10 Gründe eine Fremdsprache zu lernen

Ali - November 26th, 2014No Comments »

Ich muss sicherlich niemanden die Notwendigkeit und die Vorteile der Erlernung einer Fremdsprache erklären. Manchmal ist es jedoch gut, wenn man sich einige Gründe vor Augen führt, um beispielsweise gegen Schüler oder seine eigenen Kinder zu argumentieren.

Ich habe hier einmal eine Liste mit den 10 wichtigsten Gründe für eine Fremdsprache aufgelistet. Übersetzt aus einem englischen Artikel.

1. Herausforderung & Komfortzone

Eine Fremdsprache ist eine Herausforderung an dich selbst. Du verlässt mit deinem Entschluss, deine Komfortzone zu verlassen.

2. Mehr Reiseziele

Derch eine neue Fremdsprache erweitert sich automatisch das Portfolio potenzieller Reiseziele. Man fühlt sich einfach wohler, wenn man versteht, was einem gesagt wird.

3. Der Lebenslauf

Mit einer Fremdsprache lässt sich der Lebenslauf natürlich aufpimpen. Personalverantwortliche haben einen besonderen Augenmerk auf die Sprachkenntnisse und testen diese auch auch schon einmal in Gesprächen.

4. Neue Freundschaften

Wer mit Fremden in deren Sprache kommunizieren kann, sammelt stets Pluspunkte. Oftmals ergeben sich dadurch auch neue Freundschaften in anderen Ländern.

5. Neue Kulturen

Eine Fremdsprache sorgt auch dafür, dass man sich mit neuen Kulturen automatisch beschäftigt. Das erweitert den Wissenstand und die Toleranz gegenüber anderen Menschen.

6. Dei Muttersprache

Eine Fremdsprache hilft dir auch dabei, deine eigene Muttersprache besser zu verstehen. Oft sprechen wir diese nur, ohne richtig die Grammatik dahinter zu kennen. Eine Fremdsprache lässt einem die Unterschiede erkennen.

7. Eine Beziehung

Wie ein Kollege kürzlich sagte, kann eine Fremdsprache auch dafür sorgen, dass man seine/n Partner/in auch in einer anderen Kultur suchen kann.

8. Der Spaßfaktor

Oft unterschätzt, aber dennoch vorhanden. Eine Fremdsprache erlernen kann auch Spaß machen. Zum Beispiel, wenn man auf CoboCards gemeinsam lernt und den Fortschritt sieht.

9. Film & Fernsehen

Zweifelslos wirken Filme und TV-Sendungen besser in der Originalsprache. Wer einmal dem verfallen ist, der wird nie wieder synchronisierte Spielfilme und Shows angucken.

10. Gesundheit

Demenz wird allmählich zu einer Volkskrankheit. Dagegen vorbeugen kann man z.B. auch mit einer Fremdsprache. Das Gehirn muss aktiv bleiben.

Und wo lernt man eine Fremdsprache?

Natürlich auf CoboCards :) Am besten, indem man seine Vokabeln, Grammatikregeln, Sätze direkt selbst in einen Kartensatz schreibt. Denn beim Schreiben beginnt schon der Lernprozess.

Die Arbeit kann man sich teilen, wenn man im Team arbeitet. Außerdem kann man sich so gegenseitig später abfragen.

Also nichts wie hin und einen kostenlosen Account einrichten!

Studentenjobs – Die Besten erwarten die Besten

Ali - November 12th, 2014No Comments »

Berlin gilt zurecht als eine der aufregendsten Städte Europas. Die 3,4-Millionen-Metropole an der Spree wartet mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf, die Touristen aus aller Welt anziehen. Das Berliner Nachtleben ist geradezu legendär: An kaum einem anderen Ort gibt es eine solche Vielfalt an Bars, Clubs und kulturellen Hotspots wie in der deutschen Hauptstadt. Für viele Studenten ist dies Grund genug, ihre Ausbildungszeit in Berlin zu verbringen.

Obgleich die Lebenshaltungskosten hier deutlich niedriger sind als etwa in München oder Wien, besteht dennoch die Notwendigkeit, die Haushaltskasse von Zeit zu Zeit wieder aufzufüllen. Für die meisten Studierenden ist das Annehmen eines Teilzeit- oder Aushilfsjobs die einzige Möglichkeit, ihr Einkommen aufzubessern. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl von Tätigkeiten, mit denen sich in Berlin besonders leicht Geld verdienen lässt.

