Dank Sprach-zu-Text mobil Karteikarten erstellen

Ali - August 22nd, 2014No Comments »

Unsere vor einigen Monaten durchgeführte Umfrage ergab zwei Sachen:

  1. Karteikarten werden am Computer erstellt
  2. Karteikarten werden bevorzugt am Smartphone gelernt

Es war ein großer Wunsch unserer Nutzer, dass Karteikarten auch mithilfe unserer Apps erstellt werden können. Das haben wir dann auch umgesetzt. Nur ist das mit dem Tippen auf dem Smartphone so eine Sache. Vokabeln ok, aber bei längeren Texten hört dann der Spaß auf.

Wie gut, dass die Sprache-zu-Test Funktionen von Smartphones mittlerweile recht gut ausgeprägt sind. Ob Siri oder Google Now, beide erkennen aufgesagten Text recht gut. So lassen sich schnell nicht nur Karteikarten unterwegs korrigieren, sondern auch gleich neue erstellen. Und das in relativ kurzer Zeit.

Probiert es einfach mal aus!

Die neuesten Lernkarten aus dem CoboCards Pool

Ali - July 14th, 2014No Comments »

gratislernkarten Länger gab es nun keinen Beitrag über Gratiskarten aus unserem Pool an Lernkarten. Das soll sich heute ändern.

Unsere Community ist weiterhin täglich fleißig und erstellt digitale Lernkarten. Einige von ihnen nur für sich, andere wiederu für Freunde. Es gibt aber auch eine Gruppe, die stellt ihr Wissen gerne jedem zur Verfügung. Das sind diejenigen, die ihre selbst erstellten Karteikarten im Pool teilen.

Der Pool hat sich mittlerweile zu einem Riesenarsenal an Lernkarten entwickelt. Von A wie Afrikaans über J wie Jura bis hin zu Z wie Zoologie. In unserem Pool wird jeder irgendwie fündig.

Ok, lange Rede, kurzer Sinn. Es soll um die neuesten Lernkarten gehen. Und das hier sind sei:

Die neuesten Lernkarten im Pool

Grundwissen Bahnbetrieb
Quizfragen Psychologie
VWL
Design Theory
Marketing
Projektmanagement
Computational Intelligence
Trinkwasseranlagen
Betriebswirtschaftslehre  

Serbski – Deutsch A2

Ich hoffe, es war wieder etwas für Euch dabei. Viel Erfolg beim Pauken!

Körperliche Gebrechen selbst bei Schülern keine Seltenheit

Ali - July 14th, 2014No Comments »

Ich unterhielt mich kürzlich mit einem Schüler. Er war 17 und kam gerade von der Akupunktur. Alles andere schien seinem Rückenleiden nicht zu helfen. Ich war erstaunt. Mit 17 schon so arge Rückenprobleme? Er musste eine Ausnahme sein. Ich könnte theoretisch sein Vater sein, arbeite seit etlichen Jahren am Schreibtisch und selbst ich habe – Gott sei Dank – noch keine Probleme mit dem Rücken.

Ich habe an dieser Stelle schon öfter Tipps zur Ernährung, zum richtigen Arbeiten am Schreibtisch etc. gegeben. Doch zuvor war mir nicht aufgefallen, dass Rückenschmerzen bei Schülern und Studenten weit verbreitet ist. Ich recherchierte ein wenig im Netz.

Zwei Drittel der Kinder betroffen

Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass der junge Kollege durchaus keine Ausnahme ist. Eine recht aktuelle Studie besagt, dass zwei von drei Kindern ab zehn Jahren bereits jetzt Rückenprobleme haben. Der Experten zufolge gibt es vor allem einen Grund für die Schmerzen: Haltungsfehler.

Die Couch-Potatoes

Ja ja, wer macht das nicht gerne? Sich einfach mal auf die Couch fallen lassen. Dieses auf die Couch hineinlegen gefällt uns, da dadurch die Muskeln nicht sonderlich gefordert werden. Sie werden entspannt. Die angebliche entspannte und chillige Sitzposition wirkt sich jedoch negativ auf das Skelett aus. Die Wirbelsäule verliert ihre S-Form und wird zusammengestaucht. Was zunächst einmal als locker und lässig aussieht, zeigt mit der Zeit ihre Nebenwirkungen.

