CoboCards App FAQ & Wishes Feedback
Language: English Language
Sign up for free  Login

Get these flashcards, study & pass exams. For free! Even on iPhone/Android!

Enter your e-mail address and import flashcard set for free.  
Go!
All main topics / Bilanzbuchhalter / Finanzwirtschaftliches Management

5 vor Finanzwirtschaftliches Management (3. Auflage) - Endspurt zur Bilanzbuchhalterprüfun... (87 Cards)

Say thanks
1
Cardlink
0
Lernkarten zum Buch

"5 vor Finanzwirtschaftliches Management"
Endspurt zur Bilanzbuchhalterprüfung

von Steuerberater Diplom-Finanzwirt (FH) Martin Weber

ISBN 978-3-482-60653-3

weitere Infos
Tags: Finanzwirtschaftliches Management
Source: http://www.nwb.de/go/CoboCards_60653
2
Cardlink
0
In welchen Formen tritt Buchgeld auf?
Buchgeld gibt es sowohl als Sichteinlage als auch in Form von Krediten (Tz. 3).
3
Cardlink
0
Wie lange darf eine Überweisung innerhalb eines Instituts maximal dauern? Wo ist dies geregelt?
Eine institutsinterne Überweisung muss taggleich ausgeführt werden.

Die gesetzliche Regelung hierzu findet sich in § 675t BGB (Tz. 9).
4
Cardlink
0
Wie lange hat der Empfänger eines Schecks Zeit, bis er diesen zur Zahlung vorzulegen hat? Wie kann diese Frist flexibilisiert werden?
Der Empfänger eines Schecks muss diesen binnen acht Tagen zur Zahlung vorlegen.

Die Frist kann durch eine Vordatierung des Schecks verlängert werden (Tz. 13).
5
Cardlink
0
Welche Forderungen kann der Inhaber eines Wechsels stellen, wenn dieser bei Fälligkeit nicht beglichen wird?
Der Inhaber kann neben der Wechselsumme Zinsen i. H. v. 2 % über dem Basiszinssatz (mindestens 6 %), Protestkosten und eine Provision i. H. v. 1/3 der Wechselsumme einfordern (Tz. 18).
6
Cardlink
0
Für was steht die Abkürzung POS?
POS = Point-of-Sale (Tz. 20)
7
Cardlink
0
In welcher Form treten Zahlungsmittel auf?
  • Bargeld,
  • Buchgeld und
  • Geldersatzmittel

(Tz. 1)
8
Cardlink
0
Was versteht man unter Geldersatzmitteln?
Geldersatzmittel sind z. B. Schecks oder Wechsel (Tz. 4).
9
Cardlink
0
Wo finden sich Regeln bezüglich der Zahlung mittels Scheck?
Die Normen sind im Scheckgesetz zu finden (Tz. 12).
10
Cardlink
0
Wie wird der Vorgang bezeichnet, wenn die Laufzeit eines Wechsels verlängert wird?
Prolongation (Tz. 18)
11
Cardlink
0
Was versteht man unter dem TARGET-System?
Über das TARGET-System werden bereits vorhandene nationale Überweisungsnetze europaweit und zum Teil auch außereuropäisch verbunden (Tz. 26).
12
Cardlink
0
Was bedeutet die Abkürzung SWIFT?
SWIFT = Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications (Tz. 27)
13
Cardlink
0
Nennen Sie drei Arten von Urkunden, die im dokumentären Zahlungsverkehr verwendet werden.
  • Konnossement,
  • Frachtschein,
  • Warenverkehrsbescheinigung

(Tz. 28)
14
Cardlink
0
Was ist ein Konnossement?
Hierbei handelt es sich um einen Seefrachtbrief, mit dem der Verfrachter bestätigt, dass er die Ladung übernommen hat (Tz. 28).
15
Cardlink
0
Bis zu welchem Zeitpunkt können die Euroländer die jeweiligen nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren gestatten?
Sie sind bis zum 31. 1. 2014 gestattet (Tz. 30).
16
Cardlink
0
Nennen Sie die drei Phasen der Geldwäsche.
  • Placement,
  • Layering und
  • Integration