Dolmetscher/in

Berlin gilt als die Multikulti-Stadt schlechthin. Nirgendwo sonst in Europa findet man so viele verschiedene Nationalitäten auf einem Fleck. Aufgrund dessen gibt es in der Hauptstadt einen immensen Bedarf an Aushilfskräften, die ausländischen Gästen als Dolmetscher zur Verfügung stehen. Gerade für Messen und Kongresse werden ständig sprachbegabte Studenten gesucht. Besonders gute Jobchancen haben Muttersprachler oder Personen, die bereits ein oder mehrere Auslandssemester absolviert haben. Beherrscht man “exotische” Sprachen wie Russisch, Chinesisch oder Japanisch, kann man mit einem stattlichen Stundenlohn rechnen.

Verkäufer/in in Modeboutiquen

Als Modemetropole verfügt Berlin über eine kaum zu überblickende Zahl an Boutiquen, in denen hochwertige Kleidungsstücke angeboten werden. Wer ein Faible für Lifestyle und Modedesign hat, kann hier relativ schnell einen gut bezahlten Job finden. Bei den meisten Boutiquen wird 9 bis 10 Euro pro Stunde bezahlt; hinzu kommen Gewinnbeteiligungen, die umso höher ausfallen, je mehr Stücke man verkauft. Freundlichkeit und ein gepflegtes Äußeres werden in dieser Branche ebenso vorausgesetzt wie ein sicheres Auftreten. Darüber hinaus sollte man über ein gutes Kommunikationsvermögen verfügen und zeitlich flexibel sein.

Telefonische Kundenbetreuung

Wie in allen deutschen Großstädten gibt es auch in Berlin eine Vielzahl an Call-Centern, die eine breite Palette an Dienstleistungen anbieten. Dazu gehören unter anderem die Durchführung von Marktstudien, die Kaltaquise sowie das Beschwerdemanagement. Die telefonische Kundenbetreuung ist ein weiteres Feld, in dem man als Call Center-Agent arbeiten kann. Diese Tätigkeit ist relativ anspruchsvoll, da man verschiedenen Personengruppen als Ansprechpartner dient. Auch die Qualitätskontrolle und Recherchearbeiten gehören zum Aufgabenbereich von Kundenbetreuern. Sofern man eine gute Motivation mitbringt, stellt es im Normalfall aber kein Problem dar, sich schnell in diesen Job hineinzufinden.

Das Internetportal Jobtonic ist die erste Anlaufstelle für alle, die nach lukrativen Studentenjobs in Berlin suchen. Auf der übersichtlich strukturierten Webseite kann man sich infrage kommende Stellen anzeigen lassen, die auf verschiedenen Jobbörsen inseriert sind. Weitere Informationen gibt es unter der Adresse jobtonic.de.

Ratgeber rund um das Anlegen einer Loseblattsammlung

Ali - November 7th, 2014No Comments »

Es gibt unterschiedliche Typen von Loseblattsammlungen, welche auch auf unterschiedliche Weise eingesetzt werden können. Grundsätzlich geschieht dies überall dort, wo einzelne Blätter aus größeren Blattkollektiven über einen längeren Zeitraum hinweg in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden müssen.

Zweck

In der Regel dient das Austauschen von Blättern der Aktualisierung des gesamten Werks. Durch das Ersetzen einzelner Seiten erübrigt es sich, beispielsweise ein umfangreiches Buch wegen kleinerer Änderungen komplett neu aufzulegen. Dies ist daher nicht nur eine pragmatische, sondern auch umweltfreundliche Lösung, da weniger Papier verbraucht wird. Statt einer Neuauflage werden an die austauschenden Personen Ergänzungslieferungen mit den auszutauschenden Seiten gesendet.

Beispiele, Kritik

Insbesondere im Bereich gesetzlicher Werke ist die Loseblattsammlung populär. Schönfelders „Deutsche Gesetze“ aus dem Verlag C.H. Beck sind ein populäres Beispiel dafür. Es handelt sich um eine Textsammlung des Verfahrens-, Zivil und Strafrechts. Beim Kauf des als Standardwerk bekannten Schönfelders erstaunt zunächst der günstige „Apartpreis“ für die Grundausstattung. Für das massive Werk sind zunächst 34 Euro zu bezahlen. Doch der Fortsetzungspreis für den weiter gehenden Bezug schlägt für die drei bis vier Ergänzungslieferungen mit 28 Euro zu Buche. An dieser Praxis wird ersichtlich, was an Loseblattsammlungen im Handel zuweilen kritisiert wird. Der Gesamtpreis ist niemals auf den ersten Blick ersichtlich. Die tatsächlich bezahlte Summe ist letztendlich meist deutlich höher als der Preis eines Fachbuchs.