Verenkungen am Schreibtisch

Auch am Schreibtisch lassen sich Haltungsfehler beobachten. Auch hier wird sich gerne in den Stuhl hineingelegt. Gerade dann, wenn es ums Zocken am Bildschrim geht. Oder man entdeckt die Buckelbilder, die auf einem zu hochen Stuhl und vor einem zu tiefen Schreibtisch sitzen. Sie stützen sich gerne mit dem Ellebogen auf dem Tisch ab und bilden so einen Buckel.

Für passendes Arbeitsequipment sorgen

Ich sage immer, dass jeder Beruf sein Arbeitsequipment hat, bei dem der Ausübende nicht am wichtigsten Arbeitsutensiel sparen darf. Bei Taxifahrer ist das ein komfortables Auto, beim Briefträger ein gutes Schuhwerk und bei Schüler und Studenten eben ein angepasster Lernplatz. Und dazu gehört nun einmal ein vernünftiger Tisch und ein vernünftiger Stuhl. Beidese am besten höhenverstellbar, so dass es mit dem Kind mitwachsen kann.

Dabei sollten man nicht gleich die erste, sich anbietende Lösung kaufen, sondern sich zunächst ausführlich beraten lassen. Dann kann auch hoffentlich die Zahl an Rückenleiden bei Kindern reduziert werden.

Studium und Job – das sollte beachtet werden

Tamim - May 17th, 2014No Comments »

So viele unterschiedliche Studiengänge es auch gibt, so viele verschiede Typen von Studenten gibt es. Es gibt die Fokussierten, die noch Zuhause wohnen und sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Und dann jene, für die ein neues Leben außerhalb des Elternhauses stattfindet – sie wollen ihr Leben genießen und nehmen ihr Studium mal ernst und mal gelassener. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es noch unzählige Nuancen an Studenten-Typen.

Muss ich arbeiten gehen?

Natürlich steht es jedem frei zu entscheiden, ob er neben dem Studium jobben möchte. Doch immer mehr Studenten sind auf einen Nebenverdienst angewiesen. Sei es, weil sie vom BAföG-Amt nicht genug Geld bekommen um die Lebensunterhaltungskosten zu decken, weil sie ein Zweitstudium antreten und nicht mehr unterhaltspflichtig sind oder einfach weil sie sich etwas mehr leisten möchten. Die Gründe können vielfältig sein, aber es gibt dabei einiges zu beachten.

BAföG und Jobben

Egal wie hoch der BAföG-Satz sein mag, den man monatlich erhält, die Gesetze müssen beachtet werden. Unter 25 Jahren ist man während des Studiums automatisch Familienversichert. Wenn man also BAföG-Leistungen bezieht sollte man in jedem Fall darauf achten, dass monatlich nicht mehr als 450 Euro (jährlich 5400 Euro) verdient wird. So kann ruhig in den Semesterferien etwas mehr gearbeitet werden und man kann auch mehrere Jobs haben, solange die 5400 Euro-Grenze nicht überschritten wird. Bei mehr als einem Job müssen noch Dinge wie Lohnabzüge (Sozialversicherung) beachten werden. Je nach Fall, können die Abzüge im nächsten Jahr bei der Steuererklärung angeben werden und man bekommt einen Teil davon zurück. Das Kindergeld fließt nicht mit in die Rechnung mit ein und ist von Abzügen nicht betroffen. Wenn nun doch etwas mehr verdient worden ist, kann es sein, dass das BAföG gekürzt wird – aber nicht jeder Euro zu viel wird gleich abgezogen. Für nähere Informationen sollte man sich mit dem zuständigen Studierendenwerk in Verbindung setzten.

