Sonderschule
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Welche Möglichkeiten wir am Ende der Sekundarstufe 1 ?
- Gymnasiale Oberstufe (allgemein bildendes Schulsystem)
- Berufsbildungssystem
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Wie lange ist die Schulpflicht im deutschen Bildungssystem?
- Vom vollendeten 6. bis zum 18. Lebensjahr
- Schulpflicht: Klasse 1-9 (teilweise 10), also 15. bis 16. Lebensjahr
- Teilzeitschulpflicht bis zum 18. Lebensjahr im Berufsbildungssystem
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Author: Zechem
Main topic: Bildungswissenschaften
Topic: Einführung
School / Univ.: FernUniversität Hagen
City: Hagen
Published: 09.04.2010
Tags: Kursteil 1
 
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