Auch andere Standardwerke wie das Luftfahrthandbuch, das Deutsche Arzneibuch, Sartorius‘ „Verfassungs- und Verwaltungsgesetze“ sowie andere Gesetzeskommentare werden als Loseblatt-Kollektionen editiert. Ein Beispiel aus der Praxis ist die „Vorschriftensammlung für die Verwaltung“ für das Bundesland Sachsen. Von den rund 10.000 Seiten des in zwei Bänden herausgegebenen Werkes werden bei jeder Ergänzungslieferung zwischen 400 und 600 Seiten ausgetauscht. Weitere Erläuterungen zum Wesen der Loseblattsammlung finden sich auf Herausgeber-Portalen wie pro-publish.com.

How to . . .

  1. Bei der Erstellung der Loseblattsammlungen gilt es, einiges zu beachten. Zunächst ist es notwendig einen stabilen Ordner (beispielsweise aus Leder) zu finden, der ein bequemes Einordnen ermöglicht.
  2. Die Seiten müssen im selben Format und derselben Lochung vorhanden sein.
  3. Inhaltlich erleichtert eine einheitliche Gestaltung das Lesen.

Dies sollte für

  • den (zumeist sachlichen) Schreibstil,
  • die Schriftgröße,
  • die Schriftart,
  • die gleichmäßige Einteilung der Kapitel sowie
  • die thematische Zielsetzung

gelten.

Für die verschiedensten privaten und gewerblichen Zwecke sind Loseblattsammlungen hierbei denkbar. Studenten oder Auszubildende sammeln Skripten oder Anleitungen. Versicherungen oder Polizeidienststellen häufen Ordnerinhalte zu Personen oder Fällen an. Firmen erstellen Gebrauchsanweisungen, die modifiziert werden müssen. Restaurants nehmen neue Speisen und Getränke in ihr Sortiment auf.

Archivierung, Fehlerquellen

Doch ganz gleich, ob es sich um eine Kanzlei, eine Schulungsorganisation oder ein Büro handelt: Eine professionelle Herangehensweise ist auch bei der Archivierung der Loseblattsammlung wichtig. Spezialisierte Printdienstleister im Internet wie Druckterminal.de drucken, binden, laminieren oder banderolieren Loseblattsammlungen. So bleiben die Papierdokumente länger haltbar und in ihrer Ordnung besser eingeteilt. In manchen Betrieben oder Behörden werden häufig genutzte, jedoch kleinere Loseblattsammlungen in Hängeregistraturen aufbewahrt.

Wer die Erstellung der Loseblattsammlung selbst übernimmt, sollte mögliche Fehlerquellen ausschließen. Hier ist vor allem die Folge und Nummerierung der Seiten zu beachten. Wird zwischen vorhandene Seiten, beispielsweise zwischen die Seiten 28 und 29, ein weiteres Blatt eingefügt, muss dieses dementsprechend nummeriert werden. In der Regel wird es im Beispiel die Bezeichnung 28a erhalten. Dasselbe gilt für Kapitelüberschriften. Alle Neuerungen müssen zudem unbedingt in der Inhaltsangabe ergänzt werden.

Abschlussarbeit: So beeindruckst Du den Professor

Ali - Oktober 16th, 2014No Comments »

Es ist die letzte Hürde, die es vor dem Berufseinstieg zu meistern gilt. Die Abschlussarbeit ist das Meisterstück eines jeden Studenten. Sie fließt zu einem großen Teil in die Gesamtnote ein. Im Bewerbungsgespräch wird häufig auf das Thema und die Benotung dieser Arbeit eingegangen. Die nachfolgenden Tipps beeindrucken nicht nur den Korrektor, sondern auch den zukünftigen Arbeitgeber.