Kein BAföG und Jobben

Ist man nicht BAföG berechtigt und erhält von den Eltern Unterhalt, so heißt das nicht automatisch, dass man soviel dazuverdienen kann wie man möchte. Wenn während des Semesters regelmäßig mehr als 450 Euro verdient wird bzw. im Jahr mehr als 5400 Euro, so muss selbst für die Krankenversicherung aufgekommen werden und der etwaige Familienversicherungsschutz (sofern noch berechtigt)entfällt. In der Regel wird dies von dem Gehalt abgezogen, da der Arbeitgeber einen Teil übernimmt. Vom verdienten Lohn wird dann folgendes abgezogen:
- Lohnsteuer (Höhe wird je nach Lohnsteuerklasse bestimmt)
- Solidaritätssteuer
- Kirchensteuer (optional)
- Krankenversicherung (15,5%)
- Rentenversicherung ( 18,9%)
- Pflegeversicherung (2,05%)
- Arbeitslosenversicherung (3%)
Wer also mehr als 450 Euro verdient, sollte ausgerechnet werden ob sich dies auch wirklich lohnt. Ein Netto-Brutto-Rechner kann hierbei behilflich sein.

Eine Beispielrechnung
Wenn man zum Beispiel:
- 600 Euro Brutto im Monat verdient
- 21 Jahre alt ist
- Steuerklasse I hat (allein lebend, keine Kinder)
- Kirchensteuer zahlt
- gesetzlich Pflichtversichert ist
zahlt man ca. 121,05 Euro Abzüge und hat am Ende des Monats 478,95 Euro Netto verdient. Die gedachten 150 Euro „mehr“ sind plötzlich nur noch 28,95 Euro.
In jedem Fall sollte sich jeder Student genauestens erkundigen bevor er einen Job annimmt. Nur so können Probleme mit dem BAföG-Amt und ungewollte Lohnabzüge vermieden werden.

Tamim - May 17th, 2014No Comments »

Studium und Job – das sollte beachtet werden

So viele unterschiedliche Studiengänge es auch gibt, so viele verschiede Typen von Studenten gibt es. Es gibt die Fokussierten, die noch Zuhause wohnen und sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Und dann jene, für die ein neues Leben außerhalb des Elternhauses stattfindet – sie wollen ihr Leben genießen und nehmen ihr Studium mal ernst und mal gelassener. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es noch unzählige Nuancen an Studenten-Typen.

Muss ich arbeiten gehen?

Natürlich steht es jedem frei zu entscheiden, ob er neben dem Studium jobben möchte. Doch immer mehr Studenten sind auf einen Nebenverdienst angewiesen. Sei es, weil sie vom BAföG-Amt nicht genug Geld bekommen um die Lebensunterhaltungskosten zu decken, weil sie ein Zweitstudium antreten und nicht mehr unterhaltspflichtig sind oder einfach weil sie sich etwas mehr leisten möchten. Die Gründe können vielfältig sein, aber es gibt dabei einiges zu beachten.

BAföG und Jobben

Egal wie hoch der BAföG-Satz sein mag, den man monatlich erhält, die Gesetze müssen beachtet werden. Unter 25 Jahren ist man während des Studiums automatisch Familienversichert. Wenn man also BAföG-Leistungen bezieht sollte man in jedem Fall darauf achten, dass monatlich nicht mehr als 450 Euro (jährlich 5400 Euro) verdient wird. So kann ruhig in den Semesterferien etwas mehr gearbeitet werden und man kann auch mehrere Jobs haben, solange die 5400 Euro-Grenze nicht überschritten wird. Bei mehr als einem Job müssen noch Dinge wie Lohnabzüge (Sozialversicherung) beachten werden. Je nach Fall, können die Abzüge im nächsten Jahr bei der Steuererklärung angeben werden und man bekommt einen Teil davon zurück. Das Kindergeld fließt nicht mit in die Rechnung mit ein und ist von Abzügen nicht betroffen. Wenn nun doch etwas mehr verdient worden ist, kann es sein, dass das BAföG gekürzt wird – aber nicht jeder Euro zu viel wird gleich abgezogen. Für nähere Informationen sollte man sich mit dem zuständigen Studierendenwerk in Verbindung setzten.