(Tz. 37)
17
Cardlink
0
Wer ist insbesondere durch das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet, Aufzeichnungen vorzunehmen (vier Nennungen)?
Neben Kreditinstituten sind beispielsweise
  • Versicherungsvermittler,
  • Immobilienmakler und
  • Rechtsanwälte
durch das GwG verpflichtet (Tz. 40 f.).
18
Cardlink
0
In welcher Form kann die Verletzung der Meldepflichten im Außenwirtschaftsverkehr geahndet werden?
Es kann eine Geldbuße von bis zu 25.000 € verhängt werden
(Tz. 35).
19
Cardlink
0
Welche Vortaten zur Geldwäsche sind denkbar (3 Nennungen)?
  • Geldfälschung,
  • Raub und
  • Steuerhinterziehung

(Tz. 37)
20
Cardlink
0
Was versteht man unter immateriellen Investitionen?
Immaterielle Investitionen sind Investitionen in den Personal-bereich, den Marketingbereich sowie in den Forschungs- und Entwicklungsbereich (Tz. 48).

21
Cardlink
0
Welche Investitionsarten gibt es?
  • Sach-,
  • Finanz- und
  • immaterielle Investitionen
 
(Tz. 48)

22
Cardlink
0
In welche drei Gruppen werden die Investitionszwecke unterschieden?
  • Gründungs-,
  • Erweiterungs- und
  • Ersatzinvestitionen

(Tz. 49)
23
Cardlink
0
Welche qualitativen Bewertungskriterien kennt die Investitionsplanung (4 Nennungen)?
  • wirtschaftliche,
  • technische,
  • rechtliche und
  • soziale Bewertungskriterien

(Tz. 53)
24
Cardlink
0
Welches ist regelmäßig der letzte Schritt einer Investitionsplanung?
Evaluierung der Investition (Tz. 55)
25
Cardlink
0
Welche statischen Investitionsrechnungsverfahren gibt es
(vier Nennungen)?
  • Kostenvergleichsrechnung,
  • Gewinnvergleichsrechnung,
  • Rentabilitätsvergleichsrechnung und
  • Amortisationsverfahren
 
(Tz. 56)
26
Cardlink
0
Was versteht man unter dem Kapitaldienst?
Der Kapitaldienst sind die pro Periode anfallenden Kapitalkosten (Tz. 60).
27
Cardlink
0
Aus welchen Kostenarten können sich Betriebskosten zusammensetzen (3 Nennungen)?
  • Personal-,
  • Material- und
  • Raumkosten

(Tz. 62)
28
Cardlink
0
Was versteht man unter „kritischer Auslastung“?
Die kritische Auslastung ist die Produktionsmenge, bei der die Kosten eines alternativen Investitionsobjekts gleich hoch sind
(Tz. 65).
29
Cardlink
0
Unter welcher Voraussetzung kann der Gewinnvergleich pro Leistungseinheit vorgenommen werden?
Voraussetzung ist, dass die mengenmäßige Leistung der alternativen Investitionsobjekte gleich hoch ist (Tz. 68).
30
Cardlink
0
Welchen anderen Begriff gibt es für die Kapitalrückfluss-Methode?
Die Kapitalrückfluss-Methode ist vor allem als Amortisations-
vergleichsrechnung bekannt (Tz. 72).

31
Cardlink
0
Wodurch unterscheiden sich dynamische von statischen Investitionsrechnungen?
Dynamische Investitionsrechnungen basieren auf konkreten Ein- und Auszahlungen.

Die Dynamisierung wird durch finanzmathematische Methoden
(z. B. Ermittlung des Bar- oder Endwerts) hergestellt (Tz. 75).

32
Cardlink
0
Wie werden bei der Annuitätenmethode die Ein- und Auszahlungen einbezogen?
Dies geschieht durch eine Kapitalisierung der Beträge auf den Betrachtungszeitpunkt und anschließender Aufteilung in Annuitäten mittels des Kapitalwiedergewinnungsfaktors (Tz. 82).