Überblick wahren: Zeitplan sinnvoll einteilen
Eine Abschlussarbeit ist ein großes Projekt, das schnell unübersichtlich werden kann. Jeder Student sollte sich einen Zeitplan mit allen wichtigen Phasen der Arbeit erstellen. Sie beginnen bereits bei der Auswahl des Themas und enden mit der Abgabe beim zuständigen Dozenten. Ein Zeitplan sollte auch Puffertage zur geistigen Entspannung beinhalten. Niemand kann sechs Wochen am Stück arbeiten, ohne dass die Qualität darunter leidet. Es ist zu empfehlen, klare Fristen zu setzen. Wer sich eher schwer an solche Pläne halten kann, sollte die Deadlines auf wichtige Termine legen, wie einem Gespräch mit dem zuständigen Betreuer.

Literaturrecherche für Fortgeschrittene
Es ist sinnvoll, mit einführenden Artikel und Büchern einzusteigen. Bestimmte Schlagworte helfen dabei, sich näher zu einem Thema zu informieren. Dabei sollte man relevante Autoren und deren Sichtweisen herausarbeiten. Ausgehend von den Schlagworten kann die Datenbank der Bibliothek nach weiteren Werken durchforstet werden. Es lohnt sich, einen Blick in die sogenannten Online-Kataloge zu werfen. Sie haben sich auf gewisse Themenbereiche spezialisiert und liefern bessere Literaturvorschläge. Ein weiteres bewährtes Prinzip beruht auf der Recherche in Einstiegswerken. In den Fußnoten lassen sich zahlreiche Autorenmeinungen finden, die dem Studenten weitere Literatur bescheren. Mit der Zeit türmt sich ein Bücherberg auf dem Schreibtisch. Der Arbeitsplan beugt dagegen vor, indem er eine klare Frist für den Abschluss der Literaturarbeiten setzt.

Welchen Nutzen hat eine Gliederung?
Viele Studenten verzichten auf eine Gliederung und beginnen direkt mit dem ersten Kapital. Davon ist abzuraten, da sich unnötige Logikfehler einschleichen können. Die Gliederung zwingt den Studenten, über seine Argumentationslinie nachzudenken. Das Ergebnis: Seine Abschlussarbeit liegt ihm in übersichtlichen Einheiten vor und enthält Literaturhinweise, Sätze und Stichpunkte zum jeweiligen Abschnitt. Diese erlauben es dem Studenten, gezielt an einem Kapitel zu arbeiten oder den Betreuer auf einen bestimmten Gedankengang anzusprechen. Außerdem ist es sehr motivierend, wenn man den Fahrplan zum Endbahnhof klar vor Augen sieht. Die Arbeit erscheint nicht mehr als unüberwindbares Hindernis, sondern als strukturierte Einheit.

Formale Vorgaben der Abschlussarbeit
Jede Hochschule macht ihre eigenen Vorgaben zum Layout. Einige Regeln treffen für jede wissenschaftliche Arbeit zu. Sie sollte über Deckblatt, Inhalts- und Quellenverzeichnis verfügen und gebunden sein, zum Beispiel bei einer Online-Druckerei wie diplomarbeitendruckerei.de. Man stelle sich vor, der Student gibt eine Sammlung von losen Blättern ab. So eine Arbeit würde von vornherein einen schlechten Eindruck machen. Der Inhalt sollte in der Schriftart Times New Roman mit Schriftgröße 12 verfasst sein. Als Zeilenabstand sind 1,5 Zeilen gängige Praxis. Das Deckblatt wird bei der Nummerierung nicht miteinbezogen, was in manchen Fakultäten auch für Inhaltsverzeichnis und Anhang gilt. Der Abstand der Seitenränder sollte rechts, links, oben 2,5 cm und unten 2,0 cm betragen. Das Literaturverzeichnis hat keine Kapitelnummer, dafür aber Seitenzahlen. Die Vorgaben der Fakultät sind diesen Angaben immer vorzuziehen.

 

Die effektivsten Lernmethoden

Ali - Oktober 8th, 2014No Comments »

Nicht nur für die Schule, sondern auch fürs Leben lernen wir.

Stegreifaufgaben, Schulaufgaben, Abschlussprüfungen. Während der Schul- und Lehrzeit gibt es eine Menge, was Schüler lernen und vor allem behalten müssen. Manch einer hat ja das Glück über ein sogenanntes fotografisches Gedächtnis zu verfügen. Formeln, Vokabeln und Fakten merken sich solche Schüler ganz leicht. Doch die meisten haben es schwerer. Jedoch gibt es einige Hilfestellungen, die das Lernen erleichtern können.

