5 JAHRE CoboCards – Kaum zu glauben!

Ali - May 12th, 20131 Comment »

Kaum zu glauben, aber wahr! Vor fünf Jahren ging CoboCards damals in kleinem Rahmen online. Am 28. April 2008 stellte Jamil unsere Seite und App online, die Tamim im Blog mit der Überschrift “Woohoo. Es geht los.” einläutete. Damals waren wir uns selbst nicht so sicher, ob CoboCards in der Internetwelt Fuß fassen würde. Kommuniziert wurde unser Vorhaben daher kleinlaut in unserer Stadt und an unseren Universitäten. Würden die Studenten das Angebot für sinnvoll erachten? Oder denken, dass es eine Karteikarten-App unter so vielen ist?

Logo der Karteikarten Software CoboCards

Als ich im September 2008 erstmalig bei CoboCards mitarbeitete, hatten wir pro Tag gerade einmal 7 Anmeldungen. Diese kamen über die Flyer, die wir an der Uni verteilten und über Mundpropaganda rein. Nach 1-2 Wochen Marketingarbeit hatte ich die Zahl schon verdoppelt. Absolut gesehen vielleicht kein hoher Wert. Doch es freute uns dennoch die Anmeldezahlen um 100% gesteigert zu haben.

Bis Ende 2008 befand ich mich im Ausland und hatte einen Job. Erst Anfang 2009 kehrte ich nach Deutschland zurück, um richtig an CoboCards mitzuarbeiten. Erst ab dann sehe ich CoboCards eigentlich als eine Unternehmung. Wir arbeiteten hart am Ausbau unserer Karteikarten-App und fügten viele nützliche Features hinzu. Wer wissen will, was CoboCards anfänglich “nur” konnte, sollte sich meinen Artikel “Es war einmal… CoboCards Beta” durchlesen.

Study on the go with flashcard apps - CoboCardsMit viel Schweiß und Arbeitseinsatz entwickelten wir die Pro-Version, die iPhone und Android App. Innerhalb dieser Zeit sollten die Anmelderzahlen um das 1000% gestiegen sein. Gerade Studenten sagte und sagt unsere Anwendung immer noch zu. Sie erkennen den Unterschied zwischen einer simplen Karteikarten-App für Vokabeln und CoboCards, das auch höheren Ansprüchen gerecht wird. Gerade die Möglichkeit des Teilens, der Einbindung von LaTeX, die Druckmöglichkeiten sprechen Studenten an. Auch sehr beliebt sind die mobilen Apps, mit denen man auch ohne Internetverbindung, sehr gut unterwegs lernen kann.

5 Jahre, ein halbes Jahrzehnt. Wenn man bedenkt, dass uns anfänglich keiner (selbst unsere Professoren) kaum einen Erfolg zugetraut haben, schon eine lange Zeit. So Gott will, wird CoboCards auch weitere 5, 10, 15… Jahre bestehen und Schülern, Studenten und Erwachsenen beim Erlernen von Faktenwissen helfen.

Die neuesten Lernkarten im CoboCards-Pool

Ali - May 9th, 2013No Comments »

Aufgrund meines Auslandsaufenthaltes in den letzten sechs Wochen, konnte ich hier nicht die neuesten Lernkarten aus dem Pool präsentieren. Dies werde ich den kommenden Wochen peu á peu nachholen.

Hier sind schon einmal einige der neuesten Lernkarten:

VO Persönlichkeits- und differentielle Psychologie
vereinfachte Bremsprobe
volle Bremsprobe
Genetik
Facts About the Earth
1. Weltkrieg
Case Study #1
VT Journal Article 1
Mechanik II/III
EEXP

Wie immer danken für den überaus freundlichen und teilungswilligen Usern aus der Community und hoffen, dass einige der Karten anderen helfen werden.