33
Cardlink
0
Wie setzen sich die Kapitalkosten zusammen?
Kapitalkosten bestehen aus kalkulatorischen Abschreibungen und kalkulatorischen Zinsen (Tz. 58).
34
Cardlink
0
Was wird bei der Rentabilitätsvergleichsrechnung ins Verhältnis gesetzt?
Der Gewinn wird durch den durchschnittlichen Kapitaleinsatz dividiert (Tz. 70).
35
Cardlink
0
Wie wird der durchschnittliche Kapitaleinsatz ermittelt?
Die Summe aus Anschaffungskosten und Restwert wird durch zwei geteilt (Tz. 71).
36
Cardlink
0
Unter welchem anderen Namen ist die Kumulationsrechnung auch bekannt?
Amortisationsvergleichsrechnung (Tz. 74)
37
Cardlink
0
Was ist der wesentliche Unterschied in der Ermittlung des Barwerts bzw. des Endwerts?
Der Barwert ergibt sich durch Abzinsung, der Endwert durch Aufzinsung (Tz. 76 f.).

38
Cardlink
0
Wie ermittelt sich die Anlageintensität?
Bei der Ermittlung der Anlageintensität wird das Anlagevermögen zum Gesamtvermögen ins Verhältnis gesetzt (Tz. 86).

39
Cardlink
0
Welchen Wert sollte das Fremdkapital im Verhältnis zum Eigenkapital in einem „gesunden“ Unternehmen maximal aufweisen?
Das Fremdkapital sollte maximal doppelt so hoch wie das Eigenkapital sein (Tz. 87).
40
Cardlink
0
Was versteht man unter der Goldenen Finanzierungsregel?
Die Goldene Finanzierungsregel besagt, dass das Unternehmen nicht weniger kurzfristiges Vermögen als kurzfristig verfügbares Kapital aufweisen sollte. Nur so ist die Fristenkongruenz gewahrt (Tz. 89).
41
Cardlink
0
Welche beiden Größen werden bei der Ermittlung der Goldenen Bilanzregel im engeren Sinne herangezogen?
Anlagevermögen und Eigenkapital (Tz. 88)
42
Cardlink
0
Welche Möglichkeiten hat ein Unternehmen, sich aus Umsatzerlösen zu finanzieren?
Die Finanzierung kann aus
  • thesaurierten Gewinnen,
  • Abschreibungsgegenwerten und
  • Rückstellungsgegenwerten
erfolgen (Tz. 91).
43
Cardlink
0
Welche Nachteile hat die Selbstfinanzierung gegenüber der Außenfinanzierung (drei Nennungen)?
  • Dem Unternehmen ist es nur schwer möglich, das künftige Selbstfinanzierungspotential zu prognostizieren.
  • Außerdem existiert kein externer Kreditgeber, der die Investition aus Eigeninteresse, aber mit der notwendigen Distanz zum Unternehmen kritisch beurteilt.
  • Des Weiteren kann durch die stille Selbstfinanzierung der Gewinn zum Nachteil von Anteilseignern und Öffentlichkeit beeinflusst werden.

(Tz. 97)
44
Cardlink
0
Was ist der Unterschied zwischen der geometrisch-degressiven und der arithmetisch-degressiven Abschreibung?
Bei der geometrisch-degressiven Abschreibung wird die Abschreibung in jeder Periode unter Verwendung eines konstanten Prozentsatzes vom jeweiligen Restwert in fallenden Jahresbeträgen ermittelt (Tz. 101).

Dagegen reduziert sich bei der arithmetisch-degressiven Abschreibung der Abschreibungsbetrag in jeder Periode um den gleichen Betrag (Tz. 102).

45
Cardlink
0
Welcher andere Begriff ist für den Kapazitätserweiterungseffekt geläufig?
Lohmann-Ruchti-Effekt (Tz. 105)

46
Cardlink
0
In welcher Form kann sich ein Stiller Gesellschafter sein Engagement vergüten lassen? Wo ist dies gesetzlich geregelt?
Ein Stiller Gesellschafter kann sich sowohl am Gewinn als auch am Verlust beteiligen.

Bei einer sog. atypisch Stillen Gesellschaft ist auch eine Beteiligung an den stillen Reserven, die ab Gründung der Gesellschaft entstanden sind, möglich.

Die Regelungen hierzu finden sich in §§ 230 ff. HGB (Tz. 111).