Kein BAföG und Jobben

Ist man nicht BAföG berechtigt und erhält von den Eltern Unterhalt, so heißt das nicht automatisch, dass man soviel dazuverdienen kann wie man möchte. Wenn während des Semesters regelmäßig mehr als 450 Euro verdient wird bzw. im Jahr mehr als 5400 Euro, so muss selbst für die Krankenversicherung aufgekommen werden und der etwaige Familienversicherungsschutz (sofern noch berechtigt)entfällt. In der Regel wird dies von dem Gehalt abgezogen, da der Arbeitgeber einen Teil übernimmt. Vom verdienten Lohn wird dann folgendes abgezogen:
- Lohnsteuer (Höhe wird je nach Lohnsteuerklasse bestimmt)
- Solidaritätssteuer
- Kirchensteuer (optional)
- Krankenversicherung (15,5%)
- Rentenversicherung ( 18,9%)
- Pflegeversicherung (2,05%)
- Arbeitslosenversicherung (3%)
Wer also mehr als 450 Euro verdient, sollte ausgerechnet werden ob sich dies auch wirklich lohnt. Ein Netto-Brutto-Rechner kann hierbei behilflich sein.

Eine Beispielrechnung
Wenn man zum Beispiel:
- 600 Euro Brutto im Monat verdient
- 21 Jahre alt ist
- Steuerklasse I hat (allein lebend, keine Kinder)
- Kirchensteuer zahlt
- gesetzlich Pflichtversichert ist
zahlt man ca. 121,05 Euro Abzüge und hat am Ende des Monats 478,95 Euro Netto verdient. Die gedachten 150 Euro „mehr“ sind plötzlich nur noch 28,95 Euro.
In jedem Fall sollte sich jeder Student genauestens erkundigen bevor er einen Job annimmt. Nur so können Probleme mit dem BAföG-Amt und ungewollte Lohnabzüge vermieden werden.

Sich als IT-Start-Up etablieren – CoboCards feiert 6. Geburtstag

Ali - May 1st, 2014No Comments »

Ja ja, man mag es kaum glauben. Mir kommt es so vor, als wären wir noch vor 1-2 Jahren gestartet. Doch unsere Plattform und unser Start-Up feiern nun ihren sechsten Geburtstag. Auch wenn andere uns vielleicht nach dieser Zeit wohl nicht mehr als Start-Up sehen, wir selbst sehen uns aufgrund der Strukturen und der Arbeit immer noch als solches.

Die Anfänge von CoboCards

CoboCards ist in Aachen entstanden. Genauer gesagt an der Fachhochschule Aachen, später weiterentwickelt an der RWTH-Aachen. Die Anfänge waren nicht einfach. Es bedurfte viel Überzeugungsarbeit, um selbst eigene Professoren von der Idee und dem Potenzial zu motivieren. Aachen ist nun einmal ein Technologiestandort. Hier werden Maschinen und Verfahren entwickelt, Herzklappen und technische Textilien. Für IT-Start-Ups kann ich hier erst einmal keiner so richtig begeistern.

Das Start-Up Herz schlägt woanders

In puncto IT- und Internetunternehmen schlägt das Herz woanders. Seit ca. einem Jahr befindet sich unser Hauptquartier nun in Köln. Die eigentliche Metropole für Start-Ups ist jedoch Berlin. Dort entstehen die meisten Start-Ups, dort ziehen Jungunternehmer bevorzugt hin. Man könnte es mit dem Silicon Valley vergleichen. Entsprechen gut sind hier auch die Chancen, einen Job in eines dieser zu finden.

Gerade (Wirtschafts-)Informatiker, Designer und BWLer haben gute Chancen in Webunternehmen. Gutes Personal ist rar. Daher werden gute Programmierer z.B. mit sogenannten virtuellen Mitarbeiterbeteiligungne an das Unternehmen gebunden. D.h. bleibst du im Unternehmen, erhältst du nach x Jahren Anteile an diesem.

CoboCards Entwicklung seither

Bei der Entscheidung, ob es mit CoboCards nach der Beta-Phase weitergehen soll oder nicht, war immer Nutzung der Plattform entscheidend. D.h. unabhängig von der Nutzerzahl stellten wir uns die Frage: Wird die Plattform überhaupt genutzt? Also auch wenn es nur ein paar Hundert Nutzer sind, wird sie tatsächlich genutzt?