Richtig lernen

An der Kent State University in Ohio haben Wissenschaftler jüngst untersucht, welche Lernmethoden wirklich hilfreich sind. Am schlechtesten schnitten dabei herkömmliche Vorgehensweisen ab. Das Hervorheben von Textpassagen in Büchern oder auf Arbeitsblättern sowie das wiederholte Lesen haben sich als wenig wirksam herausgestellt. Aktiv zu lernen durch Selbsttests und Frage-Antwort-Spiele haben dagegen zu Lernerfolgen geführt.

Strategie I: Häppchenweise lernen mit Karteikarten

Sich Vokabeln und andere Fakten auf Karteikarten zu schreiben, ist seit langem eine beliebte Lernmethode. Die US-amerikanischen Psychologen haben herausgefunden, dass das Lernen in Abschnitten wesentlich effektiver ist, als zu versuchen, sich das geballte Wissen auf einmal zu merken. Die Karteikarten sind dafür ein geeignetes Lernmittel, denn sie ermöglichen den Schülern in Etappen zu lernen. Zudem macht die Interaktivität des Karten-Umdrehens vielen auch Spaß. Was die Karten schließlich auch zu einem beliebten Lernmittel macht, ist die Tatsache, dass sie leicht mitgenommen werden können. So ist es Schülern möglich, im Freien, im Bus oder einfach zwischendurch einmal die Karteikarten zu zücken und ihr Wissen zu testen.

Strategie II: übersichtlicher Selbsttest

Eine weiteres Lernmittel, das Schüler für effektives Lernen nutzen können, sind Faltblätter. Diese können Schüler leicht im Internet selbst erstellen. Umfangreiche Inhalte können auf diese Weise übersichtlich dargestellt werden. Mögliche Fragen einer Prüfung werden beispielsweise auf die Vorderseite gedruckt, die Rückseite offenbart die richtige Antwort. Der Vorteil dieser beiden Lernstrategien ist, dass die Schüler sich beim Gestalten von Karteikarten oder Faltblättern Fragen und Antworten bereits einprägen können. Das verstärkt den Lerneffekt und kann sowohl für einen visuellen als auch akustischen Lerntyp hilfreich sein. Der erste merkt es sich durchs Schreiben und Lesen, der andere kann sich die Fakten beim Schreiben vorsprechen.

Überdies können Schüler Faltblätter nutzen, um damit ihr Wissen an andere weiterzugeben. Zum Beispiel steht auf der einen Seite der Fachbegriff, den der Schüler erklären muss. Auf der anderen sind dann Stichpunkte, welche Mutter, Vater oder eine andere Person kontrollieren. Hat der Schüler einen Punkt noch nicht genannt, kann gezielt danach gefragt werden. Dieses aktive Wiedergeben des erlernten Wissens schnitt bei der Untersuchung an der Kent State University auch am besten ab.

Lernmittel individuell gestalten

Im Gegensatz zu Karteikarten können Faltblätter noch besser an die Bedürfnisse des Lernenden angepasst werden. Bei Onlinedruckereien wie flyermaschine.de sind verschiedene Formate, Falzungen und Umfänge bis zu 16 Seiten möglich. Das selbstständige Gestalten solcher Folder macht nicht nur Spaß, sondern fordert auch das strukturierte Denken. Selbstständig muss der Schüler Inhalte ordnen und zu seinem Verständnis übersichtlich darstellen.

Solche Faltblätter können auch genutzt werden, um im Team zu lernen oder die wichtigsten Fakten bei einem Referat für die Mitschüler festzuhalten.

Dank Sprach-zu-Text mobil Karteikarten erstellen

Ali - August 22nd, 2014No Comments »

Unsere vor einigen Monaten durchgeführte Umfrage ergab zwei Sachen:

  1. Karteikarten werden am Computer erstellt
  2. Karteikarten werden bevorzugt am Smartphone gelernt

Es war ein großer Wunsch unserer Nutzer, dass Karteikarten auch mithilfe unserer Apps erstellt werden können. Das haben wir dann auch umgesetzt. Nur ist das mit dem Tippen auf dem Smartphone so eine Sache. Vokabeln ok, aber bei längeren Texten hört dann der Spaß auf.

Wie gut, dass die Sprache-zu-Test Funktionen von Smartphones mittlerweile recht gut ausgeprägt sind. Ob Siri oder Google Now, beide erkennen aufgesagten Text recht gut. So lassen sich schnell nicht nur Karteikarten unterwegs korrigieren, sondern auch gleich neue erstellen. Und das in relativ kurzer Zeit.