47
Cardlink
0
Wie hoch muss das gezeichnete Kapital einer GmbH bzw. einer AG mindestens sein und wie lautet der jeweilige Fachbegriff für das gezeichnete Kapital?
Das Stammkapital einer GmbH muss mindestens 25.000 € betragen, das Grundkapital einer AG mindestens 50.000 €
(Tz. 113 und 116).
48
Cardlink
0
Was ist eine Wandelanleihe?
Eine Wandelanleihe ist eine Industrieobligation, bei der der Inhaber das Recht hat, das Papier nach Ablauf einer Sperrfrist in Aktien des emittierenden Unternehmens umzutauschen.

Als Ausgleich für dieses Umtauschrecht muss der Inhaber während der Haltefrist meist geringere Zinsen in Kauf nehmen (Tz. 123).
49
Cardlink
0
Was versteht man unter einem Avalkredit?
Im Rahmen eines Avalkredites übernimmt ein Kreditinstitut nur eine Eventualschuld.

Dies geschieht oftmals in Form von Bürgschaften oder Garantien.

Die anfallenden Kapitalkosten werden als Avalprovision bezeichnet (Tz. 129).
50
Cardlink
0
Was bedeutet der Begriff Mezzanine-Finanzierung und welche mezzaninen Finanzierungsformen gibt es (drei Nennungen)?
Eine Mezzanine-Finanzierung ist eine Mischform aus Eigen-
und Fremdkapitalzuführung.

Der Eigenkapitalcharakter entsteht vor allem durch die Nach-rangigkeit der Forderung gegenüber anderen Kapitalgebern.

Da der Kapitalgeber jedoch grundsätzlich einen Rückzahlungs-anspruch hat, liegt auch Fremdkapitalcharakter vor (Tz. 132).

Mezzanine Finanzierungsformen sind beispielsweise Nach-rangdarlehen, Stille Beteiligungen und Genussscheine
(Tz. 133).
51
Cardlink
0
Welche Größen werden zu den Materialkosten addiert, um den Angebotspreis zu ermitteln (3 Nennungen)?
  • Lohnkosten,
  • Abschreibungen und
  • Gewinn
 
(Tz. 92)
52
Cardlink
0
Wie kann eine stille Selbstfinanzierung erfolgen?
Durch Unterbewertung von Aktivvermögen bzw. einer Überbewertung von Schulden (Tz. 94)
53
Cardlink
0
Wo sind beispielsweise kurzfristige stille Reserven gebunden?
In fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie in Rohstoffen (Tz. 95)
54
Cardlink
0
In welcher Größe wird der Einzahlungsüberschuss eines Unternehmens ausgedrückt?
Im Cashflow (Tz. 109)
55
Cardlink
0
Unter welcher Prämisse kann der Leverage-Effekt nur eintreten?
Prämisse ist, dass die Gesamtkapitalrentabilität und der Fremdkapitalzins konstant sind (Tz. 120).
56
Cardlink
0
Was ist ein Lombardkredit?
Dies ist ein Kredit, der gegen Verpfändung von Wertpapieren, Forderungen usw. gewährt wird (Tz. 128).
57
Cardlink
0
Was bedeutet die Abkürzung ABS im finanzwirtschaftlichen Zusammenhang?
ABS = Asset Backed Securities (Tz. 134)
58
Cardlink
0
Was bedeutet die Abkürzung FOREX?
FOREX steht für Foreign Exchange Market und bezeichnet den weltumspannenden Markt, auf dem Fremdwährungen gehandelt werden (Tz. 137).
59
Cardlink
0
Welche Art von Wertpapieren werden im Primärkapitalmarkt gehandelt?
Neuemissionen (Tz. 136)
60
Cardlink
0
Welche Kreditsicherungsmöglichkeiten gibt es im Außenhandel (zwei Nennungen)?
Neben Bankgarantien sind vor allem Hermes-Bürgschaften gebräuchlich (Tz. 147 f.).
61
Cardlink
0
Was kennzeichnet ein Termingeschäft?
Wenn zwischen Vertragsabschluss und Erfüllung mindestens drei Geschäftstage liegen, handelt es sich um ein Termingeschäft
(Tz. 151).