Diese Frage konnten wir schnell mit “Ja” beantworten. Wir Ihr wisst, haben wir kürzlich die 10 Millionen Marke an Karteikarten überschritten. Bei einer Nutzerzahl etwas über 100.000 macht das ca. 100 Karteikarten pro Nutzer. Und das ist eine recht gute Zahl, wenn man bedenkt, dass einige User nur über zehn Lernkarten verfügen.

Ausblick

Wir haben uns damals schon nicht von unserem Weg abbringen lassen, werden es auch ab jetzt nicht tun und freuen uns auf die nächsten 100.000 Nutzer und 10 Millionen Karten. Die Tendenz ist zumindest positiv und vielversprechend.

Eine Auswahl toller Lernkarten auf CoboCards

Ali - April 23rd, 2014No Comments »

gratislernkarten Es ist schon eine Weile her, dass ich unserern Pool an Karteikarten nach richtig guten Lernkarten durchforstet habe.

Nun soll es aber wieder so weit sein. Ich stelle im Folgenden Lernkarten vor, die das Prädikat “besonders wertvoll” verdienen und daher hier wert sind, vorgestellt zu werden. Dabei ist sicherlich für viele etwas dabei, da ich Wert auf eine breite Auswahl gelegt habe.

Los geht’ts!

Den Start machen diese Lernkarten der Informatik zum Thema XHTML. Auf diesen 12 Lernkarten geht es um die Grundlagen dieser Programmiersprache.

Wo wir gerade dabei sind. Bei diesen 54 Lernkarten der Informatik (IUK01) der AKAD Stuttgart geht es generell um Informations- und Kommunikationssystem.

Weiter geht es zu den 56 Lernkarten zur Siedlungsentwässerung aus dem Fach Entsorgungsingenieurwesen an der RWTH in Aachen. Der Geburtsstätte unserer mittlerweile 10.000.000 Lernkarten umfassenden Lernplattform.

Mehr zum Entsorgungsingenieurwesen? Gerne! Hier 74 Lernkarten zu Planung und Bau von Deponien.

Geografisch geht es in den Norden. Genauer an die HSU in Hamburg, wo unser Nutzer 69 Lernkarten zu den Grundlagen der Unternehmensführung: Controlling im Fach BWL erstellt hat. Super!

Wir machen einen großen Sprung gen Süden und landen bei der TU München. Von dort werden uns diese tollen 29 Lernkarten zu Stragetisches IT Management aus dem Fach Wirtschaftsinformatik zur Verfügung gestellt werden. Herzlichen Dank!

Wir verlassen die Grenzen Deutschland in Richtung Russland, wo uns in Tomsk die fleißigsten CoboCards-Nutzer mit ihren Lernkarten zu Deutsch als Fremdsprache und Landeskunde erwarten. Hier zum Beispiel mit einem Deutschlandquiz, der sicherlich auch hierzulande nützlich ist.

Zu guter Letzt Lernkarten, die studienortunabhängig genutzt werden können, auch wenn sie vornehmlich für Schleswig-Holstein gedacht sind. Es ist die Rede von 44 Lernkarten für die Jagdprüfung.

Ich hoffe, die Auswahl an Karteikarten hat Euch was gebracht. Bis zum nächsten Mal…

Wahnsinn! 10 Millionen Karteikarten auf CoboCards.com

Ali - April 15th, 2014No Comments »

Kurz vor dem Geburtstag von CoboCards (Ende April ist es soweit), haben uns die fleißigen CoboCards-Nutzer ein schönes Geschenk bereitet. Sie haben nämlich mit ihrer eifrigen Arbeit dafür gesorgt, dass es nun

10.000.000 Karteikarten

im Bestand von CoboCards gibt. Wow!

Damit sind und bleiben wir wohl auch für längere Zeit die meistgenutzteste Karteikarten Lernplattform in Deutschland.

Unser Dank gilt unseren Nutzern

Ohne unsere Nutzer hätten diese sagenhafte Anzahl an Karteikarten natürlich nie erreicht. Es ist eine Freude mit anzusehen, dass CoboCards so viele Menschen begeistert. Nicht nur Schüler und Studenten, sondern auch immer mehr Erwachsene, die sich weiterqualifizieren.