Probiert es einfach mal aus!

Die neuesten Lernkarten aus dem CoboCards Pool

Ali - Juli 14th, 2014No Comments »

gratislernkarten Länger gab es nun keinen Beitrag über Gratiskarten aus unserem Pool an Lernkarten. Das soll sich heute ändern.

Unsere Community ist weiterhin täglich fleißig und erstellt digitale Lernkarten. Einige von ihnen nur für sich, andere wiederu für Freunde. Es gibt aber auch eine Gruppe, die stellt ihr Wissen gerne jedem zur Verfügung. Das sind diejenigen, die ihre selbst erstellten Karteikarten im Pool teilen.

Der Pool hat sich mittlerweile zu einem Riesenarsenal an Lernkarten entwickelt. Von A wie Afrikaans über J wie Jura bis hin zu Z wie Zoologie. In unserem Pool wird jeder irgendwie fündig.

Ok, lange Rede, kurzer Sinn. Es soll um die neuesten Lernkarten gehen. Und das hier sind sei:

Die neuesten Lernkarten im Pool

Grundwissen Bahnbetrieb
Quizfragen Psychologie
VWL
Design Theory
Marketing
Projektmanagement
Computational Intelligence
Trinkwasseranlagen
Betriebswirtschaftslehre  

Serbski – Deutsch A2

Ich hoffe, es war wieder etwas für Euch dabei. Viel Erfolg beim Pauken!

Körperliche Gebrechen selbst bei Schülern keine Seltenheit

Ali - Juli 14th, 2014No Comments »

Ich unterhielt mich kürzlich mit einem Schüler. Er war 17 und kam gerade von der Akupunktur. Alles andere schien seinem Rückenleiden nicht zu helfen. Ich war erstaunt. Mit 17 schon so arge Rückenprobleme? Er musste eine Ausnahme sein. Ich könnte theoretisch sein Vater sein, arbeite seit etlichen Jahren am Schreibtisch und selbst ich habe – Gott sei Dank – noch keine Probleme mit dem Rücken.

Ich habe an dieser Stelle schon öfter Tipps zur Ernährung, zum richtigen Arbeiten am Schreibtisch etc. gegeben. Doch zuvor war mir nicht aufgefallen, dass Rückenschmerzen bei Schülern und Studenten weit verbreitet ist. Ich recherchierte ein wenig im Netz.

Zwei Drittel der Kinder betroffen

Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass der junge Kollege durchaus keine Ausnahme ist. Eine recht aktuelle Studie besagt, dass zwei von drei Kindern ab zehn Jahren bereits jetzt Rückenprobleme haben. Der Experten zufolge gibt es vor allem einen Grund für die Schmerzen: Haltungsfehler.

Die Couch-Potatoes

Ja ja, wer macht das nicht gerne? Sich einfach mal auf die Couch fallen lassen. Dieses auf die Couch hineinlegen gefällt uns, da dadurch die Muskeln nicht sonderlich gefordert werden. Sie werden entspannt. Die angebliche entspannte und chillige Sitzposition wirkt sich jedoch negativ auf das Skelett aus. Die Wirbelsäule verliert ihre S-Form und wird zusammengestaucht. Was zunächst einmal als locker und lässig aussieht, zeigt mit der Zeit ihre Nebenwirkungen.

Verenkungen am Schreibtisch

Auch am Schreibtisch lassen sich Haltungsfehler beobachten. Auch hier wird sich gerne in den Stuhl hineingelegt. Gerade dann, wenn es ums Zocken am Bildschrim geht. Oder man entdeckt die Buckelbilder, die auf einem zu hochen Stuhl und vor einem zu tiefen Schreibtisch sitzen. Sie stützen sich gerne mit dem Ellebogen auf dem Tisch ab und bilden so einen Buckel.

Für passendes Arbeitsequipment sorgen

Ich sage immer, dass jeder Beruf sein Arbeitsequipment hat, bei dem der Ausübende nicht am wichtigsten Arbeitsutensiel sparen darf. Bei Taxifahrer ist das ein komfortables Auto, beim Briefträger ein gutes Schuhwerk und bei Schüler und Studenten eben ein angepasster Lernplatz. Und dazu gehört nun einmal ein vernünftiger Tisch und ein vernünftiger Stuhl. Beidese am besten höhenverstellbar, so dass es mit dem Kind mitwachsen kann.