62
Cardlink
0
In welche vier Schritte ist die strategische Unternehmens-planung unterteilt?
1.) Festlegung der strategischen Ziele
2.) Analyse des Umfelds
3.) Entwicklung von Normstrategien
4.) Umsetzung der Strategien

(Tz. 152)

63
Cardlink
0
Welche Möglichkeiten hat ein Unternehmen, ohne auf Kapitalgeber zurückgreifen zu müssen, eine kurzfristige Unterdeckung der Liquidität auszugleichen (vier Nennungen)?
  • Hinauszögern von Ersatzinvestitionen
  • Verminderung der Vorratsbestände
  • Veräußerung von Sachanlagen
  • Verkürzung der Kundenziele

(Tz. 160)

64
Cardlink
0
Welche typischen Einzahlungspositionen kann ein kurzfristiger Finanzplan haben (vier Nennungen)?
  • Umsatzerlöse
  • Verkauf von Sachanlagen
  • Verkauf von Wertpapieren
  • Aufnahme von Fremdkapital

(Tz. 171)

65
Cardlink
0
Was ist ein Cashflow-Statement?
Ein Cashflow-Statement ist eine taggenaue, detaillierte Auflistung der einzelnen Finanzmittel.

Durch diese verfeinerte Darstellung kann u. a. geprüft werden, ob in der Anlage- und Finanzierungspolitik Umschichtungsbedarf besteht (Tz. 172).

66
Cardlink
0
Wie ermittelt sich die Eigenkapitalrentabilität?
Die Eigenkapitalrentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis des Gewinns zum Durchschnitt aus dem Eigenkapital zum Jahresanfang und zum Jahresende (Tz. 176).



67
Cardlink
0
Wie ermittelt sich der Return on Investment (ROI)?
Der ROI ist das Produkt aus Umsatzrentabilität und Kapitalumschlag (Tz. 180).
68
Cardlink
0
Wie wird der Bestand an Zahlungsmitteln zum Ende einer Periode ermittelt?
Bestand zu Beginn der Periode + Einzahlungen – Auszahlungen (Tz. 157)
69
Cardlink
0
In welche Kategorien werden die Abweichungen zwischen Ist- und Planwerten von Finanzplänen unterteilt?
  • Temporäre Abweichungen,
  • Planungsfehler,
  • Abweichungen von der Planung

(Tz. 163)
70
Cardlink
0
Was ist die Besonderheit des Gewogenen Gleitenden Mittelwert-Verfahrens?
Einzelne Perioden (meist aktuellere) werden stärker gewichtet als andere Perioden (Tz. 166).
71
Cardlink
0
Was versteht man unter dem Baseler Akkord?
Im Baseler Akkord sind die Standards zur Bankenaufsicht geregelt.

Diese Standards haben lediglich den Charakter von Richtlinien und Empfehlungen, die im Regelfall in nationales Recht umgesetzt werden.

Der Baseler Akkord II (Basel II) basiert auf drei Säulen:
  • Mindesteigenkapitalanforderungen,
  • bankaufsichtliche Überwachungsprozesse
  • und eine erweiterte Offenlegung.

(Tz. 186 ff.)
72
Cardlink
0
Was bedeutet die Bonitätsklasse C?
Obwohl bereits ein Insolvenzantrag gestellt wurde, werden die Schulden noch bedient (Tz. 189).
73
Cardlink
0
Worin können die Kapitalkosten eines Darlehens bestehen
(vier Nennungen)?
  • Zinsen
  • Bewertungskosten
  • Versicherungskosten
  • Bearbeitungskosten

(Tz. 196)
74
Cardlink
0
Wie entwickeln sich Tilgungs- und Zinsanteile bei einem Annuitätendarlehen?
Da die Annuität gleich bleibt, nehmen die Tilgungsanteile im Zeitablauf zu und die Zinsanteile werden geringer (Tz. 200).
75
Cardlink
0
Was versteht man unter dem EURIBOR?
Der EURIBOR ist der täglich neu errechnete Zinssatz, den euro-päische Banken voneinander beim Handel von Einlagen mit einer Laufzeit von einer Woche sowie zwischen einem und zwölf Monaten verlangen (Tz. 203).
76
Cardlink
0
Wie kann das Kreditrisiko durch Risikoteilung gemindert werden?
Das benötigte Kapital wird von mehreren Geldgebern gemeinsam zur Verfügung gestellt (Tz. 191).