Sie wissen einfach die einfache Handhabung, das schlichte Design und die Features von CoboCards zu schätzen.

Natürlich soll es nicht bei einem trockenen Dank bleiben. Wir werden uns zum Geburtstag von CoboCards sicherlich etwas einfallen lassen.

Also einfach diesen Blog weiter verfolgen!

Mobile Webseite bis auf Weiters für alle freigeschaltet

Ali - March 16th, 2014No Comments »

In unserem letzten Beitrag hatten wir unser neues Lernfeature – das Lernen nach Tags – vorgestellt. Damit könnt Ihr Karteikarten lernen, die bestimmte Schlagwörter besitzen.

Wir hoffen damit, einen weiteren Beitrag zum Lernen geschaffen zu haben. Die Funktion steht unseren Pro-Usern zur Verfügung, die die Weiterentwicklung von CoboCards mitfinanzieren.

Lernen mit der mobilen Webseite

Die Auswertung unserer letzten Umfrage zeigt, dass das Erstellen, Organisieren und Verwalten der Karteikarten online stattfindet, das Lernen jedoch immer mehr mobil.

Jetzt besitzt nicht jeder ein IOS- oder Android-Phone oder unsere nativen Apps für diese Geräte haken mal beim einen oder anderen. Da ist es gut, wenn man eine systemunabhängige Möglichkeit des Lernens hat.

Dafür gibt es unsere mobile Webseite cobocards.com/m, Bisher nur für Pro-User zugänglich, haben wir die Seite bis auf Weiteres für alle User freigeschaltet.

Viel Erfolg beim Lernen!

Neues Feature: Karteikarten nach Tags lernen

Ali - March 15th, 2014No Comments »

Hallo liebe Lernenden,

Ihr hattet Euch in der Vergangenheit das Karteikarten nach Tags lernen (oder wie es früher auf Deutsch hieß: Schagwörtern) gewünscht :)

Diesen Wunsch haben wir nun erfüllt. Ab sofort ist das Karteikarten Lernen nach Tags für Pro-User möglich.

Was bedeutet “Karteikarten nach Tags lernen”?

Bisher konntet Ihr Eure Karteikarten auf CoboCards auf die folgende Art und Weise Karteikarten lernen:

  1. Nach Leveln (also z.B. nur die nicht-gewussten)
  2. Von .. bis… (z.B. Karte 1-50)
  3. Leitner-Algorithmus (Pro-Funktion)

Nun kommt eine 4. Möglichkeit hinzu: Das Lernen nach Tags / Schlagwörtern.

Auf jeder Karteikarte auf CoboCards könnt Ihr der Karte auch einen Tag zuweisen. Zum Beispiel, wenn die Karte das Kapitel “Organisation” betrifft. Oder “Führung”, “Zusammenarbeit” etc.

Nun könnt Ihr nur diese spezifisch getaggten aus dem Kartensatz lernen, ohne die übrigen anzurühren.

Und so könnt Ihr Karteikarten nach Tags lernen

Klickt im jeweiligen Kartensatz im Menü auf den Reiter “Lernen”. Ihr werdet eine ähnliche Screen zu dieser sehen.

2014-03-15_15-07-54

Die Tags / Schlagwörter, die Ihr beim Erstellen der Karteikarten vergeben habt, werden in Boxen dargestellt. Diejenigen, die ausgewählt wurden, werden markiert (im Bild “Führung” und “Organisation”). Die Karten mit dem Tag “Zusammenarbeit” sollen bei dieser Lernsession nicht gelernt werden (nicht markiert).

Insgesamt wurden so 5 Karten zum Lernen ausgewählt.

Wie gewohnt, könnt Ihr auch weiterhin “geordnet” oder “durcheinander”, Pro-User auch “Frage-Antwort” oder “Antwort-Frage” lernen.

Wir hoffen, das neue Feature “Karteikarten nach Tags lernen” hilft Euch, noch effektiver zu lernen. Über Feedback freuen wir uns natürlich.