Dabei sollten man nicht gleich die erste, sich anbietende Lösung kaufen, sondern sich zunächst ausführlich beraten lassen. Dann kann auch hoffentlich die Zahl an Rückenleiden bei Kindern reduziert werden.

Studium und Job – das sollte beachtet werden

Tamim - Mai 17th, 2014No Comments »

So viele unterschiedliche Studiengänge es auch gibt, so viele verschiede Typen von Studenten gibt es. Es gibt die Fokussierten, die noch Zuhause wohnen und sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Und dann jene, für die ein neues Leben außerhalb des Elternhauses stattfindet – sie wollen ihr Leben genießen und nehmen ihr Studium mal ernst und mal gelassener. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es noch unzählige Nuancen an Studenten-Typen.

Muss ich arbeiten gehen?

Natürlich steht es jedem frei zu entscheiden, ob er neben dem Studium jobben möchte. Doch immer mehr Studenten sind auf einen Nebenverdienst angewiesen. Sei es, weil sie vom BAföG-Amt nicht genug Geld bekommen um die Lebensunterhaltungskosten zu decken, weil sie ein Zweitstudium antreten und nicht mehr unterhaltspflichtig sind oder einfach weil sie sich etwas mehr leisten möchten. Die Gründe können vielfältig sein, aber es gibt dabei einiges zu beachten.

BAföG und Jobben

Egal wie hoch der BAföG-Satz sein mag, den man monatlich erhält, die Gesetze müssen beachtet werden. Unter 25 Jahren ist man während des Studiums automatisch Familienversichert. Wenn man also BAföG-Leistungen bezieht sollte man in jedem Fall darauf achten, dass monatlich nicht mehr als 450 Euro (jährlich 5400 Euro) verdient wird. So kann ruhig in den Semesterferien etwas mehr gearbeitet werden und man kann auch mehrere Jobs haben, solange die 5400 Euro-Grenze nicht überschritten wird. Bei mehr als einem Job müssen noch Dinge wie Lohnabzüge (Sozialversicherung) beachten werden. Je nach Fall, können die Abzüge im nächsten Jahr bei der Steuererklärung angeben werden und man bekommt einen Teil davon zurück. Das Kindergeld fließt nicht mit in die Rechnung mit ein und ist von Abzügen nicht betroffen. Wenn nun doch etwas mehr verdient worden ist, kann es sein, dass das BAföG gekürzt wird – aber nicht jeder Euro zu viel wird gleich abgezogen. Für nähere Informationen sollte man sich mit dem zuständigen Studierendenwerk in Verbindung setzten.

Kein BAföG und Jobben

Ist man nicht BAföG berechtigt und erhält von den Eltern Unterhalt, so heißt das nicht automatisch, dass man soviel dazuverdienen kann wie man möchte. Wenn während des Semesters regelmäßig mehr als 450 Euro verdient wird bzw. im Jahr mehr als 5400 Euro, so muss selbst für die Krankenversicherung aufgekommen werden und der etwaige Familienversicherungsschutz (sofern noch berechtigt)entfällt. In der Regel wird dies von dem Gehalt abgezogen, da der Arbeitgeber einen Teil übernimmt. Vom verdienten Lohn wird dann folgendes abgezogen:
– Lohnsteuer (Höhe wird je nach Lohnsteuerklasse bestimmt)
– Solidaritätssteuer
– Kirchensteuer (optional)
– Krankenversicherung (15,5%)
– Rentenversicherung ( 18,9%)
– Pflegeversicherung (2,05%)
– Arbeitslosenversicherung (3%)
Wer also mehr als 450 Euro verdient, sollte ausgerechnet werden ob sich dies auch wirklich lohnt. Ein Netto-Brutto-Rechner kann hierbei behilflich sein.

Eine Beispielrechnung
Wenn man zum Beispiel:
– 600 Euro Brutto im Monat verdient
– 21 Jahre alt ist
– Steuerklasse I hat (allein lebend, keine Kinder)
– Kirchensteuer zahlt
– gesetzlich Pflichtversichert ist
zahlt man ca. 121,05 Euro Abzüge und hat am Ende des Monats 478,95 Euro Netto verdient. Die gedachten 150 Euro „mehr“ sind plötzlich nur noch 28,95 Euro.
In jedem Fall sollte sich jeder Student genauestens erkundigen bevor er einen Job annimmt. Nur so können Probleme mit dem BAföG-Amt und ungewollte Lohnabzüge vermieden werden.