77
Cardlink
0
Was versteht man unter einem Blankodarlehen?
Hier verzichtet der Kreditgeber auf Sicherheiten seitens des Kreditnehmers (Tz. 194).

78
Cardlink
0
Was versteht man unter einer modifizierten Ausfallbürgschaft?
Im Rahmen einer modifizierten Ausfallbürgschaft wird vertraglich geregelt, wann der Ausfall als eingetreten gilt (Tz. 211).
79
Cardlink
0
Was ist eine Patronatserklärung?
Durch eine Patronatserklärung verpflichtet sich beispielsweise ein Mutternehmen, dass eine kreditnehmende Tochtergesellschaft ihren Verpflichtungen nachkommt (Tz. 214).

80
Cardlink
0
In welchen Arten tritt die Sicherungsübereignung auf (drei Nennungen)?
  • Einzelübereignung
  • Raumübereignung
  • Mantelübereignung

(Tz. 218)

81
Cardlink
0
Muss über eine Hypothek ein Hypothekenbrief erstellt werden?
Grundsätzlich muss dieser erstellt werden. Bei einer entsprechen-den Verständigung von Gläubiger und Schuldner kann jedoch hierauf verzichtet werden (Tz. 221).
82
Cardlink
0
In welchem Gesetz finden sich die Normen zur Bürgschaft?
Im BGB (Tz. 210)
83
Cardlink
0
Wer muss bei einer AG einen Insolvenzantrag stellen? Wo ist dies geregelt?
Der Vorstand einer AG ist spätestens drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit bzw. Überschuldung verpflichtet, einen Insol-venzantrag zu stellen.

Einzelheiten regelt die Insolvenzordnung (Tz. 225).
84
Cardlink
0
Was versteht man im Rahmen des Risikomanagements unter dem Konzentrationsrisiko?
Dieses Risiko resultiert aus einer geringen Streuung der Forde-rungen, beispielsweise wenn das Unternehmen von einem Groß-kunden abhängig ist (Tz. 228).
85
Cardlink
0
Was versteht man unter Hedging?
Im Rahmen des Hedgings wird ein auf eine fremde Währung lautendes Grundgeschäft (z. B. Warenlieferung) durch ein Kurs-sicherungsgeschäft abgesichert. Hierdurch wird das Risiko auf
den Sicherungsgeber verlagert (Tz. 233).
86
Cardlink
0
Was ist ein Collar?
Ein Collar ist die vertragliche Fixierung einer Ober- und Untergrenze (Cap und Floor) für den Preis eines Geschäfts
(Tz. 239).
87
Cardlink
0
Was versteht man unter einem Zinscap?
Der Zinscap ist ein Zinsderivat, bei dem neben einer variablen Verzinsung eine Zinsobergrenze festgelegt ist (Tz. 238).
Flashcard set info:
Author: NWB Verlag GmbH u. C...
Main topic: Bilanzbuchhalter
Topic: Finanzwirtschaftliches Management
School / Univ.: NWB-Verlag GmbH & Co. KG
City: Herne
Published: 02.09.2014
Tags: Bilanzbuchhalterprüfung, Prüfungsvorbereitung, Finanzwirtschaft, Martin Weber, 5 vor
 
Card tags:
All cards (87)
Auslandszahlungsverkehr (5)
Außenhandelsfinanzierung (2)
Besondere rechtliche Aspekte (4)
Finanz- und Liquiditätsplanung (8)
Finanzierungsarten und -möglichkeiten (16)
Finanzierungsregeln (4)
Finanzmärkte und ihre Funktionen (2)
Finanzwirtschaftliches Management (1)
Grundzüge des Risikomanagements (4)
Inländischer Zahlungsverkehr (9)
Investitionsbedarf (3)
Investitionsplanung (2)
Investitionsrechnungen (13)
Kreditmöglichkeiten (7)
Kreditsicherheiten (5)
Unternehmensplanung (1)
Ziele und Risiken in der Finanzwirtschaft (1)
Report abuse

Cancel
Email

Password

Login    

Forgot password?
Deutsch  English