Mit weiteren Sprachen die Berufschancen erhöhen

Ali - May 6th, 2013No Comments »

Die heutige Arbeitswelt ist im Vergleich zu den vergangen Jahren vielseitiger und vor allem globaler geworden. Wer eine Arbeitsstelle in einer großen Firma anstrebt, muss nicht nur mit sehr guten Leistungen überzeugen, sondern sollte auch in der Lage sein einige Fremdsprachen zu beherrschen. Einige Konzerne sehen Englisch schon als Grundlage für eine Stelle an und somit muss ein Bewerber mindestens eine weitere Fremdsprache beherrschen, um überhaupt noch eine Chance auf einen Arbeitsplatz zu bekommen. Meist ist es Französisch, was bei den Betrieben gefragt ist, denn die Handelsbeziehungen in Länder, welche diese Sprache sprechen, werden immer mehr. Sekretärinnen, Abteilungsleiter und das Management sollte sich sehr gut mit Französisch verständigen können. Leider hat nicht jeder Bewerber Französisch als Sprache gelernt und somit sind immer mehr Menschen gezwungen, die Sprache zu erlernen. Gibt ein Interessent in eine Suchmaschine die Begriffe „Nachhilfe Französisch Berlin“ ein, so kann er eine Reihe von Möglichkeiten finden, welche ihn dabei helfen die Sprache zu festigen oder zu lernen.

Positionen und Berufe, die auf Fremdsprachenkenntnisse großen Wert legen

Es kommt immer darauf an, in welchen Betrieb man arbeitet und auf welche Stelle man sich bewirbt. Allerdings gibt es typische Positionen, die heute ohne Französisch oder andere Fremdsprachen nicht mehr auskommen. Beispiele dafür sind

  • Manager
  • Leitende Mitarbeiter
  • Korrespondenten
  • Chefsekretärinnen
  • Außendienstmitarbeiter

Dazu kommen viele andere Berufszweige, welche sich mit ausländischen Kunden oder Auftraggebern auseinandersetzen müssen. Durch die Tatsache, dass nicht mehr nur das Inland als Absatzquelle zählt, sondern immer mehr ganz Europa, wird die Sprachkenntnis vielerorts in den Vordergrund gestellt

Möglichkeiten, um zum Beispiel Französisch zu erlernen, bzw. zu festigen

Die Technik und die Vielzahl der Anbieter auf dem Markt der Sprachschulen, hat es mit sich gebracht, dass der Interessent einen für ihn passenden Weg zum lernen oder vertiefen einer Sprache wählen kann. Oft werden die Kurse von Volkshochschulen oder anderen Instituten in Anspruch genommen und auf diese Art das Wissen erweitert. Dazu kommen Fernkurse, welche über das Internet belegt werden und für den Teilnehmer eine gute Alternative darstellen. Einige Städte bieten für Personen, die eine Sprache ausbauen wollen Nachhilfekurse oder Seminare an. Diese sind mit Abfragen wie „Nachhilfe Französisch Berlin“ oder für andere Städte schnell ausfindig zu machen. Jede Möglichkeit hat den Vorteil, dass sie den Interessenten einen großen Schritt auf der Karriereleiter weiterbringen kann oder als Basis für eine neue Arbeitssituation dient. Sicher ist, dass die Chancen auf eine einschlägige Arbeit, um einiges dadurch steigen.

 

Mit Weiterbildungen den Job sichern – die ITIL Zertifizierung

Ali - May 3rd, 2013No Comments »

ExpertAuch wer einen Job hat, kann sich heute nicht mehr auf der sicheren Seite wähnen und selbst die zukunftsträchtigen Berufe in der Informationstechnologie stehen auf der Kippe – zu schnelllebig ist die IT. Mit ständig neuen Features und Techniken zu Internet, Webservices oder der Cloud bleiben viele IT-ler mit ihrem längst überholten Wissen auf der Strecke. Die Lösung: mit ITIL® das Wissen zielgerichtet ausbauen.

ITIL® Zertifizierung – anerkannt und bewährt
Die ITIL®-Zusatzausbildung ist genau auf die moderne IT-Landschaft der Unternehmen und die daraus resultierenden Anforderungen zugeschnitten. Praxisnah und marktorientiert bildet sie die IT-ler aus, hebt das Fachwissen auf den Stand der aktuellen Entwicklung und stattet aus – mit allen technischen und administrativen Werkzeugen, um kleine und große Projekte erfolgreich zu leiten. Das Framework der ITIL®-Weiterbildung deckt das Management der Geschäftsprozesse ab, bespricht die Tools und Methoden für ein effizientes IT-Service Management (ITSM) und schafft Klarheit auf der Ebene des Business Service Managements (BSM), das die Brücke zwischen Prozess- und IT-Service-Management bildet.