Tamim - Mai 17th, 2014No Comments »

Studium und Job – das sollte beachtet werden

So viele unterschiedliche Studiengänge es auch gibt, so viele verschiede Typen von Studenten gibt es. Es gibt die Fokussierten, die noch Zuhause wohnen und sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Und dann jene, für die ein neues Leben außerhalb des Elternhauses stattfindet – sie wollen ihr Leben genießen und nehmen ihr Studium mal ernst und mal gelassener. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es noch unzählige Nuancen an Studenten-Typen.

Muss ich arbeiten gehen?

Natürlich steht es jedem frei zu entscheiden, ob er neben dem Studium jobben möchte. Doch immer mehr Studenten sind auf einen Nebenverdienst angewiesen. Sei es, weil sie vom BAföG-Amt nicht genug Geld bekommen um die Lebensunterhaltungskosten zu decken, weil sie ein Zweitstudium antreten und nicht mehr unterhaltspflichtig sind oder einfach weil sie sich etwas mehr leisten möchten. Die Gründe können vielfältig sein, aber es gibt dabei einiges zu beachten.

BAföG und Jobben

Egal wie hoch der BAföG-Satz sein mag, den man monatlich erhält, die Gesetze müssen beachtet werden. Unter 25 Jahren ist man während des Studiums automatisch Familienversichert. Wenn man also BAföG-Leistungen bezieht sollte man in jedem Fall darauf achten, dass monatlich nicht mehr als 450 Euro (jährlich 5400 Euro) verdient wird. So kann ruhig in den Semesterferien etwas mehr gearbeitet werden und man kann auch mehrere Jobs haben, solange die 5400 Euro-Grenze nicht überschritten wird. Bei mehr als einem Job müssen noch Dinge wie Lohnabzüge (Sozialversicherung) beachten werden. Je nach Fall, können die Abzüge im nächsten Jahr bei der Steuererklärung angeben werden und man bekommt einen Teil davon zurück. Das Kindergeld fließt nicht mit in die Rechnung mit ein und ist von Abzügen nicht betroffen. Wenn nun doch etwas mehr verdient worden ist, kann es sein, dass das BAföG gekürzt wird – aber nicht jeder Euro zu viel wird gleich abgezogen. Für nähere Informationen sollte man sich mit dem zuständigen Studierendenwerk in Verbindung setzten.

Kein BAföG und Jobben

Ist man nicht BAföG berechtigt und erhält von den Eltern Unterhalt, so heißt das nicht automatisch, dass man soviel dazuverdienen kann wie man möchte. Wenn während des Semesters regelmäßig mehr als 450 Euro verdient wird bzw. im Jahr mehr als 5400 Euro, so muss selbst für die Krankenversicherung aufgekommen werden und der etwaige Familienversicherungsschutz (sofern noch berechtigt)entfällt. In der Regel wird dies von dem Gehalt abgezogen, da der Arbeitgeber einen Teil übernimmt. Vom verdienten Lohn wird dann folgendes abgezogen:
– Lohnsteuer (Höhe wird je nach Lohnsteuerklasse bestimmt)
– Solidaritätssteuer
– Kirchensteuer (optional)
– Krankenversicherung (15,5%)
– Rentenversicherung ( 18,9%)
– Pflegeversicherung (2,05%)
– Arbeitslosenversicherung (3%)
Wer also mehr als 450 Euro verdient, sollte ausgerechnet werden ob sich dies auch wirklich lohnt. Ein Netto-Brutto-Rechner kann hierbei behilflich sein.

Eine Beispielrechnung
Wenn man zum Beispiel:
– 600 Euro Brutto im Monat verdient
– 21 Jahre alt ist
– Steuerklasse I hat (allein lebend, keine Kinder)
– Kirchensteuer zahlt
– gesetzlich Pflichtversichert ist
zahlt man ca. 121,05 Euro Abzüge und hat am Ende des Monats 478,95 Euro Netto verdient. Die gedachten 150 Euro „mehr“ sind plötzlich nur noch 28,95 Euro.
In jedem Fall sollte sich jeder Student genauestens erkundigen bevor er einen Job annimmt. Nur so können Probleme mit dem BAföG-Amt und ungewollte Lohnabzüge vermieden werden.