Halbwertzeit des IT-Wissens
Wer sich in der Informationstechnologie erfolgreich behaupten will, der muss auf dem Ball bleiben. Doch die ganz private Weiterbildung hilft meist nur wenig. Nicht nur zielgerichtet müssen die Weiterbildungsmaßnahmen strukturiert sein, sondern sie müssen auch nachweisbar und transparent sein. Dass nur dokumentierte Ergebnisse zählen und nachhaltig eingesetzt werden können, wissen die IT-ler ohnehin besonders genau. Mit Zertifizierungen und Dokumenten, die eine zielgerichtete Initiative, aber auch die Motivation zur Weiterbildung dokumentieren, lässt sich nicht nur der Job sichern, sondern es lassen sich auch die Türen für das Ausbauen der eigenen Karriere öffnen. Selbst wenn eine Zusatzausbildung nicht genau im geforderten neuen Fachgebiet liegt, so ist sie immer eine Basis auf der aufgebaut werden kann: Denn wer sich bereits erfolgreich weitergebildet hat, dem wird auch noch mehr zugetraut.

Logisch strukturiert – die Zertifizierung mit ITIL®
Dass eine erfolgreiche Ausbildung in der IT standardisiert ist, versteht sich beinahe von selbst. Mit der “IT Infrastructure Library” (kurz ITIL®) wird die Zusatzqualifikation zum De-Facto-Standard in der Informationstechnologie. ITIL® vermittelt die Good und Best Practices der IT. Die vier Qualifikationen der ITIL®-Ausbildung umfassen die Stufen der Foundation, sowie die Intermediate- und Master-Zertifizierung. Mit dem fundierten Wissen der ITIL®-Ausbildung kann so das Berufsleben gesichert und die Karriere ausgebaut werden -auch nebenberuflich. Der hohe Zusatznutzen für den Arbeitnehmer, aber besonders die gesicherte, transparente und nachweisbare Qualifikation machen die ITIL®-Prüfungen und ITIL®-Zertifizierungen in den Jobbeschreibungen – insbesondere in leitenden Positionen – zur Voraussetzung. Auch können Unternehmen, die gemäß der ITIL®-Richtlinien im IT-Service-Management implementieren, eine Zertifizierung unter ISO 20000 anstreben. Von ITIL® profitieren alle – Arbeitnehmer und Unternehmen.

In drei Stufen zum Durchbruch
Im Foundation Level werden die ITIL®Grundlagen vermittelt, die dann in der zweiten, fortgeschrittenen Stufe (Intermediate Level), ausgebaut werden. In zwei verschiedenen Streams, einem für Service Manager (Lifecycle) und einem Stream für Praciticioner (Capability), können Schwerpunkte gesetzt werden. Der Expert-Level bezeichnet die dritte Stufe des ITIL®-Modells und besteht aus der Zertifizierung, um den einheitlichen Kenntnisstand der Teilnehmer zu belegen. Auf dem Master-Level, der höchsten ITIL®-Qualifizierung, wird der praktische Einsatz des Erlernten bestätigt.

Vorsorgen durch Ausbau
Damit nicht das wertvolle IT-Wissen bereits in wenigen Jahren wertlos wird, lohnt sich die ITIL®-Zertifzierung. Auffrischen und neues Wissen aneignen – sichert den Arbeitsplatz und hilft der Karriere auf die Sprünge. Mit ITIL®-Prüfungen und ITIL®-Zertifizierungen, dem anerkannten De-Facto-Standard, lässt sich erfolgreich auf die eigenen Zukunft setzen.

Zusatzqualifikation: Zertifizierung als Projektmanager

Ali - March 17th, 2013No Comments »

Bevor ich bei CoboCards angefangen habe, arbeitete ich längere Zeit im Ausland als Unternehmensberater. Wir schreiben hier immer wieder, dass mit dem Studium das Lernen nicht aufhört. Im Gegenteil, es geht weiter. Auch in meinem Falle war das so. Das Studium oder die Ausbildung ist nur der erste Schritt, ein Meilenstein in der schulischen Ausbildung. Es folgt im Beruf die berufliche Weiterbildung oder auch Zusatzqualifikation.

ExpertFür junge Menschen, die sich für eine Ausbildung nach der Schule entscheiden, heißt dies in der Regel eine Fortbildung zum Meister oder zum Beispiel zu einem Fachwirt. Entsprechende Lernkarten für die Qualifikation zum Fachwirt gibt es in unserem Pool. Mit denen kann man sich optimal auf die IHK-Prüfung vorbereiten.

In meinem Fall als Unternehmer, der vorwiegend in IT-Projekten zu tun hatte, gab es auch Qualifizierungsgelegenheiten, die ich auch gerne genutzt habe. Während meiner Zeit in Spanien habe ich mich zum Beispiel zu einem zertifizierten Software-Tester weitergebildet. Auch machte eine Zertifizierung in ITIL Sinn, eine Zertifizierung für IT Service Manager. Hiernach habe ich noch an einer Fortbildung zum Projektmanager teilgenommen und auch diese Prüfung erfolgreich bestanden. Sie nennt sich Prince2 und wird gerade im europäischen Ausland gerne gesehen. Eine ähnliche Qualifizierung ist die PMP Zertifzierung, die damals eher in den USA sehr gefragt war.  Beide Zertifizierungen kann man selbstverständlich auch in Deutschland machen. Ich kann beide

Heißes Thema: Migrantenfamilen und das Internat

Ali - March 14th, 2013No Comments »

Das Ziel vieler Eltern mit Kindern in der Grundschule ist es wohl, ihre Kinder möglichst auf das Gymnasium zu bekommen. Ich habe kürzlich einem Event beigewohnt, bei der eine türkisch-stämmige Deutschlehrerin an einem Gymnasium über Akzeptanz, Leistungen und Elternverhalten sprach. Ein wesentlicher Unterschied zwischen deutschen Eltern und denen mit Migrationshintergrund sei (Zitat):

Migranteneltern stehen vor dem Klassenzimmer, wenn die erste 5 auf dem Zeugnis steht. Deutsche Eltern, wenn die erste Klassenarbeit schon eine 5 ist.

Eine aus Sicht der Migranteneltern eher traurige Aussage. Offensichtlich reagieren diese erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Dies gilt natürlich nicht für alle. Ich habe auch gelesen, dass gerade türkische Eltern sehr engagiert sind, wenn es um Zusatzaufgaben wie Referate geht und Lehrer aktiv auffordern, doch ihren Kindern diese zu geben. Hierbei könnte bei vielen der Gedanke dahinter stecken, dass man als Migrant immer 10% mehr leisten muss.

In diesem Zuge ist auch das Thema Internat aufgekommen. Ich muss zugeben, dass ich mich mit dieser Form der Schulbildung bisher noch nicht auseinandergesetzt habe. In meiner Umgebung, die meist aus Migrantenfamilien besteht, kommt ein Internat eher nicht in Frage. Ungern trennen sich gerade südländische Mütter von ihren Kindern. Was ich dabei nicht wusste ist, dass Internate auch staatlich anerkannte Schulen wie Gymnasien beinhalten, ein Gymnasium Internat eben.

Wann macht ein Internat Sinn?

Wie gesagt, würden sich Migrantenfamilien sich nur schwer von ihren Kindern trennen bzw. diese in die Obhut von Fremden geben. Statt ihr Kind leiden zu sehen, würden sie eher in Kauf nehmen, dass das Kind die Realschule besucht. Dennoch kann es selbst bei Migrantenfamilien durchaus Sinn machen, sich Gedanken über ein Internat zu machen. Dann z.B. wenn beide Elternteile berufstätig sind und das Kind sich mehr oder weniger alleine “erzieht”.

Auch könnte ein Internat Sinn machen, wenn Eltern mit den Kindern etwas überfordert sind. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass sie das Kind “abschieben” sollen. In einem Internat lernen Kinder relativ früh Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Schließlich gibt es – gerade in Migrantenfamilen – Kinder, die selbst mit 30 noch nicht so ganz wissen, welchen Weg sie einschlagen sollen. Zu sehr wurden sie umsorgt. Da fällt das Verlassen des Nestes recht schwer.

Was müsste sich in Internaten ändern?

Dabei ist das Thema Internat nicht grundsätzlich ein Tabu-Thema. In den Ursprungsländern der Eltern werden Kinder durchaus auch in internatsähnlichen Schulen angemeldet. Das Stichwort hier lautet Vertrauen. Deutsche Internate müssten bei Eltern mehr für Vertrauen sorgen. Das betrifft insbesondere Ess- und Trinkgewohnheiten und die Ausübung religiöser Tätigkeiten.

Die neuesten Lernkarten im CoboCards-Pool (4.3. – 8.3.2013)

Ali - March 14th, 2013No Comments »

ContentMit etwas Verspätung die neuesten Lernkarten aus unserem Pool. Wie immer kostenlos (bis auf die letzten, qualitätsgeprüften Lernkarten). Einfach auf den Link klicken, bei beistehende Account anmelden oder E-Mail Adresse eintragen und importieren.

Beachtet, dass Free-User maximal zwei Kartensätze im Account haben dürfen. Sie können höchstens den kostenpflichtigen Lernkarten-Satz kaufen. Diese sind von der Beschränkung nicht betroffen. D.h. man kann zwei eigene Kartensätze und unendliche käuflich erworbene Lernkarten in seinem Account haben.

Und hier sind die neuesten Lernkarten im CoboCards-Pool:

IT-Konzepte und Modelle
Handelsrecht
Einführung in die Unternehmensführung (BWL I)
Strategisches Management & Produktmanagement
Bildungswissenschaften
Bildungswissenschaften 2
Polizei- und Sicherheitsrecht Bayern
Elektrowärme
Handelsfachwirt IHK – komplett!

Viel Erfolg beim Lernen!

Übersetzer lernen Sprachen mit Karteikarten

Ali - March 13th, 2013No Comments »

MotivationsAuf CoboCards lernen viele Nutzer Sprachen. Ganz vorne liegt dabei – wie sollte es auch anders sein – Englisch. Gefolgt von Französisch, Spanisch oder Latein. Viele von Ihnen – darunter die jüngeren – lernen natürlich für die Schule. Studenten eher für den Beruf. Aber nicht weil die Sprache zu ihrer Hauptaufgabe im späteren Beruf gehört wird, sondern weil Unternehmen immer mehr international tätig sind und Sprachen wie Englisch oder Spanisch fast schon keine besonderen Kenntnisse darstellen.

Daneben gibt es aber auch Nutzer, die Sprachen mit Karteikarten lernen, da Sprachen wesentlicher Bestandteil ihres Berufsfeldes ist. Wie z.B. Übersetzer oder Dolmetscher.

Ein Übersetzer ist dabei jemand, der technische, wirtschaftliche oder wissenschaftliche Texte schriftlich übersetzt. Ein Dolmetscher ist eher mündlich tätig. Man trifft auf ihn in Gerichtsverhandlungen, Konferenzen etc. Sie übersetzen gesproches Wort simultan. Entsprechend müssen sie sehr fit in der Sprache sein. Da hilft nur eins: Regelmäßiges Wiederholen von Vokabeln. Und wo das am besten geht, wissen unsere Nutzer bereits :)

Um in einem Übersetzungsbüro zu arbeiten, sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Da wäre zunächst die Ausbildung. Die Ausbildung von Dolmetschern und Übersetzern ist hierzulande nicht einheitlich geregelt. Ein Abschluss an einer Fachschule oder ein entsprechendes Studium ist notwendig.

Voraussetzung für eine Anerkennung gerade im Ausland erworbener Abschlüsse ist, dass der Kenntnisse professionell erlernt worden sind. Da ich vor Kurzem einer DaF-Konferenz beigewohnt habe (s. letzter Artikel), weiß ich das. In Deutschland gibt es da ja nach Bundesland auch unterschiedliche Annerkennungsverfahren, wenn man z.B. in Gerichten oder Behörden als Übersetzer/Dolmetscher tätig sein möchte. In manchen Bundesländern besteht das Anerkennungsverfahren in der Zulassung zu einer Prüfung. Geprüft wird dann, ob Kandidaten die Voraussetzungen für eine Prüfungsteilnahme erfüllen. In der Regel ist ein mittlerer Schulabschluss nötig. Oft werden auch Nachweise über eine mehrjährige Berufstätigkeit verlangt.

Besteht man die Prüfung erhält man den Titel „Staatlich anerkannte/r Übersetzer/in“ und „Staatlich anerkannte/r Dolmetscher/in“.

Um soweit zu kommen, hilft nur Eines: Lernen, lernen, lernen. Dank CoboCards überall, im Browser, auf dem iPhone, iPad, Tablet oder Android-Phone.

Video: Kollaboratives Lernen mit CoboCards (DaFWEBKON 2013)

Ali - March 9th, 2013No Comments »

Am 3. und 4. März 2013 fand die 2. DaFWEBKON statt. Eine Online-Konferenz von und für DaF-Lehrer (Deutsch als Frendsprache). Aus vielen Ländern waren dabei Referenten dabei. Ich selbst habe Vorträge von Referenten aus Polen, Bosnien-Herzegowina oder Finnland mitbekommen. Sie alle haben über Aktivittäen in den eigenen Ländern berichtet oder über ihre Vorstellungen über die Zukunft des Lernens berichtet.

Auch ich wurde in diesem Zuge gefragt, ob ich das “Kollaborative Lernen mit Microcontent” einmal vorstellen könnte. Was sind die Vorteile? Warum ist Microlearning ein Trend der Zukunft? etc.

Meinen Vortrag kann man sich hier ansehen/anhören. Die Tonqualität ist leider nicht so gut. Ich wurde nicht darauf aufmerksam gemacht, sonst hätte ich etwas dagegen getan.

Vortrag DaFWEBKON

Besser leben, lernen und arbeiten: Personal Coaching gewinnt an Bedeutung

Ali - March 8th, 2013No Comments »

ExpertSobald der Vorstandsvorsitzende einer bedeutenden Aktiengesellschaft nicht mehr weiter weiß, vereinbart er einen Termin mit seinem Personal Coach. Nach ein bis zwei Stunden intensiven Gesprächs sieht er viel klarer und trifft eine gewinnbringende Entscheidung. Davon konnten in der Vergangenheit Projektmanager, Mitarbeiter der mittleren Führungsebene oder Privatpersonen nur träumen. Zum einen gab es nicht allzu viele gut ausgebildete Coachs, zum anderen sind deren Honorare teilweise recht hoch.

Inzwischen investieren jedoch zunehmend mehr Unternehmen im Interesse ihrer Mitarbeiter in die Hilfe durch einen professionell ausgebildeten Personal Coach. Selbst die Arbeitsagenturen fördern heute Persönlichkeits- und Bewerbungscoachings. Doch wer profitiert davon und bringt das wirklich was?

Was leistet ein Personal Coach?

Personal Coaching heißt übersetzt “persönliches Training”. Wer die Dienste eines externen Beraters in Anspruch nimmt, möchte in der Regel zuallererst seine eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten entdecken und die persönlichen oder durch äußere Umstände vorgegebenen Grenzen ausloten. Ziel wird in den meisten Fällen sein, durch die Gespräche mit dem Coach eine höhere Zufriedenheit, entweder am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich und damit entweder höhere Arbeitsleistungen oder eine bessere Lebensqualität zu erreichen. Ein Personal Coach ist demnach gewissermaßen ein “Begleiter auf dem Weg zu sich selbst”. Nur wer sich und seine Bedürfnisse genau kennt, kann Konflikte konstruktiv lösen und Veränderungen herbeiführen.

Für wen ist Personal Coaching geeignet?

Wer für sich selbst feststellt, dass er beruflich nicht mehr weiter kommt, permanent “unter Strom” steht, ständigen Konflikten mit Vorgesetzten oder Kollegen ausgesetzt ist, Beförderungen verfehlt oder aber innerhalb der Familie ständig unzufrieden ist, der sollte die Hilfe eines Personal Coachs in Anspruch nehmen. Gemeinsam werden eingefahrene Denkmuster aufgedeckt und negative Verhaltensweisen ermittelt. Vergessen geglaubte Talente und bisher unentdeckte Fähigkeiten werden in das Bewusstsein geholt und weiterentwickelt. Ein Personal Coach gibt Anregungen, wie es gelingt, mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen, ganz gleich ob im Beruf oder im familiären Umfeld.

Gibt es belegbare Erfolge?

Ob Personal Coaching in Hamburg, Berlin oder München: Deutschlandweit ist die Hilfe zur Selbsthilfe mit Unterstützung externer Berater von steigendem Interesse. Umfragen unter Personalverantwortlichen zufolge, gibt es bereits in etwa 75 Prozent aller Unternehmen verschiedene Coaching-Angebote. Das Sozialforschungsinstitut in Darmstadt ermittelte, dass dabei neben dem Gruppen-Coaching, das Einzelcoaching am meisten in Anspruch genommen wird. Über 90 Prozent der Personalverantwortlichen geben zudem an, dass diese Maßnahmen für das Unternehmen positiv und letztendlich lohnenswert sind. Die Erfolge zeigen sich unter anderem darin, dass sich die Motivation der Mitarbeiter, die allgemeine Konfliktstruktur und demzufolge die Arbeitsergebnisse verbessert haben. Oft sei nach den Coachings außerdem ein bedeutend besseres Zeitmanagement vorhanden.

Auch das sogenannte Arbeitslosen-Coaching hat sich in der Praxis bereits vielfach bewährt. Entgegen der landläufigen Meinung, dass spezielle Kurse oder Sitzungen bei einem professionellen Personal Coach ja sowieso nichts brächten, belegen Feldversuche verschiedener Arbeitagenturen das genaue Gegenteil.